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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 24.11.2016

    Welch verlockende Idee: Alltagsprodukte, die sich selbst reparieren. Noch ist das zwar Zukunftsmusik, aber die Grundlagen dazu erforscht Dr. Olga Speck an der Universität Freiburg. Die Botanikerin untersucht dazu die Wundheilungsreaktionen bei Pflanzen. Ihr Ziel: Mechanismen entdecken, die als Vorbild dienen können für die Entwicklung von Materialien mit „Selbstheilungskräften“.

  • Pressemitteilung - 24.11.2016

    Hubert Wicker, Amtschef im Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, übergab am 24. November den Zuwendungsbescheid in Höhe von 4,5 Millionen Euro an das NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut. Damit kann das prämierte RegioWIN-Leuchtturmprojekt »Zentrum für Nanoanalytik von Materialien, Werkstoffen und Oberflächen“« an den Start gehen.

  • Pressemitteilung - 23.11.2016

    Autotüren aus Pflanzenfasern, Rucksäcke aus Maisstärke, T-Shirts aus Holz – was für manchen noch nach Science Fiction klingt, hat sich heute längst als praxistauglich erwiesen. Wie stark biobasierte Materialien schon heute unseren Alltag prägen, zeigt Landwirtschaftsminister Peter Hauk mit einer Ausstellungseröffnung „Bioökonomie zum Anfassen – Produkte aus Nachwachsenden Rohstoffen“ im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

  • Fachbeitrag - 22.11.2016

    Alleine in Deutschland wird jährlich mehreren hunderttausend Patienten ein künstliches Gelenk in Hüfte, Knie oder Schulter implantiert. Die Operation an sich ist mittlerweile zur orthopädischen Routine geworden. Allerdings ist ein Implantat in manchen Fällen nicht lebenslang haltbar. Warum die Kunstgelenke versagen und wie man diese verbessern kann, daran forscht Prof. Dr. Jan Philippe Kretzer mit seinem Forscherteam im Labor für Biomechanik und Implantatforschung am Universitätsklinikum Heidelberg.

  • Pressemitteilung - 22.11.2016

    Die gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH hat die Pilotphase für das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) begonnen. In der Testregion Nordwest (Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz) werden zunächst 23 niedergelassene Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten sowie ein Krankenhaus angeschlossen.

  • Pressemitteilung - 18.11.2016

    Initiiert durch den BioRegio Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung haben sich seit 1996 über 30 Biotechnologie-Initiativen als BioRegionen mit dem Ziel etabliert, optimale Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Branche in Forschung und Unternehmensgründung aufzubauen. Seitdem hat sich die Biotechnologiebranche in Deutschland als Wirtschaftsfaktor gut etabliert.

  • Fachbeitrag - 14.11.2016

    In Baden-Württemberg gibt es zahlreiche Hersteller von pflanzlichen Arzneimitteln. Wie diese Spezialextrakte auf den Markt kommen und wie sie sich von Arzneimitteln aus Reinsubstanzen unterscheiden, erklärt Professor Dr. Michael Wink, Direktor am Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg in einem Interview mit Dr. Ariane Pott für die BIOPRO Baden-Württemberg.

  • Fachbeitrag - 14.11.2016

    Pflanzliche Arzneimittel haben in Deutschland eine lange Tradition. Dass Pflanzen zahlreiche Wirkstoffe gegen Mikroorganismen produzieren, die sich auch der Mensch zunutze machen kann, erklärt Professor Dr. Michael Wink, Direktor am Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg in einem Interview mit Dr. Ariane Pott für die BIOPRO Baden-Württemberg.

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