Panosome GmbH – Ein Parasit als Grundlage für innovative Immuntherapien - 25.08.2026 Wo Medizin bisher nicht hinkommt: Neue Wege zu schwierigen Targets Moderne Arzneimittel wirken sehr gezielt: Etwa Antikörper, die Zielstrukturen erkennen wie Schlüssel das richtige Schloss. Manche therapeutischen Ziele sind damit jedoch schwer zu erreichen - kleine Moleküle oder Zuckerstrukturen. Genau diese blinden Flecken der Medizin will das Start-up Panosome schließen – mit einer Plattform für Immuntherapien, die die besonderen Eigenschaften der Tarnkünstler der Natur nutzt: Trypanosomen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/wo-medizin-bisher-nicht-hinkommt-neue-wege-zu-schwierigen-targets
Projekt NanoLYRIC: Nanopartikel als Medikamentencarrier - 13.08.2026 Strahlenaktivierte lokale Chemotherapie Konventionelle Chemotherapien sind mit starken Nebenwirkungen verbunden, da die Zytostatika im gesamten Organismus wirken. Forschende des KIT und der Unimedizin Göttingen entwickeln gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Hochschule Aalen ein neuartiges Verfahren, bei dem das in Nanopartikel eingebaute Chemotherapeutikum erst durch gezielte Bestrahlung des Tumors lokal und selektiv freigesetzt wird.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/strahlenaktivierte-lokale-chemotherapie
Pressemitteilung - 10.07.2026 Hildenbrand kritisiert Umsetzung der GKV-Reform Gesundheitsminister Oliver Hildenbrand kritisiert das vom Bundestag verabschiedete GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Vor allem die Auswirkungen auf die Finanzen der Krankenhäuser seien dramatisch.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hildenbrand-kritisiert-umsetzung-der-gkv-reform
Pressemitteilung - 30.06.2026 Klinische Prüfungen schneller starten durch Standardvertragsmuster für drei Vertragsparteien – Sponsor, Prüfzentrum und CRO Seit Dezember 2025 gelten in Deutschland die gesetzlich vorgegebenen Standardvertragsklauseln. Um deren praktische Umsetzung zu unterstützen, veröffentlicht die Verbändeplattform ein verordnungskonformes Standardvertragsmuster für drei Vertragsparteien für klinische Prüfungen mit Arzneimitteln. Das Muster ist für Prüfungen in Kliniken oder Arztpraxen unter Verantwortung eines pharmazeutischen Unternehmens vorgesehen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/klinische-pruefungen-schneller-starten-durch-standardvertragsmus-ter-fuer-drei-vertragsparteien-sponsor-pruefzentrum-und-cro
Pressemitteilung - 29.06.2026 PFAS in Arzneimitteln sind oft ersetzbar Bestimmte Medikamente enthalten sogenannte PFAS, die aufgrund ihrer Langlebigkeit die Umwelt zunehmend belasten. Ein Gutachten der Uni Freiburg im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt, dass sich viele in Arzneimitteln eingesetzte PFAS-Wirkstoffe durch alternative Wirkstoffe ersetzen lassen. Durch die Erkenntnisse des Gutachtens können Ärzt*innen zukünftig bevorzugt PFAS-freie Medikamente verschreiben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/pfas-arzneimitteln-sind-oft-ersetzbar
Pressemitteilung - 16.06.2026 Kickoff für das EU-Pathfinder-Projekt HEARTCORE am NMI Neue Medikamentenwirkstoffe sollten das Herz möglichst wenig belasten, das ist klar. Aber wie lassen sich mögliche Auswirkungen zuverlässig vorhersagen? Dieser Herausforderung stellen sich Forschende des NMI, der Medizinischen Hochschule Hannover (Projektleitung), der Universitat Politecnica de Valencia sowie der Industriepartner Multi Channel Systems und Foresee Biosystems im neuen Projekt HEARTCORE.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kickoff-fuer-das-eu-pathfinder-projekt-heartcore-am-nmi
EU-Pläne für die Biotechnologie - 16.06.2026 Biotech Act: Europas Antwort auf den globalen Wettbewerbsdruck? Mit dem Biotech Act will die EU den Rückstand gegenüber anderen Staaten aufholen und zum globalen Innovationszentrum für Biotechnologie aufsteigen. Das Regelwerk verspricht schnellere Zulassungsverfahren, mehr Kapital und neue Anreize für die Gesundheitsindustrie.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/biotech-act-europas-antwort-auf-den-globalen-wettbewerbsdruck
Pressemitteilung - 08.06.2026 Pharmaindustrie: Investitionen wandern ab – Deutschland muss gegensteuern Die Ankündigungen von Boehringer Ingelheim und Eli Lilly, geplante Investitionen in Deutschland in erheblichem Umfang nicht zu realisieren, sind ein deutliches Warnsignal für den Pharmastandort Deutschland.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/pharmaindustrie-investitionen-wandern-ab-deutschland-muss-gegensteuern
Pressemitteilung - 03.06.2026 Breite Allianz fordert Nachhaltigkeitsstrategie für das Gesundheitswesen Der BKK Dachverband, die Bundesärztekammer (BÄK), der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und das Centre for Planetary Health Policy (CPHP) haben heute ihre Forderungen für eine verbindliche Nachhaltigkeitsstrategie im deutschen Gesundheitswesen vorgestellt. Die Initiative wird inzwischen von 33 Organisationen aus der nachhaltigen Wirtschaft und Industrie, dem Krankenkassenbereich sowie der Forschung und Wissenschaft unterstützt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/breite-allianz-fordert-nachhaltigkeitsstrategie-fuer-das-gesundheitswesen
Pressemitteilung - 03.06.2026 Biomarker für personalisierte Leukämie-Therapie identifiziert Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg haben gemeinsam mit Partnern in einer Phase II Studie Hinweise auf einen möglichen Biomarker für eine personalisierte Therapie der akuten myeloischen Leukämie gefunden. Analysen zeigten, dass bestimmte Patientinnen und Patienten neben der Standard-Chemotherapie von einer zusätzlichen Behandlung mit dem Medikament Motixafortide profitieren könnten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biomarker-fuer-personalisierte-leukaemie-therapie-identifiziert
Pressemitteilung - 01.06.2026 Präzisere Wirkstoffe für die Neuropsychiatrie: NMI trägt zur Entschlüsselung komplexer Rezeptorwirkungen bei Wie lassen sich wirksame Therapien für neuropsychiatrische Erkrankungen entwickeln, ohne unerwünschte Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen? Forschende des NMI haben hierzu einen wichtigen Beitrag geleistet. Im aktuellen Paper „NMDA receptor subtype differential affinity as a key enabler for precision neuropsychiatry“ zeigen sie, wie eine gezielte Ansprache von Untereinheiten des NMDA-Rezeptors neue Wege für sicherere Medikamente eröffnet. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/praezisere-wirkstoffe-fuer-die-neuropsychiatrie-nmi-traegt-zur-entschluesselung-komplexer-rezeptorwirkungen-bei
Pressemitteilung - 27.05.2026 Antimetaboliten im Fokus: Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe erforscht Wirkmechanismen bestimmter Krebsmedikamente Einige Chemotherapeutika wirken, indem sie den Stoffwechsel von Krebszellen stören und teilweise auch deren Erbgut schädigen. Wie diese Medikamente in Zukunft noch wirksamer eingesetzt werden könnten – insbesondere zur Krebstherapie bei Kindern –, untersucht eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Christopher Carnie, Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/antimetaboliten-im-fokus-neue-emmy-noether-nachwuchsgruppe-erforscht-wirkmechanismen-bestimmter-krebsmedikamente
Pressemitteilung - 26.05.2026 Entwicklung aus Heidelberg revolutioniert Hepatitis D-Therapie weltweit: US-Arzneimittelbehörde FDA lässt Hepatitis-Medikament Hepcludex (Bulevirtide) zu Mit der FDA-Zulassung von Hepcludex (Bulevirtide) erreicht eine an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, am Universitätsklinikum Heidelberg und im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung entwickelte Therapie gegen chronische Hepatitis D nun auch den weltweit wichtigsten Arzneimittelmarkt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/entwicklung-aus-heidelberg-revolutioniert-hepatitis-d-therapie-weltweit-us-arzneimittelbehoerde-fda-laesst-hepatitis-medikament
Pressemitteilung - 05.05.2026 Nachhaltige Chemie: Eisen ersetzt Edelmetalle bei der Katalyse Viele Produkte im Alltag und in der Industrie entstehen mithilfe chemischer Katalysatoren, etwa Arzneimittel, Kunststoffe und Beschichtungen. Häufig kommen dabei teure und begrenzt verfügbare Edelmetalle zum Einsatz. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) präsentieren nun erstmals eine an Luft stabile Eisenverbindung, die Fe(I) für die Katalyse direkt nutzbar macht und anders als bisher ohne starke Reduktionsmittel auskommt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nachhaltige-chemie-eisen-ersetzt-edelmetalle-bei-der-katalyse
Pressemitteilung - 30.04.2026 Modellstudie zum Antiepileptikum Valproat: Einfluss auf frühe Hirnentwicklung Das Risiko für Entwicklungsstörungen des Gehirns bei ungeborenen Kindern durch das Antiepileptikum Valproat ist bekannt. Eine Studie des KIT, der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, der Uni Tübingen und der Uni Heidelberg mit Gewebemodellen des menschlichen Gehirns liefert Erkenntnisse dazu, wie das Medikament die frühe Gehirnentwicklung beeinflusst – und eröffnet Ansätze für die Forschung zur Risikominimierung während der Schwangerschaft.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/modellstudie-zum-antiepileptikum-valproat-einfluss-auf-fruehe-hirnentwicklung
Pressemitteilung - 21.04.2026 Neuer Masterstudiengang an der Hochschule Biberach: Pharmaceutical Bioengineering startet zum Wintersemester 2026/27 Mit dem neuen Masterstudiengang Pharmaceutical Bioengineering erweitert die Hochschule Biberach ihr Studienangebot im Bereich der Biotechnologie. Der Studiengang richtet sich an AbsolventInnen natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fächer, die sich für eine Karriere in der biopharmazeutischen Industrie oder in der Forschung qualifizieren möchten. Studiendekanin Prof. Dr. Ebert erklärt im Interview, was das Studium besonders macht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-masterstudiengang-der-hochschule-biberach-pharmaceutical-bioengineering-startet-zum-wintersemester-202627
Pressemitteilung - 09.04.2026 »Auf Position, bitte!« Seit über einem Jahrzehnt wird eine Klasse von Wirkstoffen namens BET-Inhibitoren in klinischen Krebsstudien mit großen Erwartungen erprobt. Die biologischen Grundlagen schienen vielversprechend: Viele Krebsarten sind auf Onkogene angewiesen, bei deren Aktivierung sogenannte (BET)-Proteine eine Rolle spielen. Im Labor funktionierte das oft auch. Bei Patientinnen und Patienten fielen die Ergebnisse hingegen meist ernüchternd aus.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auf-position-bitte
Pressemitteilung - 23.03.2026 Mehr Arzneimittelsicherheit bei oraler Krebstherapie Immer mehr Krebsmedikamente sind in oraler Form, also als Tabletten oder Kapseln verfügbar und werden von Erkrankten zu Hause eingenommen. Nehmen sie viele verschiedene Medikamente gleichzeitig ein, kann es zu unerwünschten Wechsel- und Nebenwirkungen kommen. Um Betroffenen mehr Sicherheit zu geben, sind umfassende Aufklärung, Beratung und engmaschige Begleitung erforderlich. Dafür plädieren der Krebsinformationsdienst des DKFZ und die DGOP.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mehr-arzneimittelsicherheit-bei-oraler-krebstherapie
Pressemitteilung - 23.03.2026 Hochdurchsatz-Tests von Wirkstoffen an Mini-Tumoren zeigen Schwachstellen von Meningeomen Meningeome sind die häufigsten Tumoren des Gehirns. Um sie zu bekämpfen, kommen bisher meist nur zwei Methoden in Frage: Operation sowie Bestrahlung. Einen möglichen neuen Ansatz für eine wirksame Therapie hat jetzt ein Heidelberger Forschungsteam entwickelt. Seine Mitglieder testeten die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Meningeome. Dabei fanden sie heraus, dass das Medikament Panobinostat gegen aggressive Meningeome wirken kann. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hochdurchsatz-tests-von-wirkstoffen-mini-tumoren-zeigen-schwachstellen-von-meningeomen
Pressemitteilung - 17.03.2026 Krebsmedikamente gezielter einsetzen: Erstes EU-Projekt integriert Pharmakogenomik in Tumorboards Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) am Bosch Health Campus in Stuttgart leitet das europaweit erste EU-Projekt, bei dem die Pharmakogenomik systematisch in molekulare Tumorboards (MTB) integriert wird. Ziel von PGxMTB ist es, genetische Faktoren von Patient:innen strukturiert in Therapieentscheidungen einzubeziehen und Krebstherapien so sicherer und wirksamer zu gestalten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebsmedikamente-gezielter-einsetzen-erstes-eu-projekt-integriert-pharmakogenomik-tumorboards-1
Pressemitteilung - 17.03.2026 Krebsmedikamente gezielter einsetzen: Erstes EU-Projekt integriert Pharmakogenomik in Tumorboards Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) am Bosch Health Campus in Stuttgart leitet das europaweit erste EU-Projekt, bei dem die Pharmakogenomik systematisch in molekulare Tumorboards (MTB) integriert wird. Ziel von PGxMTB ist es, genetische Faktoren von Patient:innen strukturiert in Therapieentscheidungen einzubeziehen und Krebstherapien so sicherer und wirksamer zu gestalten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebsmedikamente-gezielter-einsetzen-erstes-eu-projekt-integriert-pharmakogenomik-tumorboards
Pressemitteilung - 04.03.2026 Innovationen mit Umsetzungskraft – Die Gewinnerteams der Konzeptphase Die Konzeptphase des Science4Life Startup-Wettbewerbs zeigt eindrucksvoll, wie aus starken Ideen tragfähige Geschäftskonzepte werden. Insgesamt 91 Teams reichten in dieser Wettbewerbsrunde ihre Konzepte in Form eines Read Deck ein – mit dem Ziel, wissenschaftliche Exzellenz in marktfähige Innovationen zu überführen. Anfang der Woche wurden die besten Geschäftskonzepte aus Life Sciences, Chemie und Energie ausgezeichnet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/innovationen-mit-umsetzungskraft-die-gewinnerteams-der-konzeptphase
Pressemitteilung - 02.03.2026 Neuartige Therapie für Phelan-McDermid-Syndrom Arzneimittelentwicklung wird mit bis zu 1,7 Millionen Euro gefördert Ein internationales Team unter der Leitung des Ulmer Universitätsmediziners Professor Tobias M. Böckers erhält bis zu 1,7 Millionen Euro, um eine neuartige Therapie für eine seltene, syndromische Form von Autismus zu entwickeln. Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts steht ein Gen, dessen Funktionsverlust sich in schweren Beeinträchtigungen von Sprache, Verhalten und Alltagsfunktionen der Betroffenen äußern kann. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuartige-therapie-fuer-phelan-mcdermid-syndrom-arzneimittelentwicklung-wird-mit-bis-zu-17-millionen-euro-gefoerdert
Pressemitteilung - 18.02.2026 Neues Zentrum für Zellforschung Technologieimpuls für die Bodenseeregion: Das neue Single Cell Centre der Universität Konstanz bietet die Technologie und das Know-how, um Zellen einzeln und hochaufgelöst zu untersuchen – für Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, Arzneimittelentwicklung und der universitären Grundlagenforschung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-zentrum-fuer-zellforschung
Pressemitteilung - 18.02.2026 3D-Mikrotumoren können Therapieentscheidung revolutionieren Bei fortgeschrittenem Darmkrebs ist eine Chemotherapie oft zentraler Bestandteil der Behandlung. Doch nicht jede Therapie wirkt bei jeder Patientin und jedem Patienten gleich gut. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzell-Institut HI-STEM* sowie vom Biotech-Unternehmen Xilis in Utrecht, Niederlande, haben nun eine neue Methode entwickelt, um das wirksamste Medikament bereits vor Behandlungsbeginn auszuwählen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/3d-mikrotumoren-koennen-therapieentscheidung-revolutionieren
Die Transkription umschreiben, um zu heilen - 29.01.2026 Therapieren mit den Umlauten des genetischen Alphabets tRNAs sind nicht nur Bausteine der Proteinfabrik, sondern sie spielen als molekulare Schalter auch eine aktive Rolle bei der Genregulation – und damit auch in Krankheitsprozessen wie Krebs. Das Heidelberger Start-up Umlaut.bio arbeitet derzeit an völlig neuartigen Medikamenten, die gezielt an tRNAs angreifen, um Erkrankungen direkt an der molekularen Ursache behandeln zu können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/therapieren-mit-den-umlauten-des-genetischen-alphabets
Pressemitteilung - 20.01.2026 €51-Millionen für innovative Alzheimer-Therapien: Gimv führt Series-B-Finanzierungsrunde bei Exciva an Die Heidelberger Exciva GmbH , die neue Therapien für neuropsychiatrische Erkrankungen entwickelt, bekommt im Rahmen einer Series-B-Finanzierungsrunde Kapital in Höhe von 51 Mio. € zur Verfügung gestellt. Den Investorenkreis führen die europäische Investmentgesellschaft Gimv und EQT Life Sciences an; weitere Investoren in dieser Runde sind Fountain Healthcare Partners, LifeArc, Modi VC und Carma Fund sowie der Bestandsinvestor Andera Partners.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/euro-51-millionen-fuer-innovative-alzheimer-therapien-gimv-fuehrt-series-b-finanzierungsrunde-bei-exciva
Pressemitteilung - 20.01.2026 Kritische Arzneimittel wieder stärker in Europa produzieren Gesundheitsminister Manne Lucha begrüßt den Start der Verhandlungen zum EU-Gesetz über kritische Arzneimittel. Der Critical Medicines Act bietet wichtige Ansatzpunkte, um die Versorgungssicherheit zu stärken und Europa krisenfester zu machen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kritische-arzneimittel-wieder-staerker-europa-produzieren
Pressemitteilung - 13.01.2026 Erste Patientin bekommt am Universitätsklinikum Tübingen die neue Therapie gegen Alzheimer Für viele Alzheimer-Erkrankte und ihre Angehörigen war es ein erster Hoffnungsschimmer: Seit September 2025 ist in Deutschland ein Wirkstoff verfügbar, der die Krankheit in einem frühen Stadium merklich verlangsamen kann. Medizinerinnen und Mediziner am Universitätsklinikum Tübingen haben nun ihre erste Patientin damit behandelt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erste-patientin-bekommt-am-universitaetsklinikum-tuebingen-die-neue-therapie-gegen-alzheimer
Pressemitteilung - 15.12.2025 Universitätsklinikum Heidelberg hat als erste deutsche Klinik eine spezielle Herstellungs-Erlaubnis (Krankenhausausnahme-Genehmigung) für CAR-T-Zellen in der Leukämietherapie Das Universitätsklinikum Heidelberg hat als erste akademische Einrichtung in Deutschland vom Paul-Ehrlich-Institut eine Krankenhausausnahme-Genehmigung für die Herstellung und Anwendung eines neuartigen Zellprodukts zur Behandlung von Blutkrebs erhalten. Bei dem Medikament „Heidagen-lecleucel“ handelt es sich um veränderte, patienteneigene Immunzellen, sogenannte CAR-T-Zellen. Sie kommen bei chronischer lymphatischer Leukämie zum Einsatz.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaetsklinikum-heidelberg-hat-als-erste-deutsche-klinik-eine-spezielle-herstellungs-erlaubnis-krankenhausausnahme-genehmi
Pressemitteilung - 08.12.2025 Neues Standardvertragsmuster für Mitwirkung an klinischen Studien Ab 18. Dezember dieses Jahres müssen neue Verträge zwischen Kliniken/Praxen und Pharma-Unternehmen über klinische Studien die im September festgeschriebenen Standardvertragsklauseln enthalten (Ausnahmen sind nur erlaubt, wenn sich beide Seiten einigen). Um die Vertragsverhandlungen noch weiter zu vereinfachen, haben nun fünf Organisationen ein verordnungskonformes Standardvertragsmuster veröffentlicht; es schließt alle diese Standardklauseln ein.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-standardvertragsmuster-fuer-mitwirkung-klinischen-studien
Pressemitteilung - 04.12.2025 Austauschbarkeit von verordneten Biologika: G-BA definiert die Voraussetzungen Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) trägt mit einer weiteren Ergänzung der Arzneimittel-Richtlinie zur wirtschaftlichen Versorgung mit biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln bei. Im Auftrag des Gesetzgebers hat der G-BA beschlossen, unter welchen Voraussetzungen Apotheken ärztlich verordnete Biologika durch in der Regel preisgünstigere Nachahmerpräparate (Biosimilars) bei der Abgabe an die Versicherten austauschen können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/austauschbarkeit-von-verordneten-biologika-g-ba-definiert-die-voraussetzungen
Pressemitteilung - 28.11.2025 Mögliche Angriffsstelle für schnell wirksame Antidepressiva identifiziert Forschungsteam am Universitätsklinikum Freiburg entschlüsselt im Tiermodell, wie ein Ketamin-ähnlicher Wirkstoff im Gehirn gegen Depression wirkt. Grundlage für gezielte Entwicklung neuer Medikamentehttps://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/moegliche-angriffsstelle-fuer-schnell-wirksame-antidepressiva-identifiziert
Pressemitteilung - 14.11.2025 Fraunhofer IGB erhält rund drei Millionen Euro Förderung für Aufbau eines Biofabrikationszentrums Die Herstellung komplexer biologischer Produkte und Gewebe ist wegweisend für die Biomedizin, etwa beim Ersatz erkrankter Gewebe oder als Alternative zum Tierversuch, aber auch für die biotechnologische Produktion von kultiviertem Fleisch. Baden-Württemberg und die EU investieren in die Ausstattung am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, um den Aufbau eines Zentrums für Biofabrikation in Stuttgart zu unterstützen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fraunhofer-igb-erhaelt-rund-drei-millionen-euro-foerderung-fuer-aufbau-eines-biofabrikationszentrums
Pressemitteilung - 13.11.2025 SYMPATHJA: Sensorbasiertes Diagnostiksystem für Jugendliche mit psychischen Erkrankungen Ein neues sensorbasiertes Diagnostiksystem soll helfen, unter anderem Jugendliche mit Psychosen besser zu behandeln. Dabei geht es darum, mittels Sensoren Bewegungsabläufe der Patienten zu analysieren, da diese bei psychotischen Erkrankungen verändert sein können, und so beispielsweise frühzeitig Hinweise für Therapieverläufe liefern. Das Diagnostiksystem soll auch außerhalb der Klinik alltagstauglich eingesetzt werden können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sympathja-sensorbasiertes-diagnostiksystem-fuer-jugendliche-mit-psychischen-erkrankungen
Pressemitteilung - 13.11.2025 Universeller Influenza-Impfstoff soll entwickelt werden Das Universitätsklinikum Tübingen und das Biotech-Unternehmen Prime Vector Technologies starten ein gemeinsames Forschungsprojekt zur Entwicklung eines neuartigen Grippeimpfstoffs. Das Projekt mit dem Namen „UniFLU-Vacc“ wird vom BMFTR bezuschusst. Ziel ist es, einen universellen Influenzaimpfstoff zu entwickeln, der einen breiten und langanhaltenden Schutz vor verschiedenen Grippeviren bietet – unabhängig von jährlich wechselnden Virusvarianten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universeller-influenza-impfstoff-soll-entwickelt-werden
Pressemitteilung - 10.11.2025 BVMed warnt vor Neueinstufung: „Ethanol ist im medizinischen Bereich unverzichtbar“ Der Bundesverband Medizintechnologie warnt vor den Folgen einer Neueinstufung von Ethanol als CMR-Stoff unter dem Biozidrecht durch die Europäische Chemikalienagentur. Das würde den Einsatz von Ethanol als Wirkstoff in Hand- und Flächendesinfektionsmitteln sowie in Produktionsprozessen massiv einschränken und in Verbrauchsprodukten künftig ausschließen. „Ethanol ist in der medizinischen Versorgung unverzichtbar“, sagte Dr. Marc-Pierre Möll.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bvmed-warnt-vor-neueinstufung-ethanol-ist-im-medizinischen-bereich-unverzichtbar
Pressemitteilung - 10.11.2025 Personalisierte Therapie zeigt klinischen Nutzen bei fortgeschrittenem Brustkrebs Eine molekulare Profilierung kann die Behandlung von Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs entscheidend verbessern. Das belegen Forschende vom NCT Heidelberg, vom DKFZ, von der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und vom UKHD bei einer Auswertung der CATCH*-Studie. Daten zeigen, dass eine personalisierte, biomarkerbasierte Therapie das Ansprechen auf die Behandlung und das progressionsfreie Überleben deutlich erhöht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-therapie-zeigt-klinischen-nutzen-bei-fortgeschrittenem-brustkrebs
Künstliche Intelligenz: Chancen für die Gesundheitsversorgung - 06.11.2025 Mehr als nur Schreibarbeit: Chancen und Hürden Generativer KI im Gesundheitswesen Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) hat im Gesundheitswesen ein enormes Potenzial: Von der Automatisierung zeitraubender Schreibarbeit bis hin zur Diagnoseunterstützung. Dabei muss sie nicht den Big Playern vorbehalten sein, denn es gibt Möglichkeiten, GenAI auch in kleineren Unternehmen oder Institutionen kosteneffizient einzusetzen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mehr-als-nur-schreibarbeit-chancen-und-huerden-gene-rativer-ki-im-gesundheitswesen
Pressemitteilung - 17.10.2025 exist-Forschungstransfer für InnoZell Tierversuchsfreie Qualitätskontrolle auf dem Weg zur Anwendung: Das Gründungsteam InnoZell der Universität Konstanz erhält Förderung im Programm exist-Forschungstransfer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE).https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/exist-forschungstransfer-fuer-innozell
Pressemitteilung - 16.10.2025 Bosch Health Campus setzt neuen Maßstab in der personalisierten Medizin: Pharmakogenomik erstmals digital im Klinikalltag integriert Der Bosch Health Campus (BHC) in Stuttgart integriert als erste Einrichtung in Deutschland die Pharmakogenomik IT-gestützt in die klinische Versorgung – ein wichtiger Schritt hin zu einer präziseren, wirksameren und sichereren Arzneimitteltherapie für Patient:innen. Diese erhalten dabei über eine zugangsgeschützte App direkten Zugriff auf ihre genetischen Daten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bosch-health-campus-setzt-neuen-massstab-der-personalisierten-medizin-pharmakogenomik-erstmals-digital-im-klinikalltag-integrier
Pressemitteilung - 06.10.2025 Personalisierte Brustkrebstherapie: neuer Behandlungsansatz für Patientinnen mit eingeschränkter Tamoxifen-Wirkung Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie in Stuttgart hat einen zukunftsweisenden Therapieansatz für Brustkrebspatientinnen entwickelt, bei denen die Wirkung des Standardmedikaments Tamoxifen eingeschränkt ist. Die innovative Kombinationstherapie wurde unter dem Namen TAMENDOX erfolgreich in einer klinischen Studie getestet. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-brustkrebstherapie-neuer-behandlungsansatz-fuer-patientinnen-mit-eingeschraenkter-tamoxifen-wirkung
Pressemitteilung - 29.09.2025 Cannabisextrakt zur medikamentösen Therapie chronischer Rückenschmerzen Eine jetzt im Fachjournal Nature Medicine veröffentlichte klinische Phase-3-Studie untersucht den Nutzen von Cannabisextrakt bei chronischen Schmerzen im unteren Rückenbereich. In der Studie mit über 800 Teilnehmenden, an der auch Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg mitgewirkt haben, konnten die Schmerzen signifikant reduziert werden, ohne dass schwerwiegende Nebenwirkungen beobachtet wurden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/cannabisextrakt-zur-medikamentoesen-therapie-chronischer-rueckenschmerzen
Pressemitteilung - 29.09.2025 "Chris McGuigan Drug Discovery Award" für Heidelberger Virologen Stephan Urban Stephan Urban, Professor für „Translationale Virologie“ an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wurde am 18. September mit dem „McGuigan Award for Distinguished Work in Drug Discovery“ ausgezeichnet. Der Preis würdigt Urbans herausragende wissenschaftliche Leistungen und die wegweisende Entwicklung eines Wirkstoffs gegen Hepatitis B und D, eine erfolgreiche Translation vom Labor in die klinische Anwendung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/chris-mcguigan-drug-discovery-award-fuer-heidelberger-virologen-stephan-urban
Pressemitteilung - 22.09.2025 Innovative Arzneimittel sichern Arbeitskraft und Produktivität Innovative Arzneimittel schützen die Gesellschaft vor hohen Gesundheitskosten und tragen damit entscheidend zu einer höheren Produktivität bei. Schwere Krankheiten können deutlich besser behandelt werden als noch vor vielen Jahren. So verhindern neue Medikamente Folgekosten im Gesundheitssystem und für die Wirtschaft. Das zeigt die heute veröffentlichte Studie „InnovationsRadar – Arzneimittel als Zukunftsinvestition“ des vfa.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/innovative-arzneimittel-sichern-arbeitskraft-und-produktivitaet
Fluoreszenz und Smartphone statt Labor - 11.09.2025 Mobiles Blutanalyse-System zur häuslichen Arzneimittelüberwachung Bei vielen Medikamenten ist eine regelmäßige Kontrolle der Wirkstoffkonzentration im Blut notwendig, um Wirksamkeit und Sicherheit zu gewährleisten. Bisher benötigt dies nicht nur Zeit, sondern verbraucht auch Personal- und Laborressourcen. Das Heidelberger Start-up QuantiLight hat nun ein mobiles Gerät mit neuartiger Sensortechnologie entwickelt, das schnelle und unkomplizierte Messungen zu Hause oder in der Arztpraxis ermöglicht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mobiles-blutanalyse-system-zur-haeuslichen-arzneimittelueberwachung
Pressemitteilung - 09.09.2025 Placebos helfen auch bei transparenter Aufklärung Auch Medikamente ohne Wirkstoff können Beschwerden lindern – selbst dann, wenn Patient*innen wissen, dass es sich um Placebo handelt. Das zeigt eine internationale Metaanalyse des Universitätsklinikums Freiburg. Ausgewertet wurden 60 Studien. Das Ergebnis: Sogenannte offene Placebos, als wirkstofffrei bezeichnet, können Schmerzen oder depressive Symptome bessern. Der positive Effekt war größer, wenn die Patient*innen zuvor informiert wurden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/placebos-helfen-auch-bei-transparenter-aufklaerung
Pressemitteilung - 05.09.2025 Glioblastom-Studie zeigt: Molekulare Diagnostik könnte zielgerichtete Therapien ohne Zeitverzug ermöglichen Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des DKFZ und des NCT haben in der Studie „NCT Neuro Master Match (N2M2)“ den Einsatz zielgerichteter Medikamente in der Ersttherapie bei neu diagnostiziertem Glioblastom, einem äußerst aggressiven Hirntumor, geprüft. Die Ergebnisse zeigen in erster Linie, dass eine molekular zielgerichtete Therapie mit geringem Aufwand in einem engem Zeitfenster umsetzbar ist.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/glioblastom-studie-zeigt-molekulare-diagnostik-koennte-zielgerichtete-therapien-ohne-zeitverzug-ermoeglichen
Pressemitteilung - 05.09.2025 Neue Behandlungsoption für Alzheimer-Patient*innen Über 1,8 Millionen Menschen leben in Deutschland mit Demenz, davon zwei Drittel mit Alzheimer. Seit September 2025 steht nun am Universitätsklinikum Freiburg mit dem Medikament Lecanemab eine neue Therapie zur Verfügung, die den Krankheitsverlauf im Frühstadium verlangsamen kann. Zum 1. Mal werden somit nicht nur Symptome behandelt, sondern die Ursache der Krankheit angegangen – was eine neue Perspektive in der Behandlung von Alzheimer aufzeigt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-behandlungsoption-fuer-alzheimer-patientinnen
Pressemitteilung - 28.08.2025 Blockade der Zellteilung erzeugt immunaktive Peptide in Krebszellen Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Netherlands Cancer Institute hat eine bislang unerkannte Schwachstelle von Krebszellen entdeckt: Unter Blockade der Zellteilung mit Chemotherapeutika wie z.B. Paclitaxel produzieren die Tumorzellen kleine immunogene Peptide, die neue Wege für immunbasierte Krebstherapien eröffnen könnten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blockade-der-zellteilung-erzeugt-immunaktive-peptide-krebszellen