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  • Pressemitteilung - 26.07.2021

    Impfung gegen erblichen Darmkrebs bei Mäusen erfolgreich

    Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg konnten erstmals die Entstehung von erblichem Darmkrebs mit einer Schutzimpfung hinauszögern. Mäuse mit einer erblichen Veranlagung für Darmkrebs überlebten nach Impfung signifikant länger als ungeimpfte Artgenossen. Eine Kombination der Impfung mit einem entzündungshemmenden Medikament steigerte den Schutzeffekt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/impfung-gegen-erblichen-darmkrebs-bei-maeusen-erfolgreich
  • Pressemitteilung - 23.03.2022

    Tumorhemmende Wechselwirkung an der Zellmembran Glucocorticoid-Rezeptor und RAS-Onkogen bremsen Krebsentstehung aus

    In nicht-kleinzelligen Lungentumoren oder anderen Krebsarten findet sich oftmals das Onkogen RAS. Dieses „Krebs-Gen“ befeuert das Tumorwachstum und lässt sich bislang nicht gezielt ausschalten. Doch nun haben Forschende der Universität Ulm eine neue Funktion des so genannten Glucocorticoid-Rezeptors entdeckt: Im Zusammenspiel mit RAS-Proteinen auf der zytoplasmatischen Seite der Zellmembran kann der Rezeptor das Tumorwachstum ausbremsen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tumorhemmende-wechselwirkung-der-zellmembran-glucocorticoid-rezeptor-und-ras-onkogen-bremsen-krebsentstehung-aus
  • Pressemitteilung - 23.05.2023

    Welche rolle spielt das Bindungshormon Oxytocin bei seltenen Entwicklungsstörungen?

    Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert neue Emmy Noether-Nachwuchsgruppe am Universitätsklinikum Heidelberg sechs Jahre lang mit insgesamt rund 2,1 Millionen Euro. Neurowissenschaftler Dr. Ferdinand Althammer vom Institut für Humangenetik am Universitätsklinikum Heidelberg untersucht Mechanismen gestörter Signalgebung im Gehirn bei Prader-Willi- und Schaaf-Yang-Syndromen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/welche-rolle-spielt-das-bindungshormon-oxytocin-bei-seltenen-entwicklungsstoerungen
  • Pressemitteilung - 03.07.2023

    Im Einsatz gegen Radikale

    HITS-Forschende veröffentlichen neue Erkenntnisse zu Kollagen, dem am häufigsten vorkommenden Protein in unserem Körper: Darin enthaltene schwache Bindungen, sogenannte „sacrificial bonds“ reißen schneller als die Grundstruktur und schützen so das Gewebe als Ganzes, weil sie schädliche Radikale aufspüren, die bei mechanischer Beanspruchung entstehen. Die Arbeit wurde in „Nature Communications“ veröffentlicht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/im-einsatz-gegen-radikale
  • Pressemitteilung - 10.10.2023

    Herzmedikament wirkt gegen Krankenhauskeim Pharmakologen entschärfen gefürchteten Darmerreger mit Antiarrhythmikum

    Ein als Krankenhauskeim bekanntes Darmbakterium kann von einem Herzmedikament in Schach gehalten werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen Forschende um die Ulmer Pharmakologen und Toxikologen Panagiotis Papatheodorou und Holger Barth. Wie sie zeigen konnten, hemmt das Arzneimittel Amiodaron bestimmte Zellgifte des Darmerregers C. difficile.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/herzmedikament-wirkt-gegen-krankenhauskeim-pharmakologen-entschaerfen-gefuerchteten-darmerreger-mit-antiarrhythmikum
  • Pressemitteilung - 30.11.2023

    Ein Antibiotikum auf Zeitreise

    Forschungsteam der Universität Tübingen dreht die Evolution einer bakterientötenden Stoffklasse mithilfe von Computertechnik zurück – Erkenntnisse für die Entwicklung neuer Medikamente.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-antibiotikum-auf-zeitreise
  • Pressemitteilung - 05.01.2024

    Wie Erinnerungen entstehen: eine weitere Rolle für den inneren Kompass

    Neurowissenschaftliches Team der Universität Tübingen entdeckt eine bisher unbekannte Funktion der Kopfrichtungszellen – Neue Hinweise auf Mechanismen der Gedächtnisbildung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-erinnerungen-entstehen-eine-weitere-rolle-fuer-den-inneren-kompass
  • Pressemitteilung - 19.04.2024

    Neue Waffe gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen

    Immuntherapien haben sich als neue Pfeiler der Krebstherapie etabliert. Eine hochwirksame Form dieser Therapie sind CAR-T-Zellen. Bei der CAR-T-Zelltherapie werden T-Zellen als körpereigene Immunwaffe durch genetische Veränderung darauf programmiert, Krebszellen oder Immunzellen, die eine Autoimmunerkrankung auslösen, zu erkennen und zu zerstören. Selbst besonders widerstandsfähige Krebszellen können so eliminiert werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-waffe-gegen-krebs-und-autoimmunerkrankungen
  • Pressemitteilung - 12.09.2024

    Energie zu Vitamin: Mikroben produzieren Folsäure aus einfachen Grundzutaten

    Biotechnologisches Team der Universität Tübingen erhält wertvolles Nebenprodukt bei der Proteinherstellung – Beitrag zur Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung unter Umgehung der Viehhaltung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/energie-zu-vitamin-mikroben-produzieren-folsaeure-aus-einfachen-grundzutaten
  • Diagnostik - 11.06.2019 Drei junge Männer auf einem Sofa: das Team der monikit UG.

    monikit UG – Medizinprodukt für Epilepsiepatienten

    Anfälle bei Epilepsie automatisch und mobil zu erkennen, ist das Ziel der Stuttgarter monikit UG. Mit Unterstützung von Tübinger Neurologen entwickelt das Start-up einen Epilepsie-Anfallsdetektor, den die Patienten wie einen Fitnesstracker tragen können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/monikit-ug-medizinprodukt-fuer-epilepsiepatienten
  • Pressemitteilung - 24.07.2025

    Was Zellen wandern lässt – und stoppen kann

    Konstanzer Forschende identifizieren ein Enzym, das bei der Wanderung von Zellen in unserem Körper eine Rolle spielt – nicht nur bei natürlichen Vorgängen der Gewebebildung, sondern auch bei der Metastasierung von Tumoren. Das macht das Enzym zu einer interessanten Komponente für mögliche künftige Therapieansätze.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/was-zellen-wandern-laesst-und-stoppen-kann
  • Pressemitteilung - 12.08.2025

    Biomarker für Insulinresistenz des Gehirns im Blut entdeckt

    Reagiert das Gehirn nicht mehr richtig auf Insulin, liegt eine Insulinresistenz vor, die das Risiko für Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Alzheimer erhöht. Forschende des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung haben nun im Blut von Personen ohne Typ-2-Diabetes epigenetische Veränderungen entdeckt, die zeigen, wie gut das Gehirn auf Insulin anspricht. Diese Marker könnten helfen, eine Insulinresistenz im Gehirn mit einem Bluttest zu erkennen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biomarker-fuer-insulinresistenz-des-gehirns-im-blut-entdeckt
  • Pressemitteilung - 22.12.2025

    Das Tempo drosseln, um voranzukommen

    Um einen reibungslosen Ablauf der Proteinherstellung in unseren Zellen zu gewährleisten, verlangsamt der Proteinkomplex NAC gleich zu Beginn der Proteinsynthese deren Geschwindigkeit. Ein internationales Forschungsteam unter maßgeblicher Beteiligung Konstanzer BiologInnen fand nun heraus, was dieser bisher unbekannten Funktion des NAC zugrunde liegt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/das-tempo-drosseln-um-voranzukommen
  • Pressemitteilung - 06.05.2021

    Personalisierte Ernährung: Internationales Forschungsnetzwerk an der DHBW Heilbronn gegründet

    Wie sollte sich ein Mensch ernähren, um den Gesundheitsstatus und das Wohlbefinden des Einzelnen nachhaltig zu optimieren? Dieser Frage geht das Forschungsprojekt "Personalisierte Ernährung" der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heilbronn nach. Ein neu gegründetes Netzwerk soll Wissenschaftler aus der Medizin, den Ernährungswissenschaften, der Biologie und der Technik zusammenbringen und gemeinsame interdisziplinäre…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-ernaehrung-internationales-forschungsnetzwerk-der-dhbw-heilbronn-gegruendet
  • Pressemitteilung - 23.01.2025

    Wie sich das Ebola-Virus in Zellen vermehrt

    Das Ebola-Virus ist wie alle Viren auf Wirtszellen angewiesen, um sich zu vermehren. Wie sich die Replikationskompartimente des Ebola-Virus während der Vermehrung in infizierten Zellen verändern, konnten Forschende des Universitätsklinikums Heidelberg in Kollaboration mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Friedrich-Loeffler-Institut erstmals mit modernsten bildgebenden Verfahren zeigen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-sich-das-ebola-virus-zellen-vermehrt
  • Pressemitteilung - 09.07.2026

    1,2 Millionen Euro für mehr Sicherheit in der Gentherapie

    Die zukünftige Ausgründung BiObservR der Universität und des Universitätsklinikums Freiburg wird durch das EXIST-Gründungsstipendiums des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie seit April 2026 gefördert. Das Unternehmen entwickelt spezielle Testverfahren für neue Gentherapien. Sie sollen früh zeigen, ob eine Behandlung nicht nur an der gewünschten Stelle im Erbgut wirkt, sondern möglicherweise auch unbeabsichtigte Veränderungen auslöst.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/12-millionen-euro-fuer-mehr-sicherheit-der-gentherapie
  • Diagnosetool für Menschen mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa - 17.06.2025 Grafik mit einer dargestellten App auf einem Handy, die „Hey Hanna“ anzeigt und darunter Wochentage und Informationen wie „Aktuelle Schubprognose: Hohes Schubrisiko“ und eine Funktion „Dein Check-In“. Links sieht man einen Ausschnitt „Schlafqualität“ mit Kurvenverlauf, darunter eine Frage „Wie hoch war deine HRV?“. Rechts sieht man oben einen Ausschnitt mit einer Frage „Welche CED-symptome erlebst Du gerade“ mit Auswahlfeldern, darunter „Stuhlprotokoll“.

    Chronisch-entzündliche Darmerkrankung - per App den Alltag nachhaltig verbessern

    Termine wahrnehmen? Den Alltag planen? Für Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ist die Teilhabe am Leben durch plötzlich auftretende Symptome stark eingeschränkt. Das Start-up coreway hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität von CED-Betroffenen datenbasiert zu verbessern und zur Personalisierten Medizin beizutragen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/chronisch-entzuendliche-darmerkrankung-app-den-alltag-nachhaltig-verbessern
  • Pressemitteilung - 12.10.2023

    BioPharma Cluster begrüßt Stärkung des Forschungsstandortes

    Der BioPharma Cluster South Germany (BPC) begrüßt die Entscheidung des Landes, in unserem Cluster einen Fraunhofer-Standort für Virus-basierte Therapien mit bis zu 25 Mio. Euro zu unterstützen. „Damit erhalten unsere langjährigen und anhaltenden Bemühungen zur Stärkung der außeruniversitären Life Science Forschung in der Region ei-nen wichtigen Impuls“, freut sich BPC-Vorsitzender Prof. Uwe Bücheler.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biopharma-cluster-begruesst-staerkung-des-forschungsstandortes
  • Pressemitteilung - 11.05.2026

    Alexander von Humboldt-Professur für Simon Elsässer – „Man kann sich das wie ein zelluläres Gedächtnis vorstellen“

    Prof. Dr. Simon Elsässer bekommt am 12. Mai 2026 in Berlin eine der diesjährigen Alexander von Humboldt-Professuren verliehen. Mit der Fördersumme von fünf Millionen Euro stärkt Elsässer in den kommenden fünf Jahren den Freiburger Forschungsschwerpunkt „Signale des Lebens“. Elsässer gehört zu den weltweit führenden Forschenden in der Weiterentwicklung der Epigenetik und synthetischen Biologie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/alexander-von-humboldt-professur-fuer-simon-elsaesser-man-kann-sich-das-wie-ein-zellulaeres-gedaechtnis-vorstellen
  • Pressemitteilung - 28.09.2021

    Wenn Bakterien etwas gegen Bakterien haben Genetisch veränderte Bodenbakterien stellen Antibiotika-Alternative her

    Einem Forschungsteam um das Ulmer Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie ist es gelungen, mit Hilfe gentechnisch veränderter Bodenbakterien antimikrobielle Wirkstoffe in Reinform herzustellen. Die so hergestellten Bacteriocine könnten als Antibiotika-Alternative zur Bekämpfung bakterieller Krankheitserreger eingesetzt werden. Und auch bei der Konservierung von Lebensmitteln könnten diese antibakteriellen Peptide wertvolle Dienste leisten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-bakterien-etwas-gegen-bakterien-haben-genetisch-veraenderte-bodenbakterien-stellen-antibiotika-alternative-her
  • Pressemitteilung - 01.06.2022

    Herpesviren als Waffe gegen Krebs

    Viren können Tiere und Menschen krank machen – oder gesund: Forschenden am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB ist es gelungen, das Herpes-simplex-Virus Typ 1, das die schmerzhaften Lippenbläschen auslöst, gentechnisch so zu verändern, dass es sich künftig im Kampf gegen Krebs nutzen lässt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/herpesviren-als-waffe-gegen-krebs
  • Pressemitteilung - 17.05.2023

    Versteckspiel im Centromer

    Centromere sind DNA-Abschnitte, die häufig im Zentrum der Chromosomen zu finden sind. Die Centromere verschiedener Arten weisen eine enorme Vielfalt auf – und das, obwohl sie bei fast allen Organismen dieselbe wichtige Aufgabe bei der Zellteilung übernehmen. Ein internationales Forschungsteam hat nun entdeckt, dass Centromere auch innerhalb einer einzigen Art erstaunlich unterschiedlich sein können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/versteckspiel-im-centromer
  • Pressemitteilung - 12.06.2024

    Erregeridentifikation – optimierte Diagnostik dank Next Generation Sequencing

    Invasive Infektionen wie eine Sepsis müssen umgehend und zielgerichtet behandelt werden. Fachleuten des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB ist es gelungen, gemeinsam mit Verbundpartnern ein neu gedachtes Nachweisprinzip zu etablieren, das durch schnelle, hochpräzise Erregeridentifikation entscheidend dazu beitragen kann, Leben zu retten. Hierfür erhalten sie den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes 2024.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/erregeridentifikation-optimierte-diagnostik-dank-next-generation-sequencing
  • Pressemitteilung - 03.01.2025

    Neue Ansätze gegen metastasierenden Brustkrebs: Minitumoren aus zirkulierenden Tumorzellen

    Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind die „Keimzellen" von Brustkrebs-Metastasen. Sie sind selten und ließen sich bislang nicht in der Kulturschale vermehren, was die Erforschung von Therapie-Resistenzen erschwerte. Einem Team vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Heidelberger Stammzellinstitut HI-STEM* und dem NCT Heidelberg** ist es gelungen, direkt aus Blutproben von Brustkrebspatientinnen stabile Tumor-Organoide zu…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-ansaetze-gegen-metastasierenden-brustkrebs-minitumoren-aus-zirkulierenden-tumorzellen
  • Pressemitteilung - 20.08.2025

    Noch präzisere Prostatabiopsie dank Mikro-Ultraschall

    Das Team der Universitätsklinik hat mit dem sogenannten Mikro-Ultraschall ein neues Bildgebungsverfahren zur Prostatabiopsie in Heidelberg eingeführt. Damit können kleinste Gewebeauffälligkeiten angesteuert werden. Ein Vorteil für die Patienten: Es muss im Vorfeld nicht mehr ein MRT durchgeführt werden, was die Wartezeiten für einen Termin zum Ausschluss oder Nachweis von Prostatakrebs ohne Qualitätseinbußen um bis zu 8 Wochen verkürzen kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/noch-praezisere-prostatabiopsie-dank-mikro-ultraschall

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