Dossier - 12.03.2012 Regenerative Medizin nutzt patienteneigene Ressourcen Die Regenerative Medizin bietet neue Therapieoptionen quer durch die ärztlichen Fachgebiete. Zumeist sind es zellbasierte Verfahren und sie werden häufig mit innovativen Biomaterialien kombiniert. Regenerative Therapien vereinen Know-how aus den Biowissenschaften mit moderner Medizintechnik und sie profitieren von den Fortschritten in den Ingenieur- und Materialwissenschaften.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/regenerative-medizin-nutzt-patienteneigene-ressourcen
Pressemitteilung - 25.05.2021 Wie sich "gelähmte" Immunzellen gegen Hirntumoren reaktivieren lassen Hirntumorzellen, die eine bestimmte, häufige Mutation tragen, programmieren einwandernde Immunzellen um und lähmen dadurch im Gehirn die körpereigene Abwehr gegen den Tumor. Das entdeckten Wissenschaftler aus Heidelberg, Mannheim und Freiburg und fanden gleichzeitig einen Weg, wie sie das lahmgelegte Immunsystem wieder gegen den Tumor aktivieren können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-sich-gelaehmte-immunzellen-gegen-hirntumoren-reaktivieren-lassen
Pressemitteilung - 09.04.2026 »Auf Position, bitte!« Seit über einem Jahrzehnt wird eine Klasse von Wirkstoffen namens BET-Inhibitoren in klinischen Krebsstudien mit großen Erwartungen erprobt. Die biologischen Grundlagen schienen vielversprechend: Viele Krebsarten sind auf Onkogene angewiesen, bei deren Aktivierung sogenannte (BET)-Proteine eine Rolle spielen. Im Labor funktionierte das oft auch. Bei Patientinnen und Patienten fielen die Ergebnisse hingegen meist ernüchternd aus.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/auf-position-bitte
Pressemitteilung - 15.05.2026 Heidelberger Sonderforschungsbereich „Molekulare Schaltkreise von Herzerkrankungen“ verlängert Der Sonderforschungsbereich (SFB) 1550 „Molekulare Schaltkreise von Herzerkrankungen“ der Universität Heidelberg startet in seine zweite Förderperiode. Dafür hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft jetzt Fördermittel von rund 17,4 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre bewilligt. Sprecher ist Johannes Backs, W3-Professor für „Experimentelle Kardiologie“ der Medizinischen Fakultät Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/heidelberger-sonderforschungsbereich-molekulare-schaltkreise-von-herzerkrankungen-verlaengert
Pressemitteilung - 06.01.2023 CureVac gibt positive Daten aus gemeinsamen COVID-19- und Grippe-mRNA-Impfstoffentwicklungsprogrammen bekannt CureVac N.V. (Nasdaq: CVAC), ein globales biopharmazeutisches Unternehmen, das eine neue Medikamentenklasse auf Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) entwickelt, gab heute positive vorläufige Daten aus laufenden klinischen Phase 1-Programmen für COVID-19 und für die saisonale Grippe bekannt. Die getesteten Impfstoffkandidaten wurden in Zusammenarbeit mit GSK entwickelt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/curevac-gibt-positive-daten-aus-gemeinsamen-covid-19-und-grippe-mrna-impfstoffentwicklungsprogrammen-bekannt
Pressemitteilung - 30.10.2024 Diabetes-Schalter in der DNA: Nicht-kodierender Bereich im Erbgut beeinflusst ONECUT1-Gen Es sind unterschätzte genetische Steuerelemente: Dass Veränderungen im Erbgut Diabetes auslösen können, ist bekannt. Doch nun haben Forschende des Universitätsklinikums Ulm und des INSERM Cochin Instituts in Paris gezeigt, dass auch eine bisher wenig erforschte Region des Erbguts eine entscheidende Rolle bei der Entstehung dieser Erkrankung spielt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/diabetes-schalter-der-dna-nicht-kodierender-bereich-im-erbgut-beeinflusst-onecut1-gen
Pressemitteilung - 27.05.2022 Insgesamt 27 Millionen Euro für Sonderforschungsbereiche der Medizinischen Fakultät Heidelberg Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt in den kommenden vier Jahren zwei Sonderforschungsbereiche (SFB) der Medizinischen Fakultät Heidelberg (MFHD) mit insgesamt rund 26,9 Millionen Euro: Dem bereits bestehenden und erfolgreichen SFB zu Infektionsforschung bewilligte die DFG eine dritte Förderperiode. Neu dazugekommen ist ein SFB zur Herzforschung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/insgesamt-27-millionen-euro-fuer-sonderforschungsbereiche-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg
Pressemitteilung - 01.06.2023 Deutsche Biotechnologieunternehmen müssen mit weniger Geld auskommen – aber vielversprechende Produktpipeline Nach zwei Rekordjahren floss im Jahr 2022 deutlich weniger frisches Kapital in die dt. Biotechnologie-Branche: Die Kapitalaufnahme sank von 2,4 Mrd. auf 812 Mio. Euro – ein Rückgang um 67%. Im Jahr 2020 waren sogar insg. 3,0 Mrd. Euro an die deutschen Biotechnologie-Unternehmen geflossen. Ein ähnlich starker Rückgang wie in Deutschland wurde im vergangenen Jahr auch europaweit verzeichnet: Die Kapitalaufnahme sank um 65% von 22 auf 7,8 Mrd. Euro.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/deutsche-biotechnologieunternehmen-muessen-mit-weniger-geld-auskommen-aber-vielversprechende-produktpipeline
Pressemitteilung - 19.02.2021 Klinische Genomsequenzierung: Ein großer Schritt in der Diagnostik und zur Gesundheitsvorsorge In den letzten zwei Jahren hat das Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Tübingen in dem Pilotprojekt „Genome First“ – unterstützt durch die Firma Illumina – die Genomsequenzierung und -Analytik erfolgreich in die klinische Diagnostik eingeführt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/klinische-genomsequenzierung-ein-grosser-schritt-der-diagnostik-und-zur-gesundheitsvorsorge
Pressemitteilung - 21.11.2025 DFG fördert neun neue Sonderforschungsbereiche Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen neun neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Die neuen Verbünde werden ab April 2026 zunächst für drei Jahre und neun Monate mit insgesamt rund 120 Millionen Euro gefördert. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-foerdert-neun-neue-sonderforschungsbereiche