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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 12.03.2009

    Die hohe Bedeutung der Frauenförderung in der Wissenschaft betonte Minister Professor Dr. Peter Frankenberg am 11. März in Stuttgart. Anlass war eine Veranstaltung zum 10-jährigen Jubiläum des Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramms für Frauen.

  • Fachbeitrag - 12.03.2009

    Die Darmflora spielt bei der Entstehung eines Morbus Crohn oder einer Colitis ulcerosa eine zentrale Rolle. Warum einige dieser eigentlich harmlosen Bakterien plötzlich zu schwersten Entzündungen führen untersucht die Tübinger Mikrobiologin Dr. Julia-Stefanie Frick. Ihre kürzlich mit einem Preis ausgezeichneten Forschungsarbeiten könnten nun den Weg zu einer präventiven Behandlung ebnen

  • Pressemitteilung - 12.03.2009

    Forscher aus Ulm Dresden und Leipzig haben ein Mausmodell entwickelt das die Transplantation von Blutstammzellen ohne vorherige Bestrahlung ermöglicht. Weitere Untersuchungen sollen jetzt klären ob sich das Verfahren auch auf menschliche Zellen übertragen lässt.

  • Pressemitteilung - 11.03.2009

    Für seine Arbeiten zur Regulation pluripotenter Stammzellen in den Wachstumszentren der Pflanzen erhält Professor Dr. Thomas Laux vom Institut für Biologie III der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg den Cornelia-Harte-Preis.

  • Fachbeitrag - 11.03.2009

    Es gibt Wissenschaftler die haben ein besonderes Gespür für neue aufregende Forschungsthemen. Zu dieser Kategorie gehört auch der Tübinger Entwicklungsbiologe Professor Dr. Gerd Jürgens. Sein mutiger Schritt von der hochdekorierten Fruchtfliege zu einer unscheinbaren Grünpflanze wurde vor kurzem mit der Berufung zum Max-Planck-Direktor belohnt.

  • Pressemitteilung - 11.03.2009

    Tausende Bakterien und menschliche Zellkulturen werden schon seit Jahren in Braunschweig fein säuberlich gelagert. Für Wissenschaftler eine Fundgrube: Hier können sie sich aus dem Katalog bestellen, was sie für ihre Forschung brauchen. Die Deutsche Sammlung für Mikroorganismen und Zellkulturen (DSMZ) ist nun Sitz eines internationalen Netzwerks mehrerer nationaler und internationaler Sammlungen dieser Art. Gemeinsam sollen vergleichbare Standards im Umgang mit biologischem Material erarbeitet werden.

  • Pressemitteilung - 11.03.2009

    Die von der Bundesregierung eingerichtete Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat am 4. März in Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Annette Schavan ihr zweites Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit überreicht. Die Expertenkommission betont in ihrem Gutachten ausdrücklich die Bedeutung von Bildung und Forschung bei der Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise.

  • Fachbeitrag - 10.03.2009

    Nutzhanf ist ein zukunftsfähiger Rohstoff, dessen Fasern in vielen Bereichen der Industrie Einzug gehalten haben. Die Badische Naturfaseraufbereitung GmbH verarbeitet die Fasern des Hanfs weiter und ist somit die Verbindung zwischen Landwirtschaft und Industrie.

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