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  • BIOPRO Podcast Folge 10 - KI-Reihe Teil 2 - 18.04.2024 Mikrofon_Podcast_Symbolbild.jpg

    Künstliche Intelligenz in der Medizin - TEDIAS: Entlastung für Personal und Patienten

    In unserer Podcast-Reihe zum Thema Künstliche Intelligenz in der Medizin stellen wir Ihnen verschiedene Anwendungsbeispiele von KI in der Medizintechnik vor und betrachten den rechtliche Rahmen dafür. Im zweiten Teil sprechen wir mit Dr. Jens Langejürgen, Abteilungsleiter am Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, IPA. Er und sein Team arbeiten seit einigen Jahren an TEDIAS: einem vollautomatischen Patientenaufnahmesystem.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/kuenstliche-intelligenz-der-medizin-tedias-entlastung-fuer-personal-und-patienten
  • Pressemitteilung - 19.08.2025

    “Wohlstand für Alle“ braucht “Gesundheit für Alle” – Zeit für eine Präventionswende in Deutschland

    Deutschland investiert enorme Summen in die Gesundheit seiner Bevölkerung – aber die Lebenserwartung liegt unter dem europäischen Schnitt. Einer Wende hin zu einer flächendeckenden Prävention und Gesundheitsförderung könnte die Gesundheit stärken, Ungleichheiten reduzieren und Kosten sparen. In einem neu erschienenen Kommentar im Fachjournal Health Policy diskutieren Forschende der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wohlstand-fuer-alle-braucht-gesundheit-fuer-alle-zeit-fuer-eine-praeventionswende-deutschland
  • Pressemitteilung - 20.08.2025

    Noch präzisere Prostatabiopsie dank Mikro-Ultraschall

    Das Team der Universitätsklinik hat mit dem sogenannten Mikro-Ultraschall ein neues Bildgebungsverfahren zur Prostatabiopsie in Heidelberg eingeführt. Damit können kleinste Gewebeauffälligkeiten angesteuert werden. Ein Vorteil für die Patienten: Es muss im Vorfeld nicht mehr ein MRT durchgeführt werden, was die Wartezeiten für einen Termin zum Ausschluss oder Nachweis von Prostatakrebs ohne Qualitätseinbußen um bis zu 8 Wochen verkürzen kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/noch-praezisere-prostatabiopsie-dank-mikro-ultraschall
  • Pressemitteilung - 09.09.2025

    Mehr Diagnosen für seltene Erkrankungen durch „Solvathons“

    Dank eines neuen Workshop-Formats, den „Solvathons“, haben europäische Wissenschaftler*innen über 100 Familien mit seltenen Krankheiten zu einer Diagnose verholfen. Bei diesen kommen Ärzt*innen sowie Expert*innen aus Genetik und Bioinformatik aus Europa zusammen, um gemeinsam ungelöste Krankheitsfälle zu bearbeiten. Das Konzept wurde im europäischen Forschungsprojekt Solve-RD entwickelt, das vom Universitätsklinikum Tübingen koordiniert wurde.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mehr-diagnosen-fuer-seltene-erkrankungen-durch-solvathons
  • Pressemitteilung - 23.10.2025

    Mit Maschinellem Lernen Ausbrüche der Vogelgrippe in Europa vorhersagen

    Heidelberger Wissenschaftler identifizieren lokale Ausbruchs-Indikatoren und entwickeln neuen regionalen Modellierungsansatz. Lokale Faktoren wie saisonale Temperatur, der jahresabhängige Wasser- und Vegetationsindex oder Daten zur Tierdichte können genutzt werden, um regionale Ausbrüche der Vogelgrippe in Europa vorherzusagen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-maschinellem-lernen-ausbrueche-der-vogelgrippe-europa-vorhersagen
  • Pressemitteilung - 13.11.2025

    Die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen kommt - Insgesamt eine halbe Milliarde Euro für weitergehende Forschung

    Bundesforschungsministerin Dorothee Bär wird gemeinsam mit Partnern der Gesundheitsforschung eine Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen ausrufen, um Ursachen, Grundmechanismen und darauf aufbauend neue Therapieoptionen für Betroffene zu erforschen. Die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen (2026 bis 2036) soll mit Mitteln in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro ausgestattet werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-nationale-dekade-gegen-postinfektioese-erkrankungen-kommt-insgesamt-eine-halbe-milliarde-euro-fuer-weitergehende-forschung
  • Pressemitteilung - 23.02.2026

    Neue Biobank an der Klinik für Kinder-​ und Jugendmedizin stärkt Forschung und Versorgung

    Mit der Einrichtung der Biobank an der Klinik für Kinder-​ und Jugendmedizin erweitert das Uniklinikum Ulm seine Forschungsinfrastruktur im Bereich pädiatrische Medizin. Die dezentrale Teilbiobank wird zukünftig an die Zentrale Biobank der Universitätsmedizin Ulm angebunden und schafft Voraussetzungen, um hochwertige Bioproben und Daten langfristig zu sichern und damit zukünftige diagnostische und therapeutische Fortschritte zu ermöglichen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-biobank-der-klinik-fuer-kinder-und-jugendmedizin-staerkt-forschung-und-versorgung
  • Pressemitteilung - 15.05.2025

    Muttermilch für einen optimalen Start ins Leben – Frauenmilchbank des Klinikums Stuttgart rettet Leben

    Frühgeborene und schwer kranke Neugeborene sind auf eine besondere Ernährung angewiesen. Muttermilch ist dabei mehr als nur Nahrung – sie ist ein lebenswichtiger Schutz. Doch viele bedürftige kleine Patientinnen und Patienten haben bisher keinen Zugang zu Spenderinnenmilch.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/muttermilch-fuer-einen-optimalen-start-ins-leben-frauenmilchbank-des-klinikums-stuttgart-rettet-leben
  • Pressemitteilung - 27.06.2025

    Otto-Hahn-Medaille für Nachwuchsforscher Felix Glang

    Felix Glang vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen ist für seine Leistungen bei der Entwicklung neuartiger Methoden der Magnetresonanztomographie (MRT) mit der Otto-Hahn-Medaille ausgezeichnet worden. Glang entwickelte Verfahren, die bessere und schnellere Aufnahmen des Gehirns ermöglichen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/otto-hahn-medaille-fuer-nachwuchsforscher-felix-glang
  • Strukturierte Verwaltung von Gesundheitsdaten - 14.08.2025 Eine englischsprachige Grafik, die die drei sukzessiven Level der Data Governance darstellt. Diese sind Organisation, Personal, und Tools.

    Data Governance im Gesundheitswesen

    Im Gesundheitswesen entstehen immer mehr Daten, doch oft bleiben sie ungenutzt oder unsicher. Data Governance, ein Rahmen für die strukturierte Datenverwaltung und -erhebung, kann helfen, dieses Potenzial zu heben und die Basis für eine bessere Versorgung zu schaffen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/data-governance-im-gesundheitswesen
  • Pressemitteilung - 13.11.2025

    Neue Initiative: Light for Public Health

    Licht beeinflusst unseren Schlaf, unser Befinden und unsere Leistungsfähigkeit. Doch das öffentliche Bewusstsein für seine Auswirkungen ist nach wie vor nur wenig ausgeprägt. Die Initiative „Light for Public Health” hat sich daher zum Ziel gesetzt, evidenzbasiertes Wissen über Licht und Gesundheit der Allgemeinheit zugänglich zu machen und somit wissenschaftliche Erkenntnisse in den Dienst des öffentlichen Interesses zu stellen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-initiative-light-public-health
  • Pressemitteilung - 09.04.2026

    Digitale Erfassung des gesundheitlichen Befindens

    Patientinnen und Patienten regelmäßig zu ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität zu befragen, ist ein wichtiger Aspekt patientenzentrierter Medizin. Am Universitätsklinikum Heidelberg kommt dafür in einem Pilotprojekt ein neues digitales System zum Einsatz: Die Patientinnen und Patienten beantworten Onlinefragebögen auf ihren eigenen Mobilgeräten, im Anschluss werden die Daten direkt in die Patientenakte übermittelt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitale-erfassung-des-gesundheitlichen-befindens
  • Pressemitteilung - 25.04.2023

    AIQNET Abschluss-Pressekonferenz am 25. April 2023

    In dem Förderprojekt AIQNET wurde während einer Laufzeit von dreieinhalb Jahren ein digitales Ökosystem entwickelt, das die Nutzung medizinischer Daten sektorenübergreifend und datenschutzkonform ermöglicht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/aiqnet-abschluss-pressekonferenz-am-25-april-2023
  • Förderung

    EU4Health- Programm

    Förderprogramm, Förderung durch: Europäische Union, Einreichungsfrist: 31.12.2027
    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/datenbank/foerderungen/eu4health-programm
  • Pressemitteilung - 24.10.2025

    Spatenstich für „smartes" Herzzentrum mit assoziiertem Forschungsinstitut

    Am 24. Oktober 2025 gaben Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der Vorstand des UKHD sowie die Rektorin der Universität Heidelberg gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Dietmar Hopp Stiftung und der Klaus Tschira Stiftung den Startschuss für ein millionenschweres Bauvorhaben: An UKHD und Medizinischer Fakultät Heidelberg entsteht in den kommenden Jahren ein digitales Herzzentrum mit Forschungsinstitut „Informatics for Life“.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/spatenstich-fuer-smartes-herzzentrum-mit-assoziiertem-forschungsinstitut
  • Pressemitteilung - 22.07.2024

    Genetische Diagnostik Ultra-Seltener Erkrankungen

    Die Mehrzahl der Seltenen Erkrankungen ist genetisch verursacht. Die zugrundeliegende Erbgutveränderung kann immer besser beispielsweise durch die so genannten Exom-Sequenzierung (ES) gefunden werden und so zu einer molekulargenetischen Diagnosestellung führen. Die ES ist eine Untersuchung aller Abschnitte unserer Erbsubstanz (DNA), die Proteine kodiert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/genetische-diagnostik-ultra-seltener-erkrankungen
  • Smartphone-App als Lebensretter: Schnelle Hilfe bei Herz-Kreislauf-Stillstand - 19.05.2025 Auf einem Ausschnitt eines dreidimensionalen Stadtplans sind die Wege der alarmierten Ersthelfer zum Notfallort eingezeichnet.

    Steigern smartphonebasierte Ersthelfer-Alarmierungssysteme die Überlebenschancen bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand?

    Jede Minute zählt, wenn das Herz plötzlich aufhört zu schlagen oder so ineffektiv pumpt, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Die aus Freiburg koordinierte HEROES Studie untersucht, ob die Überlebensrate bei außerklinisch Reanimierten steigt, wenn über die App Region der Lebensretter qualifizierte Ersthelfende herbeigerufen werden, die frühzeitig hochwertige Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/steigern-smartphone-basierte-ersthelfer-alarmierungssysteme-die-ueber-lebenschancen-bei-einem-herz-kreislauf-stillstand
  • Pressemitteilung - 20.08.2025

    Multiple Sklerose: KI-Analyse bringt internationale Neubewertung des Krankheitsverlaufs

    Die Multiple Sklerose galt bislang als eine Erkrankung mit verschiedenen Subtypen wie „schubförmig“ oder „progredient“. Statt fixer Krankheitsphänotypen identifiziert ein KI-gestütztes Modell vier zentrale Zustandsdimensionen, die den Verlauf der MS wesentlich besser abbilden: körperliche Behinderung, Hirnschädigung, klinische Schübe und stille Entzündungsaktivität. Die Erkenntnisse könnten die Diagnostik und Behandlung verändern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/multiple-sklerose-ki-analyse-bringt-internationale-neubewertung-des-krankheitsverlaufs
  • Pressemitteilung - 13.11.2025

    SYMPATHJA: Sensorbasiertes Diagnostiksystem für Jugendliche mit psychischen Erkrankungen

    Ein neues sensorbasiertes Diagnostiksystem soll helfen, unter anderem Jugendliche mit Psychosen besser zu behandeln. Dabei geht es darum, mittels Sensoren Bewegungsabläufe der Patienten zu analysieren, da diese bei psychotischen Erkrankungen verändert sein können, und so beispielsweise frühzeitig Hinweise für Therapieverläufe liefern. Das Diagnostiksystem soll auch außerhalb der Klinik alltagstauglich eingesetzt werden können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sympathja-sensorbasiertes-diagnostiksystem-fuer-jugendliche-mit-psychischen-erkrankungen
  • Innovation in der Notfallmedizin - 23.05.2024 Drei Männer in weißen Kitteln stehen hinter einem rollbaren Ständer, der mit mehreren kleinen Geräten bestückt ist.

    CARL verschiebt die Grenzen der Reanimationstherapie

    Nur wenige Menschen überleben einen Herz-Kreislauf-Stillstand, da der Sauerstoffmangel vielfältige Schäden im Körper verursacht. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg und der Resuscitec GmbH entwickelten deshalb das neuartige Reanimations-konzept CARL, das neben dem Sauerstoffgehalt noch viele weitere Parameter im Blut patientenspezifisch anpasst und so die Überlebenschancen stark verbessert sowie neurologische Schäden reduziert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/carl-verschiebt-die-grenzen-der-reanimationstherapie
  • Pressemitteilung - 11.06.2024

    Zukunft der Raumfahrtmedizin

    Bis zum Mars: Das ist das erklärte Ziel der Raumfahrt. Um die Gesundheit und Sicherheit der Astronautinnen und Astronauten sicher zu stellen, wollen Forschende verstehen, wie die Raumfahrt den menschlichen Körper beeinflusst. Eine von ihnen ist Daniela Bezdan aus Tübingen. Sie war an Studien von einer der größten Datensammlungen im Bereich der Luft- und Raumfahrtmedizin beteiligt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zukunft-der-raumfahrtmedizin
  • Pressemitteilung - 14.01.2025

    Gutachten zur Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft

    Das Gutachten zur Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft bestätigt, dass Baden-Württemberg eine der effizientesten Krankenhauslandschaften Deutschlands hat. Für die zukünftige Krankenhausplanung gibt es neun Handlungsempfehlungen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gutachten-zur-weiterentwicklung-der-krankenhauslandschaft
  • Pressemitteilung - 25.02.2026

    Nierenerkrankungen früher erkennen

    Etwa zehn Prozent der über 40-Jährigen in Deutschland leiden an einer chronischen Nierenerkrankung. Da die Erkrankung in frühen Stadien ohne Beschwerden verläuft, wird sie erst spät diagnostiziert. Dies geht mit schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen einher. Das neue Forschungsprojekt PRED(i)CKD entwickelt einen Prognosescore, der Patienten mit hohem Risiko durch den Einsatz von KI und Krankenkassendaten frühzeitig identifiziert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nierenerkrankungen-frueher-erkennen
  • Pressemitteilung - 10.04.2026

    Lancet Countdown Europe: Neuer Bericht zu Gesundheit und Klimawandel

    Die Abhängigkeit Europas von fossilen Brennstoffen macht den Kontinent nicht nur wirtschaftlich und politisch verwundbar, sondern hat auch gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung. Vor wachsender Luftverschmutzung, Hitzeschäden und der klimabedingten Ausbreitung von Infektionskrankheiten warnt der Europäische Lancet Countdown Bericht 2026 zu Gesundheit und Klimawandel, den die Co-Direktoren der Öffentlichkeit vorstellen werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/lancet-countdown-europe-neuer-bericht-zu-gesundheit-und-klimawandel
  • Pressemitteilung - 23.06.2021

    Land ist Spitzenreiter bei Vermittlung von digitaler Gesundheitskompetenz

    Um Bürgerinnen und Bürger sowie Gesundheitsfachkräfte für die Digitalisierung in Gesundheit und Pflege fit zu machen, investieren das Land und die Europäische Union mehr als fünf Millionen Euro in Projekte zur Förderung digitaler Gesundheitskompetenz. Damit ist Baden-Württemberg bundesweit Spitzenreiter.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/land-ist-spitzenreiter-bei-vermittlung-von-digitaler-gesundheitskompetenz

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