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Roche Diagnostics GmbH und die Hochschule Mannheim kooperieren

Roche Diagnostics und die Hochschule Mannheim haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Gegenstand der Kooperation ist die Zusammenarbeit verschiedener Institute der Hochschule mit der Roche Diagnostics GmbH bei Forschungsprojekten, deren Ergebnisse Anwendung im Bereich der In-vitro-Diagnostik von Krankheiten finden können. Die Hochschule und Roche Diagnostics wollen für die Dauer von fünf Jahren kontinuierlich gemeinsame Forschungsprojekte durchführen; Inhalt und Umfang werden jeweils projektbezogen vereinbart.

Unterzeichnen des Kooperationsvertrages zwischen Roche Diagnostics GmbH und der Hochschule Mannheim. Zu sehen sind (v.l.n.r) Prof. Dr. Dieter Leonhard, Rektor der Hochschule Mannheim Franz T. Walt, Geschäftsführer und Leiter EMEA und LATAM Diabetes Care, Roche Diagnostics GmbH Dr. Alexander von Massow, Leiter Entwicklung & Produktion Diabetes Care Europa, Roche Diagnostics GmbH © Hochschule Mannheim

"Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Mannheim stärkt unser Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk und damit den Zugang zu neuen Technologien. Der Kooperationsvertrag bietet hierzu ein verlässliches Fundament und ermöglicht den schnellen Start von Projekten", sagte Franz T. Walt, Geschäftsführer und Leiter EMEA und LATAM Diabetes Care, Roche Diagnostics GmbH.

"Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Roche, einem führenden forschungsorientierten Unternehmen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit längerfristigen Forschungs- und Transferprojekten an wissenschaftlichen Fragestellungen zu arbeiten und gemeinsam Forschungs- und Transferprojekte umzusetzen", betonte Prof. Dr. Dieter Leonhard, Rektor der Hochschule Mannheim.

An der Vertragsunterzeichnung nahmen auch Prof. Dr. Christian Maercker, Prorektor der Hochschule, Prof. Dr. Georg Winterstein, Dekan der Fakultät für Informatik, Prof. Dr. Elena Fimmel, Institut für Angewandte Mathematik, Prof. Dr. Frank-Thomas Nürnberg, Institut für Angewandte Mathematik, und Prof. Dr. Jürgen Backhaus, Institut für Instrumentelle Analytik und Bioanalytik, teil. Die Gäste der Hochschule nutzten den Anlass, sich bei einer Werksbesichtigung über Roche Diagnostics zu informieren.

Hochschule Mannheim
Die Hochschule Mannheim gehört mit 4300 Studierenden und über 160 Professoren zu den größten Fachhochschulen des Landes Baden-Württemberg und ist eine der forschungsaktivsten in Deutschland. Medizinisch orientierte Biotechnologie und Medizintechnik sowie Medizinische Informatik sind Schwerpunkte in Forschung und Entwicklung sowie Lehre. Die Hochschule ist - beispielsweise im Spitzencluster "Zellbasierte & Molekulare Medizin (BioRN)" - eng in das Netzwerk aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten der Metropolregion Rhein-Neckar integriert. Mit der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg wurde das Institut für Medizintechnologie eingerichtet.

Die Studiengänge bereiten mit einer breiten Fächerpalette und hohem Anwendungsbezug die Absolventen auf den beruflichen Erfolg vor. Innovative Entwicklungen, wie die Studiengänge Medizintechnik oder Medizinische Informatik bilden Führungsnachwuchs in aktuellen Hochtechnologiefeldern aus. Die Hochschule bietet gegenwärtig 18 Bachelorstudiengänge sowie 9 Masterstudiengänge an.

Roche
Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ein führendes, forschungsorientiertes Unternehmen, ist spezialisiert auf die beiden Geschäfte Pharma und Diagnostics. Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland über 13.000 Mitarbeitende, davon mehr als 7 000 in Mannheim.

Weiterführende Informationen:

Bernd Vogelsang
Referent für Forschung und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0621 / 292 - 6418
Fax: 0621 / 292 - 6425
E-Mail-Adresse: b.vogelsang(at)hs-mannheim.de

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/roche-diagnostics-gmbh-und-die-hochschule-mannheim-kooperieren