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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 02.03.2015

    Rund drei Milliarden Basenpaare misst unsere DNA, was einer Länge von etwa zwei Metern entspricht. Damit sie im zehn Mikrometer kleinen Kern einer Säugerzelle Platz findet, muss sie um das 200.000-fache komprimiert sein. Dieser fadenartige Komplex von Erbmaterial und Proteinen heißt Chromatin. Über seine räumliche und zeitliche Anordnung in der Arbeitsphase (Interphase) der Zelle ist aber vergleichsweise wenig bekannt.

  • Fachbeitrag - 02.03.2015

    Absolventen und Quereinsteiger, die in der Biotech-Branche Fuß fassen wollen, müssen sich bei der Wahl des Arbeitsplatzes gut überlegen, wo sie mit ihren Fähigkeiten am besten aufgehoben sind. Andrea Stephinger, Verantwortliche für Human Resources bei der LifeCodexx AG, erklärt im Interview, welche Vorteile die Arbeit in einer kleinen Biotech-Firma gegenüber der Anstellung in einem großen Pharmakonzern mit sich bringt. Das Gespräch führte Eva Botzenhart-Eggstein für die BIOPRO.

  • Fachbeitrag - 23.02.2015

    Der programmierte Zelltod spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung und den Erhalt höherer Organismen. Seine Regulierung ist sehr komplex. Dr. Miriam Erlacher widmet sich am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsklinik Freiburg den Apoptose-Mechanismen die im Verdacht stehen bestimmte Blutkrankheiten wie das myelodysplastische Syndrom bis hin zur Leukämie auszulösen. Kürzlich erhielt sie für ihre Forschung von der EU einen ERC Starting Grant von 15 Millionen für fünf Jahre.

  • Fachbeitrag - 23.02.2015

    Wenn Stammzellen altern, lässt alles nach, ihr Wachstum und ihre Fähigkeit zur Vermehrung. Sie häufen Schäden an, verlieren ihre Regenerationsfähigkeit und bringen schließlich die Gewebehomöostase aus dem Gleichgewicht. Ließe sich ihr Alterungsprozess verlangsamen oder gar umkehren, würden auch Organe besser und länger funktionieren. Im Forschungsverbund SyStaR werden Mechanismen, die der altersabhängigen Verminderung der Stammzellfunktion und der Regeneration zugrunde liegen, systembiologisch erforscht.

  • Pressemitteilung - 20.02.2015

    Auf dem Green Innovation and Investment Forum (GIIF) am 10. und 11. Februar 2015 in Stuttgart bekamen junge Unternehmer mit grünen Geschäftsideen die Möglichkeit sich vor Investoren und Partnern zu präsentieren. Drei Start-ups konnten zusätzlich zu den geknüpften Kontakten noch die Auszeichnung „Best Business Idea“ entgegennehmen: IneraTec – Innovative Reactor Technology, GlobalFlow GmbH und STORASOL GmbH.

  • Fachbeitrag - 16.02.2015

    Durch Impfung soll das Immunsystem in die Lage versetzt werden, Krebs gezielt zu bekämpfen. Dieses seit Langem intensiv erforschte Therapiekonzept zeigt erste Erfolge. Heidelberger Krebsforscher haben einen Impfstoff entwickelt, der eine Immunreaktion gegen ein in Hirntumoren verändertes Protein hervorruft und im Tierversuch erfolgreich das Tumorwachstum stoppt. Der Impfstoff wird jetzt in einer klinischen Phase-I-Studie geprüft.

  • Fachbeitrag - 16.02.2015

    Das Bakterium Vibrio cholerae ist der Verursacher der gefährlichen Cholera-Erkrankung, an der jährlich bis zu 3,5 Millionen Menschen erkranken. Ein Team aus Wissenschaftlern der Universitäten Freiburg, Hohenheim und Konstanz konnte nun neue Erkenntnisse über die Energiegewinnung des Bakteriums erlangen. Ihnen ist es gelungen, die Struktur und Funktionsweise der zugrundeliegenden Maschinerie aufzuklären. Die Forschungsergebnisse ermöglichen neue Einblicke in die biochemische Energiegewinnung sowie die zukünftige Entwicklung passgenauer Antibiotika gegen V. cholerae und andere pathogene Bakterien.

  • Pressemitteilung - 12.02.2015

    Mehr als fünfzig Akteure aus der BioRegionUlm trafen sich im Januar 2015 zum Netzwerken beim epigenetischen Forschungsdienstleister varionostic. Das Unternehmen ist Ende 2014 aus der Ulmer Innenstadt in die Ulmer Wissenschaftsstadt, den Science Park II, hochgezogen und nahm dies zum Anlass, sich als Spin-off der Ulmer Universität in seinen neuen Geschäftsräumen vorzustellen.

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