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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 19.01.2015

    Wer mit Prof. Dr. Kay-E. Gottschalk spricht, lernt die physikalische Seite von Zellen kennen. Ihre Fähigkeit, als Festkörper und als Flüssigkeit zu reagieren, sich ihre Umgebung selbst anzupassen, Kräfte auszuüben und sie zu "spüren". Respektvoll nennt der 42-Jährige die kleinste lebende Einheit ein intelligentes Verbundmaterial. Am Ulmer Institut für Experimentelle Physik (Lehrstuhl Prof. Dr. Othmar Marti) bekleidet der Grenzgänger zwischen Medizin, Biologie, Chemie und Physik seit 2011 eine Professur für Bionanomechanik.

  • Fachbeitrag - 19.01.2015

    Johannes Zang nahm nach seinem Studium die Möglichkeit wahr, über das China-Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt in Shanghai zu realisieren, bevor er seine Promotion antritt. Am Shanghai Institute for Biochemistry and Cell Biology der Chinesischen Akademie der Wissenschaften arbeitete er zum Beispiel an der Aufklärung von Proteinkristallstrukturen und machte sich ein ganz eigenes Bild von Stadt, Land und Leuten.

  • Pressemitteilung - 15.01.2015

    BioLAGO e.V., das Netzwerk für Lebenswissenschaften in der Vierländerregion Bodensee, ist in das Exzellenzprogramm „go-cluster: Exzellent vernetzt!“ des Bundeswirtschaftsministeriums aufgenommen worden. Damit gehört BioLAGO zu den deutschlandweit leistungsfähigsten Innovationsnetzwerken von Wirtschaft und Wissenschaft. Der Verein fördert die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren für die Gesundheit in Feldern wie Pharmazie und Medizintechnik.

  • Fachbeitrag - 12.01.2015

    Genau wie erdölbasierte Schmierstoffe können auch biobasierte Schmierstoffe - also auf nachwachsenden Rohstoffen basierende Schmierstoffe - nahezu überall eingesetzt werden. Eigenschaften wie schnelle biologische Abbaubarkeit in Verbindung mit einer ausgezeichneten Schmierfähigkeit machen diese interessant - auch im Vergleich zu ihren erdölbasierten Konkurrenzprodukten.

  • Fachbeitrag - 12.01.2015

    Dr. Stefan Schiller vom Zentrum für Biosystemanalyse (ZBSA) der Universität Freiburg kombiniert chemisch-biologische mit synthetisch-biologischen Methoden, um Bakterienzellen mit neuen Organellen zu bestücken und hat dabei vielfältige biotechnologische Anwendungen im Blick. Vom BMBF erhielt er 2014 den alle zwei Jahre vergebenen Forschungspreis im Rahmen der Initiative „Nächste Generation biotechnologischer Verfahren - Biotechnologie 2020+“ und wird nun mit 3,4 Millionen Euro für fünf Jahre gefördert.

  • Pressemitteilung - 08.01.2015

    BioRN gehört zum Gewinner-Konsortium InnoLife der vom Europäischen Institut für Innovation und Technologie (EIT) ausgeschriebenen Wissens- und Innovationsgemeinschaft (KIC) Healthy Living and Active Ageing (EIT Health). Mit einem Fördervolumen von bis zu 700 Mio. Euro und einem Gesamtvolumen von über 2 Mrd. Euro handelt es sich um eines der weltweit größten öffentlich geförderten Initiativen im Bereich Gesundheit.

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