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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.03.2015

    Gilead Sciences, Inc. (Foster City, CA, U.S.A.) und Phenex Pharmaceuticals AG (Ludwigshafen/Heidelberg), eine private deutsche Biotechnologie-Firma, gaben den Abschluss einer Vereinbarung bekannt, nach der Gilead das FXR Entwicklungsprogramm von Phenex, bestehend aus verschiedenen patentierten Kleinmolekül-FXR Agonisten zur Behandlung von nichtalkoholischer Steatohepatitis (NASH) und anderen Lebererkrankungen, übernehmen wird.

  • Fachbeitrag - 09.03.2015

    Malaria kann mit dem Wirkstoff Atovaquon behandelt werden, der ein bestimmtes Enzym des Malaria-Erregers Plasmodium hemmt. Es treten aber immer häufiger Resistenzen auf. Prof. Dr. Carola Hunte und Dominic Birth vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Freiburg führten Strukturanalysen durch und zeigten, wie der Wirkstoff bindet und was auf molekularer Ebene passiert, wenn Plasmodium resistent ist. Sie liefern mit dieser Arbeit den Anstoß für ein strukturbasiertes Wirkstoffdesign, um das Medikament gezielt zu verbessern.

  • Pressemitteilung - 07.03.2015

    Um Krebserkrankungen besser verstehen und zukünftig gezielter behandeln zu können, sind umfassende Untersuchungen des Erbguts von Krebszellen unerlässlich. Am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wird dafür mit Unterstützung durch das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) ein Gerätepark aus zehn Sequenziergeräten der neuesten HiSeq X-Ten-Generation aufgebaut.

  • Pressemitteilung - 06.03.2015

    Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat in seiner Frühjahrssitzung neue Projekte beschlossen. Insgesamt wendet die Stiftung 5,7 Mio. Euro auf, die in Projekte aus den Bereichen Forschung, Bildung, Gesellschaft & Kultur fließen. Vier Millionen Euro gehen an ein Forschungsprogramm, das sich der Grundlagenforschung widmet und Anwender, Methodenwissenschaftler und Rechenzentren besser verzahnen soll.

  • Pressemitteilung - 06.03.2015

    Die amerikanische Bill & Melinda Gates Stiftung und das deutsche biopharmazeutische Unternehmen CureVac gaben bekannt, dass die Stiftung 46 Millionen Euro in CureVac investiert. CureVac ist weltweit führend im Bereich der medizinisch angewandten Messenger-RNA. Auf Basis dieses Moleküls entwickelt CureVac vollkommen neue Ansätze zur Behandlung von Krankheiten und zum Schutz vor Infektionskrankheiten.

  • Pressemitteilung - 04.03.2015

    Wirtschaftsminister Nils Schmid hat sich am 2. März 2015 in Stuttgart mit Unternehmensvertretern aus den Branchen Pharma, Medizintechnik und Biotechnologie, den Landesbranchenverbände der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), der Chemischen Industrie (VCI) sowie der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) zum dritten Gipfelgespräch im Rahmen des Branchendialoges mit der Gesundheitsindustrie getroffen. Der Fokus lag auf dem Thema Medizintechnik.

  • Fachbeitrag - 02.03.2015

    Absolventen und Quereinsteiger, die in der Biotech-Branche Fuß fassen wollen, müssen sich bei der Wahl des Arbeitsplatzes gut überlegen, wo sie mit ihren Fähigkeiten am besten aufgehoben sind. Andrea Stephinger, Verantwortliche für Human Resources bei der LifeCodexx AG, erklärt im Interview, welche Vorteile die Arbeit in einer kleinen Biotech-Firma gegenüber der Anstellung in einem großen Pharmakonzern mit sich bringt. Das Gespräch führte Eva Botzenhart-Eggstein für die BIOPRO.

  • Fachbeitrag - 02.03.2015

    Rund drei Milliarden Basenpaare misst unsere DNA, was einer Länge von etwa zwei Metern entspricht. Damit sie im zehn Mikrometer kleinen Kern einer Säugerzelle Platz findet, muss sie um das 200.000-fache komprimiert sein. Dieser fadenartige Komplex von Erbmaterial und Proteinen heißt Chromatin. Über seine räumliche und zeitliche Anordnung in der Arbeitsphase (Interphase) der Zelle ist aber vergleichsweise wenig bekannt.

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