Pressemitteilung - 09.09.2024 Präzise Krebsbehandlung: Universitätsklinikum Freiburg setzt doppelt auf modernste Linearbeschleuniger weltweit Am Universitätsklinikum Freiburg wurden erstmalig in Deutschland zwei Linearbeschleuniger der neuesten Generation in Betrieb genommen. Die extrem schnelle hochauflösende 3D-Bildgebung ermöglicht noch präzisere Behandlung von Krebs-Patient*innen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/praezise-krebsbehandlung-universitaetsklinikum-freiburg-setzt-doppelt-auf-modernste-linearbeschleuniger-weltweit
Pressemitteilung - 20.08.2021 Wann wird eine Leberzirrhose zum Krebs? Ein Leberkarzinom (Hepatozelluläres Karzinom, HCC) ist ein bösartiger Tumor, der von den Zellen in der Leber ausgeht. Wird Leberkrebs in einem frühen Stadium entdeckt, liegt die Überlebenswahrscheinlichkeit fünf Jahre nach der Diagnose etwa bei 50 Prozent. Da die Erkrankung aber lange Zeit ohne Symptome verläuft, ist sie oftmals zum Zeitpunkt der Diagnose schon in einem fortgeschrittenen Stadium. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wann-wird-eine-leberzirrhose-zum-krebs
Pressemitteilung - 12.04.2022 Technologietransferpreis für PCR-Schnelltestgerät zur Infektionsdiagnostik Die Spindiag GmbH wurde am 09. April 2022 gemeinsam mit der Universität Freiburg und der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. für die Entwicklung des PCR-basierten Schnelltestsystems Rhonda mit dem Technologietransferpreis 2020 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) ausgezeichnet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/technologietransferpreis-fuer-pcr-schnelltestgeraet-zur-infektionsdiagnostik
Pressemitteilung - 25.10.2022 Was steuert die Anzahl der Stammzellen im Gehirn? Stammzellen im Gehirn sorgen für lebenslangen Nachschub an spezialisierten Zellen, etwa wenn Lern- oder Trainingseffekte Anpassungen des Gehirns erfordern. Bei Säugern wie Mensch und Maus sinkt im Alter die Anzahl der Hirnstammzellen, bei Fischen dagegen nicht. Wodurch wird die Anzahl der Hirnstammzellen gesteuert? Und könnte es sogar möglich sein, den altersbedingten Rückgang aufzuhalten?https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/was-steuert-die-anzahl-der-stammzellen-im-gehirn
Pressemitteilung - 08.11.2022 Schnelle MRT-Quantentechnologie für die Tumordiagnostik Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert ab sofort ein innovatives Projekt zur besseren Darstellung von Tumoren mit 15,8 Millionen Euro für vier Jahre. Davon gehen 3,1 Millionen Euro an das Universitätsklinikum Freiburg als klinischer Partner. Die Struktur von Tumoren lässt sich in der diagnostischen Magnetresonanztomographie (MRT) sehr gut darstellen. Allerdings fehlen bislang entscheidende Informationen über den Tumorstoffwechsel. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schnelle-mrt-quantentechnologie-fuer-die-tumordiagnostik
Pressemitteilung - 09.09.2024 Neues Verfahren des Molekularen Engineerings ermöglicht komplexe Organoide Mithilfe eines neuen Verfahrens des Molekularen Engineering können Organoide gezielt in ihrer Entwicklung beeinflusst werden. Zum Einsatz kommen dabei Mikrokugeln aus gezielt gefalteter DNA, die im Inneren der Gewebestrukturen Wachstumsfaktoren oder andere Signalmoleküle freisetzen. Dadurch entstehen wesentlich komplexere Organoide, die die entsprechenden Gewebe besser nachahmen und einen realistischeren Zellmix aufweisen als bisher.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-verfahren-des-molekularen-engineerings-ermoeglicht-komplexe-organoide
Pressemitteilung - 12.05.2026 Neueste Technologie zur Behandlung chronischer Schmerzen mittels Neuromodulation an der UMM Das Mannheim Center for Neuromodulation and Neuroprosthetics (MCNN), angesiedelt an der Neurochirurgischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), hat sich in dem knappen Jahr seit seiner Gründung dynamisch entwickelt. In dieser kurzen Zeit konnten für zwei Projekte Förderungen in Höhe von insgesamt 3,45 Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neueste-technologie-zur-behandlung-chronischer-schmerzen-mittels-neuromodulation-der-umm
Quantentechnologie in die Anwendung bringen - 06.11.2024 QSens: Zukunftscluster bringt Quantensensoren der Zukunft in die Medizin Das BMBF-geförderte Zukunftscluster „QSens - Quantensensoren der Zukunft“ erforscht ultraempfindliche Sensoren, die in der Medizin völlig neue Möglichkeiten eröffnen könnten: von schnelleren Ergebnissen bei der Medikamentenforschung über präzisere Diagnostik bis hin zu effektiverer Reha. Beteiligt sind daran nicht nur die Unis Stuttgart und Ulm, sondern auch 17 Industriepartner, die die Forschungsergebnisse gleich in die Praxis überführen möchtenhttps://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/qsens-zukunftscluster-bringt-quantensensoren-der-zukunft-die-medizin
Pressemitteilung - 01.02.2022 Ganz nah dran am Menschen Aus der ehemaligen »Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie (PAMB)« ist nach zehn Jahren »Klinische Gesundheitstechnologien« des Fraunhofer IPA, Mannheim, geworden. Die Umbenennung drückt aus, wie sich der Fokus des 20-köpfigen interdisziplinären Teams von Forschenden in dieser Zeit verschoben hat: weg von der reinen Laborautomatisierung hin zu einer sehr engen Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten direkt in der…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ganz-nah-dran-am-menschen
Pressemitteilung - 02.11.2022 Wie Zellen die richtigen Partner finden Während des Wachstums und der Entwicklung von Lebewesen müssen unterschiedliche Zelltypen miteinander in Kontakt kommen, um gemeinsam Gewebe und Organe zu bilden. Ein kleines Team um Prof. Dr. Anne Classen vom Exzellenzcluster CIBSS der Universität Freiburg hat nun herausgefunden, dass komplexe Formveränderungen während der Entwicklung ausschließlich über die Affinität von Zellen zueinander gesteuert werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-zellen-die-richtigen-partner-finden
Pressemitteilung - 04.12.2023 Mit Infrarotlichtpulsen Mini-Erdbeben in der lebenden Zelle auslösen Im Rahmen des „CZS Wildcard“-Programms der Carl-Zeiss-Stiftung erhält ein Forschertrio der Universitäten Ulm und Jena sowie des Instituts für Innovation, Transfer und Beratung (ITB) in Bingen eine Fördersumme von 750 000 Euro. Im Projekt „Geowissenschaftlich inspirierte, molekülspezifische 3D-Tiefenanalyse mit Nanometer-Auflösung“ sollen geologische Verfahren zur Erforschung von Erdbeben auf menschliche Zellen übertragen werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-infrarotlichtpulsen-mini-erdbeben-der-lebenden-zelle-ausloesen
Pressemitteilung - 23.09.2025 Dreifachförderung für nachhaltigere Forschungslabore Forschungslabore nachhaltiger betreiben: Im Ideen-Wettbewerb „BWGreenLabs“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg war die Universität Konstanz mit gleich drei Projekten erfolgreich.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dreifachfoerderung-fuer-nachhaltigere-forschungslabore
Pressemitteilung - 23.03.2026 Neue Erkenntnisse zu den ersten Schritten in der Proteinsynthese In der frühesten Phase der Herstellung menschlicher Proteine erfüllt der Proteinkomplex NAC eine wesentliche Aufgabe, indem er die ersten Schritte der Faltung der Proteine in ihre korrekten dreidimensionalen Strukturen einleitet. Das hat ein internationales Forschungsteam unter Federführung von Wissenschaftlern des Zentrums für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg herausgefunden. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zu-den-ersten-schritten-der-proteinsynthese
Pressemitteilung - 25.10.2021 Automatisierungstechnik entlastet Klinikärzte Wie lässt sich das medizinische Personal in Krankenhäusern durch Digitalisierung entlasten und gleichzeitig der Patient stärker in den Fokus der Prozesse rücken? Forschende am Fraunhofer IPA untersuchen, wie Routinearbeiten im Klinikalltag digitalisiert und automatisiert werden können. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/automatisierungstechnik-entlastet-klinikaerzte
Pressemitteilung - 02.06.2026 Neuer Ansatz gegen therapiebedingte Leukämien Schutzmechanismus gegen DNA-Schäden durch Chemotherapien und Bestrahlung entdeckt Krebsbehandlungen verursachen in seltenen Fällen schwerwiegende Spätfolgen. Dazu zählen sogenannte sekundäre Leukämien. Dieser Blutkrebs kann entstehen, wenn Chemo- oder Strahlentherapien das Erbgut gesunder Zellen schädigen. Ein Forschungsteam unter Ulmer Leitung hat nun einen molekularen Schutzmechanismus gegen solche Genomschäden entdeckt: Ein Peptid.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatz-gegen-therapiebedingte-leukaemien-schutzmechanismus-gegen-dna-schaeden-durch-chemotherapien-und-bestrahlung-entdeck
Pressemitteilung - 19.10.2021 Gips-Schüle-Forschungspreis für drei Wissenschaftler der Universität Stuttgart Prof. Dr. Harald Gießen vom 4. Physikalischen Institut sowie Prof. Dr. Alois Herkommer und Dr. Simon Thiele vom Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart wurden am 19. Oktober 2021 mit dem Gips-Schüle-Forschungspreis 2021 ausgezeichnet. Die Forscher erhielten die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung für die Entwicklung der 3D-Drucktechnik sowie neuer Materialien und Prozesse, um die kleinsten Miniaturoptiken der Welt herzustellen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gips-schuele-forschungspreis-fuer-drei-wissenschaftler-der-universitaet-stuttgart
Pressemitteilung - 28.07.2025 Neues Max Planck Center mit Südkorea vertieft Forschung in der Biomedizin Wissenschaftler*innen des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg mit seinen neuen in Heilbronn angesiedelten Abteilungen, des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie des Verhaltens – caesar in Bonn und des Institute for Basic Science an der Yonsei University in Seoul bündeln künftig ihre Expertise. Ziel ist es, zelluläre Prozesse im menschlichen Gewebe sichtbar zu machen und zu beeinflussen – ohne das Gewebe zu schädigen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-max-planck-center-mit-suedkorea-vertieft-forschung-der-biomedizin
Pressemitteilung - 31.07.2026 Neues aus der Malariaforschung: Von Sicherungsseilen und Warteschleifen in der Parasitenvermehrung Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, der Harvard Medical School und des Deutschen Krebsforschungszentrums haben zentrale Mechanismen in der Vermehrung des Malariaparasiten Plasmodium entschlüsselt. Die molekularen Abläufe zur Bildung infektiöser Tochterparasiten und neuer Zellkerne sind für die Malariaerreger essenziell und könnten damit einen relevanten Angriffspunkt für zukünftige Therapien darstellen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-aus-der-malariaforschung-von-sicherungsseilen-und-warteschleifen-der-parasitenvermehrung
Pressemitteilung - 15.12.2023 Mit Künstlicher Intelligenz Patientinnen und Patienten mit Herzschwäche besser versorgen Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert ein gemeinsames Projekt der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der Universitätsmedizin Mainz mit fünf Millionen Euro. Das interdisziplinäre Team will mittels umfangreicher Datenanalysen durch Künstliche Intelligenz individualisierte Therapien für Betroffene mit Herzschwäche entwickeln. Teil des Projektes ist eine Studie zur Robotik-unterstützten Bewegungstherapie.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-kuenstlicher-intelligenz-patientinnen-und-patienten-mit-herzschwaeche-besser-versorgen
Pressemitteilung - 25.09.2024 Wie wirken sich seltene Erbgut-Varianten auf die Gesundheit aus? KI ermöglicht präzisere Vorhersagen Ob wir Veranlagungen für bestimmte Krankheiten haben, hängt im hohen Maße von den unzähligen Varianten in unserem Erbgut ab. Doch insbesondere bei Erbgut-Varianten, die in der Bevölkerung nur selten auftreten, ist der Einfluss auf die Ausprägung bestimmter krankhafter Merkmale schwer zu ermitteln. Forschende stellen nun einen auf Deep Learning basierenden Algorithmus vor, der auch die Auswirkungen seltener Erbgut-Varianten vorhersagen kann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-wirken-sich-seltene-erbgut-varianten-auf-die-gesundheit-aus-ki-ermoeglicht-praezisere-vorhersagen
Pressemitteilung - 25.10.2022 Drei ERC Synergy Grants für Wissenschaftler der Universität Heidelberg Für zukunftsweisende Forschungsprojekte, die in gemeinsamer Arbeit mehrerer Teams bearbeitet werden, haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg drei ERC Synergy Grants, drei hochdotierte Förderungen des Europäischen Forschungsrates, eingeworben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/drei-erc-synergy-grants-fuer-wissenschaftler-der-universitaet-heidelberg
Blog Biointelligenz - 06.09.2022 Von flinken Fingern und künstlichen Muskeln In meinem ersten Blogbeitrag habe ich beschrieben, wie eine Wissenschaftssendung vor vielen Jahren in mir die Faszination für künstliche Muskel geweckt hat. In dieser Zeit hat sich die sehr kleine Interessengemeinschaft internationaler Wissenschaftler, die sich mit der Aktuatorik befasst, zu einer ernstzunehmenden Industrie entwickelt. Aber zunächst möchte ich erklären, wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/von-flinken-fingern-und-kuenstlichen-muskeln
Pressemitteilung - 26.01.2022 "Science in the City": Ladenfläche wird zu Wissensort Ein leerstehendes Ladenlokal in der Heidelberger Altstadt wird für vier Wochen zum Wissensort: Von Dienstag, 1. Februar, bis Samstag, 26. Februar 2022, präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in einem derzeit ungenutzten Geschäftsraum am Theaterplatz täglich wechselnde interessante Themen rund um Krebsforschung und Krebsprävention.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/science-city-ladenflaeche-wird-zu-wissensort