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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 15.03.2008

    Wenn das Umfeld stimmt und auf beiden Seiten der Wille zur Zusammenarbeit da ist entsteht aus dem Miteinander von Biologen und Ingenieuren Spitzentechnologie. Ein Beispiel dafür sind die Bioreaktoren aus der Abteilung für Zellsysteme am Fraunhofer Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 15.03.2008

    Der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr belief sich auf 26 Mrd. Euro sieben Prozent mehr als im Vorjahresvergleich. Gut 83 Prozent des Umsatzes erzielte der Konzern im Ausland wobei Zeiss vor allem in Europa und Asien gewachsen ist.

  • Fachbeitrag - 14.03.2008

    Die Direktoren des Tübinger Max-Planck-Instituts MPI für Entwicklungsbiologie haben zum zweiten Mal in Folge einen Leibniz-Preisträger in ihren Reihen. Dr. Elisa Izaurralde wurde gemeinsam mit ihrer Weggefährtin Dr. Elena Conti für ihre bedeutenden Arbeiten in der RNA-Forschung ausgezeichnet.

  • Fachbeitrag - 14.03.2008

    Die International Society for Pharmaceutical Engineering ISPE hat die vollautomatische Produktionsstätte des Pharmaunternehmens Pfizer in Illertissen zur Fabrik des Jahres in der Kategorie Prozess-Innovation gekürt.

  • Fachbeitrag - 11.03.2008

    Nils Johnsson betreibt Kommunikationsforschung am lebenden Objekt. Der 48-jährige Biochemiker untersucht wie Proteine untereinander den komplizierten Prozess der Zytokinese der Teilung des Zellplasmas bewerkstelligen. Dank einer eigens entwickelten Methode kann Johnsson messen wenn Proteine miteinander in Wechselwirkung stehen.

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