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  • Pressemitteilung - 29.05.2024

    Übergewicht in der Jugend kann das Risiko für Multiple Sklerose erhöhen

    Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Die Ursachen der Krankheit sind noch weitgehend unbekannt. NAKO Forschende unter Federführung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben nun untersucht, welche Besonderheiten in Kindheit und Jugend das Erkrankungsrisiko beeinflussen könnten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uebergewicht-der-jugend-kann-das-risiko-fuer-multiple-sklerose-erhoehen
  • Multiple Sklerose - 12.03.2020 Menschlicher Kopf mit Riechnerv (gelb) zwischen Hirn und Nasenhöhle

    Multiple Sklerose: Direktapplikation von Biopharmazeutika durch die Nase ins Gehirn

    Multiple Sklerose ist nicht heilbar. Oft verhindert die Blut-Hirn-Schranke die volle Wirksamkeit von Biopharmazeutika, die den Krankheitsverlauf abschwächen können. Unter Federführung des Fraunhofer IGB Stuttgart entwickelt ein europäisches Konsortium eine neue Technologie. Zur Behandlung der MS wird ein Wirkstoff über die Riechschleimhaut der Nasenhöhle unter Umgehung der Blut-Hirn-Schranke direkt ins zentrale Nervensystem transportiert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/Multiple-Sklerose-Direktapplikation-von-Biopharmazeutika-durch-die-Nase-ins-Gehirn
  • Immunkomplexe bei COVID-19 - 01.03.2023 Zu sehen ist in einem Schema, wie einzelne Faktoren zu einer schweren Corona-Erkrankung führen können.

    Teufelskreis der Hyperinflammation

    Ob man nach einer Coronainfektion nur leichtes Unwohlsein oder einen kritischen Verlauf erlebt, hängt offenbar von Antigen-Antikörper-Komplexen ab, die im Körper gebildet werden. Die entdeckten Immunkomplexe führten die Forschenden um Prof. Dr. Hartmut Hengel von der Uniklinik Freiburg auf die Spur eines sich verstärkenden Teufelskreises der Entzündung. Das Immunsystem wird unkontrolliert angetrieben, was zu einem kritischen Verlauf führt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/teufelskreis-der-hyperinflammation
  • Pressemitteilung - 02.11.2023

    Wenn das eigene Immunsystem verrücktspielt Molekulare Grundlagen einer neuartigen schweren autoinflammatorischen Erkrankung entdeckt

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Molekulare Virologie am Universitätsklinikum Ulm (UKU) haben wichtige Fortschritte in der Erforschung einer neu entdeckten schweren autoinflammatorischen Erkrankung gemacht. Sie gehört zu einer Gruppe von angeborenen Immunstörungen den sogenannten ‚Typ I Interferonopathien‘. Diese lösen unter anderem Entwicklungsstörungen bei Kindern aus und sind bisher unheilbar.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-das-eigene-immunsystem-verruecktspielt-molekulare-grundlagen-einer-neuartigen-schweren-autoinflammatorischen-erkrankung-ent
  • Pressemitteilung - 22.11.2024

    Rheuma und Krebs: Heidelberger Rheumatologin dreifach ausgezeichnet

    Dr. Karolina Gente erforscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wie Krebs bei Rheumapatientinnen und -patienten früher erkannt sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Krebspatienten sicher therapiert werden können. In einer von ihr ins Leben gerufenen Sprechstunde am Universitätsklinikum Heidelberg berät sie Betroffene zu diesen Fragen, bald auch telemedizinisch.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/rheuma-und-krebs-heidelberger-rheumatologin-dreifach-ausgezeichnet
  • Pressemitteilung - 20.12.2022

    Neuer Therapieansatz verhindert Abstoßung von transplantierten Organen

    Die Hemmung eines Proteinkomplexes in Zellen des Immunsystems verhindert, dass ein transplantiertes Organ abgestoßen wird – dies zeigt eine Studie von ImmunologInnen der Universität Konstanz, des Biotechnologie Instituts Thurgau (BITg) und des Chongqing Cancer-Universitätsspitals.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-therapieansatz-verhindert-abstossung-von-transplantierten-organen
  • Pressemitteilung - 24.10.2024

    Rentschler Biopharma kündigt größte Einzelinvestition in Deutschland an

    Rentschler Biopharma SE kündigt den Bau einer neuen, hochmodernen Puffer-Medien-Station am Hauptsitz des Unternehmens in Laupheim an. Ziel ist es, mit der neuen Anlage die Produktionseffizienz weiter zu erhöhen sowie den Standort zu modernisieren, um die Nachfrage von Kunden und Patienten auch in Zukunft vollumfänglich bedienen zu können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/rentschler-biopharma-kuendigt-groesste-einzelinvestition-deutschland
  • Reduzierte Immunsuppression bei Transplantationen möglich - 05.06.2023 Gruppenfoto des Gründerteams. Zu sehen sind zwei jüngere Männer in hellblauen Hemden und mit kurzen Haaren sowie eine Frau mit langen dunklen Haaren im weißen Rollkragenpullover.

    Modifizierte Immunzellen erzeugen spenderspezifische Toleranz

    Nach Erhalt eines Spenderorgans müssen Transplantierte bisher lebenslang immunsupprimierende Medikamente einnehmen. Dies verhindert zwar überwiegend eine Abstoßung, ist aber mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden. Mithilfe von modifizierten Immunzellen (MICs) gelang es der TolerogenixX GmbH aus Heidelberg jetzt, bei Empfangenden von Nieren-Lebendspenden eine spenderspezifische Toleranz zu erzeugen, ohne die generelle Immunabwehr zu…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/modifizierte-immunzellen-erzeugen-spenderspezifische-toleranz
  • Pressemitteilung - 20.08.2025

    Multiple Sklerose: KI-Analyse bringt internationale Neubewertung des Krankheitsverlaufs

    Die Multiple Sklerose galt bislang als eine Erkrankung mit verschiedenen Subtypen wie „schubförmig“ oder „progredient“. Statt fixer Krankheitsphänotypen identifiziert ein KI-gestütztes Modell vier zentrale Zustandsdimensionen, die den Verlauf der MS wesentlich besser abbilden: körperliche Behinderung, Hirnschädigung, klinische Schübe und stille Entzündungsaktivität. Die Erkenntnisse könnten die Diagnostik und Behandlung verändern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/multiple-sklerose-ki-analyse-bringt-internationale-neubewertung-des-krankheitsverlaufs
  • Pressemitteilung - 28.04.2022

    Dietmar Hopp Stiftung fördert Zentrum für Arzneimittel-Studien bei Kindern am Universitätsklinikum Heidelberg

    Viele Medikamente werden bei Kindern ausschließlich auf Basis von Daten bei Erwachsenen angewendet und dosiert, weil Arzneimittelstudien für diese besonders empfindliche Patientengruppe bislang in vielen Anwendungsbereichen fehlen. Diesem Missstand tritt das UKHD mit dem Pädiatrischen Klinisch-Pharmakologischen Studienzentrum „paedKliPS“ entgegen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dietmar-hopp-stiftung-foerdert-zentrum-fuer-arzneimittel-studien-bei-kindern-am-universitaetsklinikum-heidelberg
  • Pressemitteilung - 25.08.2025

    Mikrobiom-Forschung: Speicheltypen als möglicher Risikoindikator

    Eine einfache Speichelprobe könnte künftig wertvolle Hinweise auf die Zusammensetzung des Magen- und Dünndarm-Mikrobioms liefern. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der Universität Hohenheim in Stuttgart. Die Forschenden zeigen, dass sich das Mikrobiom des oberen Verdauungstrakts zuverlässig über Speichelproben charakterisieren und Menschen verschiedenen Mikrobiomtypen zuordnen lassen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mikrobiom-forschung-speicheltypen-als-moeglicher-risikoindikator
  • Pressemitteilung - 19.05.2023

    DFG-Förderung: Zwei Sonderforschungsbereiche und zwei SFB/Transregio erfolgreich

    Mit vier Anträgen für die Förderung großer Forschungsverbünde und Fördermitteln in Höhe von insgesamt rund 63 Millionen Euro ist die Universität Heidelberg in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-foerderung-zwei-sonderforschungsbereiche-und-zwei-sfbtransregio-erfolgreich
  • Pressemitteilung - 03.05.2024

    Neu entdeckter Mechanismus der T-Zell-Kontrolle kann Krebs-Immuntherapien beeinträchtigen

    Tragen aktivierte T-Zellen ein bestimmtes Markerprotein auf ihrer Oberfläche, so werden sie von natürlichen Killerzellen (NK)-Zellen in Schach gehalten. NK-Zellen können auf diese Weise auch die Wirkung von Krebstherapien mit Immun-Checkpoint Inhibitoren (ICI) beeinträchtigen und bei zellulären Immuntherapien für den raschen Rückgang von therapeutischen CAR-T-Zellen verantwortlich sein.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neu-entdeckter-mechanismus-der-t-zell-kontrolle-kann-krebs-immuntherapien-beeintraechtigen
  • Pressemitteilung - 07.01.2025

    Revolutionierung der Krebstherapie durch Protein-Design

    Forscher haben eine neue Familie proteinbasierter Antagonisten entwickelt, die den Granulozyten-Kolonie-stimulierenden Faktor-Rezeptor (G-CSFR) effizient blockieren, der für die Entwicklung von Leukämie und anderen entzündlichen Erkrankungen unerlässlich ist. Diese bahnbrechende Arbeit ebnet den Weg für zielgerichtete Therapien, die die Behandlungsmöglichkeiten für Patienten, die an diesen Erkrankungen leiden, revolutionieren könnten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/revolutionierung-der-krebstherapie-durch-protein-design
  • Pressemitteilung - 23.03.2026

    Verstärkte Immunreaktion, verzögerte Heilung - Welche Rolle ein Genschalter nach Schädel-Hirn-Trauma spielt

    Traumatische Hirnverletzungen führen oft zu Komplikationen mit dauerhaften Folgen für Gedächtnis, Konzentration und Bewegungssteuerung. Mitverantwortlich dafür sind häufig fehlgeleitete Entzündungsreaktionen im verletzten Gewebe. Forschende aus Ulm haben nun gezeigt, dass der Transkriptionsfaktor NF-κB bei posttraumatischen Reaktionen auf ein Schädel-Hirn-Trauma eine Schlüsselrolle spielen könnte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verstaerkte-immunreaktion-verzoegerte-heilung-welche-rolle-ein-genschalter-nach-schaedel-hirn-trauma-spielt
  • Pressemitteilung - 29.05.2024

    Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit startet als neues Deutsches Zentrum der Gesundheitsforschung in die Aufbauphase - Ulmer Expertise zu Stoffwechsel und Adipositas gefragt

    Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ) wird ab 1. Juni 2024 neuer Partner der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG). Das bundesweit organisierte und vernetzte Forschungszentrum wird während der zweijährigen Aufbauphase mit 30 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die DZKJ-Geschäftsstelle wird an der Universitätsmedizin Göttingen eingerichtet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/deutsches-zentrum-fuer-kinder-und-jugendgesundheit-startet-als-neues-deutsches-zentrum-der-gesundheitsforschung-die-aufbauphase
  • Pressemitteilung - 21.11.2025

    DFG fördert neun neue Sonderforschungsbereiche

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen neun neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Die neuen Verbünde werden ab April 2026 zunächst für drei Jahre und neun Monate mit insgesamt rund 120 Millionen Euro gefördert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-foerdert-neun-neue-sonderforschungsbereiche
  • Pressemitteilung - 31.03.2025

    Neue Therapieansätze für genetische Erkrankungen durch biomedizinische Grundlagenforschung

    Unter dem Motto „Healthy beginnings, hopeful futures“ widmet sich der Weltgesundheitstag 2025 der Frage, wie sich die Gesundheit von Neugeborenen verbessern lässt. Forschende des Exzellenzclusters CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling Studies der Universität Freiburg untersuchen grundlegende biologische Prozesse, die unter anderem für die gesunde Entwicklung des Immunsystems und der Organe entscheidend sind.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-therapieansaetze-fuer-genetische-erkrankungen-durch-biomedizinische-grundlagenforschung
  • Dossier - 08.07.2020 Arm in den mithilfe einer Spritze eine Impfung gespritzt wird.

    Immunologie – an der Spitze medizinischen Fortschritts

    Die Immunologie hat sich durch neue Technologien und Anwendungsgebiete immer wieder transformiert und ist heute kaum noch zu überschauen. Ob bei der Entwicklung innovativer Wirkstoffe und Impfungen gegen Krebs, ob bei der Suche nach neuen Therapien gegen Neurodegenerations- oder Autoimmunkrankheiten oder bei der Bekämpfung altbekannter Infektionskrankheiten oder neuer Virusepidemien – überall spielen immunologische Ansätze eine zentrale Rolle.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/immunologie-der-spitze-medizinischen-fortschritts
  • Pressemitteilung - 01.06.2023

    Deutsche Biotechnologieunternehmen müssen mit weniger Geld auskommen – aber vielversprechende Produktpipeline

    Nach zwei Rekordjahren floss im Jahr 2022 deutlich weniger frisches Kapital in die dt. Biotechnologie-Branche: Die Kapitalaufnahme sank von 2,4 Mrd. auf 812 Mio. Euro – ein Rückgang um 67%. Im Jahr 2020 waren sogar insg. 3,0 Mrd. Euro an die deutschen Biotechnologie-Unternehmen geflossen. Ein ähnlich starker Rückgang wie in Deutschland wurde im vergangenen Jahr auch europaweit verzeichnet: Die Kapitalaufnahme sank um 65% von 22 auf 7,8 Mrd. Euro.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/deutsche-biotechnologieunternehmen-muessen-mit-weniger-geld-auskommen-aber-vielversprechende-produktpipeline
  • Pressemitteilung - 23.08.2024

    Komplett implantiertes Kunstherz kann die Wartezeit auf ein Spendeorgan überbrücken

    Erstmals hat das Team der Herzchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg zwei Patienten vollständige Kunstherzen der Firma Carmat implantiert. Die Geräte unterstützen das biologische Herz nicht nur, sondern ersetzen es komplett. In der Brust der beiden Patienten pumpt nun kein Muskel mehr das Blut durch den Körper, sondern ein Wunderwerk der Robotik. Nur das Kabel zur Stromversorgung ragt aus dem Bauch.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/komplett-implantiertes-kunstherz-kann-die-wartezeit-auf-ein-spendeorgan-ueberbruecken

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