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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 30.09.2015

    Die chemische Verbindung Sulfoquinovose ist nur wenigen Menschen ein Begriff. Trotzdem ist der natürliche Stoff in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten und spielt seit einiger Zeit eine immer größere Rolle in der Krebsforschung. Der Bedarf an der Verbindung nimmt deshalb stetig zu. Die Forscher der Konstanzer MCAT GmbH arbeiten an einem Syntheseverfahren, um Sulfoquinovose in größeren Mengen zur Verfügung zu stellen.

  • Pressemitteilung - 30.09.2015

    Mit Investitionen in Höhe von rund300 Millionen Euro wird Vetter seine Standorte über die kommenden fünf Jahre kontinuierlich erweitern und weiterentwickeln. Der Pharmadienstleister verfolgt damit das Ziel, Kunden auch zukünftig seine hohen Qualitätsstandards in der aseptischen Abfüllung von Parenteralia bieten zu können. Die Investitionen umfassen neben Neubauten und anderen Kapazitätserweiterungen unter anderem auch die standortübergreifende Umsetzung des in Eigenregie entwickelten optimierten RABS-Konzeptes sowie weitere Hightech-Ausstattung.

  • Fachbeitrag - 28.09.2015

    Mikroalgen verheißen saubere, CO2-neutrale Energie und gelten als zukunftsträchtige Ressource: Schon heute lassen sich Biogas, Biodiesel, Bioethanol und Biokerosin aus ihnen gewinnen. Bislang gelten die Methoden allerdings als energieaufwendig und kostenintensiv. Dr. Nikolaos Boukis vom KIT arbeitet an einem ausgefeilten, thermochemischen Verfahren mit einer vielversprechenden Energiebilanz.

  • Fachbeitrag - 28.09.2015

    Es wäre eine kleine Sensation. Könnte man anhand der im Urin vorhandenen Moleküle einen Hinweis darauf bekommen, ob die Patientin einen Tumor in der Brust hat, wäre dies für Ärzte eine gute Vorlage, bei auffälligem Befund nachfolgende Untersuchungen und so gegebenenfalls die Therapie rasch einzuleiten. Prof. Dr. Elmar Stickeler und sein Team entwickelten am Universitätsklinikum Freiburg im Rahmen einer Studie ein Verfahren, das ein spezielles Muster sogenannter microRNAs im Urin aufspürt. Sie konnten dadurch mit einer Genauigkeit von über 91 Prozent vorhersagen, ob ein Mammakarzinom vorliegt, und meldeten die Methode als Patent an.

  • Fachbeitrag - 24.09.2015

    Die Anzahl von Patienten, die an Mund- oder Rachenkrebs erkranken, steigt kontinuierlich an. Schuld daran sind Humane Papillomaviren (HPV), die sich in der Mundhöhle einnisten und dort nur schwer zu detektieren sind. Die QIAGEN Lake Constance GmbH aus Stockach hat deshalb in Kooperation mit der Abviris Deutschland GmbH ein neues Testsystem entwickelt, das den quantitativen Nachweis HPV-spezifischer Antikörper außerhalb des Zentrallabors schnell und sicher erbringt, um den Krebs in der Zukunft bereits im Frühstadium bekämpfen zu können.

  • Fachbeitrag - 22.09.2015

    Ob in der Forschung oder in Textilien - Nanopartikel kommen bereits in vielen Materialien zum Einsatz. An einer neuen Anwendung forscht auch Prof. Dr. Hans-Peter Deigner von der Hochschule Furtwangen (HFU). Ziel seiner Arbeit ist es unter anderem, mit dem Einsatz von Nanopartikeln die Lateral-Flow-Assay-Methode weiterzuentwickeln. Neben der intensiven Forschungsarbeit an den Biomarkern engagiert er sich als Dekan an der Hochschule Furtwangen (HFU) sowie als Präsident der European, Middle Eastern and African Society for Biopreservation and Biobanking (ESBB).

  • Fachbeitrag - 21.09.2015

    Die 2014 gegründete Venneos GmbH liefert Bilder von lebenden Zellen, nur völlig andere, als man sie vom Lichtmikroskop kennt. Das Unternehmen setzt auf Transistoren statt auf optische Linsen und eröffnet damit ganz neue analytische Möglichkeiten.

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