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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 04.11.2008

    Auf dem 2. Baden-Württembergischen Cluster-Forum in Stuttgart zeichnete Wirtschaftsminister Ernst Pfister zwölf Preisträger des Clusterwettbewerbs aus - darunter auch die MedCare TechArea.

  • Fachbeitrag - 04.11.2008

    Die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg erforschen molekulare Signalstoffe für Muskelentwicklung. Fehlt Mäusen ein Gen für ein bestimmtes Muskel-Protein so entwickeln sie sich zu Marathonläufern.

  • Pressemitteilung - 04.11.2008

    Vielfältige Informationen und Unterrichtsmaterialien zum umstrittenen Thema Stammzellforschung finden Schüler und Lehrer künftig auf der neuen Internetplattform www.zellux.net.

  • Fachbeitrag - 03.11.2008

    Die Heidenheimer Paul Hartmann AG übernimmt zum Jahresende die Beiersdorf-Tochter Bode Chemie. Der Käufer gibt eine Bestandsgarantie für den Standort Hamburg und verzichtet auf betriebsbedingte Kündigungen.

  • Fachbeitrag - 02.11.2008

    Eine kleine Anzahl unsterblicher Tumorstammzellen liefert in Tumoren offenbar ständig den Nachschub an Krebszellen. Beim internationalen 5. Heinrich F. C. Behr-Symposium im DKFZ wurden neue Konzepte für die Krebstherapie vorgestellt.

  • Fachbeitrag - 01.11.2008

    Das Martinsrieder Unternehmen Kinaxo Biotechnologies hat mit dem Pharmakonzern Boehringer Ingelheim eine zweijährige Zusammenarbeit vereinbart. Finanzielle Einzelheiten nannten die Bayern eine Ausgründung des Max-Planck-Instituts für Biochemie in ihrer Pressemitteilung nicht.

  • Pressemitteilung - 01.11.2008

    Die Chemiker Boris Mizaikoff und Christine Kranz haben außergewöhnlich viele Gemeinsamkeiten sie sind verheiratet haben gemeinsame Kinder sind nicht nur an derselben Universität angestellt sondern kombinieren am Lehrstuhl für Analytische und Bioanalytische Chemie der Universität Ulm Technologien und Methoden gemeinsam zu multifunktionellen analytischen Plattformen.

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