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  • Pressemitteilung - 11.06.2025

    Antivirale Prüfungen an Infektionsschutztextilien

    Mit antiviralen Wirkstoffen ausgerüstete Textilien sollen das Risiko einer Übertragung von Krankheitserregern insbesondere im medizinischen Umfeld verringern. Diese antiviralen Eigenschaften müssen in Labortests geprüft und verifiziert werden. Das biologische Prüflabor der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf hat im Rahmen eines Forschungsprojektes zu Infektionsschutztextilien die antiviralen Aktivitäten untersucht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/antivirale-pruefungen-infektionsschutztextilien
  • Pressemitteilung - 27.06.2025

    PERSONALISE-DKD: Forschung für eine personalisierte Behandlung von diabetischen Nierenerkrankungen

    Wissenschaftler der Abteilung für Computerunterstützte Klinische Medizin der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg sind an einem internationalen Verbundprojekt beteiligt, das zum Ziel hat, auf Basis der personalisierten Medizin die Versorgung von diabetischen Nierenpatienten zu verbessern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalise-dkd-forschung-fuer-eine-personalisierte-behandlung-von-diabetischen-nierenerkrankungen
  • Cytolytics GmbH - 14.02.2023 Farbige Porträt-Aufnahme von Can (links) und Serina (rechts) Pinar

    Bioinformatik trifft Medizindiagnostik und Wirkstoffentwicklung

    Das Start-up Cytolytics aus Tübingen hat eine robuste und anwenderfreundliche Software-Plattform entwickelt, die mithilfe von maschinellem Lernen die Datenauswertung bei Zellanalysen automatisiert. Davon profitieren zum Beispiel die Krebsdiagnostik und die Entwicklung neuer medizinischer Wirkstoffe.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/bioinformatik-trifft-medizindiagnostik-und-wirkstoffentwicklung
  • Pressemitteilung - 01.08.2025

    Krebs schonender diagnostizieren

    Weniger Strahlenbelastung bei der Diagnose und Behandlung von Brust- und Lungenkrebs: Neues Fraunhofer-Verfahren kombiniert Röntgen und Radar. Im Projekt »Multi-Med«, abgeleitet von Multimodale medizinische Bildgebung in 3D, entwickeln Fraunhofer-Forschende ein Verfahren, das Röntgen und Radar kombiniert. Es kann die Diagnose, Überwachung und Therapie von Brust- und Lungenkrebs nicht nur verbessern, sondern auch schonender gestalten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebs-schonender-diagnostizieren
  • Pressemitteilung - 07.10.2025

    Zwei Life Science Bridge Awards für Heidelberger Forschende

    Doppelerfolg für die Heidelberger Lebenswissenschaften: Die Aventis Foundation zeichnet die Infektiologin Dr. Frauke Mücksch und den Neurologen Dr. Dr. Varun Venkataramani für ihre bahnbrechenden Forschungsarbeiten aus. Während Mücksch nach neuen Wegen sucht, wie sich eine HIV-Infektion eines Tages heilen lassen könnte, entwickelt Venkataramani Ansätze, um aggressive Hirntumoren besser zu behandeln und ihr Wachstum zu stoppen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zwei-life-science-bridge-awards-fuer-heidelberger-forschende
  • Künstliche Intelligenz: Chancen für die Gesundheitsversorgung - 06.11.2025 Grafik, die verschiedene Optionen darstellt, wie sich GenAI ins Unternehmen bringen lässt. Diese sind per Token SiaS, in der privaten Cloud und mit eigener hardware. Sie werden verglichen in Bezug auf initiale Kosten, laufende Kosten , Datensicherhheit und Abhängigkeit.

    Mehr als nur Schreibarbeit: Chancen und Hürden Generativer KI im Gesundheitswesen

    Generative Künstliche Intelligenz (GenAI) hat im Gesundheitswesen ein enormes Potenzial: Von der Automatisierung zeitraubender Schreibarbeit bis hin zur Diagnoseunterstützung. Dabei muss sie nicht den Big Playern vorbehalten sein, denn es gibt Möglichkeiten, GenAI auch in kleineren Unternehmen oder Institutionen kosteneffizient einzusetzen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mehr-als-nur-schreibarbeit-chancen-und-huerden-gene-rativer-ki-im-gesundheitswesen
  • Pressemitteilung - 25.11.2025

    CELLnROLL receives funding from EXIST Research Transfer

    CELLnROLL is a spin-off from the Max Planck Institute for Intelligent Systems. The newly founded company develops a high-precision microrobotic-based cell sorting system to help clinicians make fast, affordable, and informed decisions for cancer diagnostics. Now, the project has received €865,000 in funding through the EXIST Transfer of Research program, a funding program initiated by the German Federal Ministry for Economic Affairs and Energy.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/cellnroll-receives-funding-exist-research-transfer
  • Pressemitteilung - 13.12.2025

    Blutzucker normalisieren, Herzinfarkt-Risiko halbieren

    Erstmals belegt eine internationale Analyse: Wenn Menschen mit Prädiabetes ihren Blutglukosewert durch Lebensstiländerung wieder in den Normalbereich bringen, halbiert sich ihr Risiko für Herzinfarkt, Herzschwäche und frühen Tod. Diese Erkenntnis könnte die Prävention revolutionieren – und ein neues, messbares Ziel für die Leitlinien etablieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blutzucker-normalisieren-herzinfarkt-risiko-halbieren
  • Pressemitteilung - 18.02.2026

    Gürtelrose-Impfung könnte kognitiven Abbau verlangsamen

    Neue Erkenntnisse weisen darauf hin, dass eine Gürtelrose-Impfung nicht nur das Risiko für kognitive Beeinträchtigungen und Demenz senken, sondern auch den Krankheitsverlauf bei bereits erkrankten Patientinnen und Patienten positiv beeinflussen könnte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/guertelrose-impfung-koennte-kognitiven-abbau-verlangsamen
  • Pressemitteilung - 20.02.2026

    Schwangerschaft als „Frühwarnsystem“ für die Herzgesundheit

    Eine Schwangerschaft stellt für den Körper von Frauen eine besondere Belastung dar – und kann damit frühe Hinweise auf die spätere Herz-Kreislauf-Gesundheit liefern. Das zeigen Forschende des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit dänischen Kolleg*innen in einer aktuellen Studie. Sie untersuchten das Blut von über 2.000 schwangeren Frauen und verknüpften die Ergebnisse mit Gesundheitsdaten aus rund zwölf Jahren Nachbeobachtung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schwangerschaft-als-fruehwarnsystem-fuer-die-herzgesundheit
  • Pressemitteilung - 25.02.2026

    Nierenerkrankungen früher erkennen

    Etwa zehn Prozent der über 40-Jährigen in Deutschland leiden an einer chronischen Nierenerkrankung. Da die Erkrankung in frühen Stadien ohne Beschwerden verläuft, wird sie erst spät diagnostiziert. Dies geht mit schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen einher. Das neue Forschungsprojekt PRED(i)CKD entwickelt einen Prognosescore, der Patienten mit hohem Risiko durch den Einsatz von KI und Krankenkassendaten frühzeitig identifiziert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nierenerkrankungen-frueher-erkennen
  • Pressemitteilung - 09.03.2026

    Digitales System beschleunigt Notfall-Einschätzung

    Wer starke, akute Beschwerden hat, steht oft vor der Frage: Notaufnahme oder Notfallpraxis? Im Integrierten Notfallzentrum des Universitätsklinikums Freiburg unterstützt ein digitales Triage-System diese Entscheidung. Die am Universitätsklinikum entwickelte Software „TriageClient“ wertet Symptome und Vitalparameter aus. Dadurch hilft sie erfahrenen Pflegefachkräften, Patient*innen früh in die passende Versorgung zu lenken.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitales-system-beschleunigt-notfall-einschaetzung
  • Pressemitteilung - 12.03.2026

    Hirnerkrankungen: Manche Nervenzellen sind für ALS und FTD besonders anfällig

    Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Demenz (FTD) gehören zu einem Spektrum neurodegenerativer Erkrankungen mit überlappender Symptomatik. Eine Gemeinsamkeit auf molekularer Ebene: Ein Protein namens TDP-43 ballt sich in den Nervenzellen des Gehirns zu winzig kleinen Klumpen. Forschende haben mit Fachleuten aus dem Ausland nun festgestellt, dass diese krankhaften Veränderungen vorwiegend bestimmte Zellen betreffen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirnerkrankungen-manche-nervenzellen-sind-fuer-als-und-ftd-besonders-anfaellig
  • Pressemitteilung - 23.03.2026

    Hochdurchsatz-Tests von Wirkstoffen an Mini-Tumoren zeigen Schwachstellen von Meningeomen

    Meningeome sind die häufigsten Tumoren des Gehirns. Um sie zu bekämpfen, kommen bisher meist nur zwei Methoden in Frage: Operation sowie Bestrahlung. Einen möglichen neuen Ansatz für eine wirksame Therapie hat jetzt ein Heidelberger Forschungsteam entwickelt. Seine Mitglieder testeten die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Meningeome. Dabei fanden sie heraus, dass das Medikament Panobinostat gegen aggressive Meningeome wirken kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hochdurchsatz-tests-von-wirkstoffen-mini-tumoren-zeigen-schwachstellen-von-meningeomen
  • Pressemitteilung - 11.05.2026

    Alexander von Humboldt-Professur für Simon Elsässer – „Man kann sich das wie ein zelluläres Gedächtnis vorstellen“

    Prof. Dr. Simon Elsässer bekommt am 12. Mai 2026 in Berlin eine der diesjährigen Alexander von Humboldt-Professuren verliehen. Mit der Fördersumme von fünf Millionen Euro stärkt Elsässer in den kommenden fünf Jahren den Freiburger Forschungsschwerpunkt „Signale des Lebens“. Elsässer gehört zu den weltweit führenden Forschenden in der Weiterentwicklung der Epigenetik und synthetischen Biologie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/alexander-von-humboldt-professur-fuer-simon-elsaesser-man-kann-sich-das-wie-ein-zellulaeres-gedaechtnis-vorstellen
  • Pressemitteilung - 12.05.2026

    Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung

    Bestimmte T-Zellen reagieren gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn und könnten Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben. Die Ergebnisse, die an Mäusen mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen mögliche neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien. Das zeigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung-1
  • Pressemitteilung - 22.07.2026

    Herzrhythmusstörungen: Neues Defibrillator-System erweitert das Therapieangebot am UKHD

    Am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) gibt es für bestimmte Patientinnen und Patienten mit schweren Herzrhythmusstörungen eine neue Behandlungsoption: einen implantierbaren Defibrillator, bei dem die Elektrode außerhalb von Herz und Blutgefäßen platziert ist. Das schont die Gefäße. Zusätzlich kann das System einige Rhythmusstörungen durch leichte elektrische Impulse beheben, bevor ein Elektroschock erforderlich wird.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/herzrhythmusstoerungen-neues-defibrillator-system-erweitert-das-therapieangebot-am-ukhd
  • microRNA als prognostischer Biomarker - 13.01.2022 Bildschirm eines EKG-Geräts mit den typischen Aktionspotenzialen des Herzmuskels.

    Herzinfarkt-Diagnose: Schnell und eindeutig dank Künstlicher Intelligenz

    Kommt man mit Schmerzen in der Brust in die Notaufnahme, ist schnelles Handeln gefragt, um einen Herzinfarkt auszuschließen oder die überlebenswichtige Therapie einzuleiten. Dies ist trotz Fortschritte noch nicht optimal: Tests können Stunden dauern oder falsch-positiv sein. Forschende am Universitätsklinikum Heidelberg haben nun mit KI einen Ansatz, in dem microRNAs einer Blutprobe die spezifische Diagnose "akutes Koronarsyndrom"…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/herzinfarkt-diagnose-schnell-und-eindeutig-dank-kuenstlicher-intelligenz
  • Pressemitteilung - 18.11.2021

    Therapieresistenz von Krebs überwinden: Knochen- und Weichteiltumoren bei Jugendlichen als Modellsystem

    Therapieresistenz ist ein zentrales Problem in der Behandlung von Krebserkrankungen. Auch Knochen- und Weichteiltumoren von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, so genannte Sarkome, sprechen oft nicht dauerhaft auf die Behandlung an. Ursache dafür ist, dass Krebszellen beim Fortschreiten der Erkrankung eine Vielzahl neuer Eigenschaften ausbilden und dabei oft auch eine Resistenz gegen ursprünglich wirksame Medikamente entwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/therapieresistenz-von-krebs-ueberwinden-knochen-und-weichteiltumoren-bei-jugendlichen-als-modellsystem
  • TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2026 bringt führende Köpfe nach Stuttgart - 23.03.2026 Eine große Personengruppe auf der Bühne für ein Gruppenbild. Sie halten die Buchstaben T-R-E-F-F-P-U-N-K-T  nach oben.

    Mensch und Maschine im Fokus: KI und Robotik in der Medizin

    Wie verändern Automatisierung, Robotik und Künstliche Intelligenz die Medizin von morgen? Welche Chancen eröffnen neue Technologien für Forschung, Versorgung und Produktion – und welche Herausforderungen entstehen dabei? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der TREFFpunkt Gesundheitsindustrie 2026, zu dem die BIOPRO und die BioRegio STERN am 19. März zahlreiche Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitsversorgung eingeladen hatte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mensch-und-maschine-im-fokus-ki-und-robotik-der-medizin
  • Pressemitteilung - 08.06.2026

    Deutsche Biotech-Branche: Finanzierung leicht rückläufig – weiterhin keine Börsengänge in Deutschland in Sicht

    Trotz einer herausfordernden Marktlage konnten Deutschlands Biotech-Unternehmen im Jahr 2025 insgesamt 1,8 Milliarden Euro an Kapital einsammeln. Die Investitionen in Form von Venture Capital sanken im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls, von knapp 900 Millionen Euro im Jahr 2024 auf 601 Millionen Euro. Diese Summe konzentrierte sich dabei zusätzlich auf wenige große Unternehmen in späteren Entwicklungsphasen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/deutsche-biotech-branche-finanzierung-leicht-ruecklaeufig-weiterhin-keine-boersengaenge-deutschland-sicht
  • Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB - 24.04.2020 Das Foto zeigt den Immustick, wobei eine Lösung auf das Auftragsfenster pipettiert wird.

    Schnelltest für Pyrogene: Vorbild ist das menschliche Immunsystem

    Jedes Jahr sterben weltweit etwa 11 Millionen Menschen an den Folgen einer Sepsis („Blutvergiftung“). Ursache sind Mikroorganismen oder deren Rückstände, die in den Blutkreislauf gelangen und in geringsten Mengen Fieber auslösen. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB haben einen Test für diese sogenannten Pyrogene entwickelt. Der Test kommt ohne Labor und Tierversuche aus und soll bald marktreif sein.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/schnelltest-fuer-pyrogene-vorbild-ist-das-menschliche-immunsystem
  • CeGat GmbH - 06.08.2020 Cegat mobile Sanitätsstation

    CeGaT: Spezifischer Corona-Antikörpertest für alle

    Habe ich vielleicht schon eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus durchgemacht? Diese Frage stellen sich derzeit viele von uns. Zuverlässige Tests, um dies zu klären, gab es lange Zeit nicht. Nun bietet die Tübinger Biotechfirma CeGaT einen Corona-Antikörpertest für jedermann an, der dies mit der höchsten derzeit möglichen Wahrscheinlichkeit beantwortet. Der Zuspruch zum Angebot war in den ersten Wochen schon enorm.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/cegat-spezifischer-corona-antikoerpertest-fuer-alle
  • Pressemitteilung - 02.08.2022

    Neue Sonderförderlinie COVID-19 / Land unterstützt Forschung mit rund 12,7 Millionen Euro

    Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Erforschung von Long-COVID und die obduktionsbasierte Forschung an den vier Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm und den fünf Medizinischen Fakultäten (plus Mannheim) mit rund 12,7 Millionen Euro. Gefördert wird auch die Entwicklung innovativer Technologien, wie beispielsweise die der „elektronischen Nasen“ zur Bestimmung von SARS-CoV-2-Infektionen oder Long-COVID.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-sonderfoerderlinie-covid-19-land-unterstuetzt-forschung-mit-rund-127-millionen-euro
  • Pressemitteilung - 04.03.2024

    Heidelberg Pharma schließt Finanzierungsvereinbarung mit HealthCare Royalty in Höhe von bis zu 115 Millionen USD ab

    HealthCare Royalty erwirbt das Recht auf Lizenzzahlungen aus den weltweiten Verkäufen von Telix Pharmaceuticals' bildgebendem Diagnostikum ZircaixTM (TLX250-CDx) Heidelberg Pharma hat Anspruch auf bis zu 115 Mio. USD in drei zeitnahen Tranchen Die kumulierten Lizenzgebühren sind auf einen Höchstwert begrenzt

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/heidelberg-pharma-schliesst-finanzierungsvereinbarung-mit-healthcare-royalty-hoehe-von-bis-zu-115-millionen-usd-ab

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