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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 09.02.2015

    Kein Ansatz der Krebsbehandlung erzielt derzeit so vielversprechende Ergebnisse wie die Immuntherapie. In Heidelberg wurde dazu vom Deutschen Krebsforschungszentrum gemeinsam mit Bayer HealthCare ein Labor eingerichtet. In diesem sollen neue Wirkstoffe entwickelt werden, die das körpereigene Immunsystem gezielt gegen Tumorzellen aktivieren, damit möglichst schnell neue Immuntherapien für Krebspatienten zur Verfügung stehen.

  • Fachbeitrag - 06.02.2015

    Erklärtes Ziel der beim „Global Forum for Food and Agriculture 2015“ versammelten Agrarminister aus der ganzen Welt ist es, in der Landwirtschaft biobasierte, nachhaltige Wertschöpfungsketten zu bedienen. Dabei soll die steigende Nachfrage nach Nahrung und nachwachsenden Rohstoffen für eine wachsende Weltbevölkerung befriedigt werden, ohne die Ernährungssicherheit zu gefährden. Wie aber sind die kommenden Herausforderungen zu meistern?

  • Fachbeitrag - 05.02.2015

    Biophotonics - die Anwendung lichtbasierter Technologien in den Life Sciences und der Medizin - war das Thema der 10. Meet & Match Veranstaltung in Straßburg am 29. Januar 2015. Organisiert wurde diese von Alsace BioValley und der BIOPRO Baden-Württemberg. Diagnostische und analytische Fragestellungen und deren Lösung durch den Einsatz optischer Technologien beschäftigten rund 50 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft und regten zu ausgiebigen Diskussionen an.

  • Pressemitteilung - 04.02.2015

    Eine chinesische Delegation der weltweiten Kontrollbehörde für Lebensmittel und Arzneien hat in Konstanz Station gemacht. Bei einem Treffen mit Unternehmern informierte sie sich dabei über innovative deutsche Produkte für den Gesundheitsmarkt sowie über Zulassungsbestimmungen und Zertifizierungen in Europa. Die fünfköpfige Delegation wurde von Dr. Elke Schulz, Gründerin der Firma Erbasens, Qi Xia-Wesp, Inhaberin der Aoyu Germany und Nikolaus Hopfenzitz, Geschäftsführer von MTS Medical, im Steigenberger Inselhotel empfangen.

  • Pressemitteilung - 02.02.2015

    Unter dem Motto „Best of Baden-Württemberg“ stellten bei der vierten Ausgabe des Venture Capital-Pitches am 29. Januar 2015 insgesamt 13 Unternehmen aus der Region ihre Geschäftskonzepte den mehr als 60 Investoren aus dem gesamten Bundesgebiet vor. Den ersten Platz belegte ein Start-up aus dem Life-Science-Sektor, die CETICS Healthcare Techonologies GmbH.

  • Pressemitteilung - 02.02.2015

    Zwei Existenzgründerteams des Universitätsklinikums Heidelberg haben sich im Wettbewerb um die begehrte eXist-Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgesetzt: Sie entwickeln einen neuen Diagnosemarker für bestimmte Krebsarten sowie eine neue Behandlungsstrategie bei Krebsvorstufen.

  • Fachbeitrag - 02.02.2015

    Der Laupheimer Auftragshersteller Rentschler Biotechnologie baut seine Produktionsanlagen deutlich aus. 24 Millionen Euro kostet die Einrichtung von zwei 3.000-Liter-Edelstahl-Bioreaktoren, die am Laupheimer Standort Anfang 2017 betriebsbereit sein sollen und die Produktionskapazitäten mehr als verdoppeln. Kurz zuvor hatte das oberschwäbische Unternehmen angekündigt, bis zum ersten Quartal 2015 die Single-Use-Produktionskapazität mit einem 2.000-Liter-Bioreaktor zu erweitern. Der Leiter des Business Development Dr. Christoph Winterhalter stellte sich den Fragen von Walter Pytlik (BioRegionUlm).

  • Fachbeitrag - 26.01.2015

    Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) arbeiten mehr als 150 Wissenschaftler an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland gemeinsam daran, neue diagnostische, präventive und therapeutische Verfahren für die Behandlung von Infektionskrankheiten zu entwickeln. Mit von der Partie sind auch Wissenschaftler von Universität, Universitätsklinikum und dem Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen. Sie engagieren sich vor allem in der Erforschung und Suche nach neuen Wirkstoffen gegen Malaria, gastrointestinale Erkrankungen und Infektionen durch antibiotikaresistente Bakterien. Als Spezialisten für klinische Studien führen die Tübinger Forscher außerdem seit November im Auftrag der WHO die erste klinische Prüfung eines Ebola-Impfstoffs in Afrika durch.

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