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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 23.11.2008

    Dr. Petra Püchner Leiterin des Steinbeis-Europa-Zentrums Stuttgart wurde von EU-Forschungskommissar Janez Potocnik ins Gremium zur Forschung für kleine und mittlere Unternehmen berufen. Petra Püchner ist seit 1995 am Steinbeis-Europa-Zentrum.

  • Fachbeitrag - 22.11.2008

    Giovanni Galizia aus Konstanz erforscht die Verarbeitung von Düften. Zusammen mit anderen Wissenschaftlern aus ganz Deutschland hat er nun erreicht dass die Forschungen zur Wahrnehmung von Düften verstärkt werden. Im Interview gibt er Einblick in seine Arbeit.

  • Pressemitteilung - 22.11.2008

    Die Bedrohung von Unternehmen durch Computerviren Hackerangriffe oder Industriespionage nimmt stetig zu. Deshalb wächst die Bedeutung von Informationssicherheit in den Unternehmen. Aber die Security-Lösung von heute ist nur so gut wie der Angriff von gestern.

  • Fachbeitrag - 21.11.2008

    Der Stammzellforscher Prof. Dr. Lenhard Rudolph aus Ulm untersucht die Zusammenhänge zwischen Telomeren Stammzellalterung und Krankheiten. Über den aktuellen Wissensstand dieses Bereichs der Alternsforschung und über mögliche Anwendungen unterhielt sich Rudolph mit Walter Pytlik von der BioRegion Ulm.

  • Fachbeitrag - 19.11.2008

    Er läuft und läuft und läuft und ist extrem erfolgreich Der SFB 592 Signalmechanismen in der Embryogenese und Organogenese untersucht seit 2001 die biologischen Funktionen verschiedener Signalwege. Seither haben die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler viele hochkarätige Publikationen veröffentlicht so dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG gerade entschieden hat die überzeugende Arbeit des Freiburger Forschungsverbundes in einer dritten Runde für weitere vier Jahre zu fördern.

  • Fachbeitrag - 19.11.2008

    Glasfasern als Lichtleiter sind keine Erfindung des Menschen. Schwämme die entwicklungsbiologisch ältesten mehrzelligen Tiere leiten mit Hilfe von Silikatstrukturen Licht weiter. Dies haben Untersuchungen des Forschungsprojektes BIOTECmarin ergeben.

  • Pressemitteilung - 19.11.2008

    Vom 17.-19. November 2008 fand in Mannheim die diesjährige BIO-Europe Partnering Konferenz mit 1.250 teilnehmenden Biotech- Pharma- und Professional Service Organisationen und 190 Firmenpräsentationen statt.

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