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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 31.03.2009

    Für seine wegbereitenden Arbeiten zu neuen Therapieansätzen insbesondere bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ist Dr. Ronald Koschny Assistenzarzt in der Abteilung Gastroenterologie an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg mit dem Dr. Hella Bühler-Preis ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert.

  • Fachbeitrag - 31.03.2009

    Die Freiburger Firma Berg medizinische Systeme e. K. bietet im Sonozentrum Freiburg Ultraschall-Geräte an die überraschend vielfältige Funktionen aufweisen. Der Geschäftsführer Wilfried Berg und seine Mitarbeiter sind ganz für den Kunden da und das mit Leidenschaft.

  • Pressemitteilung - 31.03.2009

    Die Hochschulen in Baden-Württemberg haben mit über 200 Mio. Euro bundesweit die meisten Drittmittel aus dem 6. Forschungsrahmenprogramm der EU eingenommen. Im deutschlandweiten Hochschulvergleich liegt die Universität Stuttgart mit 54 Mio. Euro an der Spitze. Dies teilte Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg am 27. März in Stuttgart mit.

  • Pressemitteilung - 30.03.2009

    „Mit seinem Forschungs- und Dienstleistungsangebot ist das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut ein unverzichtbarer Partner vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die aufgrund des hohen Kostendrucks keine eigenen Forschungskapazitäten vorhalten können, aber dennoch ständig neuen Anforderungen gerecht werden müssen", begründete Wirtschaftsminister Ernst Pfister die Förderzusage am 24. März in Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 30.03.2009

    Rindenvliese gelten als Ur-Werkstoffe mit jahrtausendealter Geschichte. Sie werden unter anderem in Afrika auf traditionelle Weise hergestellt. Das Ebringer Unternehmen BARK CLOTH Europe produziert zusammen mit ugandischen Biobauern den holzfreien Biowerkstoff. Gemeinsam mit Partnern aus dem Netzwerk möchte BARK CLOTH Europe das Rindentuch mit Biopolymeren veredeln.

  • Pressemitteilung - 30.03.2009

    Für sein Engagement bei der Erforschung und Behandlung der seltenen, erblichen Tumorerkrankung „von Hippel-Lindau“ erhielt heute der Nephrologe und Endokrinologe Professor Dr. Hartmut Neumann das Bundesverdienstkreuz am Bande. In einer Feierstunde im Universitätsklinikum Freiburg wurde ihm der Orden durch den Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg, Prof. Dr. Peter Frankenberg, überreicht.

  • Fachbeitrag - 30.03.2009

    Biotechnologie bei der Weinbereitung passt das denn zusammen? Dr. Jürgen Sigler vom Staatlichen Weinbau-Institut in Freiburg WBI untersucht wie biologische Verfahren den Weingeschmack verbessern können. In den letzten Jahren beschäftigen sich er und seine Mitarbeiter auch mit Milchsäurebakterien die den so genannten biologischen Säureabbau erledigen.

  • Pressemitteilung - 30.03.2009

    Das Institut für Lasertechnik in der Medizin und Messtechnik ILM in Ulm eines von elf Instituten der angewandten Forschung in der Innovationsallianz Baden-Württemberg - erhält in diesem Jahr eine Förderung von rund 1306 Mio. Euro.

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