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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 02.06.2008

    Für Allergiker wäre eine exakte Vorhersage von pollenfreien Wochen- oder gar Tageszeiten eine große Hilfe. Mit dem Gerät zur Analyse von Bioaerosolen an dessen Entwicklung das Fraunhofer-Institut für physikalische Messtechnik in Freiburg die Universität Freiburg und der Deutsche Wetterdienst beteiligt waren rücken genaue Vorhersagen in den Bereich des Möglichen.

  • Pressemitteilung - 02.06.2008

    Celia Viermann aus Neckargemünd ist beim 43. Bundeswettbewerb Jugend forscht in Bremerhaven mit dem 2. Preis im Fachgebiet Biologie ausgezeichnet worden. Die 18-Jährige hat untersucht wie Medikamente gegen Epilepsie auf Nervenzellen wirken.

  • Fachbeitrag - 02.06.2008

    Mobile DNA-Elemente sind kurze Sequenzen die ihre Position im Genom wechseln und dabei ganze Gengruppen ein- oder abschalten können. Prof. Bodo Rak von der Universität Freiburg untersucht wie sie die Evolution des Bakteriums E. coli beeinflussen.

  • Fachbeitrag - 02.06.2008

    Rentschler Biotechnologie hat eine bevorzugte Partnerschaft mit dem Pharmakonzern Boehringer bekannt gegeben. Beide Unternehmen verfügen über kompatible Prozesstechnologien die einen nahtlosen Übergang bei Projekttransfers sichern.

  • Pressemitteilung - 01.06.2008

    Im Rahmen einer Delegationsreise mit Kontaktbörsen Firmenbesuchen und Fachsymposien im Gesundheitssektor besuchte Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister Singapur und Malaysia.

  • Fachbeitrag - 01.06.2008

    Max-Planck-Wissenschaftler und Forscher der Universität Heidelberg haben ein Gen entdeckt das bestimmten Pflanzen erlaubt auf schwermetallbelasteten Böden zu wachsen und Schwermetalle aufzunehmen. Das Gen codiert für ein Transportprotein.

  • Pressemitteilung - 29.05.2008

    Heidelberger Wissenschaftler haben eine neue Strategie für eine Impfung gegen bestimmte Formen von Krebs entdeckt. Sie stellten fest dass Immunzellen auf veränderte Eiweiße in Tumorzellen stark reagieren bei denen ein DNS-Reparaturdefekt aufgetreten ist. Man schätzt dass bei etwa 15 Prozent aller Tumoren dieser Reparaturdefekt vorliegt.

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