Pressemitteilung - 29.07.2026 Energiesparend: Smarte Textilien mit reversibler Formänderung Bewegliche textile Strukturen werden in zahlreichen Bereichen wie Medizintechnik, Automatisierung, Architektur, Landwirtschaft oder in der Bekleidungsindustrie eingesetzt. Ein Beispiel hierfür sind Schattierungsnetze in Gewächshäusern, die je nach Sonnenintensität aus- und eingefahren werden. Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf entwickeln Textilien aus Formgedächtnispolymeren mit reversibel steuerbarer Geometrie. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/energiesparend-smarte-textilien-mit-reversibler-formaenderung
Pressemitteilung - 27.07.2026 Fortschritt in der Krebsforschung: Neue Software erleichtert die Analyse komplexer Gewebebilder Dank moderner Bildgebungsverfahren ist es inzwischen möglich, mit nur einer Gewebeprobe zu ermitteln, welche Zellen im Gewebe vorhanden sind und wie diese organisiert sind. Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Universitätsklinikums Düsseldorf und des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie hat nun eine Software entwickelt, die bei der Analyse dieser Ergebnisse künftig unterstützen soll. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fortschritt-der-krebsforschung-neue-software-erleichtert-die-analyse-komplexer-gewebebilder
Pressemitteilung - 22.06.2026 Individuelle Therapien, präzisere Diagnostik, mehr Patientenbeteiligung: Zehn Jahre Krebsforschung am Bosch Health Campus Krebs wird immer häufiger von einer tödlichen zu einer behandelbaren, oft chronischen Erkrankung. Zu diesem Erfolg trägt seit zehn Jahren das Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen (RBCT) mit innovativen Forschungs- und Therapieansätzen bei. Auch für die nächsten Jahre sind bereits neue Projekte angestoßen – mit maßgeblicher Förderung durch die Robert Bosch Stiftung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/individuelle-therapien-praezisere-diagnostik-mehr-patientenbeteiligung-zehn-jahre-krebsforschung-am-bosch-health-campus
Pressemitteilung - 18.06.2026 Fraunhofer IPA und LMU Klinikum präsentieren robotisches Assistenzsystem für die Kindermedizin Der Gesundheitszustand von Kindern, die nach einem leichten Schädel-Hirn-Trauma im Krankenhaus aufgenommen werden, muss engmaschig überwacht werden. Die beiden Projektpartner haben einen Roboter entwickelt, der das Personal bei routinemäßigen Prüfungen des Gesundheitszustands dieser Patientinnen und Patienten unterstützen kann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fraunhofer-ipa-und-lmu-klinikum-praesentieren-robotisches-assistenzsystem-fuer-die-kindermedizin
Pressemitteilung - 01.06.2026 Zentralinstitut für Seelische Gesundheit beteiligt sich an internationaler Lancet-Kommission zu Schizophrenie Führende WissenschaftlerInnen bündeln ihre Expertise, um Forschung und Versorgung bei psychotischen Störungen weiterzuentwickeln und stärker an den Bedürfnissen von Betroffenen auszurichten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zentralinstitut-fuer-seelische-gesundheit-beteiligt-sich-internationaler-lancet-kommission-zu-schizophrenie
Pressemitteilung - 27.05.2026 Neue Bildgebungsmethode macht Parkinson-Prozesse erstmals im lebenden Gehirn sichtbar Ein Forschungsteam des Universitätsklinikums Tübingen hat in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften und dem Biotechnologie-Unternehmen MODAG einen neuartigen PET-Tracer entwickelt, der krankhafte Alpha-Synuclein-Ablagerungen im Gehirn sichtbar machen kann. Diese spielen eine zentrale Rolle bei Erkrankungen wie Parkinson oder Multisystematrophie. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-bildgebungsmethode-macht-parkinson-prozesse-erstmals-im-lebenden-gehirn-sichtbar
Pressemitteilung - 27.05.2026 Antimetaboliten im Fokus: Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe erforscht Wirkmechanismen bestimmter Krebsmedikamente Einige Chemotherapeutika wirken, indem sie den Stoffwechsel von Krebszellen stören und teilweise auch deren Erbgut schädigen. Wie diese Medikamente in Zukunft noch wirksamer eingesetzt werden könnten – insbesondere zur Krebstherapie bei Kindern –, untersucht eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Christopher Carnie, Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/antimetaboliten-im-fokus-neue-emmy-noether-nachwuchsgruppe-erforscht-wirkmechanismen-bestimmter-krebsmedikamente
Pressemitteilung - 18.05.2026 Die Selbstheilungskraft der Lunge freisetzen: Neue Hoffnung bei Fibrose durch NK-Zell-Immuntherapie Forschende am Heidelberger Standort des DZL haben gemeinsam mit Wissenschaftler*innen des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School einen immuntherapiebasierten Ansatz zur Behandlung der Lungenfibrose identifiziert: Durch die Reaktivierung von natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) können seneszente Fibroblasten beseitigt, Vernarbungen rückgängig gemacht und die Fähigkeit der Lunge zur Selbstheilung wiederhergestellt werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-selbstheilungskraft-der-lunge-freisetzen-neue-hoffnung-bei-fibrose-durch-nk-zell-immuntherapie
Pressemitteilung - 12.05.2026 Beitritt zu europäischer Hochschulallianz EULiST Die Universität Stuttgart ist neues Mitglied der europäischen Hochschulallianz EULiST. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung im finnischen Laapeenranta baut die Universität ihre europäische Vernetzung weiter aus und bringt ihre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, Wissenschaft und Gesellschaft in das Netzwerk ein.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/beitritt-zu-europaeischer-hochschulallianz-eulist
Pressemitteilung - 30.04.2026 Das Innenohr – ein weißer Fleck der Forschung Bisher unbekannte Einblicke ins Innenohr ermöglicht ein neues Verfahren auf Basis markierter Zuckermoleküle. Die Studie der Universität Konstanz und der Charité-Universitätsmedizin Berlin zeigt: Die Cupula im Innenohr des Zebrafisches erneuert sich innerhalb von rund zwei Monaten komplett. Die Ergebnisse bilden einen neuen Ansatzpunkt zur Erforschung von Hörstürzen und akuten Störungen des Gleichgewichtssinns.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-innenohr-ein-weisser-fleck-der-forschung
Pressemitteilung - 20.04.2026 Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker Ein neu entwickelter biomimetischer Gewebeersatz kombiniert gezielt einstellbare mechanische Eigenschaften mit biologischer Funktionalität und steht nun für Anwendungen in der Medizintechnik bereit. Entwickelt wurde das Material im Projekt »PolyKARD« vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP und dem NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gewebeersatz-aus-dem-3d-drucker
Pressemitteilung - 10.04.2026 Lancet Countdown Europe: Neuer Bericht zu Gesundheit und Klimawandel Die Abhängigkeit Europas von fossilen Brennstoffen macht den Kontinent nicht nur wirtschaftlich und politisch verwundbar, sondern hat auch gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung. Vor wachsender Luftverschmutzung, Hitzeschäden und der klimabedingten Ausbreitung von Infektionskrankheiten warnt der Europäische Lancet Countdown Bericht 2026 zu Gesundheit und Klimawandel, den die Co-Direktoren der Öffentlichkeit vorstellen werden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/lancet-countdown-europe-neuer-bericht-zu-gesundheit-und-klimawandel
Pressemitteilung - 10.04.2026 Molekulare Analysen könnten Behandlungschancen bei seltenem Weichteiltumor erhöhen Der desmoplastische klein- und rundzellige Tumor ist selten, aggressiv und schwer zu behandeln. Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am DKFZ haben 30 Tumoren umfassend analysiert und für fast alle Betroffenen potenzielle personalisierte Therapieoptionen abgeleitet. Bei einzelnen Patientinnen und Patienten konnten neue zielgerichtete Ansätze die Krankheit überraschend lange aufhalten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-analysen-koennten-behandlungschancen-bei-seltenem-weichteiltumor-erhoehen
Pressemitteilung - 07.04.2026 SIMPLAIX: Der „Booster“ für die Molekülforschung geht in die nächste Phase Computersimulationen und Künstliche Intelligenz sind die Hauptpfeiler der „SIMPLAIX“-Kooperation, initiiert vom HITS. Gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Heidelberg und des KIT befassen sich die HITS-Forschenden mit Herausforderungen bei der Simulation von Biomolekülen und molekularen Materialien, indem sie ihr Know‑How in Computersimulationen auf mehreren Skalen und auf dem Gebiet des Maschinellen Lernens bündeln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/simplaix-der-booster-fuer-die-molekuelforschung-geht-die-naechste-phase
Pressemitteilung - 25.03.2026 Der Einfluss der Lymphknoten-Architektur auf Lymphdrüsenkrebs Erstmals ist es Forschenden gelungen, die Organisation von Immunzellen im menschlichen Lymphknoten zu kartieren. Federführend beteiligt an der Studie waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Universitätsklinikum Düsseldorf, des DKFZ, des EMBL und des MDC in Berlin. Sie konnten zeigen, warum die Architektur der gesunden Lymphknoten bei bösartigen Lymphomen verändert wird.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-einfluss-der-lymphknoten-architektur-auf-lymphdruesenkrebs
Pressemitteilung - 23.03.2026 Nach Herzinfarkt: Entzündung schwächt die Energie des Herzens Warum verschlechtert sich die Herzfunktion nach einem Herzinfarkt häufig weiter, obwohl die Durchblutung wiederhergestellt wurde? Ein Forschungsteam der DZHK-Standorte Heidelberg und Nord hat nun einen wichtigen Mechanismus identifiziert: Ein Entzündungsschalter in Herzmuskelzellen kann die Energieproduktion der Zellen beeinträchtigen und so die Entwicklung einer Herzschwäche vorantreiben. Die Ergebnisse sind in Nature Communications erschienen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nach-herzinfarkt-entzuendung-schwaecht-die-energie-des-herzens
Pressemitteilung - 20.03.2026 Digitale Therapie gegen Schwindel zeigt hohe Wirksamkeit Eine digitale Übungstherapie kann die Symptome bei vestibulärem Schwindel deutlich reduzieren. Das zeigt eine klinische Studie mit 212 Patientinnen und Patienten, die von Forschenden an den Universitätskliniken in Tübingen, München und Aachen durchgeführt wurde. In der Untersuchung verbesserte eine App-basierte Therapie die Schwindelbeschwerden nach zwölf Wochen signifikant stärker als die in der Kontrollgruppe eingesetzte Standardphysiotherapie.…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitale-therapie-gegen-schwindel-zeigt-hohe-wirksamkeit
Pressemitteilung - 19.03.2026 Neue Wege für therapieresistente Erkrankungen Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) forscht bundesweit an individualisierten Behandlungen von Depression, Angststörungen und Sucht. Dabei ist es ein Ansatz, etablierte Behandlungsverfahren mit neuen Ansätzen so zu kombinieren, dass die Therapiewirksamkeit insgesamt gesteigert wird. Profitieren werden vor allem jene Betroffenen, bei denen die herkömmlichen Therapieansätze bislang nicht stark genug gewirkt haben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-fuer-therapieresistente-erkrankungen
Pressemitteilung - 12.03.2026 Hirnerkrankungen: Manche Nervenzellen sind für ALS und FTD besonders anfällig Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Demenz (FTD) gehören zu einem Spektrum neurodegenerativer Erkrankungen mit überlappender Symptomatik. Eine Gemeinsamkeit auf molekularer Ebene: Ein Protein namens TDP-43 ballt sich in den Nervenzellen des Gehirns zu winzig kleinen Klumpen. Forschende haben mit Fachleuten aus dem Ausland nun festgestellt, dass diese krankhaften Veränderungen vorwiegend bestimmte Zellen betreffen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirnerkrankungen-manche-nervenzellen-sind-fuer-als-und-ftd-besonders-anfaellig
Pressemitteilung - 12.03.2026 Neues Forschungsprojekt zu strahleninduzierten Sarkomen von Mannheim aus koordiniert Etwa die Hälfte aller Krebspatientinnen und -patienten erhält im Verlauf der Erkrankung eine Strahlentherapie. In sehr seltenen Fällen kann die zunächst erfolgreiche Behandlung Jahre später dazu führen, dass ein neuer Tumor, ein sogenanntes strahlenassoziiertes Sarkom entsteht. Diese Tumoren sind aggressiv und schwer zu behandeln, und stellen die Betroffenen wie auch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte vor große Herausforderungen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-forschungsprojekt-zu-strahleninduzierten-sarkomen-von-mannheim-aus-koordiniert
Pressemitteilung - 05.03.2026 Mit Quantenmechanik Krebs und Alzheimer präziser sichtbar machen Schwere Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer beginnen oft lange, bevor erste Symptome auftreten. In dieser Frühphase verändern sich biochemische Abläufe im Körper, die für klassische Bildgebungsverfahren meist noch unsichtbar sind. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Straßburg arbeiten an einer neuen Methode, mit der solche Prozesse früher erkannt werden könnten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-quantenmechanik-krebs-und-alzheimer-praeziser-sichtbar-machen
Pressemitteilung - 18.02.2026 3D-Mikrotumoren können Therapieentscheidung revolutionieren Bei fortgeschrittenem Darmkrebs ist eine Chemotherapie oft zentraler Bestandteil der Behandlung. Doch nicht jede Therapie wirkt bei jeder Patientin und jedem Patienten gleich gut. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzell-Institut HI-STEM* sowie vom Biotech-Unternehmen Xilis in Utrecht, Niederlande, haben nun eine neue Methode entwickelt, um das wirksamste Medikament bereits vor Behandlungsbeginn auszuwählen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/3d-mikrotumoren-koennen-therapieentscheidung-revolutionieren
Pressemitteilung - 17.02.2026 Spurensuche im Hirnwasser: Chance für Präzisionsdiagnostik bei Hirntumoren Forschenden ist es gelungen, häufige Hirntumorarten im Kindes- und Jugendalter anhand von Tumor-Erbgut im Hirnwasser präzise zu diagnostizieren. Bisher konnten sogenannte Flüssigbiopsien keine derart zuverlässige Diagnostik ermöglichen. Das internationale Forscherteam optimierte daher eine Sequenzierungstechnik und entwickelte einen KI-basierte Auswertung. Das neue Verfahren könnte dazu beitragen, dass weniger Gewebeentnahmen notwendig sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/spurensuche-im-hirnwasser-chance-fuer-praezisionsdiagnostik-bei-hirntumoren
Pressemitteilung - 13.02.2026 Molekulare Ursache von Strahlenschäden identifiziert Als gefürchtete Nebenwirkung von Strahlentherapien können stark beeinträchtigende fibrotische Hautschädigungen auftreten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun einen Schlüsselfaktor bei der Entstehung dieser Strahlenschäden identifiziert. Eine Modulation dieses Faktors könnte möglicherweise dieser belastenden Nebenwirkung vorbeugen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-ursache-von-strahlenschaeden-identifiziert
Pressemitteilung - 11.02.2026 Land fördert Digitales Innovationszentrum am Uniklinikum Freiburg Das Land fördert den Aufbau einer diagnostischen und therapeutischen Forschungs- und Entwicklungseinheit im Digitalen Innovationszentrum am Universitätsklinikum Freiburg mit 25 Millionen Euro.https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/news-presse/land-foerdert-digitales-innovationszentrum-am-uniklinikum-freiburg
Pressemitteilung - 10.02.2026 CorTec gibt erfolgreiche zweite Implantation seines Brain-Computer-Interface-(BCI)-Systems beim Menschen bekannt Die CorTec GmbH, ein Pionier im Bereich medizinischer elektronischer Implantate, gab die erfolgreiche zweite Implantation ihres Brain-Computer-Interfaces mit Schlaganfallpatienten bekannt. Die Implantation folgt auf neurologische Verbesserungen beim ersten Studienteilnehmer. Dies stellt einen wichtigen Meilenstein in der Initiative dar, CorTecs BCI für therapeutische Anwendungen zu evaluieren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/cortec-gibt-erfolgreiche-zweite-implantation-seines-brain-computer-interface-bci-systems-beim-menschen-bekannt
Pressemitteilung - 04.02.2026 Ein Alarmsignal mit zwei Gesichtern: Chronischer Zellstress fördert Leberkrebs - und macht Tumoren zugleich angreifbar für Immuntherapie Ein zentraler molekularer Mechanismus treibt das Wachstum von Leberzellkrebs an und bremst zugleich die körpereigene Immunabwehr aus. Das veröffentlichte nun ein Team unter Leitung von Forschenden vom DKFZ, vom UKT und vom Sanford Burnham Prebys Medical Discovery Institute. Die Ergebnisse zeigen aber auch: Genau dieser Mechanismus könnte künftig helfen, Patientinnen und Patienten zu identifizieren, bei denen Immuntherapien besonders gut wirken.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-alarmsignal-mit-zwei-gesichtern-chronischer-zellstress-foerdert-leberkrebs-und-macht-tumoren-zugleich-angreifbar-fuer-immunt
Pressemitteilung - 22.01.2026 Knowledge Connector: bessere klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein digitales Werkzeug entwickelt, das klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie erheblich beschleunigt und verbessert. Der Knowledge Connector erlaubt die strukturierte und standardisierte Auswertung umfangreicher molekularer Tumorprofile und macht sie schneller verfügbar.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/knowledge-connector-bessere-klinische-entscheidungen-der-molekularen-praezisionsonkologie
Pressemitteilung - 17.12.2025 Sturzerkennung per KI: CareVolutionAI setzt neue Maßstäbe in der Versorgung und Pflege Mit dem Projekt CareVolutionAI entsteht im Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein-Raum ein Vorhaben zur digitalen Weiterentwicklung der Pflege. Es wird im Rahmen von Interreg VI 30 Monate gefördert. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer KI-Sensortechnologie zur Sturzerkennung -und Prävention um Pflegekräfte zu entlasten und die Patientensicherheit zu erhöhen. Hervorgegangen ist das Projekt aus ‘Smart Health Region 2025‘ von BioLAGO.https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/news-presse/sturzerkennung-ki-carevolutionai-setzt-neue-massstaebe-der-versorgung-und-pflege
Pressemitteilung - 17.12.2025 Sturzerkennung per KI: CareVolutionAI setzt neue Maßstäbe in der Versorgung und Pflege Mit dem Projekt CareVolutionAI entsteht im Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein-Raum ein Vorhaben zur digitalen Weiterentwicklung der Pflege. Es wird im Rahmen von Interreg VI 30 Monate gefördert. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer KI-Sensortechnologie zur Sturzerkennung -und Prävention um Pflegekräfte zu entlasten und die Patientensicherheit zu erhöhen. Hervorgegangen ist das Projekt aus ‘Smart Health Region 2025‘ von BioLAGO.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sturzerkennung-ki-carevolutionai-setzt-neue-massstaebe-der-versorgung-und-pflege
Pressemitteilung - 16.12.2025 Wenn die Partnerschaft unter die Haut geht: Wie Oxytocin und Zärtlichkeit die Wundheilung fördern Zärtlichkeit kann buchstäblich unter die Haut gehen: Eine internationale Forschungsgruppe unter Federführung der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg hat herausgefunden, dass kleine Hautwunden bei Paaren deutlich schneller heilen, wenn sie im Alltag besonders zugewandt miteinander umgehen und zusätzlich das Hormon Oxytocin erhalten. Gleichzeitig hatten sie geringere Stresswerte. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-die-partnerschaft-unter-die-haut-geht-wie-oxytocin-und-zaertlichkeit-die-wundheilung-foerdern
Förderung KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Förderprogramm, Förderung durch: BMFTR, Einreichungsfrist: 15.10.2026 https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/datenbank/foerderungen/kmu-innovativ-informations-und-kommunikationstechnologie-ikt
Förderung KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Förderprogramm, Förderung durch: BMFTR, Einreichungsfrist: 15.10.2026 https://www.bio-pro.de/datenbanken/foerderungen/kmu-innovativ-informations-und-kommunikationstechnologie-ikt
Pressemitteilung - 28.11.2025 Neue RNA-Klasse schafft Ordnung in der Zelle Innerhalb von Zellen bilden RNAs und Proteine biomolekulare Kondensate, die für die Organisation des Zelllebens unerlässlich sind. Manche RNAs lagern sich dabei zu Clustern zusammen. Warum sich manche RNAs leichter als andere zusammenlagern, war bislang unklar. Forschende des KIT haben nun eine neue RNA-Klasse namens smOOPs identifiziert und damit ein besseres Verständnis entwickelt, wie biomolekulare Kondensate entstehen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-rna-klasse-schafft-ordnung-der-zelle
Pressemitteilung - 21.11.2025 Sonderforschungsbereich zu neuartigen Krebstherapien verlängert Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den Sonderforschungsbereich „OncoEscape“ an der Universität Freiburg für eine weitere Förderperiode. Er erforscht die Grundlagen neuer Immuntherapien gegen Krebserkrankungen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sonderforschungsbereich-zu-neuartigen-krebstherapien-verlaengert
Pressemitteilung - 21.11.2025 Universität Heidelberg mit drei Förderanträgen für Sonderforschungsbereiche erfolgreich Mit drei Anträgen für die Förderung großer Forschungsverbünde ist die Universität Heidelberg in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich: In die dritte Förderperiode geht ein Sonderforschungsbereich in den Lebenswissenschaften und der Medizin. Ebenfalls verlängert werden zwei transregionale Verbünde, an denen Forscherinnen und Forscher der Ruperto Carola maßgeblich beteiligt sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-heidelberg-mit-drei-foerderantraegen-fuer-sonderforschungsbereiche-erfolgreich
Pressemitteilung - 13.11.2025 Zusammenarbeit zwischen KyooBe Tech und dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung Das Technologie-Unternehmen KyooBe Tech GmbH und das DZIF haben eine Absichtserklärung unterzeichnet in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zusammenzuarbeiten. Ziel der Kollaboration ist die Evaluation einer innovativen Technologie zur Inaktivierung von Krankheitserregern, unter Nutzung der spezifischen Wirkung niederenergetisch beschleunigter Elektronen, und den DZIF-Wissenschaftler:innen Zugang dazu zu ermöglichen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zusammenarbeit-zwischen-kyoobe-tech-und-dem-deutschen-zentrum-fuer-infektionsforschung
Pressemitteilung - 13.11.2025 Universeller Influenza-Impfstoff soll entwickelt werden Das Universitätsklinikum Tübingen und das Biotech-Unternehmen Prime Vector Technologies starten ein gemeinsames Forschungsprojekt zur Entwicklung eines neuartigen Grippeimpfstoffs. Das Projekt mit dem Namen „UniFLU-Vacc“ wird vom BMFTR bezuschusst. Ziel ist es, einen universellen Influenzaimpfstoff zu entwickeln, der einen breiten und langanhaltenden Schutz vor verschiedenen Grippeviren bietet – unabhängig von jährlich wechselnden Virusvarianten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universeller-influenza-impfstoff-soll-entwickelt-werden
Pressemitteilung - 13.11.2025 Neue Initiative: Light for Public Health Licht beeinflusst unseren Schlaf, unser Befinden und unsere Leistungsfähigkeit. Doch das öffentliche Bewusstsein für seine Auswirkungen ist nach wie vor nur wenig ausgeprägt. Die Initiative „Light for Public Health” hat sich daher zum Ziel gesetzt, evidenzbasiertes Wissen über Licht und Gesundheit der Allgemeinheit zugänglich zu machen und somit wissenschaftliche Erkenntnisse in den Dienst des öffentlichen Interesses zu stellen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-initiative-light-public-health
Pressemitteilung - 12.11.2025 Land fördert Projekt Biofabrikation Das Land fördert das Projekt Biofabrikation mit rund drei Millionen Euro. Davon profitieren vor allem kleine und mittelständische Unternehmen in der Gesundheits- und Pharmaindustrie, der Lebensmittelindustrie aber auch in der Medizinbranche.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/land-foerdert-projekt-biofabrikation
Pressemitteilung - 07.11.2025 Tumorresistenz gegen Immuntherapie überwinden: Europäischer Forschungsrat fördert internationales Projekt unter Federführung der Medizinischen Fakultät Heidelberg Im Projekt „PRECISION ImmunoRad“ bündeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Expertise, um moderne Therapieansätze gegen schwer behandelbare Tumoren zu kombinieren und das synergistische Potenzial von Immuntherapie und präzisionsgesteuerter Strahlentherapie zu nutzen. Zum Einsatz kommen hochpräzise Ionenstrahlen, veränderte Immunzellen, personalisierte Krebsimpfstoffe sowie die gezielte Umprogrammierung der sogenannten…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tumorresistenz-gegen-immuntherapie-ueberwinden-europaeischer-forschungsrat-foerdert-internationales-projekt-unter-federfuehrung
Pressemitteilung - 05.11.2025 Tübinger Pflegewissenschaft erforscht Zukunftspotenzial naturheilkundlicher Anwendungen Die Abteilung Pflegewissenschaft des Instituts für Gesundheitswissenschaft an der Medizinischen Fakultät Tübingen wird in Zukunft die naturheilkundlichen Verfahren für den Einsatz in der Pflege wissenschaftlich untersuchen. Mit der Gründung der Arbeitsgruppe „Integrative naturheilkundliche Pflege“ setzt das Vorhaben damit neue Akzente in der pflegewissenschaftlichen Forschung und Lehre. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-pflegewissenschaft-erforscht-zukunftspotenzial-naturheilkundlicher-anwendungen
Pressemitteilung - 30.10.2025 Das dritte im Bunde: Zusätzliches Chromosom macht bestimmte kindliche Tumoren besonders aggressiv Die Krebszellen der Knochen- oder Weichteiltumoren bei Kindern und Jugendlichen, dem Ewing-Sarkom, tragen eine zusätzliche Kopie eines Chromosoms, das sie besonders aggressiv wachsen lässt. Ein Forscherteam vom KiTZ, dem DKFZ, dem NCT und dem UKHD zeigt, dass Chromosom 8 und seine Genaktivität entscheidend mit dem Überleben der Betroffenen korreliert und gleichzeitig eine neue Angriffsstelle für gezielte Therapien beim Ewing-Sarkom sein könnte.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-dritte-im-bunde-zusaetzliches-chromosom-macht-bestimmte-kindliche-tumoren-besonders-aggressiv
Pressemitteilung - 10.10.2025 Forschungsteam um Prof. Cırak entdeckt neue und seltene neurologische Erkrankung bei Kindern Neue Erkenntnisse zu seltenen Erkrankungen: Ein interdisziplinäres Team unter der Führung von Prof. Dr. Sebahattin Cırak, Sektionsleiter Neuropädiatrie, Stoffwechsel und Sozialpädiatrisches Zentrum am Universitätsklinikum Ulm, hat gemeinsam eine neu beschriebene, genetisch definierte Erkrankung identifiziert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/forschungsteam-um-prof-cirak-entdeckt-neue-und-seltene-neurologische-erkrankung-bei-kindern
Pressemitteilung - 06.10.2025 Plötzlicher Herztod: 3D-Bildgebung liefert mögliche Ursache Bildgebungsverfahren von Freiburger Forscher*innen liefert im Tiermodell Erkenntnisse zu Herzrhythmusstörungen, die plötzlichen Herztod auslösen können. Die entdeckten Veränderungen könnten erklären, warum manchmal auch scheinbar gesunde Menschen betroffen sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ploetzlicher-herztod-3d-bildgebung-liefert-moegliche-ursache
Pressemitteilung - 26.09.2025 Neue DFG-Forschungsgruppe von Mannheim aus koordiniert Mit einem Förderantrag für eine neue Forschungsgruppe im Bereich Onkologie war die Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg in der jüngsten Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich. Der neue Forschungsverbund GenoMiCC* verfolgt den vielversprechenden Ansatz, mittels funktioneller Genomik und Mikrobiomik neue Ansatzpunkte für eine personalisierte Therapie von Darmkrebs zu identifizieren. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-dfg-forschungsgruppe-von-mannheim-aus-koordiniert-1
Pressemitteilung - 17.09.2025 Adipositas besser verstehen: Neue Erkenntnisse schließen diagnostische Lücke Ein vom Universitätsklinikum Ulm (UKU) geleitetes Projekt des Deutschen Zentrums für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ) hat einen wichtigen Durchbruch in der Adipositas-Forschung erzielt: Zum ersten Mal stehen spezifische Referenzwerte für das Hormon Leptin im Serum zur Verfügung. Diese erlauben eine präzise Bewertung von Leptinspiegeln bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Normalgewicht, Übergewicht oder Adipositas.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/adipositas-besser-verstehen-neue-erkenntnisse-schliessen-diagnostische-luecke
Pressemitteilung - 09.09.2025 Mehr Diagnosen für seltene Erkrankungen durch „Solvathons“ Dank eines neuen Workshop-Formats, den „Solvathons“, haben europäische Wissenschaftler*innen über 100 Familien mit seltenen Krankheiten zu einer Diagnose verholfen. Bei diesen kommen Ärzt*innen sowie Expert*innen aus Genetik und Bioinformatik aus Europa zusammen, um gemeinsam ungelöste Krankheitsfälle zu bearbeiten. Das Konzept wurde im europäischen Forschungsprojekt Solve-RD entwickelt, das vom Universitätsklinikum Tübingen koordiniert wurde.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mehr-diagnosen-fuer-seltene-erkrankungen-durch-solvathons
Pressemitteilung - 01.08.2025 Bauchspeicheldrüsenkrebs frühzeitig erkennen Tumore in der Bauchspeicheldrüse bereiten anfangs nur selten Beschwerden. Häufig werden sie daher erst spät diagnostiziert – die Heilungschancen sind entsprechend schlecht. Ein neues, nicht invasives diagnostisches Verfahren von Fraunhofer-Forschenden ermöglicht es künftig, diese aggressive Krebserkrankung im Frühstadium mit hoher Präzision zu erkennen und so die Behandlungsprognose erheblich zu verbessern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bauchspeicheldruesenkrebs-fruehzeitig-erkennen
Pressemitteilung - 17.07.2025 Neue DFG-Forschungsgruppe von Mannheim aus koordiniert Mit einem Förderantrag für eine neue Forschungsgruppe in der biomedizinischen Grundlagenforschung war die Universität Heidelberg in der jüngsten Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich. Im neuen Forschungsverbund werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die grundlegenden Prinzipien erforschen, die es Organismen ermöglichen, sich ihre Organfunktion und Verhalten an die Veränderungen der Umwelt anzupassen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-dfg-forschungsgruppe-von-mannheim-aus-koordiniert