Umfangreicher Wissens- und Datenaustausch mithilfe von Künstlicher Intelligenz - 10.12.2024 Digitale Medizin: Baden-Württembergische Kliniken vernetzen sich mit neuer Infrastruktur Projekt PC3-AIDA ermöglicht Universitätskliniken umfangreichen Wissens- und Datenaustausch mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Der erste Grundstein einer Zukunftsvision: An den baden-württembergischen Unikliniken Freiburg, Tübingen und Ulm sowie der Universitätsmedizin Mannheim wird eine neue Dateninfrastruktur etabliert, die alle Projektstandorte miteinander vernetzt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitale-medizin-baden-wuerttembergische-kliniken-vernetzen-sich-mit-neuer-infrastruktur
Pressemitteilung - 23.03.2023 Computermodellierung zur schnelleren Entwicklung antiviraler Medikamente Wirksame Medikamente gegen virale Erkrankungen wie COVID-19 werden jetzt und zukünftig dringend benötigt. Dies umso mehr, als das Aufkommen von Virusmutanten und neu auftretenden Viren die Impfstoffe an ihre Grenzen bringen könnte. Der DZIF-Wissenschaftler Andreas Dräger arbeitet an der Universität Tübingen an einem computerbasierten Verfahren, das die zeitaufwändige Identifizierung und Entwicklung antiviraler Wirkstoffe beschleunigen kann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/computermodellierung-zur-schnelleren-entwicklung-antiviraler-medikamente
Pressemitteilung - 23.05.2024 Vorhersage von Krebsrisiken auf der Basis nationaler Gesundheitsdaten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom European Bioinformatics Institute, UK nutzen die dänischen Gesundheitsregister, um die individuellen Risiken für 20 verschiedene Krebsarten mit hoher Treffsicherheit vorherzusagen. Das Vorhersagemodell lässt sich auch auf andere Gesundheitssysteme übertragen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vorhersage-von-krebsrisiken-auf-der-basis-nationaler-gesundheitsdaten
Pressemitteilung - 05.11.2024 Algorithmen können Tumore erkennen Algorithmen können dabei helfen Tumore zu lokalisieren. Bisher erfassen Radiologinnen und Nuklearmediziner die Größe der sogenannten Tumorläsionen manuell in 2D-Schichtbildern. Dieser Prozess ist sehr zeitintensiv. Ziel der Challenge war es, den Prozess zu automatisieren. Die Studienergebnisse zeigen, dass Algorithmen Potenzial haben, um zukünftig im klinischen Alltag für diese Aufgabe eingesetzt zu werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/algorithmen-koennen-tumore-erkennen
Pressemitteilung - 26.02.2026 KI-Lösung für Diabetes-Patienten gewinnt Gesundheitspreis „Ideas for Impact“ In Deutschland sind fast 9 Millionen Menschen an Diabetes mellitus erkrankt – mit teils schweren Folgeerkrankungen wie dem diabetischen Fußsyndrom. Dieses kann im schlimmsten Fall zu Amputationen führen. Damit es nicht so weit kommt, haben die Forschenden des Projekts EPWUF-KI ein innovatives System entwickelt, das mithilfe von Sensorik und KI die Wundversorgung nachweislich verbessert und zugleich die Pflegekräfte entlastet. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-loesung-fuer-diabetes-patienten-gewinnt-gesundheitspreis-ideas-impact
Pressemitteilung - 30.03.2026 Uni Ulm fördert Projekte zu molekularen Quanten-Bits und digitaler Diabetesforschung - Forschungsinkubatoren legen Fokus auf Ideen außerhalb des Mainstreams Freiräume für innovative Projekte aus verschiedenen Fachbereichen schaffen: Das ist das Ziel der Forschungsinkubatoren an der Universität Ulm. Damit werden Entwicklungen und Ideen angestoßen, die für die Universität zu relevanten Forschungsbereichen werden können. In der aktuellen Ausschreibungsrunde hat die Jury zwei fachübergreifende Projekte zu Quanten-Chemie sowie zur digitalen, sensorbasierten Diabetesforschung ausgewählt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uni-ulm-foerdert-projekte-zu-molekularen-quanten-bits-und-digitaler-diabetesforschung-forschungsinkubatoren-legen-fokus-auf-idee
Pressemitteilung - 28.05.2024 Neues Graduiertenkolleg erforscht erklärbare KI in der Medizin - DFG fördert KEMAI mit sechs Millionen Künstliche Intelligenz kommt in der Medizin immer häufiger zum Einsatz. Doch wie kann man sichergehen, dass Diagnosen wirklich genau sind und von Ärztinnen und Ärzten auch nachvollzogen werden können? Und wer ist verantwortlich, wenn falsch behandelt wird? Diesen Fragen widmet sich das neue, interdisziplinäre Graduiertenkolleg „Knowledge Infusion and Extraction for Explainable Medical AI“ (KEMAI) der Universität Ulm. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-graduiertenkolleg-erforscht-erklaerbare-ki-der-medizin-dfg-foerdert-kemai-mit-sechs-millionen
KI-Allianz Baden-Württemberg - 08.04.2025 KI in die Fläche bringen Künstliche Intelligenz birgt Chancen und Risiken. Damit KI-Lösungen Vorteile für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen im Land bringen, setzt sich die KI-Allianz Baden-Württemberg für die Vernetzung der KI-Akteure ein. In Zukunft ist auch die Gesundheitsbranche im Fokus der Genossenschaft. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/ki-die-flaeche-bringen
Für den Menschen Unsichtbares sichtbar machen - 28.08.2025 KI-gestützte Bildgebung erweitert Möglichkeiten in der Chirurgie Vor allem bei endoskopischen Eingriffen haben Ärztinnen und Ärzte häufig nur eingeschränkte Sicht auf das Operationsfeld. Ein in der Abteilung von Prof. Dr. Lena Maier-Hein am DKFZ in Heidelberg entwickeltes neuartiges Verfahren kombiniert spektrale Bildgebung mit KI-basierter Datenauswertung und erlaubt dadurch nicht nur eine präzise Gewebedifferenzierung, sondern liefert zusätzlich Echtzeit-Informationen über die Organfunktion.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/ki-gestuetzte-bildgebung-erweitert-moeglichkeiten-der-chirurgie
Pressemitteilung - 16.03.2026 KI rechtssicher in die Praxis bringen: Reallabor KIRR Real entwickelt exemplarische KI- und Robotiklösungen Ziel von »KIRR Real: Reallabor für rechtskonforme KI und Robotik« des Fraunhofer IPA und der ARENA2036 war, Unternehmen in Baden-Württemberg bei der Umsetzung des EU AI Acts sowie der ab 2027 geltenden EU-Maschinenverordnung zu unterstützen. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit 15 Unternehmen sind veröffentlicht und dienen Unternehmen mit ähnlichen Anwendungen zur Orientierung für die rechtssichere Entwicklung von KI- und Robotikanwendungen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-rechtssicher-die-praxis-bringen-reallabor-kirr-real-entwickelt-exemplarische-ki-und-robotikloesungen
Dossier - 28.08.2018 Mit molekularer Diagnostik zur Biomarker-basierten personalisierten Therapie Voraussetzung für die auf die Heterogenität der Patienten zugeschnittene personalisierte Therapie ist die Diagnostizierung geeigneter Biomarker; am wichtigsten sind dabei Gentests und Genomsequenzierungen. Die größten Erfolge verzeichnet die personalisierte Medizin bisher in der Onkologie. Doch wächst ihre Bedeutung auch für die Behandlung anderer Krankheiten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/mit-molekularer-diagnostik-zur-biomarker-basierten-personalisierten-therapie
Pressemitteilung - 30.09.2022 Der Rundumblick auf die Personalisierte Medizin Ob Krebs- oder Neuromedizin – schon jetzt ist die Personalisierte Medizin im Einsatz. Aber wie genau? Was ist das konkret, wer profitiert, wer erhält sie und welche Herausforderungen bringen maßgeschneiderte Therapien mit sich? Darüber wird anhand ganz praktischer Erfahrungsberichte aus Klinik und Forschung bei einem Infoabend am 6. Oktober am Universitätsklinikum Tübingen gesprochen. Parallel gibt es die Wanderausstellung “Gemeinsam für…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-rundumblick-auf-die-personalisierte-medizin
Pressemitteilung - 14.11.2022 Innovative Produktion als Treiber der Personalisierten Medizin Wie können 3D-Druck oder Biopharmazeutika die maßgeschneiderte Patientenversorgung vorantreiben? Über diese und ähnliche Fragen wird am 21. November an der Universität Ulm diskutiert. Baden-Württembergische Unternehmen wie Boehringer Ingelheim oder DiHeSys sowie internationale Player wie die Teva Biotech GmbH werden Trends und Innovationen vorstellen, das Universitätsklinikum Ulm, die Universität Ulm sowie die AOK als Krankenkasse ihre…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/innovative-produktion-als-treiber-der-personalisierten-medizin
App zur Tuberkulose-Diagnostik - 15.05.2024 „Find-TB“ soll Zugang zu Tuberkulose-Diagnostik verbessern Die meisten der weltweit an Tuberkulose erkrankten Kinder erhalten keine Diagnose und somit keine Therapie, da ihre Symptome nicht richtig zugeordnet werden. Forschende des Universitätsklinikums Heidelberg wollen nun eine App entwickeln, die medizinische Informationen, Risikofaktoren sowie lokale Surveillance-Daten auswertet und ein individuelles Infektionsrisiko errechnet, damit Betroffene möglichst früh auf TB untersucht werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/find-tb-soll-zugang-zu-tuberkulose-diagnostik-verbessern
Pressemitteilung - 22.05.2025 Sechs Exzellenzcluster werden in Tübingen gefördert Universität verbucht großartigen Erfolg und wahrt Chance auf erneuten Titel „Exzellenzuniversität“ von 2027 an – Für drei Forschungsbereiche beginnt Suche nach neuen Fördermöglichkeiten https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sechs-exzellenzcluster-werden-tuebingen-gefoerdert