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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 05.10.2008

    Der mit 25.000 Euro dotierte Dr.-Ernst-Wiethoff-Preis 2008 für innovative klinische Forschung ist in diesem Jahr an Jan Münch vom Institut für Virologie des Universitätsklinikums Ulm gegangen. Münch entdeckte ein Protein das das HI-Virus blockieren kann.

  • Pressemitteilung - 01.10.2008

    Dr. Carsten Mehring wurde direkt nach seiner Doktorarbeit Leiter einer Nachwuchsgruppe am Institut für Biologie der Universität Freiburg. Sein Konzept für die Kopplung von Gehirn und Computer ist preisgekrönt. Irgendwann erlaubt das von ihm und seiner Gruppe entwickelte Brain-Machine-Interface gelähmten Patienten vielleicht Körperteile nur mit Kraft der eigenen Gedanken zu bewegen. Das Gehirn als komplexestes Organ des Menschen birgt für den Wissenschaftler eine große Faszination.

  • Pressemitteilung - 01.10.2008

    Cytonet ist das größte Zelltherapie-Unternehmen in Deutschland. Ziel der Unternehmensgruppe ist die Entwicklung Herstellung und Vermarktung zelltherapeutischer Produkte die unter Nutzung speziell aufbereiteter menschlicher Zellen bei vielen Erkrankungen erstmals eine ursächliche und nicht nur symptomatische Therapie ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 01.10.2008

    Seit Kurzem ist die Dermatologin Prof. Karin Scharffetter-Kochanek aus Ulm zum Mitglied der renommierten Naturforscherakademie Leopoldina ernannt worden. In ihrer Forschungsarbeit befasst sie sich mit der Haut da diese als Modellsystem für einen organübergreifenden systemischen Ansatz dient der die Mechanismen dahinter und das komplexe Wechselspiel mit anderen Organen ins Blickfeld rückt.

  • Pressemitteilung - 01.10.2008

    Um der immer stärker werdenden Informationsflut in den Life-Science-Wissenschaften Herr zu werden errichtete die internationale Forschungsgemeinschaft in den vergangenen Jahren zahlreiche elektronische Datenbanken. Mit Hilfe ausgefeilter Softwareprogramme lassen sich die darauf gespeicherten Informationen inzwischen hervorragend analysieren. Parallel zu den arbeitsintensiven Screening-Verfahren die mit hohem experimentellem Aufwand im Labor durchgeführt werden kommen deshalb heute vermehrt auch computergestützte Methoden zum Einsatz.

  • Pressemitteilung - 30.09.2008

    Das Programm Existenzgründungen aus der Wissenschaft besteht seit zehn Jahren. Die Initiative unterstützt Wissenschaftler bei der Gründung eigener Unternehmen. 2009 sollen dafür über 31 Mio. Euro bereitstehen.

  • Pressemitteilung - 30.09.2008

    Der Toxikologe Prof. Dr. Harald Krug untersucht mit seiner Abteilung Materials-Biology Interactions an der Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen die Wechselwirkung synthetischer Materialien mit biologischen Systemen. Im Zentrum der Expertise seines 25-köpfigen Forscherteams steht unter anderem die Wirkung von Partikeln und Nanomaterialien wie CNT auf menschlichen und tierischen Zellen. Seit Juli 2008 ist die Abteilung offiziell Mitglied der Bioregion BioLAGO.

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