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Job-Motor Lebenswissenschaften

Die Fakultät für Biologie der Universität Freiburg wirbt wieder Drittmittel von über 20 Millionen Euro ein und setzt so ihre erfolgreiche Arbeit fort.

Verlauf der durch die Freiburger Biologie eingeworbenen Drittmittel © Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

In den letzten beiden Jahren warb die Fakultät für Biologie der Universität Freiburg jeweils über 20 Millionen Euro Drittmittel ein. Dabei handelt es sich um Gelder, die von öffentlichen und privaten Institutionen eingeworben werden und die es der Fakultät zusätzlich zu ihrem festen Etat ermöglichen, Forschung und Entwicklung sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiernde Freiburger Biologie trägt so wesentlich zur Schaffung und zum Erhalt hochqualifizierter Arbeitsplätze in Freiburg bei.

Der Dekan der Fakultät für Biologie, Prof. Dr. Ad Aertsen, stellte diese erfreuliche Entwicklung jetzt in der Sitzung des Fakultätsrats vor. Der Erfolg beim Einwerben von Drittmitteln bescheinige der Biologie in Freiburg einen Spitzenplatz in der deutschen Forschungslandschaft, der über Jahre hinweg in mehreren unabhängigen Rankings bestätigt worden sei.
„Gleichzeitig setzen diese Zahlen hohe Maßstäbe für zukünftiges Handeln“, führt Aertsen aus und weist darauf hin, dass eine weitere Steigerung der nach Freiburg geholten Drittmittel nur möglich sei, wenn Fakultät und Universität weiterhin effektiv zusammenwirkten.

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