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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 22.05.2008

    Physikern der Universität Konstanz ist es in Kooperation mit der Firma TRUMPF Laser GmbH Co. KG gelungen einen Laser zu bauen der Lichtpulse von einer Pikosekunde Dauer senden kann.

  • Pressemitteilung - 21.05.2008

    Die Bundesregierung gibt so viel Geld für Forschung und Entwicklung aus wie nie zuvor In diesem Jahr werden es voraussichtlich 112 Milliarden Euro sein. Damit steigen die Bundesausgaben um fast ein Viertel gegenüber dem Jahr 2005.

  • Fachbeitrag - 20.05.2008

    Nach Jahren in denen sich Prof. Dr. Albrecht Sippel von der Universität Freiburg eher auf die molekularen Vorgänge in der Entwicklung verschiedener Zelltypen konzentrierte kehrte er wieder zu seinem Ausgangspunkt zurück. Trotz Emeritur suchte er in den vergangenen sechs Monaten sogar nach Genen die den Menschen in seinem Denk- und Sprachvermögen gegenüber seinen tierischen Verwandten auszeichnen.

  • Pressemitteilung - 20.05.2008

    Nycomed konnte im ersten Quartal 2008 das bereinigte EBITDA um 62 Prozent auf 3040 Euro Millionen steigern. Das Unternehmen profitierte dabei von Kostensenkungseffekten der im Vorjahr durchgeführten Restrukturierung.

  • Fachbeitrag - 20.05.2008

    Das NMI Reutlingen demonstriert vorbildlich wie man Forschungsergebnisse in wirtschaftlich tragfähige Produkte und Dienstleistungen umsetzt. Seit mehr als 20 Jahren ist Prof. Dr. Hugo Hämmerle für diese Erfolgsgeschichte mit verantwortlich seit Februar 2008 ist er der neue Institutsleiter.

  • Pressemitteilung - 20.05.2008

    Histon-Acetyltransferasen HAT und ihre Gegenspieler die Histon-Desacetylasen sind wichtige Enzyme bei der epigenetischen Genregulation. Wissenschaftler haben nun haben neue Hemmstoffe von HAT entdeckt.

  • Fachbeitrag - 19.05.2008

    Rektor Prof. Gerhart von Graevenitz verlieh Hochschuldidaktikzertifikate an sieben Nachwuchswissenschaftler der Universität Konstanz.

  • Pressemitteilung - 19.05.2008

    Bei einer Infektion müssen sich Viren zunächst an Körperzellen binden. Die Viren-Zell-Bindung ist der Moment den der Biochemiker Prof. Thilo Stehle genau studieren möchte. Unter Umständen lässt sich dieser frühe Schritt für Medikamente nutzen.

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