Pressemitteilung - 29.05.2024 Übergewicht in der Jugend kann das Risiko für Multiple Sklerose erhöhen Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Die Ursachen der Krankheit sind noch weitgehend unbekannt. NAKO Forschende unter Federführung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben nun untersucht, welche Besonderheiten in Kindheit und Jugend das Erkrankungsrisiko beeinflussen könnten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uebergewicht-der-jugend-kann-das-risiko-fuer-multiple-sklerose-erhoehen
Pressemitteilung - 01.06.2026 Zentralinstitut für Seelische Gesundheit beteiligt sich an internationaler Lancet-Kommission zu Schizophrenie Führende WissenschaftlerInnen bündeln ihre Expertise, um Forschung und Versorgung bei psychotischen Störungen weiterzuentwickeln und stärker an den Bedürfnissen von Betroffenen auszurichten. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zentralinstitut-fuer-seelische-gesundheit-beteiligt-sich-internationaler-lancet-kommission-zu-schizophrenie
3R-Netzwerk - 18.08.2021 Tierversuchsalternativen in die Praxis bringen Tierversuche sind heute noch ein zentraler Baustein der biomedizinischen Forschung. Doch es zeigt sich inzwischen, dass längst nicht alle Tierversuche wirklich notwendig sind. Alternative Techniken gibt es bereits. Das neue baden-württembergische 3R-Netzwerk will diese nun verstärkt fördern – und dort, wo es noch keinen Ersatz gibt, das Tierwohl besser schützen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/tierversuchsalternativen-die-praxis-bringen
Pressemitteilung - 05.10.2022 Gesundheitsdaten für die Forschung zentral beantragen Eine zentrale Anlaufstelle für Forschende, um Gesundheits-daten der deutschen Universitätsmedizin zu beantragen – das bietet das Deutsche Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG). Über diese Plattform können Forschende Machbarkeitsanfragen durchführen und Daten und Bioproben aus der Routineversorgung für Forschungsprojekte anfragen. Das Portal wurde heute in Berlin beim Symposium der Medizininformatik-Initiative (MII) vorgestellt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gesundheitsdaten-fuer-die-forschung-zentral-beantragen
Pressemitteilung - 03.07.2024 CureVac startet strategische Umstrukturierung, um Ressourcen auf hochwertiger mRNA-Pipeline-Möglichkeiten auszurichten CureVac N.V. (Nasdaq: CVAC) (“CureVac”), ein globales biopharmazeutisches Unternehmen, das eine neue Medikamentenklasse auf Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) entwickelt, gab heute eine signifikante strategische Umstrukturierung bekannt, um seine Ressourcen auf hochwertige mRNA-Projekte in der Onkologie und anderen ausgewählten Bereichen mit erheblichem ungedecktem medizinischem Bedarf zu konzentrieren. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/curevac-startet-strategische-umstrukturierung-um-ressourcen-auf-hochwertiger-mrna-pipeline-moeglichkeiten-auszurichten
Pressemitteilung - 20.01.2025 PAMSARC: Neue Studie am NCT Heidelberg verknüpft Forschung und klinisches Handeln Am NCT Heidelberg können jüngere Patientinnen und Patienten, die an zwei aggressiven Sarkomtypen erkrankt sind, ab sofort an der innovativen Therapiestudie PAMSARC teilnehmen. Die Studie setzt molekularbiologische Methoden ein und prüft, inwiefern sich die bisher schlechte Prognose durch ein neues Medikament verbessern lässt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/pamsarc-neue-studie-am-nct-heidelberg-verknuepft-forschung-und-klinisches-handeln
Pressemitteilung - 24.03.2023 Land fördert neues Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Das Land Baden-Württemberg fördert das neue Nationale Centrum für Tumorerkrankungen NCT SüdWest mit 84 Millionen Euro. Der neue Standort an den Universitätskliniken in Tübingen und Ulm verbindet Krebsforschung und Krankenversorgung auf höchsten Niveau.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/land-foerdert-neues-nationales-centrum-fuer-tumorerkrankungen
Pressemitteilung - 24.03.2023 Land fördert neues Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Das Land Baden-Württemberg fördert das neue Nationale Centrum für Tumorerkrankungen NCT SüdWest mit 84 Millionen Euro. Der neue Standort an den Universitätskliniken in Tübingen und Ulm verbindet Krebsforschung und Krankenversorgung auf höchsten Niveau.https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/news-presse/land-foerdert-neues-nationales-centrum-fuer-tumorerkrankungen
Pressemitteilung - 18.03.2025 Übergewicht der Mutter als Risikofaktor für Leukämie bei Töchtern Das Gewicht werdender Mütter könnte eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von akuter lymphoblastischer Leukämie (ALL) bei Töchtern spielen – Söhne dagegen sind nicht betroffen. Das zeigten Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uebergewicht-der-mutter-als-risikofaktor-fuer-leukaemie-bei-toechtern
Pressemitteilung - 20.04.2026 Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker Ein neu entwickelter biomimetischer Gewebeersatz kombiniert gezielt einstellbare mechanische Eigenschaften mit biologischer Funktionalität und steht nun für Anwendungen in der Medizintechnik bereit. Entwickelt wurde das Material im Projekt »PolyKARD« vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP und dem NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gewebeersatz-aus-dem-3d-drucker
Pressemitteilung - 12.05.2026 Beitritt zu europäischer Hochschulallianz EULiST Die Universität Stuttgart ist neues Mitglied der europäischen Hochschulallianz EULiST. Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung im finnischen Laapeenranta baut die Universität ihre europäische Vernetzung weiter aus und bringt ihre Expertise an der Schnittstelle von Technologie, Wissenschaft und Gesellschaft in das Netzwerk ein.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/beitritt-zu-europaeischer-hochschulallianz-eulist
Pressemitteilung - 18.05.2026 Die Selbstheilungskraft der Lunge freisetzen: Neue Hoffnung bei Fibrose durch NK-Zell-Immuntherapie Forschende am Heidelberger Standort des DZL haben gemeinsam mit Wissenschaftler*innen des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School einen immuntherapiebasierten Ansatz zur Behandlung der Lungenfibrose identifiziert: Durch die Reaktivierung von natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) können seneszente Fibroblasten beseitigt, Vernarbungen rückgängig gemacht und die Fähigkeit der Lunge zur Selbstheilung wiederhergestellt werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-selbstheilungskraft-der-lunge-freisetzen-neue-hoffnung-bei-fibrose-durch-nk-zell-immuntherapie
Pressemitteilung - 18.06.2026 Fraunhofer IPA und LMU Klinikum präsentieren robotisches Assistenzsystem für die Kindermedizin Der Gesundheitszustand von Kindern, die nach einem leichten Schädel-Hirn-Trauma im Krankenhaus aufgenommen werden, muss engmaschig überwacht werden. Die beiden Projektpartner haben einen Roboter entwickelt, der das Personal bei routinemäßigen Prüfungen des Gesundheitszustands dieser Patientinnen und Patienten unterstützen kann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fraunhofer-ipa-und-lmu-klinikum-praesentieren-robotisches-assistenzsystem-fuer-die-kindermedizin
Pressemitteilung - 24.02.2021 Krankheitsverlauf bei kindlichen Tumoren: Verlängerung der Chromosomenenden begünstigt Rückfälle Neuroblastome können unaufhaltsam voranschreiten oder sich spontan zurückbilden. Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Universität Heidelberg und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg zeigen, dass einige bösartige Neuroblastome einen besonderen Trick nutzen, um dem Zelltod zu entgehen: Sie verlängern ihre Chromosomenenden durch einen speziellen Mechanismus.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krankheitsverlauf-bei-kindlichen-tumoren-verlaengerung-der-chromosomenenden-beguenstigt-rueckfaelle
Pressemitteilung - 10.03.2021 Neue internationale Studie zur Sicherheit von chirurgischen Eingriffen nach Coronavirus-Infektionen Bereits im Mai 2020 belegten Daten von COVIDSurg, dass Patienten mit einer Coronavirus-Infektion bei chirurgischen Eingriffen eine erhöhte Sterblichkeit aufweisen. In einer der bislang größten Beobachtungsstudien konnte das Forschungsteam nun herausfinden, dass planbare Operationen von auf SARS-CoV-2 positiv getesteten Personen um mindestens sieben Wochen aufgeschoben werden sollten, um das postoperative Sterblichkeitsrisiko zu senken.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-internationale-studie-zur-sicherheit-von-chirurgischen-eingriffen-nach-coronavirus-infektionen
Pressemitteilung - 09.12.2021 Neues Forschungsprojekt in der mathematischen Onkologie Anhand von mathematischen Modellierungen Informationen zu finden, die bei der Entschlüsselung von erblichem Darmkrebs helfen, ist das Ziel eines neuen interdisziplinären Forschungsprojektes. Dazu arbeiten Mathematiker und Tumorbiologen der Universität Heidelberg, des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien, des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums zusammen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-forschungsprojekt-der-mathematischen-onkologie
Projekt NeuroQ - 26.07.2023 Quantensensoren für Exoskelette: Kann Quantenphysik Lähmungen bekämpfen? Ist es möglich, dass sich gelähmte Gelähmte nach Jahrzehnten plötzlich wieder bewegen können? Hochmoderne Quantensensoren in Exoskeletten sollen dieses Szenario Wirklichkeit werden lassen. Und die Technologie, die im Projekt NeuroQ vom Fraunhofer IAF, die Berliner Charité und die Universität Stuttgart entwickelt wird, kann vielleicht noch mehr: Sie soll nicht nur Bewegung unterstützen, sondern im Idealfall sogar dabei helfen, Lähmungen zu heilen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/quantensensoren-fuer-exoskelette-kann-quantenphysik-laehmungen-bekaempfen
Pressemitteilung - 31.10.2024 Schweizer Forschungspreis geht nach Tübingen Für ihren Ansatz zur Behandlung von Krebs mit einer Antikörpertherapie wurde Prof. Dr. Juliane Walz mit dem SWISS BRIDGE Award 2024 ausgezeichnet. Den Preis teilt sie sich mit Dr. Tobias Weiß vom Universitätsspital Zürich, der ebenfalls die Auszeichnung erhielt. Das Preisgeld von je 250.000 Franken unterstützt die Durchführung von zwei klinischen Studien, die neue, vielversprechende Ansätze zur Behandlung von Krebs mit Immuntherapien untersuchen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schweizer-forschungspreis-geht-nach-tuebingen
Pressemitteilung - 06.11.2024 Reproduktive Gesundheitsforschung fördern Das interdisziplinäre Nachwuchsforscherzentrum für Fertilitätsprotektion des Universitätsklinikums Ulm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit zusätzlichen 800.000 Euro unterstützt. Die Fördermittel werden für wissenschaftliche Projekte zum Schwerpunktthema Fertilitätsprotektion, von der vor allem junge, an Krebs erkrankte Menschen betroffen sind, eingesetzt und sollen mithilfe neuer Technologien die Forschung vorantreiben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/reproduktive-gesundheitsforschung-foerdern
Pressemitteilung - 11.02.2025 Neuer Ansatz für die personalisierte Therapie von Hirntumoren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und von der ShanghaiTech University haben ein innovatives Verfahren entwickelt, um Hirntumoren individueller Patienten besonders naturnah im Labor nachzubilden. Medikamententests in diesem Modell stimmten sehr gut mit den tatsächlichen Patientenreaktionen überein, was es zu einer wertvollen Methode für die Untersuchung von Therapieansprechen macht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatz-fuer-die-personalisierte-therapie-von-hirntumoren
Pressemitteilung - 20.03.2025 Mechanismen der Krebsmetastasierung mit Künstlicher Intelligenz entschlüsseln Das Forschungsprojekt DECIPHER-M nutzt Künstliche Intelligenz (KI), um die Ausbreitung von Krebszellen anhand klinischer Routinedaten besser zu verstehen. Ziel ist es, mithilfe eines multimodalen Basismodells, die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt dieses Forschungsvorhaben im Rahmen der Initiative „Nationale Dekade gegen Krebs“ für zunächst drei Jahre. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mechanismen-der-krebsmetastasierung-mit-kuenstlicher-intelligenz-entschluesseln
Pressemitteilung - 02.06.2025 Körperliches Training kann die Wirkung einer Chemotherapie verstärken Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg, am Deutschen Krebsforschungszentrum und am Universitätsklinikum Heidelberg haben in der BENEFIT-Studie untersucht, wie sich körperliches Training während der Chemotherapie bei Brustkrebs auswirkt. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass bei Patientinnen mit bestimmten Brustkrebsmerkmalen durch körperliches Training der Tumor stärker schrumpft als in der Kontrollgruppe.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/koerperliches-training-kann-die-wirkung-einer-chemotherapie-verstaerken
Pressemitteilung - 03.06.2025 ProbenMaterialCenterBW bringt Klinik und Industrie an einen Tisch: Erfolgreicher Projektabschluss mit Blick in die Praxis Am Dienstag, den 27.05.2025, fand das Online-Fachforum „ProbenMaterialCenterBW – Brücke zwischen Kliniken und Gesundheitsindustrie“ statt. Die Abschlussveranstaltung markierte den erfolgreichen Abschluss des gleichnamigen Förderprojekts, das vom NMI – Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen – gemeinsam mit dem Gesundheitsnetzwerk BioLAGO e.V. durchgeführt wurde.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/probenmaterialcenterbw-bringt-klinik-und-industrie-einen-tisch-erfolgreicher-projektabschluss-mit-blick-die-praxis
Pressemitteilung - 22.06.2026 Individuelle Therapien, präzisere Diagnostik, mehr Patientenbeteiligung: Zehn Jahre Krebsforschung am Bosch Health Campus Krebs wird immer häufiger von einer tödlichen zu einer behandelbaren, oft chronischen Erkrankung. Zu diesem Erfolg trägt seit zehn Jahren das Robert Bosch Centrum für Tumorerkrankungen (RBCT) mit innovativen Forschungs- und Therapieansätzen bei. Auch für die nächsten Jahre sind bereits neue Projekte angestoßen – mit maßgeblicher Förderung durch die Robert Bosch Stiftung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/individuelle-therapien-praezisere-diagnostik-mehr-patientenbeteiligung-zehn-jahre-krebsforschung-am-bosch-health-campus
Start-up Cerebri GmbH - 05.08.2024 Flächendeckende EEG-Versorgung dank Telemedizin Immer weniger Erkrankte erhalten zeitnah Zugang zu einem Elektroenzephalogramm, da sowohl die Messung der Gehirnaktivität als auch die Auswertung der Diagramme spezielle Expertise erfordern. Die neu gegründete Cerebri GmbH aus Tübingen will dies ändern und bietet zukünftig neben einfach zu handhabenden EEG-Messkappen vor allem schnelle, standortunabhängige und erstklassige Befundung durch Experten an.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/flaechendeckende-eeg-versorgung-dank-telemedizin
Pressemitteilung - 14.04.2021 Biologicals Development Center wird neues RegioWIN-Leuchtturmprojekt Die Ministerinnen Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, MdL und Theresia Bauer, MdL sowie Minister Peter Hauk verkündeten bei der heutigen Prämierung der RegioWIN-Projekte die Förderung des Biologicals Development Centers mit dem NMI in Reutlingen und dem Werner Siemens Imaging Center (WSIC) der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen als den verantwortlichen Projektträgern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biologicals-development-center-wird-neues-regiowin-leuchtturmprojekt
Pressemitteilung - 02.08.2021 Innovationscampus in der Rhein-Neckar-Region stellt sich vor Mit der „Heidelberg Mannheim Health & Life Science Alliance“ soll der Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Rhein-Neckar-Region zu einem international führendem Cluster der Lebenswissenschaften, Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik werden. Das Land investiert 40 Millionen Euro in den Aufbau des Innovationscampus.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/innovationscampus-der-rhein-neckar-region-stellt-sich-vor
Pressemitteilung - 20.07.2022 Weiterer Ausbau des Innovationscampus Health and Life Science Alliance in Rhein-Neckar-Region Das Kabinett hat weitere Maßnahmen zum weiteren Auf- und Ausbau des Innovationscampus Health and Life Science Alliance in der Rhein-Neckar-Region beschlossen: Mit jeweils bis zu 10,7 Millionen Euro sollen in den Jahren von 2022 bis 2027 unter anderem die strukturellen und wissenschaftlichen Voraussetzungen geschaffen werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/weiterer-ausbau-des-innovationscampus-health-and-life-science-alliance-rhein-neckar-region
Pressemitteilung - 13.06.2023 AutoProNano: internationale Kooperation für In-vitro- und In-vivo-Diagnostik Das deutsch-französische Kooperationsprojekt „AutoProNano“ entwickelt einen Prozess zur automatisierten Herstellung von Nanopartikeln für die In-vitro- und In-vivo-Diagnostik. Das Projekt startet im Rahmen des Kooperationsnetzwerks „smart analytics“. Diese internationale Initiative wird seit Mai 2020 vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWK gefördert, um innovative Entwicklungen in der Region und darüber hinaus voranzutreiben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/autopronano-internationale-kooperation-fuer-vitro-und-vivo-diagnostik
Pressemitteilung - 12.07.2024 Innovationsallianz warnt: Ohne Investition in die angewandte Forschung bleibt der Mittelstand auf der Strecke Baden-Württemberg ist das Land des Mittelstands. Die Vielzahl und Vielfalt kleiner und mittlerer Unternehmen sind zugleich Markenzeichen und Fundament der Wirtschaft im Land. Nirgendwo gibt es so viele Hidden Champions. Die Innovationsallianz Baden-Württemberg sieht nun genau diese Stärke in Gefahr, weil weniger in Forschung investiert werden soll. Dies war das zentrale Thema beim innBW-Landtagslunch 2024.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/innovationsallianz-warnt-ohne-investition-die-angewandte-forschung-bleibt-der-mittelstand-auf-der-strecke
Pressemitteilung - 04.10.2024 Studienstart für neue Malaria-Therapie Malaria zählt zu den tödlichsten Infektionskrankheiten weltweit und breitet sich durch den fortschreitenden Klimawandel weiter aus. Die Zunahme von Resistenzen gegen gängige Malariamedikamente verschärft die Situation, neue Behandlungsmethoden zu entwickeln ist dringend erforderlich. Im Rahmen einer neuen Studie sollen asymptomatische Träger des Malariaerregers Plasmodium falciparum mit einer Kombinationstherapie behandelt werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/studienstart-fuer-neue-malaria-therapie
Pressemitteilung - 13.12.2024 Schizophrenie: NMI beobachtet Prozesse in Nervenzellen Bisher wird Schizophrenie vor allem symptomatisch behandelt, da wenig über die genauen zugrunde liegenden Prozesse bekannt ist. Forschenden des NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts in Reutlingen ist es gelungen, die treibenden Mechanismen der Krankheit besser zu verstehen. Das bietet Chancen für die Entwicklung neuer Medikamente. Ihre Ergebnisse haben sie im Journal BMC Psychiatry veröffentlicht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schizophrenie-nmi-beobachtet-prozesse-nervenzellen
Pressemitteilung - 16.04.2025 Vererbte Alzheimer-Erkrankung: Blutmarker für defekte Nervenverknüpfungen steigt frühzeitig an Menschen mit einer erblichen Veranlagung für Alzheimer haben bereits etwa 11 Jahre vor dem Ausbruch von Demenzsymptomen auffällige Blutwerte, die auf beschädigte Nervenzellkontakte hinweisen. Maßstab ist die Konzentration des Proteins „Beta-Synuclein“. Das berichtet ein internationales Forschungsteam im Fachjournal „Alzheimer‘s & Dementia“. Der hier untersuchte Biomarker könnte möglicherweise helfen, Neurodegeneration frühzeitig zu erkennen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vererbte-alzheimer-erkrankung-blutmarker-fuer-defekte-nervenverknuepfungen-steigt-fruehzeitig
Pressemitteilung - 09.09.2025 Mehr Diagnosen für seltene Erkrankungen durch „Solvathons“ Dank eines neuen Workshop-Formats, den „Solvathons“, haben europäische Wissenschaftler*innen über 100 Familien mit seltenen Krankheiten zu einer Diagnose verholfen. Bei diesen kommen Ärzt*innen sowie Expert*innen aus Genetik und Bioinformatik aus Europa zusammen, um gemeinsam ungelöste Krankheitsfälle zu bearbeiten. Das Konzept wurde im europäischen Forschungsprojekt Solve-RD entwickelt, das vom Universitätsklinikum Tübingen koordiniert wurde.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mehr-diagnosen-fuer-seltene-erkrankungen-durch-solvathons
Pressemitteilung - 05.11.2025 Tübinger Pflegewissenschaft erforscht Zukunftspotenzial naturheilkundlicher Anwendungen Die Abteilung Pflegewissenschaft des Instituts für Gesundheitswissenschaft an der Medizinischen Fakultät Tübingen wird in Zukunft die naturheilkundlichen Verfahren für den Einsatz in der Pflege wissenschaftlich untersuchen. Mit der Gründung der Arbeitsgruppe „Integrative naturheilkundliche Pflege“ setzt das Vorhaben damit neue Akzente in der pflegewissenschaftlichen Forschung und Lehre. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-pflegewissenschaft-erforscht-zukunftspotenzial-naturheilkundlicher-anwendungen
Pressemitteilung - 13.11.2025 Universeller Influenza-Impfstoff soll entwickelt werden Das Universitätsklinikum Tübingen und das Biotech-Unternehmen Prime Vector Technologies starten ein gemeinsames Forschungsprojekt zur Entwicklung eines neuartigen Grippeimpfstoffs. Das Projekt mit dem Namen „UniFLU-Vacc“ wird vom BMFTR bezuschusst. Ziel ist es, einen universellen Influenzaimpfstoff zu entwickeln, der einen breiten und langanhaltenden Schutz vor verschiedenen Grippeviren bietet – unabhängig von jährlich wechselnden Virusvarianten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universeller-influenza-impfstoff-soll-entwickelt-werden
Pressemitteilung - 28.11.2025 Neue RNA-Klasse schafft Ordnung in der Zelle Innerhalb von Zellen bilden RNAs und Proteine biomolekulare Kondensate, die für die Organisation des Zelllebens unerlässlich sind. Manche RNAs lagern sich dabei zu Clustern zusammen. Warum sich manche RNAs leichter als andere zusammenlagern, war bislang unklar. Forschende des KIT haben nun eine neue RNA-Klasse namens smOOPs identifiziert und damit ein besseres Verständnis entwickelt, wie biomolekulare Kondensate entstehen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-rna-klasse-schafft-ordnung-der-zelle
Pressemitteilung - 13.02.2026 Molekulare Ursache von Strahlenschäden identifiziert Als gefürchtete Nebenwirkung von Strahlentherapien können stark beeinträchtigende fibrotische Hautschädigungen auftreten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun einen Schlüsselfaktor bei der Entstehung dieser Strahlenschäden identifiziert. Eine Modulation dieses Faktors könnte möglicherweise dieser belastenden Nebenwirkung vorbeugen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-ursache-von-strahlenschaeden-identifiziert
Pressemitteilung - 07.04.2026 SIMPLAIX: Der „Booster“ für die Molekülforschung geht in die nächste Phase Computersimulationen und Künstliche Intelligenz sind die Hauptpfeiler der „SIMPLAIX“-Kooperation, initiiert vom HITS. Gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Heidelberg und des KIT befassen sich die HITS-Forschenden mit Herausforderungen bei der Simulation von Biomolekülen und molekularen Materialien, indem sie ihr Know‑How in Computersimulationen auf mehreren Skalen und auf dem Gebiet des Maschinellen Lernens bündeln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/simplaix-der-booster-fuer-die-molekuelforschung-geht-die-naechste-phase