Pressemitteilung - 26.03.2025 Medizin im digitalen Zeitalter: Forum Gesundheitsstandort präsentiert Technologie-Projekte bei der DMEA 2025 Daten retten Leben. Mit neuen Technologien und mit der Unterstützung von Künstlicher Intelligenz lassen sich riesige Mengen medizinischer Daten verlässlicher auswerten. So können Krankheiten frühzeitiger erkannt und behandelt werden. Um die dazu nötigen Infrastrukturen zu schaffen, fördert das Forum Gesundheitsstandort aktuell drei innovative Projekte. Diese werden bei der DMEA, einer der wichtigsten Messen im Bereich Digital Health, vorgestellt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/medizin-im-digitalen-zeitalter-forum-gesundheitsstandort-praesentiert-technologie-projekte-bei-der-dmea-2025
Pressemitteilung - 21.02.2021 Strategiepapiere zur Zukunft des Gesundheitsstandorts Baden-Württemberg Das Forum Gesundheitsstandort hat Ministerpräsident Kretschmann ein Strategiepapier und ein Pandemiepapier zur Zukunft des Gesundheitsstandort übergeben. Das Forum will die bestehenden Strukturen Baden-Württembergs stärker nach außen vermitteln und das Land zur Leitregion für den digitalen, vernetzten und innovativen Gesundheitsstandort der Zukunft weiterentwickeln.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/strategiepapiere-zur-zukunft-des-gesundheitsstandorts-baden-wuerttemberg
Pressemitteilung - 26.10.2022 Digitales Herzzentrum mit Forschungsinstitut - Land unterstützt Neubauvorhaben am Uniklinikum Heidelberg Herz-Kreislauferkrankungen sind die Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Innovationen in die Herzmedizin kommen daher vielen Menschen zugute. Am Universitätsklinikum Heidelberg soll deshalb ein digitales Herzzentrum entstehen, gekoppelt mit dem Forschungsinstitut „Informatics for Life“. Es soll Patientenversorgung, Wissenschaft und Transfer auf höchstem Niveau ermöglichen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/digitales-herzzentrum-mit-forschungsinstitut-land-unterstuetzt-neubauvorhaben-am-uniklinikum-heidelberg
Pressemitteilung - 23.05.2024 Vorhersage von Krebsrisiken auf der Basis nationaler Gesundheitsdaten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom European Bioinformatics Institute, UK nutzen die dänischen Gesundheitsregister, um die individuellen Risiken für 20 verschiedene Krebsarten mit hoher Treffsicherheit vorherzusagen. Das Vorhersagemodell lässt sich auch auf andere Gesundheitssysteme übertragen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vorhersage-von-krebsrisiken-auf-der-basis-nationaler-gesundheitsdaten