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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 26.08.2015

    Das Tübinger Unternehmen Immatics Biotechnologies GmbH vereinbart mit der MorphoSys AG aus München eine strategische Allianz im Bereich der Immunonkologie.Weiterhin gründen Immatics und das MD Anderson Cancer Center das Unternehmen Immatics US, Inc. zur Erforschung und Entwicklung von Adoptiven Zelltherapien gegen Krebs.

  • Fachbeitrag - 24.08.2015

    Handarbeit ist out: Bei einer schnellen, industrietauglichen Produktion von Zellen, die zu Forschungs- und Produktionszwecken mit fremder Erbinformation versehen sind, wird heute auf Automatisierung gesetzt. Die Zellen sollen automatisch kultiviert, analysiert und sortiert werden. Die Fraunhofer-Gesellschaft in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft haben mit dem Autranomics-Projekt eine Pilotanlage entwickelt, die genau dies leistet.

  • Pressemitteilung - 24.08.2015

    Wenn es um Gesundheit und Pflege geht, sind viele Deutsche für moderne Technologien sehr aufgeschlossen. In einer Umfrage gaben ein Viertel der Befragten an, sie könnten sich vorstellen, von Robotern gepflegt zu werden. Das ist das Ergebnis des sogenannten „ZukunftsMonitors – Gesundheit neu denken“ – einer repräsentativen Befragung, die das Bundesforschungsministerium in Auftrag gegeben hat

  • Fachbeitrag - 24.08.2015

    Gute Schlafqualität steht in engem Zusammenhang mit Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität. Doch immer mehr Menschen haben heute Schwierigkeiten, den Weg in die erholsame Nachtruhe zu finden. Eine Forschergruppe der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG), der FHS St. Gallen, der Fachhochschule Vorarlberg und anderer Projektpartner entwickelt deshalb jetzt ein Smartphone-basiertes Gesundheitssystem, das eine personalisierte Datenanalyse für einen gesunden Schlaf realisieren soll.

  • Pressemitteilung - 19.08.2015

    Die Projektgruppe "eArchiving" lud gemeinsam mit BioLAGO im Rahmen des eHealth-Forums in Freiburg zu einem Workshop rund um elektronische Archivierung in Life Sciences. Mehr als 250 Unternehmen, Wissenschaftler, Ärzte und Klinikvertreter nahmen am eintägigen Symposium teil.

  • Fachbeitrag - 17.08.2015

    Bei gesunden Menschen ist Clostridium difficile völlig harmlos. In Kombination mit Antibiotika kann es jedoch bei älteren und geschwächten Menschen schwere Durchfälle und Darmentzündungen verursachen. Aber wie entfaltet das sporenbildende Stäbchenbakterium seine Kraft? Und wie kommt es überhaupt in die Zelle? Das untersucht Privatdozent Dr. Panagiotis Papatheodorou mit seinen Kollegen am Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Universität Freiburg bei Prof. Dr. Klaus Aktories. Dabei klärte er den Mechanismus auf, wie ein Gift des Bakteriums in Zellen der Darmschleimhaut gelangt. Er liefert so eventuell neue Ansätze zur Therapie.

  • Fachbeitrag - 14.08.2015

    Der Pharma- und Biotech-Zulieferer Sartorius Stedim Biotech hat zum 1. Juli 2015 die 2005 gegründete Cellca GmbH aus Laupheim übernommen. Walter Pytlik sprach mit Cellca-Geschäftsführer Hugo de Wit, der seit 2010 erst zusammen mit Dr. Aziz Cayli die Cellca führte und später ab 2012 als alleiniger Geschäftsführer die Cellca leitete, über die Hintergründe und Folgen des Eigentümerwechsels.

  • Fachbeitrag - 10.08.2015

    Wilhelm Schmieder hatte über ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg die Möglichkeit, Arbeitserfahrung in einem chinesischen Labor zu sammeln. An der Nanjing Universität arbeitete er sechs Monate am Institut für Umweltwissenschaften. Lesen Sie hier mehr über die persönlichen Erfahrungen des Studenten während dieser Zeit.

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