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UltraSPORTS und Ultra Energie Produkte GmbH - Heilung unterstützen, Leistung steigern

Die Ultra Energie Produkte GmbH und ultraSPORTS stellen Nahrungsergänzungsmittel und Sportlerernährung her. Die Produkte, die in Deutschland entwickelt und produziert werden, unterstützen eine individuelle und gesundheitsbewusste Ernährung. Im Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel wollen die Wissenschaftler der Unternehmen die Wirkung von Amarant auf die Gesundheit untersuchen.

Firmengebäude der Unternehmen © Ultras Sports
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist zunehmend ins Bewusstsein der Menschen gerückt. Nach der Nationalen Verzehrstudie des Max-Rubner-Instituts aus dem Jahr 2008 nehmen 28% der Deutschen Nahrungsergänzungsmittel ein. Bei Krankheiten oder wenn dem Körper besondere Leistungen abverlangt werden, wie zum Beispiel beim Profisport, kann eine gezielte Zufuhr von Nährstoffen die Heilung und den Regenerationsprozess unterstützen. Die Unternehmen ultraSPORTS und Ultra Energieprodukte GmbH aus Kusterdingen entwickeln und vertreiben Produkte, welche die Ernährung der Menschen unterstützen.

Die Unternehmen stehen beide unter der Leitung von Andrea Reichenauer-Feil und richten sich mit ihren Produkten an unterschiedliche Kunden. Während UltraSPORTS auf natürliche Sporternährung auf Molkeneiweißbasis spezialisiert ist, die über den Sportfachhandel vertrieben wird, richtet sich die Ultra Energieprodukte GmbH mit Nahrungsergänzungsmittel (Schwerpunkt Gelenke und Knochen) an den Verbraucher, der sein Wohlbefinden verbessern oder eine Krankheit kurieren möchte. Diese Nahrungsergänzungsmittel werden über die Gesundheitsplattform www.allsani.de vermarktet.

Auch der Geschmack muss stimmen

Hier wird die neue Sporternährung erdacht. © Ultras Sports
Erdacht, zusammengestellt und geprüft werden die Rezepturen für die Produkte in der Forschungsgruppe Dr. Feil. „Die Forschungsgruppe besteht aus 19 Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen“, erklärt Dr. Wolfgang Feil, Leiter der Forschungsabteilung der beiden Unternehmen. „Das interdisziplinäre Team generiert somit ein großes Know-How“. Das Sprachrohr der Forschungsgruppe Dr. Feil ist die Internetseite www.dr-feil.com. „Dort kommunizieren wir unsere Gesundheitsthemen“, sagt der Biologie und Sportwissenschaftler. „Wir haben Deutschlands größte Gesundheitsplattform mit über 100.000 Lesern im Monat.“

Vor der Entwicklung neuer Rezepturen befassen sich die Wissenschaftler mit Fragen wie: „Was bringt die Gesundheit von Sportlern voran? Wie kann er sich besser regenerieren? Was braucht er im Wettkampf um die Leistung besser zu unterstützen? „Die Fragen beantworten wir mit Hilfe von umfassenden Literaturrecherchen“, erklärt Dr. Feil. Dabei wird geklärt, welche Nährstoffe für bestimmte Prozesse, wie zum Beispiel bei der Regeneration nach starker Anstrengung oder zur Bekämpfung von Arthrose, von Bedeutung sind. Im nächsten Schritt wird geprüft, in welcher Form, die Nährstoffmenge dem Verbraucher angeboten werden kann. „Bei kleinen Mengen reichen häufig Kapsel-Lösungen, aber bei größeren Mengen wie zum Beispiel bei Aminosäuren ist von Anfang an klar, dass es ein Getränkepulver wird“, erklärt Dr. Feil. Die Wissenschaftler der Forschungsgruppe stellen die Rezepturen zusammen und mischen die benötigten Rohstoffe im Labor. „Wir müssen aber auch dafür sorgen, dass es schmeckt“, erklärt Dr. Feil.

Amarant als alternative Eiweißquelle

Amarantfelder der Universität Hohenheim © Uni Hohenheim

Dr. Wolfgang Feil ist als Forschungsgruppen-Leiter von ultraSPORTS und der Ultra Energieprodukte GmbH auch im Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel aktiv. Das Netzwerk hat sich zum Ziel gesetzt dazu beizutragen, dass „bioaktive pflanzliche Produkte“ mit einem nachgewiesenen gesundheitlichen Zusatznutzen hergestellt werden. „ Wir möchten die Amarantextrakte die im Netzwerk entwickelt werden in unsere Produkte integrieren“, so Dr. Feil. Denn das Thema Eiweiß wird in der Ernährung immer wichtiger.“ Nach den Ernährungsempfehlungen der Gruppe Dr. Feil, soll die Kohlenhydrataufnahme deutlich reduziert werden. Da das Eiweiß aus den Getreiden Soja und Weizen Entzündungsprozesse im Körper fördert, wäre eine andere pflanzliche Eiweißquelle empfehlenswert. Amarant ist dazu eine sehr gute Alternative. „Zudem machen wir eine Studie, um nachzuweisen, ob das Eiweiß aus Amarant entzündungssenkend und damit stressverringernd bei Sportlern wirkt“, so Dr. Feil. Untersucht werden soll dies mittels einer Herzratenvariabilitätsmessung. Eine hohe Variabilität im Herzschlag bedeutet wenig Stress und wenig Entzündungsreaktionen – wenn das Herz dagegen immer gleichmäßig schlägt und keine Variabilität hat, dann befindet sich der Körper im Stress. So können die Wissenschaftler in relativ kurzer Zeit messen, welchen Effekt der Rohstoff auf den Körper hat. „Im nächsten Jahr können wir vermutlich mit der Studie beginnen“, erklärt Dr. Feil.

Ernährung von morgen

Auf dem Portal der Forschungsgruppe geben die Wissenschaftler ihre Erkenntnisse zum Ernährungsverhalten an die Nutzer weiter. „Wir bringen zum Beispiel eine neue Ernährungspyramide heraus, die sich deutlich von der Pyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung unterscheidet“, erklärt Dr. Feil. Der große Unterscheid liegt darin, dass man sich nach der Forschungsgruppe Dr. Feil deutlich kohlenhydratärmer ernähren soll. „Zudem sagen wir, man soll sich fettschlau ernähren, also die richtigen Fette beziehungsweise Öle und damit die richtigen Fettsäuren zu sich nehmen“, so Dr. Feil. Die Ernährung sollte zudem auch eiweißhaltiger sein, aber auch hier sind wieder die richtigen Eiweiße wichtig. „Eine weitere Alternative zu Weizen- und Sojaeiweiß bilden neben Amarant die Getreide Hafer und Hirse und besonders Molkeneiweiß“, so Dr. Feil. Weitere Ernährungstipps gibt es auf dem Portal der Forschungsgruppe. Bald wird vermutlich auch der Amarant in die schlaue Ernährung der Experten Einzug erhalten.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ultrasports-und-ultra-energie-produkte-gmbh-heilung-unterstuetzen-leistung-steigern