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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 02.08.2008

    Wissenschaftler der Abteilung Theoretische Bioinformatik am Deutschen Krebsforschungszentrum haben am Computer simuliert wie Zellen darüber entscheiden ob sie wandern oder nicht. Das Verfahren soll neue Möglichkeiten in der Krebsmedizin eröffnen.

  • Fachbeitrag - 01.08.2008

    Nycomed erwirbt die weltweiten Exklusivrechte für die Entwicklung Herstellung und Vermarktung der subkutanen Formulierung von Veltuzumab zur Behandlung aller nicht-onkologischen Indikationen.

  • Fachbeitrag - 01.08.2008

    Kommunikation ist eine diffizile Sache. Da kann man sich gar nicht genug anstrengen urteilt Dr. Hermann Stamm. Er selbst setzt sich für die Nanotechnologie ein. Der Pyhsiker will zeigen was die - von vielen gefeierte von anderen schon wieder gefürchtete - Zukunftstechnologie heute bereits leistet und in Zukunft wahrscheinlich noch erreichen wird. Und er spricht offen darüber wo Gefahren lauern könnten.

  • Fachbeitrag - 01.08.2008

    Von der Diagnose bis zur Nachsorge werden Patienten häufig von mehreren Ärzten behandelt. Damit dies ohne Verlust von Daten ablaufen kann entwickeln Informatiker des Universitätsklinikums Heidelberg eine elektronische Patientenakte.

  • Fachbeitrag - 31.07.2008

    Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Jahr 2000 gestartete Initiative Wissenschaftsjahre soll das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Arbeit von Wissenschaftlern nachhaltig verbessern. Doch in Bezug auf die Grüne Gentechnik trägt das Bemühen nur wenig Früchte - die wiederholte Zerstörung von Versuchsflächen mit gentechnisch veränderten Pflanzen lässt das zumindest vermuten. Der Nürtinger Agrarwissenschaftler Professor Dr. Andreas Schier macht sich nun Gedanken über das Warum.

  • Fachbeitrag - 31.07.2008

    In seinem Beitrag Warum Wissenschaft nicht populär sein kann? erklärt Wissenschaftshistoriker Ernst-Peter Fischer dass die Bemühungen um die Vermittlung von Naturwissenschaften ein schwieriges Unterfangen darstellen. Michael Statnik sprach mit dem an der Universität Konstanz lehrenden Professor über Gründe und mögliche Wege die Naturwissenschaften in der Zukunft wieder zugänglicher zu machen.

  • Fachbeitrag - 29.07.2008

    Wesentliche Fragen zu stellen die man möglichst beantworten kann das hat der Ulmer Aids-Forscher Frank Kirchhoff in seiner Postgraduiertenzeit gelernt. Dieses Rezept beschert ihm und seiner Arbeitsgruppe international stark beachtete Erfolge und hat ihn in die erste Reihe der Aids-Forscher gerückt. Hochrangige Veröffentlichungen in kurzer Abfolge zahlreiche Preise und eine soeben angelaufene klinische Studie für einen HIV-Hemmstoff belegen dies. Noch mehr erhofft sich der Forscher von einem im menschlichen Samen entdeckten Peptid.

  • Fachbeitrag - 28.07.2008

    Prof. Dr. Martin Schwemmle und sein Team vom Universitätsklinikum Freiburg sind auf einen ganz neuen Ansatzpunkt im Kampf gegen die gefährlichen H5N1-Viren gestoßen. Nun versuchen sie zusammen mit der Züricher Firma Pike Pharma ein Medikament zu entwickeln.

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