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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 12.07.2008

    Deutschland profitiert stark von einem weltweit einzigartigen und von vielen Staaten gemeinsam finanzierten Programm zur Förderung internationaler Zusammenarbeit in den Lebenswissenschaften.

  • Fachbeitrag - 12.07.2008

    Gammelfleisch krebserregende Stoffe in Bratölen Metallrückstände in Brötchen - Lebensmittel machen Schlagzeilen. Beim Landwirtschaftlichen Hochschultag 2008 wurde die Sicherheit von Nahrungsmitteln intensiv diskutiert.

  • Fachbeitrag - 11.07.2008

    Prof. Dr. Bernhard Eitel Rektor der Universität Heidelberg verleiht den HMLS-Preis an Prof. Dr. Bernd Bukau Zentrum für Molekulare Biologie Heidelberg und Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich Hygieneinstitut der Universität Heidelberg.

  • Pressemitteilung - 10.07.2008

    Warum bei manchen Leukämie-Patienten das Zellgift Cytarabin nicht wirkt untersucht die Pharmakologin Julia Kirchheiner aus Ulm. Sie will genetische Faktoren erkennen die das Ansprechen eines Patienten auf Cytarabin mitbestimmen.

  • Pressemitteilung - 09.07.2008

    Rentschler hat seinen Unternehmenszweig Pharma an die Riemser AG mit Hauptsitz auf der Ostseeinsel Riems verkauft und damit die Ausrichtung auf die biopharmazeutische Auftragsfertgigung vollzogen. Bereits 2006 hatte Rentschler die Sparte Selbstmedikation verkauft.

  • Pressemitteilung - 08.07.2008

    Wie würde man ohne die Errungenschaften der Biotechnologie leben? Es gäbe kein Bier, keine Antibiotika, kein Insulin, keine Wachstumshormone, keine Gerinnungsfaktoren. Auch müsste man auf bestimmte Lebensmittel wie Jogurt verzichten. Biotechnologie hilft, das Leben für Menschen besser zu machen. Im Open-Space-Workshop "Anwendungsfelder der Biotechnologie" am 26. Juni 2008 stand der Austausch von Informationen im Vordergrund, über einige Themen wurde allerdings auch diskutiert.

  • Pressemitteilung - 08.07.2008

    Das Thema eines der vier Open-Space-Workshops der BIOPRO Baden-Württemberg am 26. Juni 2008 lautete: "Gefahren und Langzeitfolgen der Biotechnologie". Vor allem im Bereich der Grünen Gentechnik wurden Gefahren gesehen. Diskutiert wurden zu diesem Thema auch ethische, volkswirtschaftliche sowie gesellschaftspolitische Aspekte.

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