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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.06.2016

    Um den Technologietransfer in Baden-Württemberg weiterzuentwickeln und die europaweite Spitzenstellung des Landes hinsichtlich seiner Innovationskraft zu sichern und weiter auszubauen, hatte das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft – jetzt Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau – mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft den Wirtschaftsdialog Technologietransfer gestartet. Aus diesem Wirtschaftsdialog ist auf Initiative der Steinbeis-Stiftung und der Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg die Initiative „Best Practice im Technologietransfer von Baden-Württemberg – BestPract TT-BW“ entstanden, die es sich zum Ziel gesetzt hat, ein kontinuierliches Verbesserungsmanagement des baden-württembergischen Technologietransfersystems zu etablieren.

  • Fachbeitrag - 13.06.2016

    Eine bakterielle Infektion zu bekämpfen und den Patienten zu heilen ist das eine, die Verbreitung von Erregern epidemiologisch zu untersuchen das andere. So richtig rund wird die Arbeit für den Tübinger Arzt und Mikrobiologen Matthias Willmann jedoch erst dann, wenn er auch Auswirkungen für das Gesundheitssystem betrachten und Rückschlüsse für die Prävention und Früherkennung ziehen kann.

  • Fachbeitrag - 07.06.2016

    Zahlreiche Senioren benutzen einen Rollator, wenn sie das Haus verlassen. Er gibt ihnen Sicherheit und sorgt dafür, dass sie mobil bleiben. Normale Rollatoren können jedoch auf unebenem Gelände und an Steigungen nicht benutzt werden. Das Stuttgarter Unternehmen eMovements löst das Problem mit seinem elektrischen Rollator, dem eRollator.

  • Fachbeitrag - 06.06.2016

    Die neuen Methoden der Pflanzenzucht, allen voran das CRISPR/Cas-Verfahren, sorgen für Schlagzeilen: Erstmals in der Geschichte der Landwirtschaft lässt sich das Erbgut von Pflanzen schnell und vor allen Dingen präzise verändern. Die neuen Möglichkeiten stellen Behörden allerdings vor ungeahnte Probleme: Handelt es sich bei solchen Pflanzen um genetisch veränderte Organismen oder nicht?

  • Fachbeitrag - 06.06.2016

    Die Carl Zeiss AG und die Universität Tübingen betreiben seit 2013 das ZEISS Vision Science Lab als gemeinsame Arbeitsgruppe. Diese ist einerseits voll in den Forschungsbetrieb integriert und liefert andererseits Ergebnisse für die Produktentwicklung und -verbesserung. Die „Industry on Campus“-Professur zeigt, wie aus dem Spannungsfeld der Interessen Erfolge für beide Seiten entstehen.

  • Pressemitteilung - 06.06.2016

    Der Gemeinsame Bundesauschuss beschloss am 17. März 2016 eine neue Verfahrensordnung zur Bewertung von Methoden mit Medizinprodukten der hohen Risikoklassen nach § 137h SGB V. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat den Beschluss nun geprüft und in Teilen nicht genehmigt.

  • Fachbeitrag - 02.06.2016

    Zellen besitzen ihre eigene Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen können. Nur so können sie miteinander intakte Gewebe formen und ihren spezifischen Körperfunktionen nachkommen. Sind diese Signalwege gestört, entgleist der normale Stoffwechsel und Krankheiten können entstehen. Viele einzelne Vokabeln der Zellsprache sind bereits bekannt: Signalmoleküle, die an passende Rezeptoren binden und dadurch chemische Reaktionen im Zellinnern auslösen. Wie diese Vokabeln aber im größeren Kontext einer „Zellgrammatik“ zu Sätzen zusammenwirken, weiß man bislang noch nicht. Nun haben Forscher des KIT eine Methode entwickelt, mit der sie die Grammatik der Zellsignale entschlüsseln können.

  • Pressemitteilung - 01.06.2016

    Mit fast zehn Millionen Euro Fördergeldern können Ulmer Leukämieforscher ihre internationale Vorreiterrolle weiter ausbauen: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat kürzlich mitgeteilt, dass sie den hocherfolgreichen Sonderforschungsbereich 1074 „Experimentelle Modelle und klinische Translation bei Leukämien“ auch in den kommenden vier Jahren fördert.

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