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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 06.10.2008

    Jahrelang glaubten Forscher dass in Mikrobenzellen ein wildes Durcheinander herrscht. Seit einiger Zeit aber offenbart sich doch eine gewisse Ordnung. Prof. Dr. Peter Graumann von der Universität Freiburg untersucht dies am Beispiel der Zellteilung.

  • Fachbeitrag - 06.10.2008

    Der Communicator-Preis richtet sich an Wissenschaftler die ihre Forschungen für die Öffentlichkeit verständlich machen.

  • Pressemitteilung - 06.10.2008

    Harald zur Hausen wird mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Zur Hausen, der langjährige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums, eines Mitglieds der Helmholtz-Gemeinschaft, erkannte, dass Gebärmutterhalskrebs durch Virusinfektionen ausgelöst wird. Seine Forschung hat es ermöglicht, einen Impfstoff gegen die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen zu entwickeln. Zur Hausen erhält die eine Hälfte des Nobelpreises, die andere geht an Françoise Barré-Sinoussi and Luc Montagnier für die Entdeckung des HI-Virus, der die AIDS-Erkrankung auslöst.

  • Fachbeitrag - 05.10.2008

    Eine neue klinische Forschergruppe an der Universität Ulm untersucht die frühe Entzündungsantwort und positive Beeinflussung des Immunsystems bei Unfallverletzungen. Die Erkenntnisse sollen auf den Patienten übertragen werden.

  • Fachbeitrag - 05.10.2008

    Der mit 25.000 Euro dotierte Dr.-Ernst-Wiethoff-Preis 2008 für innovative klinische Forschung ist in diesem Jahr an Jan Münch vom Institut für Virologie des Universitätsklinikums Ulm gegangen. Münch entdeckte ein Protein das das HI-Virus blockieren kann.

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