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  • Pressemitteilung - 23.07.2025

    Auf der Spur der „guten Gene“ bei metastasierten Aderhautmelanomen

    Warum überleben manche Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Aderhautmelanom deutlich länger als andere? Genau dieser Frage geht jetzt ein neues Forschungsprojekt an der Universitäts-Hautklinik Tübingen auf den Grund. Unter dem Titel „Genetische Alterationen bei Langzeitüberlebenden mit metastasiertem Uveamelanom“ starten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine detaillierte Genanalyse.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auf-der-spur-der-guten-gene-bei-metastasierten-aderhautmelanomen
  • Pressemitteilung - 29.07.2025

    KI-Chatbot unterstützt Urologen in der Weiterbildung

    Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben in Zusammenarbeit mit der Urologischen Universitätsklinik Mannheim einen Chatbot auf Basis künstlicher Intelligenz entwickelt und erfolgreich erprobt. „UroBot“ beantwortet Fragen der urologischen Facharztprüfung mit hoher Treffsicherheit und liefert dabei detaillierte, leitliniengestützte Begründungen mit transparenten Quellen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-chatbot-unterstuetzt-urologen-der-weiterbildung
  • Pressemitteilung - 01.08.2025

    Bauchspeicheldrüsenkrebs frühzeitig erkennen

    Tumore in der Bauchspeicheldrüse bereiten anfangs nur selten Beschwerden. Häufig werden sie daher erst spät diagnostiziert – die Heilungschancen sind entsprechend schlecht. Ein neues, nicht invasives diagnostisches Verfahren von Fraunhofer-Forschenden ermöglicht es künftig, diese aggressive Krebserkrankung im Frühstadium mit hoher Präzision zu erkennen und so die Behandlungsprognose erheblich zu verbessern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bauchspeicheldruesenkrebs-fruehzeitig-erkennen
  • Pressemitteilung - 14.08.2025

    Hirntumorzellen im Schlafmodus einfrieren

    Jeder Hirntumor ist aus Zellen in aufeinander abfolgenden Aktivierungsstadien aufgebaut. Forschende haben nun bei Hirntumoren den individuellen Aufbau dieser Aktivierungs-Pyramiden analysiert. Dabei stießen sie auf ein Signalprotein, das den Übergang vom ruhenden zum aktivierten Zustand verlangsamt. Die Hoffnung ist, Krebszellen damit dauerhaft in einem Ruhezustand einzufrieren und damit das Tumorwachstum aufzuhalten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirntumorzellen-im-schlafmodus-einfrieren
  • Pressemitteilung - 28.08.2025

    Blockade der Zellteilung erzeugt immunaktive Peptide in Krebszellen

    Ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Netherlands Cancer Institute hat eine bislang unerkannte Schwachstelle von Krebszellen entdeckt: Unter Blockade der Zellteilung mit Chemotherapeutika wie z.B. Paclitaxel produzieren die Tumorzellen kleine immunogene Peptide, die neue Wege für immunbasierte Krebstherapien eröffnen könnten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blockade-der-zellteilung-erzeugt-immunaktive-peptide-krebszellen
  • Pressemitteilung - 05.09.2025

    Glioblastom-Studie zeigt: Molekulare Diagnostik könnte zielgerichtete Therapien ohne Zeitverzug ermöglichen

    Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des DKFZ und des NCT haben in der Studie „NCT Neuro Master Match (N2M2)“ den Einsatz zielgerichteter Medikamente in der Ersttherapie bei neu diagnostiziertem Glioblastom, einem äußerst aggressiven Hirntumor, geprüft. Die Ergebnisse zeigen in erster Linie, dass eine molekular zielgerichtete Therapie mit geringem Aufwand in einem engem Zeitfenster umsetzbar ist.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/glioblastom-studie-zeigt-molekulare-diagnostik-koennte-zielgerichtete-therapien-ohne-zeitverzug-ermoeglichen
  • Pressemitteilung - 06.10.2025

    Personalisierte Brustkrebstherapie: neuer Behandlungsansatz für Patientinnen mit eingeschränkter Tamoxifen-Wirkung

    Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie in Stuttgart hat einen zukunftsweisenden Therapieansatz für Brustkrebspatientinnen entwickelt, bei denen die Wirkung des Standardmedikaments Tamoxifen eingeschränkt ist. Die innovative Kombinationstherapie wurde unter dem Namen TAMENDOX erfolgreich in einer klinischen Studie getestet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-brustkrebstherapie-neuer-behandlungsansatz-fuer-patientinnen-mit-eingeschraenkter-tamoxifen-wirkung
  • Pressemitteilung - 09.10.2025

    Transparente Künstliche Intelligenz verbessert Bewertung der Aggressivität von Prostatakrebs

    Die Einschätzung der Aggressivität von Prostatakrebs erfolgt bislang vor allem durch das sogenannte Gleason-Grading – eine Analyse des Krebsgewebes im Pathologie-Labor, die mit hoher Subjektivität verbunden ist. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des DKFZ hat nun ein neuartiges, erklärbares KI-Modell entwickelt, das die Diagnostik von Prostatakarzinomen transparenter und weniger fehleranfällig machen soll.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/transparente-kuenstliche-intelligenz-verbessert-bewertung-der-aggressivitaet-von-prostatakrebs
  • Pressemitteilung - 07.11.2025

    Tumorresistenz gegen Immuntherapie überwinden: Europäischer Forschungsrat fördert internationales Projekt unter Federführung der Medizinischen Fakultät Heidelberg

    Im Projekt „PRECISION ImmunoRad“ bündeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Expertise, um moderne Therapieansätze gegen schwer behandelbare Tumoren zu kombinieren und das synergistische Potenzial von Immuntherapie und präzisionsgesteuerter Strahlentherapie zu nutzen. Zum Einsatz kommen hochpräzise Ionenstrahlen, veränderte Immunzellen, personalisierte Krebsimpfstoffe sowie die gezielte Umprogrammierung der sogenannten…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tumorresistenz-gegen-immuntherapie-ueberwinden-europaeischer-forschungsrat-foerdert-internationales-projekt-unter-federfuehrung
  • Pressemitteilung - 04.12.2025

    KI-gestützte molekulare Krebsdiagnose bei Hirntumoren

    Forschende des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg haben einen entscheidenden Schritt zur präziseren Diagnose von Hirntumoren gemacht. Die neueste Version des weltweit genutzten KI-basierten „Heidelberg CNS Tumor Methylation Classifier“ erkennt über 180 Tumorarten, doppelt so viele wie die Vorversion.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-gestuetzte-molekulare-krebsdiagnose-bei-hirntumoren
  • Pressemitteilung - 17.03.2026

    Krebsmedikamente gezielter einsetzen: Erstes EU-Projekt integriert Pharmakogenomik in Tumorboards

    Das Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut für Klinische Pharmakologie (IKP) am Bosch Health Campus in Stuttgart leitet das europaweit erste EU-Projekt, bei dem die Pharmakogenomik systematisch in molekulare Tumorboards (MTB) integriert wird. Ziel von PGxMTB ist es, genetische Faktoren von Patient:innen strukturiert in Therapieentscheidungen einzubeziehen und Krebstherapien so sicherer und wirksamer zu gestalten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebsmedikamente-gezielter-einsetzen-erstes-eu-projekt-integriert-pharmakogenomik-tumorboards-1
  • Pressemitteilung - 06.05.2026

    Großspende stärkt Forschung bei krebskranken Kindern

    Der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg hat mit einer Spende in Höhe von 197.000 Euro ein wichtiges Laborgerät an der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Freiburg finanziert. Das Gerät ermöglicht es, Zellprozesse in Echtzeit zu beobachten. Die Technik kann dazu beitragen, hochwirksame Immuntherapien wie CAR-T-Zelltherapien und Therapieansätze mit Genscheren mit besser zu verstehen und weiterzuentwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/grossspende-staerkt-forschung-bei-krebskranken-kindern
  • Detektion von tumorzelleigener Arzneimittelresistenz - 25.05.2023 Das Bild zeigt Mikroskopaufnahmen von Modellzelllinien.

    KI-gestützte Diagnostik sagt Lungenkrebs den Kampf an

    Lungenkrebs zählt in Deutschland zu den häufigsten Krebserkrankungen, jedoch mit einer hohen Sterberate. Dies liegt unter anderem daran, dass bei Lungentumoren häufig eine Arzneimittelresistenz vorliegt, die den Erfolg einer Chemotherapie verhindert. Ein Expertenteam aus Baden-Württemberg hat sich daher zusammengeschlossen, um ein neuartiges, KI-gestütztes Testverfahren zu entwickeln, das in Zukunft individualisierte Therapieansätze erlauben soll

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/ki-gestuetzte-diagnostik-sagt-lungenkrebs-den-kampf
  • Intelligente Diagnostik - 09.02.2022 Nahaufnahme einer Armunterseite mit Pigmentflecken, auf der – als Teil einer multispektralen Aufnahme – das bläuliche, strichcodeartige Projektionsmuster für eine Wellenlänge zu sehen ist.

    KI für Mehrwert in der digitalen Hautkrebsdiagnostik

    Das Projekt „Intelligente Diagnostik“ bringt interdisziplinär die neuesten Technologien und Forschungsinstitute zusammen, um mithilfe innovativer Bildgebung und Künstlicher Intelligenz Ärztinnen und Ärzte besser bei der Hautkrebsdiagnostik zu unterstützen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/ki-fuer-mehrwert-der-digitalen-hautkrebsdiagnostik
  • Dossier - 18.06.2012 Zelkulturflaschen und Flaschen mit Medium (hinten) in einem Zellkulturschrank

    Biobanken Schatztruhen für die biomedizinische Forschung

    Der Forschungsausschuss im Bundestag, das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag und auch der Ethikrat befassen sich mit diesem Forschungswerkzeug der Biomedizin, das alle für notwendig und sinnvoll halten. Bei der ethisch-rechtlich-technischen Bewertung gehen indes die Meinungen auseinander. Sicher ist seit März 2012, dass es in dieser Legislaturperiode kein Biobanken-Gesetz geben wird.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/biobanken-schatztruhen-fuer-die-biomedizinische-forschung
  • Pressemitteilung - 22.02.2024

    Körpereigenes Molekül könnte Leukämietherapie sicherer machen

    Forscher*innen haben ein körpereigenes Molekül entdeckt, das in Tierstudien das Immunsystem im Darm und die Darmflora ausgewogener macht und schwere Nebenwirkungen von Stammzelltransplantationen mindert. Bestätigung in Humanproben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/koerpereigenes-molekuel-koennte-leukaemietherapie-sicherer-machen
  • Pressemitteilung - 29.04.2024

    Besuch von Wissenschaftsministerin Petra Olschowski am Tübinger Hertie-Zentrum für Neurologie

    Neue Ansatzpunkte in der Alzheimer-Therapie, Fortschritte in der Neuro-Onkologie und für die Parkinson-Forschung den weltweit höchstdotierten Wissenschaftspreis im Gepäck – Forschende des Hertie-Zentrums für Neurologie präsentierten beim Besuch der Wissenschaftsministerin und MdL Petra Olschowski am Montag, den 29.04.2024 in Tübingen ihre exzellente Arbeit in der Hirnforschung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/besuch-von-wissenschaftsministerin-petra-olschowski-am-tuebinger-hertie-zentrum-fuer-neurologie
  • Pressemitteilung - 25.09.2024

    Potenziale der Quantentechnologien für die Medizintechnik

    Am 18.09.2024 fand am NMI in Reutlingen das Cross-Cluster Event „Quantum Technologies and Photonics meet Medtech“ statt. Die gemeinsame Veranstaltung der Netzwerke Photo­nics BW, QuantumBW, BioRegio STERN, BIOPRO BW sowie MedicalMountains mit Unterstützung der RegioClusterA­gentur, stand im Zeichen von branchen- und technologieübergreifenden Syner­gien und Anwendungspotenzialen der Quantentechnologien in der Medizintechnik.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/potenziale-der-quantentechnologien-fuer-die-medizintechnik
  • Pressemitteilung - 27.09.2024

    Weniger Nebenwirkungen der Protonenstrahlentherapie

    Dr. Tanja Eichkorn, Wissenschaftlerin der Universität Heidelberg und Ärztin an der Klinik für RadioOnkologie und Strahlentherapie des Universitätsklinikums Heidelberg, ist für ihre Forschungsarbeiten zu Gewebeschäden im Gehirn nach einer Hochpräzisionsbestrahlung mit Protonen mit dem Anita- und Friedrich-Reutner-Preis der Medizinischen Fakultät Heidelberg ausgezeichnet worden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/weniger-nebenwirkungen-der-protonenstrahlentherapie
  • Pressemitteilung - 05.11.2024

    Algorithmen können Tumore erkennen

    Algorithmen können dabei helfen Tumore zu lokalisieren. Bisher erfassen Radiologinnen und Nuklearmediziner die Größe der sogenannten Tumorläsionen manuell in 2D-Schichtbildern. Dieser Prozess ist sehr zeitintensiv. Ziel der Challenge war es, den Prozess zu automatisieren. Die Studienergebnisse zeigen, dass Algorithmen Potenzial haben, um zukünftig im klinischen Alltag für diese Aufgabe eingesetzt zu werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/algorithmen-koennen-tumore-erkennen
  • Pressemitteilung - 01.11.2024

    Hoffnung für Hirntumorpatienten durch neue Impfstoffe

    Die Forschung von Professor Dr. med. Michael Platten hat ein Ziel: Er will die Heilung einer der tödlichsten Formen von Hirntumoren vorantreiben, der sogenannten Gliome. Mit seiner Forschung hat er gezeigt, dass das Immunsystem der Betroffenen mit Hilfe neuartiger Impfstoffe gegen die Krebsform mobilisiert werden kann. Die körpereigene Abwehr ist dann in der Lage, sehr präzise gegen veränderte Proteine vorzugehen, die das Tumorwachstum antreiben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hoffnung-fuer-hirntumorpatienten-durch-neue-impfstoffe
  • Pressemitteilung - 08.10.2025

    Neue CRIION Professur für Bioinformatik stärkt mit Künstlicher Intelligenz die Onkologie-Forschung in Freiburg

    Jun.-Prof. Dr. Maria Kalweit wird mit sechsjähriger Förderung Methoden des Maschinellen Lernens und der Bioinformatik entwickeln und nutzen, um neuartige, datengetriebene Diagnose-, Prognose- und Therapiemöglichkeiten in der Onkologie und Hämatologie zu ermöglichen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-criion-professur-fuer-bioinformatik-staerkt-mit-kuenstlicher-intelligenz-die-onkologie-forschung-freiburg
  • Pressemitteilung - 06.11.2025

    Erneut Spitzenplatz bei Vergabe von europäischen Forschungsgeldern

    Verbundprojekte mit Beteiligung aus Freiburg, Heidelberg und Tübingen haben rund 96,5 Millionen Euro aus einem europäischen Fördertopf angeworben. Kein Land ist erfolgreicher.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erneut-spitzenplatz-bei-vergabe-von-europaeischen-forschungsgeldern
  • Pressemitteilung - 31.03.2026

    Zweimal deutscher Krebspreis für Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg

    Professorin Dr. Jessica Hassel, Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg ist Preisträgerin in der Kategorie „Klinische Forschung“. Professor Dr. Dr. Felix Sahm, ebenfalls Medizinische Fakultät Heidelberg, Abteilung Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg wird in der Kategorie „Translationale Forschung“ gemeinsam mit einem Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin ausgezeichnet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zweimal-deutscher-krebspreis-fuer-forschende-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg
  • Fachbeitrag - 09.10.2019 Der Kopf eines Wissenschaftlers vor einem Computerbildschirm mit Molekülmodell.

    Epigenomik aus dem Cyber Valley

    Das Cyber Valley Stuttgart-Tübingen ist einer der europäischen Hotspots für Künstliche Intelligenz und Arbeitsplatz für renommierte Experten und Wissenschaftler. Seit Kurzem auch für Gruppenleiterin Dr. Gabriele Schweikert, die in ihrer Forschungsgruppe „Computational Epigenomics“ epigenetische Mechanismen mithilfe von Techniken des Maschinellen Lernens untersucht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/epigenomik-aus-dem-cyber-valley

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