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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.02.2009

    Allein in Deutschland erleiden jährlich etwa 100.000 Menschen einen plötzlichen Herzstillstand. Schnelle Hilfe ist hier entscheidend. Ersthelfer am Notfallort werden aber oftmals durch die diagnostische Unsicherheit vom aktiven Helfen abgehalten. Ein neuer Erste-Hilfe-Sensor vermag es nun Ersthelfer schnell vom Herz-Kreislauf-Zustand des Verletzten zu informieren.

  • Pressemitteilung - 14.02.2009

    Allein in Deutschland müssen jährlich schätzungsweise vier Millionen Patienten mit chronischen Wunden versorgt werden. Eine Wundauflage die von den Hohenstein Instituten in Bönnigheim im Rahmen eines Forschungsprojektes in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Förderung von Medizin- Bio- und Umwelttechnologien e.V. GMBU in Dresden entwickelt wurde eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten.

  • Pressemitteilung - 13.02.2009

    Neue Erkenntnisse über den Einfluss der Kaliumkonzentration im Blut auf die Funktion von Muskelfasern hat eine Forschergruppe des Instituts für Angewandte Physiologie der Universität Ulm gewonnen.

  • Pressemitteilung - 12.02.2009

    Führungswechsel: Lutz Claes, Direktor des Instituts für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik, vollendet im März seinen 65. Geburtstag und wechselt in den Ruhestand. Dies teilt die Universität Ulm mit. Die Leitung des Instituts und damit den Lehrstuhl übernimmt die Veterinärmedizinerin Anita Ignatius. Sie kommt aus den eigenen Reihen.

  • Fachbeitrag - 10.02.2009

    Einen Teelöffel Zucker in eine Tasse Kaffee zu geben scheint uns trivial. Für Menschen die einen Schlaganfall erlitten haben ist die Koordination der Hand und der Finger aber zumeist eine schier unüberwindbare Herausforderung. Wie sich feinmotorische Fähigkeiten schneller und besser erlernen lassen untersucht die Assistenzärztin und Forscherin Dr. Janine Reis von der Neurologischen Abteilung des Universitätsklinikums Freiburg.

  • Fachbeitrag - 09.02.2009

    Der 47-jährige Hans Kiefer zählt zu den wenigen die sich an deutschen Hochschulen mit der Aufreinigung von Proteinen beschäftigen. Das Thema das der Professor an der Hochschule Biberach behandelt ist für biopharmazeutische Hersteller hochaktuell.

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