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  • Pressemitteilung - 15.06.2022

    Tübinger Bildgebung erfährt weitere Millionenförderung

    Das Werner Siemens Imaging Center (WSIC) an der Radiologischen Universitätsklinik Tübingen und der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen darf sich über eine Fördersumme von insgesamt 18,4 Millionen Euro von der Schweizer Werner Siemens-Stiftung (WSS) freuen. Mit der Fördersumme soll die bereits bestehende internationale Spitzenforschung auf dem Gebiet der molekularen und funktionellen Bildgebung gehalten und weiter ausgebaut werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-bildgebung-erfaehrt-weitere-millionenfoerderung
  • Pressemitteilung - 01.08.2022

    Hirntumorzellen erobern das Gehirn als neuronale Trittbrettfahrer

    Wissenschaftler/-innen des Universitätsklinikums und der Universität Heidelberg sowie des Deutschen Krebsforschungszentrums haben bei Glioblastomen, den aggressivsten aller Hirntumoren, eine elementar neue Ausbreitungsstrategie entdeckt. Hirntumorzellen imitieren Eigenschaften und Bewegungsmuster von Nervenzellen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirntumorzellen-erobern-das-gehirn-als-neuroyale-trittbrettfahrer
  • Pressemitteilung - 19.05.2023

    DFG-Förderung: Zwei Sonderforschungsbereiche und zwei SFB/Transregio erfolgreich

    Mit vier Anträgen für die Förderung großer Forschungsverbünde und Fördermitteln in Höhe von insgesamt rund 63 Millionen Euro ist die Universität Heidelberg in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-foerderung-zwei-sonderforschungsbereiche-und-zwei-sfbtransregio-erfolgreich
  • Pressemitteilung - 01.09.2023

    Seltene Mutation ist mögliches Angriffsziel für Krebsmedikament

    Mutationen im BRAF-Gen machen Tumoren oft besonders aggressiv. Seit einigen Jahren sind Medikamente zugelassen, die das mutierte BRAF blockieren. Sie richten sich allerdings nur gegen eine bestimmte, häufige Form der BRAF-Mutationen. Ein Forscherteam des Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Freiburg, und von der Uni Freiburg analysierte nun die Empfindlichkeit seltener Varianten der BRAF-Mutationen auf diese Medikamente.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/seltene-mutation-ist-moegliches-angriffsziel-fuer-krebsmedikament
  • Pressemitteilung - 10.10.2023

    Herzmedikament wirkt gegen Krankenhauskeim Pharmakologen entschärfen gefürchteten Darmerreger mit Antiarrhythmikum

    Ein als Krankenhauskeim bekanntes Darmbakterium kann von einem Herzmedikament in Schach gehalten werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen Forschende um die Ulmer Pharmakologen und Toxikologen Panagiotis Papatheodorou und Holger Barth. Wie sie zeigen konnten, hemmt das Arzneimittel Amiodaron bestimmte Zellgifte des Darmerregers C. difficile.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/herzmedikament-wirkt-gegen-krankenhauskeim-pharmakologen-entschaerfen-gefuerchteten-darmerreger-mit-antiarrhythmikum
  • Pressemitteilung - 10.04.2024

    Parlament positioniert sich zur EU-Arzneimittelreform

    Die Überarbeitung des EU-Arzneimittelrechts soll die Versorgung mit Arzneimitteln verbessern und sie leichter zugänglich und erschwinglicher machen, sowie Innovation unterstützen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/parlament-positioniert-sich-zur-eu-arzneimittelreform
  • Pressemitteilung - 01.07.2026

    Neu entdeckter Marker für metastasierten Darmkrebs ist die Achillesferse besonders aggressiver Tumorzellen

    Ein Team unter Leitung von Forschenden aus dem DKFZ und dem Stammzell-Institut HI-STEM* hat einen vielversprechenden Ansatz zur Behandlung von fortgeschrittenem Darmkrebs entdeckt. Die Studie identifiziert einen wichtigen Marker besonders aggressiver und therapieresistenter Darmkrebszellen. Zugleich zeigen die Forschenden an Modellen, dass bereits zugelassene Medikamente gegen diesen Marker die Metastasen-initiierenden Zellen gezielt angreifen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neu-entdeckter-marker-fuer-metastasierten-darmkrebs-ist-die-achillesferse-besonders-aggressiver-tumorzellen
  • Pressemitteilung - 28.09.2021

    Wenn Bakterien etwas gegen Bakterien haben Genetisch veränderte Bodenbakterien stellen Antibiotika-Alternative her

    Einem Forschungsteam um das Ulmer Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie ist es gelungen, mit Hilfe gentechnisch veränderter Bodenbakterien antimikrobielle Wirkstoffe in Reinform herzustellen. Die so hergestellten Bacteriocine könnten als Antibiotika-Alternative zur Bekämpfung bakterieller Krankheitserreger eingesetzt werden. Und auch bei der Konservierung von Lebensmitteln könnten diese antibakteriellen Peptide wertvolle Dienste leisten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-bakterien-etwas-gegen-bakterien-haben-genetisch-veraenderte-bodenbakterien-stellen-antibiotika-alternative-her
  • Lackmustest für Organoid-Technologie - 26.03.2026 Lächelnder Mann mit Brille in weißem Arztkittel.

    Können Organoide die Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs verbessern?

    Die Klinische Studie UNITEPANC untersucht, ob sich Bauchspeicheldrüsenkrebs mithilfe von Organoiden besser therapieren lässt. Die BIOPRO Baden-Württemberg hat das zum Anlass genommen, mit dem Studienleiter und Pankreas-Experten Prof. Dr. Thomas Seufferlein vom Universitätsklinikum Ulm über die Erkrankung im Allgemeinen und die Studie im Besonderen zu sprechen. Das Interview führte Walter Pytlik für die BIOPRO.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/koennen-organoide-die-therapie-von-bauchspeicheldruesenkrebs-verbessern
  • Übersicht

    Diagnostik

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/diagnostik
  • App zur Tuberkulose-Diagnostik - 15.05.2024 Zu sehen ist eine Ansammlung pinkfarbener, länglicher Bakterien vor dunklem Hintergrund

    „Find-TB“ soll Zugang zu Tuberkulose-Diagnostik verbessern

    Die meisten der weltweit an Tuberkulose erkrankten Kinder erhalten keine Diagnose und somit keine Therapie, da ihre Symptome nicht richtig zugeordnet werden. Forschende des Universitätsklinikums Heidelberg wollen nun eine App entwickeln, die medizinische Informationen, Risikofaktoren sowie lokale Surveillance-Daten auswertet und ein individuelles Infektionsrisiko errechnet, damit Betroffene möglichst früh auf TB untersucht werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/find-tb-soll-zugang-zu-tuberkulose-diagnostik-verbessern
  • Pressemitteilung - 07.05.2024

    Intervallfasten schützt vor Leberentzündung und Leberkrebs / Wirkstoff ahmt Fasten-Effekt teilweise nach

    Intervallfasten kann die Entwicklung einer Fettlebererkrankung aufhalten. Bei bereits bestehender Leberentzündung reduziert das Fastenregime die Entstehung von Leberkrebs. Die Forschenden identifizierten in Leberzellen zwei verantwortliche Proteine, die gemeinsam für den schützenden Fasteneffekt verantwortlich sind. Ein bereits als Medikament zugelassener Wirkstoff kann diesen Effekt teilweise nachahmen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/intervallfasten-schuetzt-vor-leberentzuendung-und-leberkrebs-wirkstoff-ahmt-fasten-effekt-teilweise-nach
  • Dossier - 28.08.2018 Eine Frau mit weißem Kittel steht in einem Labor und betrachtet ein Röhrchen, das sie in der Hand hält.

    Mit molekularer Diagnostik zur Biomarker-basierten personalisierten Therapie

    Voraussetzung für die auf die Heterogenität der Patienten zugeschnittene personalisierte Therapie ist die Diagnostizierung geeigneter Biomarker; am wichtigsten sind dabei Gentests und Genomsequenzierungen. Die größten Erfolge verzeichnet die personalisierte Medizin bisher in der Onkologie. Doch wächst ihre Bedeutung auch für die Behandlung anderer Krankheiten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/mit-molekularer-diagnostik-zur-biomarker-basierten-personalisierten-therapie
  • Pressemitteilung - 19.05.2023

    44 Millionen für erfolgreiche Sonderforschungsbereiche der medizinischen Fakultät Heidelberg

    Drei Sonderforschungsbereiche unter Heidelberger Federführung gehen in die Verlängerung. Chronische Schmerzen: Wie können Veränderungen in Nervenzellen und -bahnen verhindert oder rückgängig gemacht werden? Immunsystem: Welche Rolle spielen Immunzellen der Haut bei Autoimmunerkrankungen? Bösartige Hirntumore: Wie lässt sich die Therapieresistenz überwinden?

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/44-millionen-fuer-erfolgreiche-sonderforschungsbereiche-der-medizinischen-fakultaet-heidelberg
  • Pressemitteilung - 05.03.2025

    Frank Winkler erhält den Brain Prize 2025

    Der mit mehr als einer Million Euro Forschungspreis der Neurowissenschaften und Neuromedizin würdigt in diesem Jahr den Neurologen Frank Winkler, der an der Universität Heidelberg sowie am Deutschen Krebsforschungszentrum forscht und am Universitätsklinikum Heidelberg Personen mit Hirntumoren behandelt, entdeckte, dass Nervenzellen des Gehirns mit Hirntumorzellen kommunizieren. Dies lässt die Erkrankung weiter fortschreiten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/frank-winkler-erhaelt-den-brain-prize-2025

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