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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 11.06.19

    Ein Forscherteam um den Nobelpreisträger Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Harald zur Hausen hat einen neuen Typ von Infektionserregern entdeckt, der in Milch- und Fleischprodukten europäischer Rinder vorkommt und das Risiko für Darm- und Brustkrebs steigert. Bei diesen „Bovine Meat and Milk Factors“ (BMMFs) handelt es sich um kleine DNA-Moleküle, die Ähnlichkeiten sowohl mit bakteriellen Plasmiden als auch mit bestimmten Viren aufweisen.

  • Pressemitteilung - 06.06.19

    Mit Modellprojekten wie „DocDirekt“ oder den „Genossenschaftlichen Hausarztmodellen“ möchte die Landesregierung die Sicherung der ärztlichen Versorgung im Ländlichen Raum fördern. Auf der Veranstaltung „Patient Ländlicher Raum? – Nicht in Baden-Württemberg“ in Berlin wurden aktuelle Projekte vorgestellt und pragmatische Lösungsansätze diskutiert.

  • Pressemitteilung - 04.06.19

    Spindiag, ein junges MedTech-Unternehmen aus Baden-Württemberg, gab heute das Zustandekommen einer Erweiterungsfinanzierung der ersten Serie A bekannt. Basierend auf seiner proprietären, am Mutterinstitut Hahn-Schickard erforschten, Mikrofluidik-Technologie entwickelt Spindiag eine nachhaltige Plattform für Infektionsdiagnostik und als erstes Produkt einen Schnelltest auf multiresistente Keime. Mit den zur Verfügung stehenden 4 Millionen Euro beabsichtigt Spindiag 2020 den Markteintritt in Europa zu verwirklichen.

  • Fachbeitrag - 29.05.19

    „Leaving no one behind“. Das Leitmotiv der 2015 von den Vereinten Nationen (UN) unterzeichneten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung macht deutlich, dass die Bekämpfung von Armut und ihren Folgen einen wesentlichen Bestandteil einer nachhaltigen Entwicklung darstellt. Der Kampf gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten (Neglected Tropical Diseases, NTDs), zwanzig von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gelistete armutsassoziierte Infektionskrankheiten, wird in den Sustainable Development Goals (SDGs) der Agenda als klares Ziel definiert. Warum NTDs vor allem die Ärmsten der Welt betreffen und unter welcher Krankheitslast die Betroffenen leiden, erklärt Dr. Gisela Schneider, Direktorin des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e. V. (Difäm), im Interview mit Sarah Triller.

  • Pressemitteilung - 24.05.19

    Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg untersuchen „Geburt“ infektiöser Malaria-Erreger | Animiertes 3D-Modell aus mikroskopischen Aufnahmen zeigt: Ohne Zellskelett bleiben Parasiten im Mückenmagen stecken

  • Pressemitteilung - 16.05.19

    Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat die Europäische Kommission aufgefordert, noch in der laufenden Amtsperiode zu handeln und die Weichen zu stellen, um Engpässe in der Patientenversorgung durch die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) zu verhindern. "Ein Jahr vor MDR-Geltungsbeginn am 26. Mai 2020 fehlen den MedTech-Unternehmen noch immer die Voraussetzungen, die MDR umzusetzen. Dazu gehören eine ausreichende Anzahl von Benannten Stellen, die notwendige Rechtsklarheit durch die Rechtsakte sowie eine funktionierende Eudamed-Datenbank", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/standort/ausbildung/china