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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.07.19

    Mit dem Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg sollen die Bereiche Forschung, Wirtschaft und Versorgung besser vernetzt und gemeinsam vorangebracht werden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann zog nach einem Jahr eine positive Zwischenbilanz.

  • Fachbeitrag - 04.07.19

    235 Hühnereier verspeiste jeder Deutsche im Jahr 2018. Während Eiklar und Eigelb in Kuchen, Nudeln oder Rührei verarbeitet werden, wird die Schale überwiegend als Bioabfall entsorgt. Dabei ist sie ein komplexer Verbundwerkstoff aus Kalk und Proteinfasern. „In neuerer Zeit zeigt sich immer wieder, dass Naturstoffe gute Voraussetzungen haben, um daraus Stromspeicher zu bauen“, erzählt Professor Maximilian Fichtner vom Helmholtz-Institut Ulm, einer Einrichtung unter Trägerschaft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Karlsruhe.

  • Pressemitteilung - 04.07.19

    Ab 1. Juli beginnt für rund 7.500 versorgende Ärzte in Baden-Württemberg im Rahmen des Haus- und Facharztprogramms der AOK ein neues Zeitalter: Nach umfassenden Vorarbeiten wird das innovative Projekt endlich den überholten Faxstandard ablösen, um die Praxen auch technisch auf den Stand der Zeit zu bringen.

  • Pressemitteilung - 01.07.19

    Dr. Tian Qiu wird zum 1. Juli 2019 zum Cyber Valley Forschungsgruppenleiter an die Universität Stuttgart berufen. Die Gruppe „Biomedical Microsystems” ist am Institut für physikalische Chemie (IPC) der Universität Stuttgart angesiedelt. Qiu ist damit nach Juniorprofessor Michael Sedlmair (Visualisierungsinstitut) der zweite Wissenschaftler, der im Rahmen der in Europa einzigartigen Forschungskooperation an die Universität Stuttgart berufen wurde. Unterstützt wird die neue Cyber Valley Forschungsgruppe von der in Stuttgart ansässigen Vector-Stiftung; sie finanziert die Gruppe mit 500.000 Euro für vier Jahre.

  • Fachbeitrag - 01.07.19

    Medikamente sollen möglichst rasch und gezielt idealerweise nur am Ort der Erkrankung wirken. Dies kann aber bei einer Einnahme über den Verdauungstrakt oder das Blut unter Umständen schwierig werden. Am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme haben Forscher nun einen biohybriden Mikroroboter aus Blutzelle und Bakterium entwickelt, der mit Wirkstoffen beladen und gezielt durch den Körper geleitet werden kann.

  • Pressemitteilung - 26.06.19

    Erstmals befindet sich eine elektronische Fallakte (EFA) im Bestätigungsverfahren der gematik für weitere elektronische Anwendungen. Damit konnte ein wichtiger von Ärzten genutzter Dienst für den Einsatz in der Telematikinfrastruktur gewonnen werden – ein weiterer wegweisender Schritt für die Patientenversorgung in der digitalen Vernetzung des deutschen Gesundheitswesens.

  • Fachbeitrag - 11.06.19

    Ein Forscherteam um den Nobelpreisträger Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen hat einen neuen Typ von Infektionserregern entdeckt, der in Milch- und Fleischprodukten europäischer Rinder vorkommt und das Risiko für Darm- und Brustkrebs steigert. Bei diesen „Bovine Meat and Milk Factors“ (BMMFs) handelt es sich um kleine DNA-Moleküle, die Ähnlichkeiten sowohl mit bakteriellen Plasmiden als auch mit bestimmten Viren aufweisen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/standort/ausbildung/china