Pressemitteilung - 10.05.2021 Förderung für Projekt zur „Nächsten Digitalen Generation der Computertomographie“ Verbundprojekt der Universitätsklinika Freiburg, Tübingen und Mannheim unterstützt von der Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg mit fünf Millionen Euro gefördert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/foerderung-fuer-projekt-zur-naechsten-digitalen-generation-der-computertomographie
Translationale Onkologie - 26.05.2020 Translation: Treiber der Krebsmedizin Der Kampf gegen Krebs ist ein drängendes Thema. Zwar haben sich die Möglichkeiten zur Behandlung, Prävention und Früherkennung von Krebserkrankungen durch den technologischen Fortschritt der letzten Jahrzehnte verbessert, doch steigt die Zahl der Betroffenen weiter. Um dem entgegenzuwirken, will die Krebsmedizin nun verstärkt Kräfte bündeln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/translation-treiber-der-krebsmedizin
Pressemitteilung - 15.12.2021 Fünf Jahre Cyber Valley Das Cyber Valley, Europas größtes Forschungsnetzwerk für Künstliche Intelligenz, wird fünf Jahre alt. Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist es einer der Orte im Land, an dem Zukunft stattfindet. Bund und Land betrachten das Cyber Valley als Juwel und fördern es nach Kräften.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fuenf-jahre-cyber-valley
Pressemitteilung - 28.09.2022 Fünf Millionen Euro für die Parkinson-Forschung: Prof. Birgit Liss an "Wellcome Trust“-Projekt beteiligt Parkinson ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung nach Alzheimer. Sie entsteht, wenn Dopamin-ausschüttende Nervenzellen im Gehirn absterben. Warum und woran diese Neurone zugrunde gehen, ist immer noch unklar. Ein internationales Forschungsteam aus fünf Arbeitsgruppen möchte nun herausfinden, welche Rolle hierbei der neuronale Kalziumstoffwechsel spielt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fuenf-millionen-euro-fuer-die-parkinson-forschung-prof-birgit-liss-wellcome-trust-projekt-beteiligt
Pressemitteilung - 04.11.2022 NCT Heidelberg als Ontologisches Zentrum erneut zertifiziert Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) erneut als Onkologisches Zentrum zertifiziert worden. Das Onkologische Zentrum vereint alle zertifizierten Organkrebszentren am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD). Durch den mit der Rezertifizierung verknüpften Qualitätssicherungsprozess möchte die DKG die Betreuung onkologischer Patienten weiter optimieren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nct-heidelberg-als-ontologisches-zentrum-erneut-zertifiziert
Pressemitteilung - 21.03.2023 Enges Verbundmodell der Unikliniken in Heidelberg und Mannheim Das Land hat den Weg freigemacht für die Bildung eines engen Verbundes der beiden Universitätskliniken in Heidelberg und Mannheim. Damit sichert die Landesregierung die Universitätsmedizin Mannheim und stärkt den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg. Die Verhandlungen dazu sollen schnellstmöglich starten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/enges-verbundmodell-der-unikliniken-heidelberg-und-mannheim
Pressemitteilung - 26.05.2023 Ideenwerkstatt für neue Forschungsfelder Uni Ulm ermöglicht Forschungsinkubatoren Mit sogenannten Forschungsinkubatoren will die Universität Ulm Freiräume für innovative Projekte schaffen. Die Inkubatoren sollen Entwicklungen vorantreiben, die mittel- und langfristig relevante Forschungsbereiche und Aktionsfelder etablieren. Dazu wurden nun zwei fach- und fakultätsübergreifende Projekte zu entzündlichen Erkrankungen und zum kollektiven Verhalten in heterogenen biologischen Systemen ausgewählt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ideenwerkstatt-fuer-neue-forschungsfelder-uni-ulm-ermoeglicht-forschungsinkubatoren
Pressemitteilung - 15.11.2024 Selen-Proteine als möglicher neuer Ansatzpunkt für die Krebsforschung Ein wichtiges Enzym unterstützt den Körper bei der Produktion von Selen-Proteinen – für die Behandlung von Krebs bei Kindern könnte diese Entdeckung neue Strategien eröffnen. Das veröffentlichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der Universität Würzburg, vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Heidelberger Stammzellinstitut HI-STEM und der Universität Sao Paulo.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/selen-proteine-als-moeglicher-neuer-ansatzpunkt-fuer-die-krebsforschung
Pressemitteilung - 02.01.2025 Wie seltene Genvarianten den Stoffwechsel beeinflussen Forscher*innen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und der Universitätsmedizin Greifswald haben in einer Studie herausgefunden, wie seltene genetische Varianten den menschlichen Stoffwechsel stark beeinflussen und zu Stoffwechselerkrankungen beitragen können. Die Studie verbindet Genomanalysen mit umfassenden Messungen von Stoffwechselprodukten im Blutplasma und Urin.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-seltene-genvarianten-den-stoffwechsel-beeinflussen
Pressemitteilung - 07.02.2025 Multiples Myelom: Brechen Krebszellen aus dem Knochenmark aus, entsteht gefährliche Vielfalt Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät Heidelberg, des DKFZ, des Berlin Institute of Health in der Charité und des Max Delbrück Center hat neue Details zur Ausbreitung des unheilbaren Knochenmarkkrebses „Multiples Myelom“ im Körper entdeckt: Wenn die Krebszellen aus dem Knochen ausbrechen und sich außerhalb des Knochenmarks vermehren, entsteht eine große Vielfalt von Tumorzellen, begleitet von einer deutlich veränderten Immunreaktion.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/multiples-myelom-brechen-krebszellen-aus-dem-knochenmark-aus-entsteht-gefaehrliche-vielfalt
Pressemitteilung - 10.05.2021 Förderung für Projekt zur „Nächsten Digitalen Generation der Computertomographie“ Verbundprojekt der Universitätsklinika Freiburg, Tübingen und Mannheim unterstützt von der Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg mit fünf Millionen Euro gefördert.https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/news-presse/foerderung-fuer-projekt-zur-naechsten-digitalen-generation-der-computertomographie
Pressemitteilung - 21.03.2023 Enges Verbundmodell der Unikliniken in Heidelberg und Mannheim Das Land hat den Weg freigemacht für die Bildung eines engen Verbundes der beiden Universitätskliniken in Heidelberg und Mannheim. Damit sichert die Landesregierung die Universitätsmedizin Mannheim und stärkt den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg. Die Verhandlungen dazu sollen schnellstmöglich starten.https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/news-presse/enges-verbundmodell-der-unikliniken-heidelberg-und-mannheim
Pressemitteilung - 22.04.2025 Helmholtz intensiviert Präventionsforschung Die Helmholtz-Gemeinschaft bündelt ihre Aktivitäten in der Präventionsforschung und hat dafür die „Helmholtz Health Prevention Task Force“ ins Leben gerufen. In einem jetzt veröffentlichten Strategiepapier skizziert das Expertengremium erste Konzepte zur besseren Integration von Prävention in die medizinische Praxis.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/helmholtz-intensiviert-praeventionsforschung
Pressemitteilung - 19.05.2025 Wie das Epstein-Barr-Virus seine eigene Ausbreitung im Körper fördert Viele Menschen sind mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) infiziert, und die meisten merken nichts davon. Manchmal jedoch kann das EBV Krebs auslösen, und auch bei Multipler Sklerose und anderen Autoimmunerkrankungen scheint dieser Erreger eine wichtige Rolle zu spielen. Forschende haben herausgefunden, dass EBV die Migrationsfähigkeit der infizierten Immunzellen steigert. Damit fördert der Erreger seine Verbreitung im Körper.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-das-epstein-barr-virus-seine-eigene-ausbreitung-im-koerper-foerdert
Pressemitteilung - 30.05.2025 15,8 Millionen Euro für neuen Sonderforschungsbereich zu Blutkrebs Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt in den kommenden vier Jahren den neuen Sonderforschungsbereich (SFB) 1709 „Zelluläre Plastizität in malignen myeloischen Erkrankungen – Vom Mechanismus zur Therapie“. In rund 20 Arbeitsgruppen wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler klären, wie und warum sich bestimmte Leukämiezellen im Krankheitsverlauf und während der Therapie verändern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/158-millionen-euro-fuer-neuen-sonderforschungsbereich-zu-blutkrebs
Pressemitteilung - 09.07.2025 Die Evolution von Krebszellen entschlüsselt Jahrzehnte kann es dauern, bis auf der Basis krebsfördernder Veränderungen im Erbgut schließlich ein maligner Tumor entsteht. Forscher am Deutschen Krebsforschungszentrum haben nun eine Methode entwickelt, die es erstmals ermöglicht, die zeitliche Entwicklung – die Evolution – von Körperzellen, von denen eine Krebsgefahr ausgeht, aus einer einzelnen Gewebeprobe zu rekonstruieren. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-evolution-von-krebszellen-entschluesselt
Pressemitteilung - 06.10.2025 Plötzlicher Herztod: 3D-Bildgebung liefert mögliche Ursache Bildgebungsverfahren von Freiburger Forscher*innen liefert im Tiermodell Erkenntnisse zu Herzrhythmusstörungen, die plötzlichen Herztod auslösen können. Die entdeckten Veränderungen könnten erklären, warum manchmal auch scheinbar gesunde Menschen betroffen sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ploetzlicher-herztod-3d-bildgebung-liefert-moegliche-ursache
Pressemitteilung - 13.11.2025 Neue Initiative: Light for Public Health Licht beeinflusst unseren Schlaf, unser Befinden und unsere Leistungsfähigkeit. Doch das öffentliche Bewusstsein für seine Auswirkungen ist nach wie vor nur wenig ausgeprägt. Die Initiative „Light for Public Health” hat sich daher zum Ziel gesetzt, evidenzbasiertes Wissen über Licht und Gesundheit der Allgemeinheit zugänglich zu machen und somit wissenschaftliche Erkenntnisse in den Dienst des öffentlichen Interesses zu stellen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-initiative-light-public-health
Pressemitteilung - 16.12.2025 Wenn die Partnerschaft unter die Haut geht: Wie Oxytocin und Zärtlichkeit die Wundheilung fördern Zärtlichkeit kann buchstäblich unter die Haut gehen: Eine internationale Forschungsgruppe unter Federführung der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg hat herausgefunden, dass kleine Hautwunden bei Paaren deutlich schneller heilen, wenn sie im Alltag besonders zugewandt miteinander umgehen und zusätzlich das Hormon Oxytocin erhalten. Gleichzeitig hatten sie geringere Stresswerte. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-die-partnerschaft-unter-die-haut-geht-wie-oxytocin-und-zaertlichkeit-die-wundheilung-foerdern
Pressemitteilung - 04.02.2026 Ein Alarmsignal mit zwei Gesichtern: Chronischer Zellstress fördert Leberkrebs - und macht Tumoren zugleich angreifbar für Immuntherapie Ein zentraler molekularer Mechanismus treibt das Wachstum von Leberzellkrebs an und bremst zugleich die körpereigene Immunabwehr aus. Das veröffentlichte nun ein Team unter Leitung von Forschenden vom DKFZ, vom UKT und vom Sanford Burnham Prebys Medical Discovery Institute. Die Ergebnisse zeigen aber auch: Genau dieser Mechanismus könnte künftig helfen, Patientinnen und Patienten zu identifizieren, bei denen Immuntherapien besonders gut wirken.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-alarmsignal-mit-zwei-gesichtern-chronischer-zellstress-foerdert-leberkrebs-und-macht-tumoren-zugleich-angreifbar-fuer-immunt
Pressemitteilung - 23.03.2026 Nach Herzinfarkt: Entzündung schwächt die Energie des Herzens Warum verschlechtert sich die Herzfunktion nach einem Herzinfarkt häufig weiter, obwohl die Durchblutung wiederhergestellt wurde? Ein Forschungsteam der DZHK-Standorte Heidelberg und Nord hat nun einen wichtigen Mechanismus identifiziert: Ein Entzündungsschalter in Herzmuskelzellen kann die Energieproduktion der Zellen beeinträchtigen und so die Entwicklung einer Herzschwäche vorantreiben. Die Ergebnisse sind in Nature Communications erschienen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nach-herzinfarkt-entzuendung-schwaecht-die-energie-des-herzens
Pressemitteilung - 25.03.2026 Der Einfluss der Lymphknoten-Architektur auf Lymphdrüsenkrebs Erstmals ist es Forschenden gelungen, die Organisation von Immunzellen im menschlichen Lymphknoten zu kartieren. Federführend beteiligt an der Studie waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Universitätsklinikum Düsseldorf, des DKFZ, des EMBL und des MDC in Berlin. Sie konnten zeigen, warum die Architektur der gesunden Lymphknoten bei bösartigen Lymphomen verändert wird.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-einfluss-der-lymphknoten-architektur-auf-lymphdruesenkrebs
Pressemitteilung - 10.04.2026 Molekulare Analysen könnten Behandlungschancen bei seltenem Weichteiltumor erhöhen Der desmoplastische klein- und rundzellige Tumor ist selten, aggressiv und schwer zu behandeln. Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am DKFZ haben 30 Tumoren umfassend analysiert und für fast alle Betroffenen potenzielle personalisierte Therapieoptionen abgeleitet. Bei einzelnen Patientinnen und Patienten konnten neue zielgerichtete Ansätze die Krankheit überraschend lange aufhalten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-analysen-koennten-behandlungschancen-bei-seltenem-weichteiltumor-erhoehen
Dossier - 18.06.2012 Biobanken Schatztruhen für die biomedizinische Forschung Der Forschungsausschuss im Bundestag, das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag und auch der Ethikrat befassen sich mit diesem Forschungswerkzeug der Biomedizin, das alle für notwendig und sinnvoll halten. Bei der ethisch-rechtlich-technischen Bewertung gehen indes die Meinungen auseinander. Sicher ist seit März 2012, dass es in dieser Legislaturperiode kein Biobanken-Gesetz geben wird. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/biobanken-schatztruhen-fuer-die-biomedizinische-forschung
Fachbeitrag - 08.11.2019 Nanoroboter als zukünftige minimalinvasive Werkzeuge fürs Auge Medikamente im Auge richtig zu platzieren ist schwierig: Beim Tropfen gelangt nur ein Bruchteil des Wirkstoffs ans Ziel, auch per Injektion unterliegt die Verteilung mehr oder weniger dem Zufall. Forscher des Stuttgarter Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme haben einen Nanoroboter entwickelt, der gezielt durch das feste Gewebe des Glaskörpers geleitet werden kann und mit Wirkstoffen für Augenerkrankungen beladen werden könnte.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/nanoroboter-als-zukuenftige-minimal-invasive-werkzeuge-fuers-auge
Pressemitteilung - 04.06.2024 Neue Erkenntnisse und Therapieansätze bei entzündlichen Muskelerkrankungen Ergebnisse einer internationalen Studie unter Federführung der Universitätsmedizin Mannheim in Nature Aging veröffentlicht. Die sogenannte Einschlusskörpermyositis ist eine chronische, schleichend fortschreitende entzündliche Muskelerkrankung, die auch mit degenerativen Prozessen – mit Muskelschwund – einhergeht. Die Ursachen und Mechanismen, die dem Fortschreiten der Erkrankung zugrunde liegen, sind bislang weitgehend ungeklärt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/neue-erkenntnisse-und-therapieansaetze-bei-entzuendlichen-muskelerkrankungen
Pressemitteilung - 12.06.2024 Erregeridentifikation – optimierte Diagnostik dank Next Generation Sequencing Invasive Infektionen wie eine Sepsis müssen umgehend und zielgerichtet behandelt werden. Fachleuten des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB ist es gelungen, gemeinsam mit Verbundpartnern ein neu gedachtes Nachweisprinzip zu etablieren, das durch schnelle, hochpräzise Erregeridentifikation entscheidend dazu beitragen kann, Leben zu retten. Hierfür erhalten sie den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes 2024.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erregeridentifikation-optimierte-diagnostik-dank-next-generation-sequencing
Pressemitteilung - 01.10.2024 Technologie-Schub für die Produktion von Arzneimitteln Die Produktion von Feinchemikalien ist in der Regel komplex und aufwendig. Ein Team von Fraunhofer-Forschenden hat ein Verfahren nach dem Vorbild einer Kaskade entwickelt, bei dem mehrere aufeinanderfolgende Synthesestufen ohne Unterbrechung durchlaufen. Damit wird die Herstellung der Medikamente effizienter und energiesparender. So unterstützt die modular aufgebaute Technologie-Plattform die Produktion von Arzneimitteln am Standort Deutschland.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/technologie-schub-fuer-die-produktion-von-arzneimitteln
Pressemitteilung - 31.10.2024 Fortschritt bei kultiviertem Fleisch Forschende der Hochschule Reutlingen haben einen Durchbruch in der Entwicklung von kultiviertem Fleisch erzielt. In ihrer aktuellen Veröffentlichung präsentieren sie ein neuartiges Verfahren zur Züchtung von kultiviertem Fett, das essenziell für den Geschmack, die Textur und das Mundgefühl von Fleischprodukten ist. Diese Technologie ist ein Fortschritt für die biotechnologische Herstellung von kultiviertem Fleisch.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fortschritt-bei-kultiviertem-fleisch
Pressemitteilung - 04.12.2024 Gemeinsame Forschung in Schlüsseltechnologien: NMI und KIT schließen Kooperationsvertrag Das NMI Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben einen wegweisenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Diese Partnerschaft vereint die Expertise beider Institutionen in den Bereichen Herstellung und Charakterisierung von Materialien für biologische Systeme und die Energiespeicherung sowie der Anwendung statistischer Methoden in der Medizin. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gemeinsame-forschung-schluesseltechnologien-nmi-und-kit-schliessen-kooperationsvertrag
Pressemitteilung - 09.12.2024 Hirntumorzellen knüpfen schnelle Kontakte und sind dabei nicht wählerisch. Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg haben mit veränderten Tollwutviren Tumorzellen des Glioblastoms und ihre direkten Zellkontakte im Mausgehirn markiert. Das neue Verfahren zeigte: Die Tumorzellen sind bereits in einem sehr frühen Krankheitsstadium mit verschiedenen Typen von Nervenzellen über das gesamte Gehirn verbunden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirntumorzellen-knuepfen-schnelle-kontakte-und-sind-dabei-nicht-waehlerisch
Pressemitteilung - 04.12.2024 Europäische Union fördert Forschung zur Anpassungsfähigkeit von Geweben Dr. Peter Walentek vom Universitätsklinikum Freiburg erhält einen ERC Grant mit zwei Millionen Euro Förderung für seine Forschung, wie Gewebe durch unterschiedliche Zelltypen ihre Funktion verändern und welche Rolle dies bei Krankheiten spielt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/europaeische-union-foerdert-forschung-zur-anpassungsfaehigkeit-von-geweben
Pressemitteilung - 22.04.2020 Wirtschaftsministerium fördert acht innovative Projekte im Gesundheitsbereich mit insgesamt 13,9 Millionen Euro Der Ministerrat hat gestern (21. April) der Förderung der ersten acht Projekte des Wirtschaftsministeriums im Rahmen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg mit einem Gesamtfördervolumen von 13,9 Millionen Euro zugestimmt.https://www.forum-gesundheitsstandort-bw.de/infothek/news-presse/wirtschaftsministerium-foerdert-acht-innovative-projekte-im-gesundheitsbereich-mit-insgesamt-139-millionen-euro
Pressemitteilung - 14.04.2025 Neuer Pathoblocker soll Salmonelleninfektion frühzeitig stoppen Krankheitserregende Salmonellen injizieren Effektorproteine in Zellen des Magen- und Darmgewebes, um in diese einzudringen und sich dort zu vermehren. Dabei rufen die Bakterien, die meist über Lebensmittel aufgenommen werden, vor allem bei Kindern und alten Menschen gefährliche Magen-Darm-Entzündungen bis hin zu systemischen Infektionen hervor. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-pathoblocker-soll-salmonelleninfektion-fruehzeitig-stoppen
Pressemitteilung - 22.05.2025 Universität Freiburg erhält zwei Exzellenzcluster und zielt auf Status der Exzellenzuniversität Ab 1. Januar 2026 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zwei Exzellenzcluster der Universität Freiburg. Der bisherige Exzellenzcluster CIBSS wird weitere sieben Jahre fortgesetzt. Zudem startet der neue Exzellenzcluster Future Forests. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-freiburg-erhaelt-zwei-exzellenzcluster-und-zielt-auf-status-der-exzellenzuniversitaet
Pressemitteilung - 30.06.2025 Weniger Blut, frühere Diagnose Die Zahl der Darmkrebserkrankungen bei unter 50-Jährigen steigt weltweit an, insbesondere in einkommensstarken Ländern. Als mögliche Ursachen gelten Übergewicht, Bewegungsmangel und der Einsatz von Antibiotika, vor allem in frühen Lebensphasen bis zur Jugend. Wird Darmkrebs jedoch frühzeitig erkannt, erhöhen sich die Heilungschancen erheblich. Deshalb forscht Hahn-Schickard mit Projektpartnern an Methoden zur Krebserkennung in Blutproben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/weniger-blut-fruehere-diagnose
Pressemitteilung - 17.07.2025 Neue DFG-Forschungsgruppe von Mannheim aus koordiniert Mit einem Förderantrag für eine neue Forschungsgruppe in der biomedizinischen Grundlagenforschung war die Universität Heidelberg in der jüngsten Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich. Im neuen Forschungsverbund werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die grundlegenden Prinzipien erforschen, die es Organismen ermöglichen, sich ihre Organfunktion und Verhalten an die Veränderungen der Umwelt anzupassen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-dfg-forschungsgruppe-von-mannheim-aus-koordiniert
Pressemitteilung - 30.10.2025 Das dritte im Bunde: Zusätzliches Chromosom macht bestimmte kindliche Tumoren besonders aggressiv Die Krebszellen der Knochen- oder Weichteiltumoren bei Kindern und Jugendlichen, dem Ewing-Sarkom, tragen eine zusätzliche Kopie eines Chromosoms, das sie besonders aggressiv wachsen lässt. Ein Forscherteam vom KiTZ, dem DKFZ, dem NCT und dem UKHD zeigt, dass Chromosom 8 und seine Genaktivität entscheidend mit dem Überleben der Betroffenen korreliert und gleichzeitig eine neue Angriffsstelle für gezielte Therapien beim Ewing-Sarkom sein könnte.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-dritte-im-bunde-zusaetzliches-chromosom-macht-bestimmte-kindliche-tumoren-besonders-aggressiv
Pressemitteilung - 22.01.2026 Knowledge Connector: bessere klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein digitales Werkzeug entwickelt, das klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie erheblich beschleunigt und verbessert. Der Knowledge Connector erlaubt die strukturierte und standardisierte Auswertung umfangreicher molekularer Tumorprofile und macht sie schneller verfügbar.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/knowledge-connector-bessere-klinische-entscheidungen-der-molekularen-praezisionsonkologie
Pressemitteilung - 17.02.2026 Spurensuche im Hirnwasser: Chance für Präzisionsdiagnostik bei Hirntumoren Forschenden ist es gelungen, häufige Hirntumorarten im Kindes- und Jugendalter anhand von Tumor-Erbgut im Hirnwasser präzise zu diagnostizieren. Bisher konnten sogenannte Flüssigbiopsien keine derart zuverlässige Diagnostik ermöglichen. Das internationale Forscherteam optimierte daher eine Sequenzierungstechnik und entwickelte einen KI-basierte Auswertung. Das neue Verfahren könnte dazu beitragen, dass weniger Gewebeentnahmen notwendig sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/spurensuche-im-hirnwasser-chance-fuer-praezisionsdiagnostik-bei-hirntumoren
Pressemitteilung - 18.02.2026 3D-Mikrotumoren können Therapieentscheidung revolutionieren Bei fortgeschrittenem Darmkrebs ist eine Chemotherapie oft zentraler Bestandteil der Behandlung. Doch nicht jede Therapie wirkt bei jeder Patientin und jedem Patienten gleich gut. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzell-Institut HI-STEM* sowie vom Biotech-Unternehmen Xilis in Utrecht, Niederlande, haben nun eine neue Methode entwickelt, um das wirksamste Medikament bereits vor Behandlungsbeginn auszuwählen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/3d-mikrotumoren-koennen-therapieentscheidung-revolutionieren
Pressemitteilung - 20.03.2026 Digitale Therapie gegen Schwindel zeigt hohe Wirksamkeit Eine digitale Übungstherapie kann die Symptome bei vestibulärem Schwindel deutlich reduzieren. Das zeigt eine klinische Studie mit 212 Patientinnen und Patienten, die von Forschenden an den Universitätskliniken in Tübingen, München und Aachen durchgeführt wurde. In der Untersuchung verbesserte eine App-basierte Therapie die Schwindelbeschwerden nach zwölf Wochen signifikant stärker als die in der Kontrollgruppe eingesetzte Standardphysiotherapie.…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitale-therapie-gegen-schwindel-zeigt-hohe-wirksamkeit
Pressemitteilung - 19.03.2026 Neue Wege für therapieresistente Erkrankungen Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) forscht bundesweit an individualisierten Behandlungen von Depression, Angststörungen und Sucht. Dabei ist es ein Ansatz, etablierte Behandlungsverfahren mit neuen Ansätzen so zu kombinieren, dass die Therapiewirksamkeit insgesamt gesteigert wird. Profitieren werden vor allem jene Betroffenen, bei denen die herkömmlichen Therapieansätze bislang nicht stark genug gewirkt haben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-wege-fuer-therapieresistente-erkrankungen
Pressemitteilung - 27.05.2026 Antimetaboliten im Fokus: Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe erforscht Wirkmechanismen bestimmter Krebsmedikamente Einige Chemotherapeutika wirken, indem sie den Stoffwechsel von Krebszellen stören und teilweise auch deren Erbgut schädigen. Wie diese Medikamente in Zukunft noch wirksamer eingesetzt werden könnten – insbesondere zur Krebstherapie bei Kindern –, untersucht eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Christopher Carnie, Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/antimetaboliten-im-fokus-neue-emmy-noether-nachwuchsgruppe-erforscht-wirkmechanismen-bestimmter-krebsmedikamente
SARS-CoV-2-Diagnostik aus BW - 04.11.2020 Corona-Schnelltest liefert Ergebnis nach 43 Minuten Einen Schnelltest, der am Ort der Probennahme in 43 Minuten zeigt, ob sich ein Patient mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert hat, entwickelt das Hahn-Schickard-Institut gemeinsam mit der Spindiag GmbH in Freiburg im Breisgau. Der Schnelltest soll im vierten Quartal 2020 auf den Markt kommen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/corona-schnelltest-liefert-ergebnis-nach-43-minuten
Pressemitteilung - 03.03.2021 Land fördert Forschungsprojekt Luftreinigung und Aerosole Das Land fördert ein Forschungsprojekt zur Aerosolausbreitung und Luftreinigung mit 1,6 Millionen Euro. Vier starke Institutionen erarbeiten in dem Projekt die wissenschaftlichen Grundlagen zur Etablierung zertifizierter Prüfverfahren für Luftreiniger.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/land-foerdert-forschungsprojekt-luftreinigung-und-aerosole
Pressemitteilung - 20.06.2023 Tuberkulosetherapie: Winzige Teilchen sollen künftig Wirkstoff in die Lunge bringen KIT und Forschungszentrum Borstel stellen Nanopartikel mit hohem Antibiotikumgehalt zur Inhalation vor – Antibiotika-Nanocarrier können Entwicklung von Resistenzen verringern und Verträglichkeit erhöhen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuberkulosetherapie-winzige-teilchen-sollen-kuenftig-wirkstoff-die-lunge-bringen