Pressemitteilung - 03.09.2026 ERC Starting Grant für den Heidelberger Neurologen und Neurowissenschaftler Dr. Dr. Varun Venkataramani Die Zellen des aggressiven Hirntumors Glioblastom zeigen ein geradezu räuberisches Verhalten: Sie zapfen die Kommunikation zwischen gesunden Nervenzellen an und nehmen Teile ihrer Kontaktstellen in sich auf. Welchen Nutzen sie davon haben und ob sich dieses Verhalten als therapeutischer Angriffspunkt eignen könnte, wird Dr. Dr. Varun Venkataramani, Medizinische Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg, mit seinem Team erforschen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-starting-grant-fuer-den-heidelberger-neurologen-und-neurowissenschaftler-dr-dr-varun-venkataramani
Pressemitteilung - 22.07.2026 Der individuelle genetische Hintergrund steuert die Evolution von Krebs Warum entwickeln sich Krebserkrankungen bei verschiedenen Menschen unterschiedlich – selbst, wenn sie denselben Risikofaktoren ausgesetzt sind? Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat nun an Mäusen gezeigt, dass die genetische Ausgangsausstattung eines Organismus den Verlauf der Krebsentstehung maßgeblich beeinflusst. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/der-individuelle-genetische-hintergrund-steuert-die-evolution-von-krebs
CRISPR-Base-Editing für maßgeschneiderte Tumorbekämpfung - 16.07.2026 Gezielte genetische Manipulation der Signaltransduktionswege in CAR-T-Zellen erhöht Antitumor-Wirksamkeit Die vielversprechende chimäre Antigenrezeptor (CAR)-T-Zelltherapie kommt bisher fast ausschließlich bei fortgeschrittenen malignen Erkrankungen des blutbildenden Systems zum Einsatz. Forschende des Tübinger Exzellenzclusters iFIT haben mithilfe der CRISPR-Base-Editing-Technologie gezielt Punktmutationen in zentrale Signalwege der CAR-T-Zellen eingebracht und verbessern so den Langzeitschutz und auch die Wirksamkeit gegenüber soliden Tumoren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/gezielte-genetische-manipulation-der-signaltransduktionswege-car-t-zellen-erhoeht-antitumor-wirksamkeit
Pressemitteilung - 26.06.2026 Neue Einblicke in die Abwehrkräfte des Immunsystems Forschende aus Tübingen und Wien zeigen, wie sich Fettmoleküle in Immunzellen bei der Bildung von Abwehrnetzen verändern. Neutrophile sind wichtige Abwehrzellen des Immunsystems und reagieren schnell auf Krankheitserreger, indem sie diese mit netzartigen Strukturen einfangen und bekämpfen. Sie sind aber auch maßgeblich an der Entstehung und am Fortschreiten zahlreicher entzündlicher Erkrankungen beteiligt. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-einblicke-die-abwehrkraefte-des-immunsystems
Pressemitteilung - 23.06.2026 ERC-Advanced Grants für Dieter Saur und Aurelio Teleman Der Europäische Forschungsrat ERC fördert mit seinen „Advanced Grants“ visionäre Projekte der grundlagenorientierten Forschung. In diesem Jahr zeichnete der Rat den Krebsforscher und Arzt Dieter Saur vom DKTK-Standort München* und Aurelio Teleman, Stoffwechsel-Experte am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) aus. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erc-advanced-grants-fuer-dieter-saur-und-aurelio-teleman
Pressemitteilung - 01.06.2026 Medizinische Fakultäten der Universität Heidelberg setzen erfolgreiches Graduiertenkolleg auf dem Gebiet der Immunologie fort Exzellente Doktorandenausbildung geht in die zweite Runde: DFG fördert die Weiterführung des Graduiertenkollegs 2727 „Checkpoints der angeborenen Immunität bei Krebs und Gewebeschaden (InCheck)“ in Sprecherschaft der Medizinischen Fakultät Mannheim mit rund 5,8 Millionen Euro.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/medizinische-fakultaeten-der-universitaet-heidelberg-setzen-erfolgreiches-graduiertenkolleg-auf-dem-gebiet-der-immunologie-fort
Pressemitteilung - 28.05.2026 Wegweiser für die Immunabwehr Welche zellulären Prozesse sorgen dafür, dass Immunreaktionen präzise gesteuert werden? Eine neue Studie des Instituts für Zelluläre Biologie und Immunologie Thurgau (BITG) und der Universität Konstanz entschlüsselt eine entscheidende Signalübertragungskette.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wegweiser-fuer-die-immunabwehr
Pressemitteilung - 27.05.2026 Antimetaboliten im Fokus: Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe erforscht Wirkmechanismen bestimmter Krebsmedikamente Einige Chemotherapeutika wirken, indem sie den Stoffwechsel von Krebszellen stören und teilweise auch deren Erbgut schädigen. Wie diese Medikamente in Zukunft noch wirksamer eingesetzt werden könnten – insbesondere zur Krebstherapie bei Kindern –, untersucht eine neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Christopher Carnie, Wissenschaftler an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/antimetaboliten-im-fokus-neue-emmy-noether-nachwuchsgruppe-erforscht-wirkmechanismen-bestimmter-krebsmedikamente
Pressemitteilung - 21.05.2026 Durchbruch bei synthetischen Zellen Lebende Systeme wie Zellen nutzen Membranporen und -kanäle, um Moleküle zu transportieren, Signale auszutauschen und biochemische Reaktionen zu organisieren. Diese Funktionen entstehen durch dynamische Wechselwirkungen zwischen molekularen Komponenten. Forschende der Universität Stuttgart haben mithilfe von DNA-Nanotechnologie eine synthetische Membranarchitektur entwickelt, die solche Wechselwirkungen nachbildet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/durchbruch-bei-synthetischen-zellen
Pressemitteilung - 18.05.2026 Die Selbstheilungskraft der Lunge freisetzen: Neue Hoffnung bei Fibrose durch NK-Zell-Immuntherapie Forschende am Heidelberger Standort des DZL haben gemeinsam mit Wissenschaftler*innen des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School einen immuntherapiebasierten Ansatz zur Behandlung der Lungenfibrose identifiziert: Durch die Reaktivierung von natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) können seneszente Fibroblasten beseitigt, Vernarbungen rückgängig gemacht und die Fähigkeit der Lunge zur Selbstheilung wiederhergestellt werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-selbstheilungskraft-der-lunge-freisetzen-neue-hoffnung-bei-fibrose-durch-nk-zell-immuntherapie
Pressemitteilung - 12.05.2026 Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung Bestimmte T-Zellen reagieren gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn und könnten Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben. Die Ergebnisse, die an Mäusen mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen mögliche neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien. Das zeigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung-1
Pressemitteilung - 08.05.2026 Plastizität bösartiger Hirntumoren als möglicher Therapieansatz: Sibylle Assmus Preis für Neuroonkologie an Moritz Mall Die Fähigkeit von Krebszellen, ihre Identität zu wechseln, macht Tumoren wie das Glioblastom besonders aggressiv und therapieresistent. Moritz Mall, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) erforscht, wie sich diese Plastizität gezielt einschränken lässt. Sein Ansatz fokussiert auf genetische „Wächter“, die alternative Zellprogramme unterdrücken. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/plastizitaet-boesartiger-hirntumoren-als-moeglicher-therapieansatz-sibylle-assmus-preis-fuer-neuroonkologie-moritz-mall
Pressemitteilung - 05.05.2026 Wie Immunzellen Alzheimer beeinflussen: T-Zellen rücken ins Zentrum der Forschung Eine Studie unter Leitung von Lukas Bunse zeigt, dass bestimmte T-Zellen gezielt auf Amyloid-Ablagerungen im Gehirn reagieren und Entzündungsprozesse bei Alzheimer vorantreiben könnten. Die Ergebnisse, die mithilfe eines Mausmodells mit einer Alzheimer-ähnlichen Erkrankung erzielt wurden, eröffnen neue Ansätze für zeitlich abgestimmte Therapien. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-immunzellen-alzheimer-beeinflussen-t-zellen-ruecken-ins-zentrum-der-forschung
Pressemitteilung - 30.04.2026 Das Innenohr – ein weißer Fleck der Forschung Bisher unbekannte Einblicke ins Innenohr ermöglicht ein neues Verfahren auf Basis markierter Zuckermoleküle. Die Studie der Universität Konstanz und der Charité-Universitätsmedizin Berlin zeigt: Die Cupula im Innenohr des Zebrafisches erneuert sich innerhalb von rund zwei Monaten komplett. Die Ergebnisse bilden einen neuen Ansatzpunkt zur Erforschung von Hörstürzen und akuten Störungen des Gleichgewichtssinns.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-innenohr-ein-weisser-fleck-der-forschung
Pressemitteilung - 09.04.2026 Wenn Sauerstoff bestimmt, ob eine Gliedmaße nachwächst Can Aztekin und sein Team haben herausgefunden, wie die Wahrnehmung von Sauerstoff erklären kann, warum Amphibien Gliedmaßen regenerieren und Säugetiere nicht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-sauerstoff-bestimmt-ob-eine-gliedmasse-nachwaechst
Pressemitteilung - 08.04.2026 CRISPR Technologie reaktiviert körpereigenes Schutzprogramm des Herzens Forschende haben eine neue Strategie entwickelt, um Herzschwäche zu bremsen: Statt Gene zu verändern oder zu ersetzen, wird ein körpereigenes Schutzprogramm von Herzmuskelzellen gezielt wieder aktiviert. Mithilfe einer speziellen CRISPR Technologie gelang es, ein zentrales Regulationsgen im Herzmuskel anzuschalten und so krankhafte Veränderungen der Zellen zu verhindern. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/crispr-technologie-reaktiviert-koerpereigenes-schutzprogramm-des-herzens
Pressemitteilung - 24.03.2026 Eierstockkrebs: Fettgewebe beeinflusst Wirksamkeit der Immuntherapie Bei Eierstockkrebs zeigen Immuntherapien mit sogenannten Checkpoint-Inhibitoren bislang nur bei wenigen Betroffenen Wirkung. Forschende vom HI-TRON Mainz* haben nun entdeckt, dass Fettstoffwechsel-Prozesse im Tumorumfeld eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie gut solche Therapien wirken. Die Ergebnisse eröffnen neue Ansatzpunkte, um Immuntherapien gezielter einzusetzen, ihre Wirksamkeit zu steigern und Resistenzen zu durchbrechen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eierstockkrebs-fettgewebe-beeinflusst-wirksamkeit-der-immuntherapie
Pressemitteilung - 23.03.2026 Hochdurchsatz-Tests von Wirkstoffen an Mini-Tumoren zeigen Schwachstellen von Meningeomen Meningeome sind die häufigsten Tumoren des Gehirns. Um sie zu bekämpfen, kommen bisher meist nur zwei Methoden in Frage: Operation sowie Bestrahlung. Einen möglichen neuen Ansatz für eine wirksame Therapie hat jetzt ein Heidelberger Forschungsteam entwickelt. Seine Mitglieder testeten die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Meningeome. Dabei fanden sie heraus, dass das Medikament Panobinostat gegen aggressive Meningeome wirken kann. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hochdurchsatz-tests-von-wirkstoffen-mini-tumoren-zeigen-schwachstellen-von-meningeomen
Pressemitteilung - 23.03.2026 Verstärkte Immunreaktion, verzögerte Heilung - Welche Rolle ein Genschalter nach Schädel-Hirn-Trauma spielt Traumatische Hirnverletzungen führen oft zu Komplikationen mit dauerhaften Folgen für Gedächtnis, Konzentration und Bewegungssteuerung. Mitverantwortlich dafür sind häufig fehlgeleitete Entzündungsreaktionen im verletzten Gewebe. Forschende aus Ulm haben nun gezeigt, dass der Transkriptionsfaktor NF-κB bei posttraumatischen Reaktionen auf ein Schädel-Hirn-Trauma eine Schlüsselrolle spielen könnte. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verstaerkte-immunreaktion-verzoegerte-heilung-welche-rolle-ein-genschalter-nach-schaedel-hirn-trauma-spielt
Pressemitteilung - 13.02.2026 Molekulare Ursache von Strahlenschäden identifiziert Als gefürchtete Nebenwirkung von Strahlentherapien können stark beeinträchtigende fibrotische Hautschädigungen auftreten. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun einen Schlüsselfaktor bei der Entstehung dieser Strahlenschäden identifiziert. Eine Modulation dieses Faktors könnte möglicherweise dieser belastenden Nebenwirkung vorbeugen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/molekulare-ursache-von-strahlenschaeden-identifiziert
Pressemitteilung - 13.02.2026 Wie Bauchspeicheldrüsenkrebs die Tumorumgebung vorbereitet Möglicher Biomarker für früheste Entstehungsphase gefunden Schon bevor ein Tumor im Pankreas erkennbar wird, baut ein aktiviertes Krebs-Gen dessen künftige Umgebung aktiv um und schafft ein entzündliches und immunabwehrendes Mikromilieu, in dem das Karzinom wachsen kann. Die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eröffnet neue Möglichkeiten, personalisierte Interventionsstrategien zu entwickeln – und zwar bevor sich ein schwer therapierbarer Tumor überhaupt erst ausbildet.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-bauchspeicheldruesenkrebs-die-tumorumgebung-vorbereitet-moeglicher-biomarker-fuer-frueheste-entstehungsphase-gefunden
Pressemitteilung - 22.01.2026 Mittagsschlaf räumt im Gehirn auf und verbessert so die Lernfähigkeit Schon ein Mittagsschlaf kann dem Gehirn helfen, sich zu erholen und wieder besser lernfähig zu werden. Forschende des Universitätsklinikums Freiburg und der Universität Genf zeigen in einer am 22. Januar 2026 im Fachjournal NeuroImage veröffentlichten Studie, dass bereits ein Mittagsschlaf ausreicht, um Verbindungen zwischen Nervenzellen so auszurichten, das neue Information besser abgespeichert werden kann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mittagsschlaf-raeumt-im-gehirn-auf-und-verbessert-so-die-lernfaehigkeit
Pressemitteilung - 06.01.2026 Tübinger Forschende machen CAR T-Zellen fit gegen aggressive Tumoren Forschende des Universitätsklinikums Tübingen und des Exzellenzclusters iFIT haben eine Methode etabliert, um die CAR T-Zelltherapie gezielt zu verbessern. Durch die Anwendung von CRISPR-Base-Editing, eine abgewandelte Form der klassischen „Genschere“, lassen sich Immunzellen so verändern, dass sie Tumorzellen wirksamer bekämpfen. Die Ergebnisse der präklinischen Studie könnten neue Wege für personalisierte Krebstherapien eröffnen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-forschende-machen-car-t-zellen-fit-gegen-aggressive-tumoren
Pressemitteilung - 18.12.2025 FLAURARE-Studie aktuell gestartet Lungenkrebs ist weltweit die häufigste Krebsart, sowohl bezüglich der Anzahl der Neuerkrankungen als auch der Sterblichkeit. Die translationale Studienambulanz des DKFZ-Hector Krebsinstituts an der Universitätsmedizin Mannheim startet aktuell eine klinische Studie der Phase II, in der überprüft werden soll, ob Patienten mit einer seltenen Form eines fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Adenokarzinoms von einer Kombinationstherapie profitieren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/flaurare-studie-aktuell-gestartet
Pressemitteilung - 17.12.2025 mRNA revitalisiert alterndes Immunsystem - die Leber als Jungbrunnen Lässt sich das geschwächte Immunsystem älterer Individuen wieder verjüngen? Dies gelang Forschenden vom DKFZ, vom Stammzellinstitut HI-STEM* und vom Broad Institute mit einem innovativen Ansatz. Mit einer Studie zeigte das Team, dass sich bei Mäusen die Leber mithilfe der mRNA-Technologie in eine temporäre Quelle wichtiger immunregulatorischer Faktoren verwandeln lässt, die im Laufe des Alterns natürlicherweise verloren gehen. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mrna-revitalisiert-alterndes-immunsystem-die-leber-als-jungbrunnen
Pressemitteilung - 28.11.2025 Mögliche Angriffsstelle für schnell wirksame Antidepressiva identifiziert Forschungsteam am Universitätsklinikum Freiburg entschlüsselt im Tiermodell, wie ein Ketamin-ähnlicher Wirkstoff im Gehirn gegen Depression wirkt. Grundlage für gezielte Entwicklung neuer Medikamentehttps://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/moegliche-angriffsstelle-fuer-schnell-wirksame-antidepressiva-identifiziert
Pressemitteilung - 21.11.2025 Sonderforschungsbereich zu neuartigen Krebstherapien verlängert Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert den Sonderforschungsbereich „OncoEscape“ an der Universität Freiburg für eine weitere Förderperiode. Er erforscht die Grundlagen neuer Immuntherapien gegen Krebserkrankungen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sonderforschungsbereich-zu-neuartigen-krebstherapien-verlaengert
Pressemitteilung - 21.11.2025 Universität Heidelberg mit drei Förderanträgen für Sonderforschungsbereiche erfolgreich Mit drei Anträgen für die Förderung großer Forschungsverbünde ist die Universität Heidelberg in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich: In die dritte Förderperiode geht ein Sonderforschungsbereich in den Lebenswissenschaften und der Medizin. Ebenfalls verlängert werden zwei transregionale Verbünde, an denen Forscherinnen und Forscher der Ruperto Carola maßgeblich beteiligt sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaet-heidelberg-mit-drei-foerderantraegen-fuer-sonderforschungsbereiche-erfolgreich
Pressemitteilung - 21.11.2025 DFG fördert neun neue Sonderforschungsbereiche Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet zur weiteren Stärkung der Spitzenforschung an den Hochschulen neun neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Die neuen Verbünde werden ab April 2026 zunächst für drei Jahre und neun Monate mit insgesamt rund 120 Millionen Euro gefördert. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-foerdert-neun-neue-sonderforschungsbereiche
Pressemitteilung - 21.11.2025 DFG bewilligt zwei neue Sonderforschungsbereiche In der aktuellen Auswahlrunde hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gleich zwei neue Sonderforschungsbereiche an der Universität Konstanz bewilligt. In den kommenden vier Jahren werden sich die Forschungsteams intensiv mit Trigger-Signalen bei biologischen Zellen sowie mit „Stille“ und „Störung“ in der menschlichen Sprache beschäftigen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/dfg-bewilligt-zwei-neue-sonderforschungsbereiche
Pressemitteilung - 19.11.2025 Erstes funktionierendes Netzhautimplantat bei fortgeschrittener altersbedingter Makuladegeneration Ein neu entwickeltes Netzhautimplantat kann bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener trockener altersbedingter Makuladegeneration (AMD) die zentrale Sehkraft wieder stimulieren. In der internationalen Studie, die kürzlich im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurde, verbesserte sich die Sehfähigkeit der meisten Teilnehmenden mit dem implantierten Chip. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erstes-funktionierendes-netzhautimplantat-bei-fortgeschrittener-altersbedingter-makuladegeneration
Pressemitteilung - 17.11.2025 Wie Schmerzmittel Blutarmut bei Krebspatienten begünstigen können Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Freiburg zeigen, wie bestimmte Schmerzmittel den Eisenstoffwechsel von Leberkrebszellen beeinflussen und damit zu Eisenmangel und Anämien bei Krebspatienten beitragen können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-schmerzmittel-blutarmut-bei-krebspatienten-beguenstigen-koennen
Pressemitteilung - 10.11.2025 Wie das Herz seine Form und Funktion erhält – und was schieflaufen kann Ein Team der DZHK-Standorte Heidelberg/Mannheim und Berlin hat herausgefunden, dass ein einzelnes Enzym im Herzen maßgeblich dafür verantwortlich ist, ob sich das Organ gesund entwickelt. Fehlt dieser molekulare Schutzfaktor, können schwere angeborene Herzfehler entstehen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-das-herz-seine-form-und-funktion-erhaelt-und-was-schieflaufen-kann
Pressemitteilung - 07.11.2025 Tumorresistenz gegen Immuntherapie überwinden: Europäischer Forschungsrat fördert internationales Projekt unter Federführung der Medizinischen Fakultät Heidelberg Im Projekt „PRECISION ImmunoRad“ bündeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Expertise, um moderne Therapieansätze gegen schwer behandelbare Tumoren zu kombinieren und das synergistische Potenzial von Immuntherapie und präzisionsgesteuerter Strahlentherapie zu nutzen. Zum Einsatz kommen hochpräzise Ionenstrahlen, veränderte Immunzellen, personalisierte Krebsimpfstoffe sowie die gezielte Umprogrammierung der sogenannten…https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tumorresistenz-gegen-immuntherapie-ueberwinden-europaeischer-forschungsrat-foerdert-internationales-projekt-unter-federfuehrung
Pressemitteilung - 22.10.2025 Trotz Übergewicht niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Genetische Veränderung beeinflusst Fettstoffwechsel und Herzgesundheit Bestimmte Mutationen eines appetitregulierenden Rezeptors im Gehirn führen zwar zu Adipositas, senken bei Betroffenen aber die Cholesterinwerte sowie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin in einer Studie herausgefunden und damit nachgewiesen, dass Signalwege im Gehirn direkt in den Fettstoffwechsel eingreifen. Dies könnte neue Perspektiven für die Prävention von Herzerkrankungen eröffnen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/trotz-uebergewicht-niedrigeres-risiko-fuer-herz-kreislauf-erkrankungen-genetische-veraenderung-beeinflusst-fettstoffwechsel-und
Pressemitteilung - 10.10.2025 Wenn der Tumor sauer wird: saure Tumorumgebung fördert Überleben und Wachstum von Krebszellen Tumoren sind kein komfortabler Lebensraum: Sauerstoffmangel, Nährstoffknappheit und die Anreicherung teils schädlicher Stoffwechselprodukte setzen Krebszellen ständig unter Stress. Ein Forschungsteam vom DKFZ und vom IMP in Wien hat entdeckt, dass vor allem der saure pH-Wert im Tumorgewebe entscheidend dafür ist, wie Bauchspeicheldrüsenkrebszellen ihren Energiestoffwechsel anpassen, um unter diesen widrigen Bedingungen zu überleben. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-der-tumor-sauer-wird-saure-tumorumgebung-foerdert-ueberleben-und-wachstum-von-krebszellen
Pressemitteilung - 10.10.2025 Forschungsteam um Prof. Cırak entdeckt neue und seltene neurologische Erkrankung bei Kindern Neue Erkenntnisse zu seltenen Erkrankungen: Ein interdisziplinäres Team unter der Führung von Prof. Dr. Sebahattin Cırak, Sektionsleiter Neuropädiatrie, Stoffwechsel und Sozialpädiatrisches Zentrum am Universitätsklinikum Ulm, hat gemeinsam eine neu beschriebene, genetisch definierte Erkrankung identifiziert.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/forschungsteam-um-prof-cirak-entdeckt-neue-und-seltene-neurologische-erkrankung-bei-kindern
Pressemitteilung - 09.10.2025 Weiterer Schritt in Richtung Heilung Vitamin-A-Transporter holt ruhende HI-Viren aus der Deckung Humane Immunodefizienz-Viren (HIV) sind tückisch. Sie können sich der Immunabwehr und Medikamenten entziehen, indem sie „latent“ werden. In diesem Zustand sind sie weitgehend unsichtbar und unangreifbar. Solange diese Schläfer-Viren in Deckung bleiben, gibt es für Menschen mit HIV/AIDS keine wirkliche Heilung. Doch eine Forschungsgruppe des Uniklinikums Ulm hat nun einen neuen Weg gefunden, um latente HI-Viren wieder zu aktivieren. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/weiterer-schritt-richtung-heilung-vitamin-transporter-holt-ruhende-hi-viren-aus-der-deckung
Pressemitteilung - 06.10.2025 Plötzlicher Herztod: 3D-Bildgebung liefert mögliche Ursache Bildgebungsverfahren von Freiburger Forscher*innen liefert im Tiermodell Erkenntnisse zu Herzrhythmusstörungen, die plötzlichen Herztod auslösen können. Die entdeckten Veränderungen könnten erklären, warum manchmal auch scheinbar gesunde Menschen betroffen sind.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ploetzlicher-herztod-3d-bildgebung-liefert-moegliche-ursache
Pressemitteilung - 23.09.2025 Unbekannter krankheitsfördernder Mechanismus aufgedeckt Mutation in nicht-kodierender DNA verschlechtert Leukämie-Prognose Warum verläuft Blutkrebs bei manchen Betroffenen besonders aggressiv? Forschende am Uniklinikum Ulm haben eine Mutation im NOTCH1-Gen entdeckt, die den Verlauf der Chronischen Lymphatischen Leukämie beeinflusst. Das Besondere ist, dass diese Veränderung im nicht-kodierenden Bereich des Gens liegt. Die Mutation könnte künftig als Marker für eine rechtzeitige Behandlung von Erkrankten dienen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/unbekannter-krankheitsfoerdernder-mechanismus-aufgedeckt-mutation-nicht-kodierender-dna-verschlechtert-leukaemie-prognose
Pressemitteilung - 05.09.2025 Glioblastom-Studie zeigt: Molekulare Diagnostik könnte zielgerichtete Therapien ohne Zeitverzug ermöglichen Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des DKFZ und des NCT haben in der Studie „NCT Neuro Master Match (N2M2)“ den Einsatz zielgerichteter Medikamente in der Ersttherapie bei neu diagnostiziertem Glioblastom, einem äußerst aggressiven Hirntumor, geprüft. Die Ergebnisse zeigen in erster Linie, dass eine molekular zielgerichtete Therapie mit geringem Aufwand in einem engem Zeitfenster umsetzbar ist.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/glioblastom-studie-zeigt-molekulare-diagnostik-koennte-zielgerichtete-therapien-ohne-zeitverzug-ermoeglichen
Pressemitteilung - 04.09.2025 Seltene Knochentumoren: Maßgeschneiderte Mini-Proteine schalten Tumortreiber aus Chordome sind seltene Knochentumoren, gegen die es bislang keine Medikamente gibt. Ein Forschungsteam vom DKFZ und vom NCT Heidelberg hat nun einen Ansatz entwickelt: Maßgeschneiderte Miniproteine blockieren gezielt den zentralen Treiber der Tumorentstehung. Dadurch bremsten sie das Wachstum von Chordomzellen im Labor und in einem Mausmodell und legten zugleich weitere Schwachstellen des Tumors offen, die sich mit Medikamenten adressieren ließen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/seltene-knochentumoren-massgeschneiderte-mini-proteine-schalten-tumortreiber-aus
Pressemitteilung - 21.08.2025 Ultraschnelles Tempo im Gehirn: Neue Erkenntnisse zu Kalziumtransport und Signalverarbeitung Forschende der Universität Freiburg haben gemeinsam mit Partnern den Mechanismus ultraschneller Kalziumpumpen in Nervenzellen entschlüsselt. Diese sogenannten PMCA2-Neuroplastin-Komplexe arbeiten mit mehr als 5.000 Zyklen pro Sekunde und beenden Kalziumsignale im Millisekundenbereich. Damit tragen sie zur schnellen Informationsverarbeitung im Gehirn bei. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für das Verständnis neuronaler Erkrankungen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ultraschnelles-tempo-im-gehirn-neue-erkenntnisse-zu-kalziumtransport-und-signalverarbeitung
Pressemitteilung - 14.08.2025 Hirntumorzellen im Schlafmodus einfrieren Jeder Hirntumor ist aus Zellen in aufeinander abfolgenden Aktivierungsstadien aufgebaut. Forschende haben nun bei Hirntumoren den individuellen Aufbau dieser Aktivierungs-Pyramiden analysiert. Dabei stießen sie auf ein Signalprotein, das den Übergang vom ruhenden zum aktivierten Zustand verlangsamt. Die Hoffnung ist, Krebszellen damit dauerhaft in einem Ruhezustand einzufrieren und damit das Tumorwachstum aufzuhalten.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirntumorzellen-im-schlafmodus-einfrieren
Pressemitteilung - 08.08.2025 Neue Strategie für eine bessere Behandlung des Rektumkarzinoms Forschungsteam aus Mannheim und Heidelberg erforscht eine medikamentöse Kombinationstherapie, die die Strahlentherapie bei Enddarmkrebs wirksamer machen kann.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-strategie-fuer-eine-bessere-behandlung-des-rektumkarzinoms
Pressemitteilung - 07.08.2025 Neuer Therapieansatz bei seltener Hirnerkrankung im Kindesalter Freiburger Mediziner*innen zeigen erstmals, dass Immunzellen im Gehirn an der Entsorgung von Stoffwechselprodukten beteiligt sind. Das bringt Aussicht auf Therapieoptionen für schwere Hirnerkrankungen bei Kindern.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-therapieansatz-bei-seltener-hirnerkrankung-im-kindesalter
Pressemitteilung - 04.08.2025 FOXP1-Syndrom: Möglicher Therapieansatz bei seltener Sprachentwicklungsstörung entdeckt Das sogenannte FOXP1-Syndrom ist eine angeborene Erkrankung, bei der die Gehirnentwicklung betroffener Kinder aufgrund eines genetischen Defekts stark beeinträchtigt ist. Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg hat nun gezeigt, dass bei Mäusen die Blockade eines bestimmten Enzyms im Gehirn auffällige Verhaltensweisen und Fehlfunktionen von Immunzellen im Gehirn verbessern kann. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/foxp1-syndrom-moeglicher-therapieansatz-bei-seltener-sprachentwicklungsstoerung-entdeckt
Pressemitteilung - 17.07.2025 Neue DFG-Forschungsgruppe von Mannheim aus koordiniert Mit einem Förderantrag für eine neue Forschungsgruppe in der biomedizinischen Grundlagenforschung war die Universität Heidelberg in der jüngsten Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich. Im neuen Forschungsverbund werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die grundlegenden Prinzipien erforschen, die es Organismen ermöglichen, sich ihre Organfunktion und Verhalten an die Veränderungen der Umwelt anzupassen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-dfg-forschungsgruppe-von-mannheim-aus-koordiniert
KI-gestütze Bilderkennung beschleunigt Identifizierung von Zebrafischmutanten - 16.07.2025 EmbryoNet AI identifiziert selbstständig Entwicklungsstörungen Die embryonale Entwicklung ist bei komplexen Organismen über Signalwege genau reguliert. Bei Störung dieser Signalwege entstehen charakteristische phänotypische Entwicklungsschäden, die nicht immer leicht zu erkennen sind. Der Entwicklungsbiologe Prof. Dr. Patrick Müller hat mit der Software EmbryoNet an der Universität Konstanz ein Tool entwickelt, mit der sich Entwicklungsstörungen zuverlässig per Bildanalyse identifizieren lassen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/embryonet-ai-identifiziert-selbststaendig-entwicklungsstoerungen
Pressemitteilung - 15.07.2025 Gezielte Aktivierung von Hirn-Immunzellen verzögert Alzheimer-Prozesse Alzheimer betrifft nicht nur das Gedächtnis, sondern auch das Immunsystem des Gehirns – allerdings nicht überall gleich. Forscher*innen der Universität Freiburg haben jetzt im Tiermodell entdeckt, dass bei Alzheimer nur Mikrogliazellen auf Reize reagieren, die weiter entfernt von den typischen Eiweißablagerungen im Gehirn liegen. Gelingt es, diese Immunzellen zu aktivieren, verzögern sich Alzheimer-typische Veränderungen im Gehirn deutlich.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gezielte-aktivierung-von-hirn-immunzellen-verzoegert-alzheimer-prozesse