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  • Alithea Biotechnology GmbH - 12.02.2026 Eine rote Zelle umgibt eine blaue Zelle und greift diese an.

    Intelligente Immuntherapie – Sicherheit inklusive

    Immunologische Fingerabdrücke von Zellen sind das Spezialgebiet von Alithea Bio. Das Freiburger Unternehmen kombiniert molekularbiologische Methoden und IT mit einer der weltweit größten Datenbanken ihres Fachgebiets der Immunopeptidomik. Auf dieser Basis bietet es sowohl Auftragsforschung als auch Software-as-a-Service, um personalisierte Immuntherapien sicherer, präziser und schneller zu entwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/intelligente-immuntherapie-sicherheit-inklusive
  • Digitaler Knochen-Zwillling von OSORA medical - 04.05.2026 OSORA_Bild_2.jpg

    Frakturen im Fokus: Vorhersagen statt Abwarten

    Viele Knochenbrüche heilen problemlos – der Körper repariert sie meist selbst. Doch bei hunderttausenden Frakturen jährlich wächst der Knochen nicht oder nur verzögert zusammen. Damit das in Zukunft wesentlich seltener passiert, hat das Start-up OSORA medical Methoden entwickelt, um den Heilungsverlauf vorhersagen und damit gegebenenfalls präventiv anpassen zu können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/frakturen-im-fokus-vorhersagen-statt-abwarten
  • Pressemitteilung - 08.10.2025

    Neue CRIION Professur für Bioinformatik stärkt mit Künstlicher Intelligenz die Onkologie-Forschung in Freiburg

    Jun.-Prof. Dr. Maria Kalweit wird mit sechsjähriger Förderung Methoden des Maschinellen Lernens und der Bioinformatik entwickeln und nutzen, um neuartige, datengetriebene Diagnose-, Prognose- und Therapiemöglichkeiten in der Onkologie und Hämatologie zu ermöglichen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-criion-professur-fuer-bioinformatik-staerkt-mit-kuenstlicher-intelligenz-die-onkologie-forschung-freiburg
  • Pressemitteilung - 22.01.2026

    Künstliche Intelligenz sagt Erfolg von Hüft-OPs voraus

    Wie gut Patientinnen und Patienten mit Hüftgelenksarthrose nach einer Operation wieder gehen können, lässt sich mithilfe Künstlicher Intelligenz vorhersagen: Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben ein KI-Modell entwickelt, um Bewegungsabläufe zu untersuchen. Die Analyse der Gangbiomechanik erlaubt es auch, die Rehabilitation individuell anzupassen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kuenstliche-intelligenz-sagt-erfolg-von-hueft-ops-voraus
  • "Programmierbare" Polymermaterialien - 24.04.2023 Schwarz-weiße mikroskopische Aufnahmen der gedruckten Objekte und ihrer Veränderung in insgesamt 4 Stunden, jeweils im Abstand von 2 Stunden. 1.Reihe: Sonnenblume, 2. Reihe: Krake und 3. Reihe: Gecko.

    Medizin der Zukunft: Intelligente 4D-Polymere aus dem Drucker

    Aus der Medizin ist die Technik des 3D-Druckens nicht mehr wegzudenken – zur Herstellung von Implantaten oder zur Zell- und Gewebekultur. Nun können 3D-Objekte noch eine weitere Dimension erhalten und damit zu einfachen autonomen Bewegungen durch Größenänderung befähigt werden: Forschenden der Uni Heidelberg ist es gelungen, mikroskopisch kleine 4D-Strukturen aus intelligenten Polymeren herzustellen, die individuell angefertigt werden können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/medizin-der-zukunft-intelligente-4d-polymere-aus-dem-drucker
  • Pressemitteilung - 10.04.2024

    Mit Medizintechnik wachsen: Bosch und Randox investieren stark in Vivalytic-Analyseplattform

    Mit seiner Vivalytic-Analyseplattform hat sich Bosch zum Ziel gesetzt, schnelle und hochpräzise Diagnostik am Point-of-Care zugänglich zu machen – und will bis 2030 mit Molekulardiagnostik zu einem führenden Anbieter im Markt werden. Hierfür hat Bosch jetzt eine strategische Partnerschaft mit Randox Laboratories Ltd., einem führenden Diagnostik- und Medizintechnikunternehmen, geschlossen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-medizintechnik-wachsen-bosch-und-randox-investieren-stark-vivalytic-analyseplattform
  • Pressemitteilung - 17.11.2025

    Wie Schmerzmittel Blutarmut bei Krebspatienten begünstigen können

    Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Freiburg zeigen, wie bestimmte Schmerzmittel den Eisenstoffwechsel von Leberkrebszellen beeinflussen und damit zu Eisenmangel und Anämien bei Krebspatienten beitragen können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-schmerzmittel-blutarmut-bei-krebspatienten-beguenstigen-koennen
  • Die Transkription umschreiben, um zu heilen - 29.01.2026 Eine bunte mRNA, an die eine Arginyl-tRNA andockt. Beide Nukleinsäuresequenzen sind an einer Stelle modifiziert.

    Therapieren mit den Umlauten des genetischen Alphabets

    tRNAs sind nicht nur Bausteine der Proteinfabrik, sondern sie spielen als molekulare Schalter auch eine aktive Rolle bei der Genregulation – und damit auch in Krankheitsprozessen wie Krebs. Das Heidelberger Start-up Umlaut.bio arbeitet derzeit an völlig neuartigen Medikamenten, die gezielt an tRNAs angreifen, um Erkrankungen direkt an der molekularen Ursache behandeln zu können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/therapieren-mit-den-umlauten-des-genetischen-alphabets
  • Pressemitteilung - 13.05.2026

    Lukas Bunse erforscht neue zelltherapeutische Ansätze gegen Hirntumoren an der Medizinischen Fakultät Mannheim

    Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Lukas Bunse ist Arzt und Naturwissenschaftler mit einem besonderen Fokus auf Neuroimmunologie und innovative Zelltherapien. Im Zentrum seiner Forschung steht die Frage, wie sich das Immunsystem gezielt gegen Erkrankungen des zentralen Nervensystems einsetzen lässt – insbesondere bei Hirntumoren und Autoimmunerkrankungen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/lukas-bunse-erforscht-neue-zelltherapeutische-ansaetze-gegen-hirntumoren-der-medizinischen-fakultaet-mannheim
  • Pressemitteilung - 27.04.2022

    Adipositas-on-Chip – innovatives Modellsystem zur Erforschung von Fettleibigkeit

    Adipositas kommt selten allein. Die krankhafte Fettleibigkeit geht oftmals einher mit Erkrankungen wie Diabetes. Speziell das weiße Fettgewebe spielt bei der Entstehung der Stoffwechselerkrankung eine zentrale Rolle. Forschende des NMI entwickelten nun in Kooperation mit der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen und dem Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB ein innovatives Mix & Match…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/adipositas-chip-innovatives-modellsystem-zur-erforschung-von-fettleibigkeit
  • Pressemitteilung - 23.10.2020

    Zweite Zwischenbilanz des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg

    „Baden-Württemberg hat die Zukunftsfragen des Gesundheitsstandorts schon weit vor der Corona-Pandemie auf die politische Agenda gesetzt. Heute profitieren wir von diesen tragfähigen Strukturen und Netzwerken“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag (23. Oktober 2020) in Stuttgart anlässlich der virtuellen Zwischenbilanz des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zweite-zwischenbilanz-des-forums-gesundheitsstandort-baden-wurttemberg
  • Pressemitteilung - 31.08.2026

    Adipositas: Studie entwickelt KI-Prognose über Behandlungserfolg

    Die Änderung des Lebensstils ist die am wenigsten invasive Form der Adipositas-Therapie. Sie erfordert von Patientinnen und Patienten jedoch viel Zeit und Disziplin. Zwar verlieren Teilnehmende durch strukturierte Programme zur Lebensstiländerung im Durchschnitt deutlich an Körpergewicht, doch nicht alle profitieren gleichermaßen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/adipositas-studie-entwickelt-ki-prognose-ueber-behandlungserfolg
  • Neurowissenschaften - 28.02.2024 Zu sehen ist eine Mikroskopie-Aufnahme, wie ein Hirnorganoid um und durch das Mesh- Mikroelektroden-Array hindurch wächst.

    Mesh-Mikroelektrodenarrays: Forschung mit Hirnorganoiden auf neuem Niveau

    Hirnorganoide, die aus pluripotenten Stammzellen entstehen, gelten als wertvolle Modellsysteme, die Teilaspekte der neurologischen Funktionsweise des Gehirns abbilden können. Dr. Peter Jones vom NMI hat gemeinsam mit Dr. Thomas Rauen vom MPI für Molekulare Biomedizin in Münster mit ihren neuartigen Mesh-Mikroelektrodenarray (Mesh-MEA) in Form eines Netzes das Wachstum und elektrophysiologische Analysen des Gewebes deutlich erleichtert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mesh-mikroelektrodenarrays-forschung-mit-hirnorganoiden-auf-neuem-niveau
  • Pressemitteilung - 17.09.2024

    Fünf neue länderübergreifende Doktorandennetzwerke an der Universität Heidelberg

    Fünf länder- und institutionenübergreifende Doktorandennetzwerke an der Universität Heidelberg werden im Rahmen der „Marie Skłodowska-Curie Actions“ gefördert. Sie bearbeiten gemeinsam aktuelle wissenschaftliche Themen mit hohem Innovationspotential. An der Ruperto Carola koordiniert wird ein MSCA Doctoral Network zum Thema Künstliche Intelligenz in der Physik, zwei Netzwerke in der Medizin, in den Biowissenschaften und Ingenieurwissenschaften.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/fuenf-neue-laenderuebergreifende-doktorandennetzwerke-der-universitaet-heidelberg
  • Pressemitteilung - 16.10.2025

    Schlaf als Schlüssel zum Verständnis von ME/CFS

    Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) unterstützt den Forschungsverbund „Sleep-Neuro-Path“ mit rund 1,6 Millionen Euro. Unter Koordination des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim untersucht ein Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Rolle schlafbezogener Biomarker bei der Entstehung der Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS).

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schlaf-als-schluessel-zum-verstaendnis-von-mecfs
  • Pressemitteilung - 09.02.2026

    Nanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik von morgen

    Nanoporen sind Kanäle im Nanometerbereich, mit deren Hilfe einzelne Biomoleküle wie Proteine untersucht werden können. Der Zukunftscluster nanodiag BW nutzt diese Technologie, um epigenetische Faktoren zu analysieren, die eine zentrale Rolle bei der Entstehung vieler Krankheiten, wie Krebs, Alzheimer oder Parkinson spielen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nanoporentechnologie-fuer-die-molekulare-diagnostik-von-morgen
  • Pressemitteilung - 02.05.2022

    REACT-EU-Förderung für Hahn-Schickard-Gesellschaft

    Mit Mitteln aus dem Programm REACT-EU der Europäischen Union fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus die Institute der Hahn-Schickard-Gesellschaft mit 3,17 Millionen Euro für den Ausbau der Geräteinfrastruktur in der Mikrosystemtechnik.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/react-eu-foerderung-fuer-hahn-schickard-gesellschaft
  • Pressemitteilung - 29.08.2023

    Automatisierte Zellanalyse für die Krebsdiagnostik

    Mithilfe des am Fraunhofer IPA entwickelten TissueGrinders – einer automatisierten Miniatur-Mühle für empfindliches Zellgewebe – können Kliniken auch ohne Hilfe eines ausgebildeten Pathologen die Zellproben von Krebspatienten schnell und präzise analysieren. Davon profitieren neben den Kliniken vor allem die Patienten. Wenn die Zellanalyse bereits während einer OP durchgeführt wird, bleibt den Patienten oft eine erneute OP erspart.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/automatisierte-zellanalyse-fuer-die-krebsdiagnostik
  • Pressemitteilung - 22.10.2025

    Trotz Übergewicht niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Genetische Veränderung beeinflusst Fettstoffwechsel und Herzgesundheit

    Bestimmte Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn führen zwar zu Adipositas, senken bei Betroffenen aber die Cholesterinwerte sowie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin in einer Studie herausgefunden und damit nachgewiesen, dass Signalwege im Gehirn direkt in den Fettstoffwechsel eingreifen. Dies könnte neue Perspektiven für die Prävention von Herzerkrankungen eröffnen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/trotz-uebergewicht-niedrigeres-risiko-fuer-herz-kreislauf-erkrankungen-genetische-veraenderung-beeinflusst-fettstoffwechsel-und
  • Projekt Health Data Futures - 11.01.2024 Eine runde Darstellung der verschiedenen Szenario-Cluster, bei denen farblich markierten Szenarien in den Clustern herausgearbeitet wurden.

    Ein Netzwerk des Vertrauens schaffen

    In dem trinationalen Projekt „Health Data Futures“ haben Stakeholder und Expertinnen und Experten aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz patientenzentrierte Innovationen auf den Weg gebracht. Durch Einsatz von verschiedenen Zukunftsszenarien könnten es bald noch mehr werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/ein-netzwerk-des-vertrauens-schaffen
  • Fluoreszenz und Smartphone statt Labor - 11.09.2025 Zu sehen ist eine kleine schwarze Box mit nach oben ragenden Anschlüssen, eine durchsichtige Plastikkartusche und ein Mobiltelefon mit geöffneter App und den Testergebnissen.

    Mobiles Blutanalyse-System zur häuslichen Arzneimittelüberwachung

    Bei vielen Medikamenten ist eine regelmäßige Kontrolle der Wirkstoffkonzentration im Blut notwendig, um Wirksamkeit und Sicherheit zu gewährleisten. Bisher benötigt dies nicht nur Zeit, sondern verbraucht auch Personal- und Laborressourcen. Das Heidelberger Start-up QuantiLight hat nun ein mobiles Gerät mit neuartiger Sensortechnologie entwickelt, das schnelle und unkomplizierte Messungen zu Hause oder in der Arztpraxis ermöglicht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/mobiles-blutanalyse-system-zur-haeuslichen-arzneimittelueberwachung
  • Pressemitteilung - 07.05.2026

    MRT zeigt besser als BMI, wann Körperfett gefährlich wird

    Der BMI, gehört zu den häufigsten Maßzahlen in der Medizin. Er basiert auf Körpergröße und Gewicht. Er zeigt jedoch nicht, wo Fett gespeichert ist und wie sich Muskulatur zusammensetzt. Ein internationales Team aus Forscher*innen aus der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Freiburg haben deshalb MRT Ganzkörper-Aufnahmen von 66.608 Personen ausgewertet.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mrt-zeigt-besser-als-bmi-wann-koerperfett-gefaehrlich-wird
  • FlareOn Biotech - fluoreszente Tumorrand-Erkennung - 01.07.2026 Gewebeproben unter UV-Licht

    Sensor soll Tumorreste direkt beim Eingriff sichtbar machen

    Um einen Tumor im Kopf-Halsbereich sicher zu entfernen, muss zuverlässig zwischen krankem und gesundem Gewebe unterschieden werden können. Einen biochemischen Sensor, mit dem Tumorzellen in einer Gewebeprobe innerhalb von zehn Minuten im OP sichtbar gemacht werden können, hat das Start-up FlareOn Biotech aus Frickenhausen entwickelt. Das Unternehmen ist auf der Suche nach Partnern, um das Diagnostiksystem in die Anwendung bringen zu können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/flare-biotech-sensor-soll-tumorreste-direkt-beim-eingriff-sichtbar-machen
  • Pressemitteilung - 12.07.2021

    Krebszentrum Tübingen-Stuttgart wieder unter den Besten in Deutschland

    Zum vierten Mal zeichnet die Deutsche Krebshilfe das Comprehensive Cancer Center Tübingen-Stuttgart als Spitzenzentrum der Krebsmedizin aus. Ein internationales Gutachtergremium bescheinigt dem Tumorzentrum des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Tübingen und seinem Partner Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart hervorragende Leistungen sowohl in der Versorgung von Tumorpatienten als auch in der Krebsforschung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebszentrum-tuebingen-stuttgart-wieder-unter-den-besten-deutschland
  • Pressemitteilung - 24.06.2024

    Digitale Zwillinge für Neugeborene

    Forschende der Universität Heidelberg, des HITS und der Universität Galway, Irland, haben erstmals die gesundheitliche Entwicklung von Säuglingen für deren gesamten Stoffwechsel simuliert. Dazu entwickelten sie mathematische Modelle für die Stoffwechselprozesse von Neugeborenen. Die Modelle sollen zu einem besseren Verständnis von seltenen Stoffwechselerkrankungen beitragen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitale-zwillinge-fuer-neugeborene

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