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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    In Deutschland gibt es erstmals Testverfahren, um eine Infektion mit dem neuen Influenza A/H1N1-Virus auch nach Abklingen der Symptome oder bei symptomfreiem Verlauf nachzuweisen. Das Nationale Referenzzentrum für Influenza (NRZ) am Robert Koch-Institut hat dazu zwei serologische Tests entwickelt. Sie basieren auf dem Nachweis von Antikörpern im Blutserum. Die Antikörper werden im Rahmen der Immunabwehr etwa zwei Wochen nach der Erkrankung gebildet und sind über Monate oder Jahre nachweisbar.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    Die Ulmer Uniklinik für Anästhesiologie ist von der europäischen Gesellschaft für Anästhesiologie für die beste Publikation 2008 aus dem Bereich der Intensivmedizin mit dem Draeger-Preis ausgezeichnet worden. Wie die Pressestelle des Uniklinikums mitteilt, berichtete die preisgekrönte Publikation über ein zweijähriges Vorhaben, das die Auswirkungen einer Beatmung mit reinem Sauerstoff bei einem septischen Kreislaufschock untersuchte. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

  • Fachbeitrag - 10.06.2009

    Eine kleine Arbeitsgruppe AG von acht Technischen Biologen der Universität Stuttgart trägt seit 2006 zum internationalen Austausch bei. Die Interquer AG ist ein von Studenten aufgezogenes Projekt zur Unterstützung inter-nationaler Gast- sowie Querstudenten Frühstudenten und lange krank gewesener Studenten bei ihrem Wieder- Einstieg in das Studium. Die betreuenden Studenten bekommen ganz nebenbei die Chance ihre softskills zu verbessern.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    Schwerverletzte brauchen in kürzester Zeit die beste medizinische Hilfe. 21 Kliniken der Region wollen das gemeinsam gewährleisten und ihre offizielle Anerkennung als „TraumaNetzwerk Ulm“ erreichen, wozu sich jede einzelne Klinik zertifizieren lassen muss. Bundesweit werden derzeit solche Netzwerke gegründet, die sich um ein „überregionales Traumazentrum“ gruppieren. In Ulm wird es vom Universitätsklinikum und dem Bundeswehrkrankenhaus gemeinsam getragen – und ist als eines der ersten in Deutschland zertifiziert worden.

  • Pressemitteilung - 10.06.2009

    Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat dem Europabeauftragten des Wirtschaftsministers Professor Dr. Norbert Höptner und dem Steinbeis-Europa-Zentrum SEZ für das Jahr 2009 Mittel in Höhe von 464.600 Euro bewilligt. Damit kann das SEZ auch in diesem Jahr sein Know-how in den Bereichen grenzüberschreitender Technologietransfer sowie EU-Fördermöglichkeiten zum Nutzen von kleinen und mittleren Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Baden-Württemberg verfügbar machen so Wirtschaftsminister Ernst Pfister.

  • Fachbeitrag - 09.06.2009

    Seit vier Jahren unterstützt der High-Tech Gründerfonds technologieorientierte Gründer. Das von Bundesregierung und Großunternehmen getragene Projekt verfügt über 272 Mio. Euro, größtenteils Bundesmittel, und will Ideen schneller auf den Markt bringen. Wir sprachen mit Marco Winzer, Prokurist und Investment Director, der beim High-Tech Gründerfonds zuständig für Akquise, Prüfung und Verhandlung von Beteiligungen sowie Betreuung der Portfoliounternehmen ist.

  • Pressemitteilung - 05.06.2009

    Mehr als 200 Persönlichkeiten aus Wirtschaft Wissenschaft Kultur und Politik reisten im Rahmen der Baden-Württemberg Tage in Moskau vom 25. bis 28. Mai zusammen mit Ministerpräsident Günther Oettinger in die russische Metropole. Die Themen Medizintechnik und Gesundheit waren dabei Schwerpunkte des Wirtschaftsforums.

  • Pressemitteilung - 05.06.2009

    Roche Diagnostics und die Hochschule Mannheim haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Gegenstand der Kooperation ist die Zusammenarbeit verschiedener Institute der Hochschule mit der Roche Diagnostics GmbH bei Forschungsprojekten, deren Ergebnisse Anwendung im Bereich der In-vitro-Diagnostik von Krankheiten finden können. Die Hochschule und Roche Diagnostics wollen für die Dauer von fünf Jahren kontinuierlich gemeinsame Forschungsprojekte durchführen; Inhalt und Umfang werden jeweils projektbezogen vereinbart.

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