Pressemitteilung - 28.10.2025 KI-Lösungen aus dem DKFZ setzen neue Standards in der medizinischen Bildverarbeitung Forschende im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben beim diesjährigen weltweit führenden Forum für medizinische Bildverarbeitung und computerassistierte Intervention herausragende Erfolge erzielt. Zwei DKFZ-Abteilungen traten in acht internationalen KI-Wettbewerben an – und gewannen sieben davon. Die Erfolge decken zentrale Bereiche der Onkologie ab – von der Früherkennung und Diagnostik über Therapieunterstützung bis hin zur Nachsorge.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-loesungen-aus-dem-dkfz-setzen-neue-standards-der-medizinischen-bildverarbeitung
Förderung KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien Förderprogramm, Förderung durch: BMFTR, Einreichungsfrist: 15.04.2026 https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/datenbank/foerderungen/kmu-innovativ-photonik-und-quantentechnologien
Förderung KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien Förderprogramm, Förderung durch: BMFTR, Einreichungsfrist: 15.04.2026 https://www.bio-pro.de/datenbanken/foerderungen/kmu-innovativ-photonik-und-quantentechnologien
EU-weite Vernetzung von Innovationsöksystemen für eine personalisierte Gesundheitsversorgung PRECISEU - PeRsonalised medicine Empowerment Connecting Innovation ecoSystems across EUrope https://www.bio-pro.de/projekte/laufende-projekte/preciseu-personalised-medicine-empowerment-connecting-innovation-ecosystems-across-europe
Pressemitteilung - 24.10.2025 Spatenstich für „smartes" Herzzentrum mit assoziiertem Forschungsinstitut Am 24. Oktober 2025 gaben Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der Vorstand des UKHD sowie die Rektorin der Universität Heidelberg gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Dietmar Hopp Stiftung und der Klaus Tschira Stiftung den Startschuss für ein millionenschweres Bauvorhaben: An UKHD und Medizinischer Fakultät Heidelberg entsteht in den kommenden Jahren ein digitales Herzzentrum mit Forschungsinstitut „Informatics for Life“. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/spatenstich-fuer-smartes-herzzentrum-mit-assoziiertem-forschungsinstitut
Pressemitteilung - 27.10.2025 OnkoAktiv erhält Krebsinnovationspreis 2025 Das bundesweite Netzwerk OnkoAktiv, gegründet am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, erhält den Krebsinnovationspreis Baden-Württemberg 2025. Der Preis würdigt OnkoAktiv für seine Vorreiterrolle und seinen richtungsweisenden Beitrag bei der Integration von Bewegung in die onkologische Versorgung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/onkoaktiv-erhaelt-krebsinnovationspreis-2025
Förderung KMU-innovativ: Materialforschung (Mat2KMU) Förderprogramm, Förderung durch: BMFTR, Einreichungsfrist: 15.04.2026 https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/datenbank/foerderungen/kmu-innovativ-materialforschung-mat2kmu
Förderung KMU-innovativ: Materialforschung (Mat2KMU) Förderprogramm, Förderung durch: BMFTR, Einreichungsfrist: 15.04.2026 https://www.bio-pro.de/datenbanken/foerderungen/kmu-innovativ-materialforschung-mat2kmu
Veranstaltung - 18.03.2026 - 22.03.2026 EU Business Hub @ KIMES 2026 Seoul, Südkorea, Anmeldefrist: 10.11.2025, Delegationsreise https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/veranstaltung/eu-business-hub-kimes-2026
Gesundheitsindustrie in Baden-Württemberg Biotechnologie In Baden-Württemberg sind aktuell 193 Biotechnologie-Unternehmen ansässig, die sich überwiegend auf die sogenannte „rote Biotechnologie“ – also Anwendungen im medizinischen und pharmazeutischen Bereich – konzentrieren. Zum Biotech-Sektor zählen dabei nicht nur klassische Biotechnologie-Firmen, sondern auch Unternehmen aus den Bereichen Bioinformatik, Diagnostik, Analytik sowie der biotechnologischen Produktion.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/standort/biotech
Drei Fragen an... - 07.04.2025 Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Vorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands Baden-Württemberg Schon heute fehlen in Baden-Württemberg rund 1.000 Hausärztinnen und Hausärzte. Und im Zuge einer immer älter werdenden Gesellschaft wird sich dieser Mangel weiter verstärken. Um Hausarztpraxen zu unterstützen und eine wohnortnahe, zukunftsfähige hausärztliche Versorgung für die Menschen sicherzustellen, hat der Hausärztinnen- und Hausärzteverband das Konzept „HÄPPI“ auf den Weg gebracht. Mit Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Vorsitzende des…https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/stimmen-aus-dem-forum/prof-dr-nicola-buhlinger-goepfarth-vorsitzende-des-hausaerztinnen-und-hausaerzteverbands-baden-wuerttemberg
3 Fragen an... - 01.08.2025 Dr. med. Nicolai Andrees, Oberarzt und Facharzt für Anästhesiologie am Universitätsklinikum Ulm https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/stimmen-aus-dem-forum/dr-med-nicolai-andrees-oberarzt-und-facharzt-fuer-anaesthesiologie-am-universitaetsklinikum-ulm
3 Fragen an... - 18.08.2025 Gönna Schneil, Head of External Affairs, Alliance Healthcare Deutschland GmbH https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/stimmen-aus-dem-forum/frau-goenna-schneil-head-external-affairs-alliance-healthcare-deutschland-gmbh
Gesundheitsindustrie in Baden-Württemberg Pharmazeutische Industrie Baden-Württemberg ist der führende Standort der Pharmazeutischen Industrie in Deutschland. Neben internationalen Branchengrößen wie Roche, Pfizer und Boehringer Ingelheim sind hier auch zahlreiche mittelständische Pharmaunternehmen sowie innovative Biotechnologie-Firmen mit Schwerpunkt auf pharmazeutischer Forschung und Entwicklung ansässig.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/standort/pharma
Pressemitteilung - 30.10.2025 „MDR und IVDR bremsen Innovationen“: Neue Branchenumfrage zeigt Handlungsbedarf für Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit Die europäischen Verordnungen für Medizinprodukte (MDR) und In-vitro-Diagnostika (IVDR) hemmen Innovationen, gefährden die Versorgungssicherheit und setzen den europäischen MedTech-Standort zunehmend unter Druck. Angesichts der Rückmeldungen von 245 teilnehmenden Herstellern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fordern die Verbände eine zügige und zielgerichtete Revision beider Regelwerke. https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/infothek/pressemitteilungen/mdr-und-ivdr-bremsen-innovationen-neue-branchenumfrage-zeigt-handlungsbedarf-fuer-wettbewerbsfaehigkeit-und-versorgungssicherhei
Pressemitteilung - 30.10.2025 „MDR und IVDR bremsen Innovationen“: Neue Branchenumfrage zeigt Handlungsbedarf für Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit Die europäischen Verordnungen für Medizinprodukte (MDR) und In-vitro-Diagnostika (IVDR) hemmen Innovationen, gefährden die Versorgungssicherheit und setzen den europäischen MedTech-Standort zunehmend unter Druck. Angesichts der Rückmeldungen von 245 teilnehmenden Herstellern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fordern die Verbände eine zügige und zielgerichtete Revision beider Regelwerke. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mdr-und-ivdr-bremsen-innovationen-neue-branchenumfrage-zeigt-handlungsbedarf-fuer-wettbewerbsfaehigkeit-und-versorgungssicherhei
3 Fragen an... - 04.11.2025 Frau Dr. Susanne Omran, Referatsleitung „Gesunde Kommune“, Stadt Filderstadt https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/stimmen-aus-dem-forum/frau-dr-susanne-omran-referatsleitung-gesunde-kommune-stadt-filderstadt
Pressemitteilung - 29.10.2025 Tierversuche ersetzen, reduzieren und verbessern Offizieller Auftakt für integratives 3R-Zentrum der Uni Ulm Ersatzmethoden für Tierversuche entwickeln: Das ist das Hauptziel des 3R-Netzwerks. Anfang des Jahres ist eines von drei neuen 3R-Zentren in Baden-Württemberg an der Uni Ulm gestartet, mit einer Auftaktveranstaltung hat es nun auch ganz offiziell die Arbeit aufgenommen. Die Abkürzung 3R steht für „Replace, Reduce, Refine“, also Tierversuche ersetzen, reduzieren und die Bedingungen bei unvermeidbaren Tierversuchen verbessern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tierversuche-ersetzen-reduzieren-und-verbessern-offizieller-auftakt-fuer-integratives-3r-zentrum-der-uni-ulm
Künstliche Intelligenz: Chancen für die Gesundheitsversorgung - 06.11.2025 Mehr als nur Schreibarbeit: Chancen und Hürden Generativer KI im Gesundheitswesen Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) hat im Gesundheitswesen ein enormes Potenzial: Von der Automatisierung zeitraubender Schreibarbeit bis hin zur Diagnoseunterstützung. Dabei muss sie nicht den Big Playern vorbehalten sein, denn es gibt Möglichkeiten, GenAI auch in kleineren Unternehmen oder Institutionen kosteneffizient einzusetzen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mehr-als-nur-schreibarbeit-chancen-und-huerden-gene-rativer-ki-im-gesundheitswesen
Pressemitteilung - 03.11.2025 Wie Immunzellen zu Komplizen des Tumors werden - Langener Wissenschaftspreis für DKFZ-Forscher Daniel Kirschenbaum Daniel Kirschenbaum hat eine experimentelle Methode entwickelt, um Immunantworten im lebenden Organismus mit hoher zeitlicher Auflösung zu untersuchen. Damit konnten er und seine Kollegen erstmals die zeitliche Abfolge der Immunreaktion in bösartigen Hirntumoren rekonstruieren. Das eröffnet neue Perspektiven für die Entwicklung zielgerichteter und zeitlich präziser Immuntherapien.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-zu-komplizen-des-tumors-werden-langener-wissenschaftspreis-fuer-dkfz-forscher-daniel-kirschenbaum
Pressemitteilung - 04.11.2025 Brain Tumor Charity fördert Immuntherapie für kindliche Hirntumoren mit 1,5 Mio. Britischen Pfund Ependymome, Hirntumoren, die insbesondere bei Kleinkindern auftreten, sind besonders schwer zu behandeln und bei mehr als der Hälfte der betroffenen Kinder besteht ein erhöhtes Rückfallrisiko. Für die Entwicklung einer neuartigen Immuntherapie beim Ependymom erhalten das KiTZ, das DKFZ und die MFHD und des UKHD als Teil eines internationalen Konsortiums eine Förderung von der britischen Organisation The Brain Tumor Charity.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/brain-tumor-charity-foerdert-immuntherapie-fuer-kindliche-hirntumoren-mit-15-mio-britischen-pfund
Pressemitteilung - 30.10.2025 Das dritte im Bunde: Zusätzliches Chromosom macht bestimmte kindliche Tumoren besonders aggressiv Die Krebszellen der Knochen- oder Weichteiltumoren bei Kindern und Jugendlichen, dem Ewing-Sarkom, tragen eine zusätzliche Kopie eines Chromosoms, das sie besonders aggressiv wachsen lässt. Ein Forscherteam vom KiTZ, dem DKFZ, dem NCT und dem UKHD zeigt, dass Chromosom 8 und seine Genaktivität entscheidend mit dem Überleben der Betroffenen korreliert und gleichzeitig eine neue Angriffsstelle für gezielte Therapien beim Ewing-Sarkom sein könnte.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-dritte-im-bunde-zusaetzliches-chromosom-macht-bestimmte-kindliche-tumoren-besonders-aggressiv
Pressemitteilung - 29.10.2025 Kinder spielerisch für Gesundheitsthemen begeistern Springer Medizin Charity Award für „Komm mit in das gesunde Boot“ Gesunde Ernährung, eine aktive Freizeitgestaltung mit mehr Bewegung und Achtsamkeit: Das will die Initiative „Komm mit in das gesunde Boot“. Das Ulmer Gesundheitsförderprogramm, das für Krippen, Kindergärten und Grundschulen entwickelt wurde, hat den 1. Preis des Springer Medizin Charity Awards erhalten. Übergeben wurde die Auszeichnung an die Projektleiterin Professorin Susanne Kobel bei der großen Springer Medizin Gala 2025.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kinder-spielerisch-fuer-gesundheitsthemen-begeistern-springer-medizin-charity-award-fuer-komm-mit-das-gesunde-boot
Pressemitteilung - 05.11.2025 Tübinger Pflegewissenschaft erforscht Zukunftspotenzial naturheilkundlicher Anwendungen Die Abteilung Pflegewissenschaft des Instituts für Gesundheitswissenschaft an der Medizinischen Fakultät Tübingen wird in Zukunft die naturheilkundlichen Verfahren für den Einsatz in der Pflege wissenschaftlich untersuchen. Mit der Gründung der Arbeitsgruppe „Integrative naturheilkundliche Pflege“ setzt das Vorhaben damit neue Akzente in der pflegewissenschaftlichen Forschung und Lehre. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-pflegewissenschaft-erforscht-zukunftspotenzial-naturheilkundlicher-anwendungen