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  • Pressemitteilung - 16.03.2023

    Gefäßverkalkung sichtbar machen

    Forschende der Universität Tübingen haben ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich Atherosklerose im Mausmodell besser erforschen lässt. Die nicht-invasive Bildgebungsmethode soll neue Wege eröffnen, Gefäßverengungen als Ursache von Herzinfarkten und Schlaganfällen besser zu verstehen und zu behandeln. Zudem kann sie die Anzahl der Versuchstiere im Vergleich zu bisherigen Methoden deutlich reduzieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gefaessverkalkung-sichtbar-machen
  • Pressemitteilung - 11.08.2025

    Hirnrinde altert weniger als gedacht

    Das menschliche Gehirn altert weniger als gedacht und schichtweise – jedenfalls in dem für den Tastsinn zuständigen Bereich der Hirnrinde. Zu diesem Schluss kommen Forschende des DZNE, der Universität Magdeburg und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung an der Universität Tübingen anhand von Hirnscans von jungen und älteren Erwachsenen sowie Untersuchungen an Mäusen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hirnrinde-altert-weniger-als-gedacht
  • Pressemitteilung - 20.06.2022

    Grundsteinlegung Neubau Cyber Valley I in Tübingen

    Der Neubau des Cyber Valley I mit 7.000 Quadratmetern für Büroflächen, Labore, Hörsäle, Seminarräume und einen Konferenzbereich soll Ende 2024 fertiggestellt sein. Das Land fördert den Bau mit knapp 56 Millionen Euro.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/grundsteinlegung-neubau-cyber-valley-i-tuebingen
  • Pressemitteilung - 25.02.2026

    Landesforschungspreise 2026 nach Tübingen, Mannheim und Freiburg

    Der mit insgesamt 200 000 Euro höchstdotierte Preis eines Landes für Forschung würdigt in diesem Jahr herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Mikrobiotechnologie, der Migrationsforschung und in der Immunologie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/landesforschungspreise-2026-nach-tuebingen-mannheim-und-freiburg
  • Experteninterview - 27.08.2019 Portrait von Malek, ein Mann mit einer Brille

    Bakterien-Zusammensetzung im Darm: Wie sinnvoll ist ein Test?

    Mikroorganismen im menschlichen Darm scheinen zu Übergewicht, Entzündungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lebererkrankungen bis hin zu Krebs und psychischen Störungen beizutragen. Stuhltests zur Analyse der Darmflora werden im Internet bereits ab 130 Euro angeboten, inklusive individueller Ernährungsempfehlung. Die BIOPRO hat mit Prof. Dr. Nisar Malek, Universität Tübingen, gesprochen, wie sinnvoll solche Mikrobiomanalysen sind.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/bakterien-zusammensetzung-im-darm-wie-sinnvoll-ist-ein-test
  • Pressemitteilung - 28.01.2022

    Neue Erkenntnisse zur Vorhersage der Wirksamkeit von Wirkstoffen in der Arzneimittelentwicklung

    Arzneistoffe bestehen aus im Wirkstofflabor entwickelten Molekülen, die an ihr Ziel, meist einem Protein, binden und so ihre Wirkung entfalten. Die tatsächliche Dauer der Bindung eines Wirkstoffmoleküls an sein Zielprotein variiert je nach Wirkstoff. Die Lebensdauer des Wirkstoff-Ziel-Komplexes kann eine entscheidende Rolle für die Wirksamkeit eines Medikaments spielen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zur-vorhersage-der-wirksamkeit-von-wirkstoffen-der-arzneimittelentwicklung
  • Pressemitteilung - 15.06.2022

    Tübinger Bildgebung erfährt weitere Millionenförderung

    Das Werner Siemens Imaging Center (WSIC) an der Radiologischen Universitätsklinik Tübingen und der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen darf sich über eine Fördersumme von insgesamt 18,4 Millionen Euro von der Schweizer Werner Siemens-Stiftung (WSS) freuen. Mit der Fördersumme soll die bereits bestehende internationale Spitzenforschung auf dem Gebiet der molekularen und funktionellen Bildgebung gehalten und weiter ausgebaut werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-bildgebung-erfaehrt-weitere-millionenfoerderung
  • Pressemitteilung - 21.06.2022

    1,1 Millionen Euro für Emmy-Noether-Forschungsgruppe am Uniklinikum Tübingen

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert im Rahmen des Emmy-Noether-Programms eine Nachwuchsforschungsgruppe am Universitätsklinikum Tübingen mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro. Unter der Leitung von Dr. Andreas Körner, Oberarzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin, erforschen die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Einfluss des neuronalen Guidance Proteins Semaphorin 7A während eines akuten Nierenversagens.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/11-millionen-euro-fuer-emmy-noether-forschungsgruppe-am-uniklinikum-tuebingen
  • Pressemitteilung - 15.08.2022

    Neuroprothese aktiviert neue Verbindungen im Gehirn

    In der modernen Neuroprothetik wird erforscht, wie Menschen mit Lähmungen verloren gegangene Funktionen durch technologische Hilfsmittel wiedererlangen können. Hierbei versuchen die Patientinnen und Patienten die gelähmten Gliedmaßen zu bewegen – oder stellen sich dies auch nur gedanklich vor – und werden beim Ausführen der Bewegung von intelligenten Orthesen unterstützt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuroprothese-aktiviert-neue-verbindungen-im-gehirn
  • Pressemitteilung - 04.10.2022

    Tübinger Zentrum für Seltene Erkrankungen zertifiziert

    Das Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) am Universitätsklinikum Tübingen wurde als eines der ersten Zentren für Seltene Erkrankungen zertifiziert. Die Zertifizierung basiert auf Grundlage der Anforderungen des Nationalen Aktionsbündnisses für Menschen mit Seltenen Erkrankungen (NAMSE) und des Gemeinsamen Bundesausschusses.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tuebinger-zentrum-fuer-seltene-erkrankungen-zertifiziert
  • Pressemitteilung - 21.11.2022

    INITIATE²: Infektionsstation im Baukastenprinzip

    Angenommen irgendwo auf der Welt, fernab der Zivilisation, bricht eine hochansteckende tödliche Krankheit aus. Eine Infrastruktur mit Infektionsstation, abgetrennten Behandlungsbereichen und Isolierzimmern gibt es nicht. Örtliches medizinisches Personal und Hilfsorganisationen können keine Hilfe leisten, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Für viele Länder ist solch ein Szenario Realität.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/initiate2-infektionsstation-im-baukastenprinzip
  • Pressemitteilung - 01.03.2023

    Höheres Langzeitüberleben nach wiederauftretendem Neuroblastom

    Nach Hirntumoren gehören Neuroblastome zu den häufigsten Tumoren im Kindes- und Jugendalter: Jährlich erkranken in Deutschland etwa 120 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren an diesem bösartigen soliden Tumor des sogenannten sympathischen Nervensystems mit einer hohen Rückfallrate (Rezidiv) von ca. 50 Prozent.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hoeheres-langzeitueberleben-nach-wiederauftretendem-neuroblastom
  • Pressemitteilung - 03.03.2023

    Universitätsklinikum Freiburg verschickt ersten volldigitalen Arztbrief

    eArztbrief ist sicherer, schneller und ökologischer. Umstellung spart perspektivisch Ausdruck und Versand von 30.000 Briefen jährlich. Technisches Vorgehen für weitere Gesundheitseinrichtungen relevant.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/universitaetsklinikum-freiburg-verschickt-ersten-volldigitalen-arztbrief
  • Pressemitteilung - 18.07.2023

    Nationales Forschungszentrum für KI-Spitzenforschung in Tübingen feiert seine Gründung

    Am Dienstag, 18. Juli 2023, hat das Tübingen AI Center mit einem Symposium seine dauerhafte Einrichtung als nationales KI-Zentrum gefeiert. Seit dem 1. Juli 2022 wird es von Bund und Land mit 20 Millionen Euro Jahr gefördert. Rund 250 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik erlebten ein vielfältiges Programm mit Ansprachen aus Politik, Forschung und KI-Start-ups sowie Initiativen, die Kinder und Jugendliche an die Künstliche Intelligenz…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/nationales-forschungszentrum-fuer-ki-spitzenforschung-tuebingen-feiert-seine-gruendung
  • Pressemitteilung - 30.04.2024

    Verborgenes Ataxie-Gen identifiziert - Tübinger Genetiker führen in der Long Read Sequenziertechnologie

    Am Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik am Universitätsklinikum Tübingen ist es gelungen, ein jahrzehntelang verborgenes Gen zu identifizieren, das für eine Reihe von seltenen Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks ursächlich sein könnte. Bei diesen sogenannten Ataxien leiden das Gleichgewicht und die Bewegungskoordination.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verborgenes-ataxie-gen-identifiziert
  • Pressemitteilung - 17.10.2024

    Vorhofflimmern mit elektrischen Impulsen behandeln

    Vorhofflimmern ist die häufigste Form von Herzrhythmusstörungen, von der allein in Europa schätzungsweise über 11 Millionen Menschen betroffen sind. Als eines der ersten Zentren in Deutschland bietet das Universitätsklinikum Tübingen eine neue Behandlungsmethode an. Statt auf Hitze oder Kälte setzen die Kardiologinnen und Kardiologen auf elektrische Impulse, um das Herzgewebe, das den unregelmäßigen Herzschlag verursacht, zu behandeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vorhofflimmern-mit-elektrischen-impulsen-behandeln
  • Pressemitteilung - 12.11.2024

    Uniklinikum gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2024

    Ob Hitzeschutzkonzept, Mitfahr-App oder vegane Verpflegung – am Uniklinikum Tübingen gehen Spitzenmedizin und nachhaltiges Handeln Hand in Hand. Für dieses Engagement hat das Universitätsklinikum den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Vorreiter der Transformation im Gesundheitssektor“ erhalten. Mit dem Preis zeichnet die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. besonders vorbildliche Akteure aus.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/uniklinikum-gewinnt-deutschen-nachhaltigkeitspreis-2024
  • Pressemitteilung - 12.05.2025

    Künstliche Süßstoffe regen Hungersignale im Gehirn an

    Künstliche Süßstoffe sind praktisch kalorienfrei und kommen immer häufiger in der Lebensmittelindustrie, zum Beispiel in Limonaden, zum Einsatz. Eine Studie gibt nun Aufschluss darüber, welche Auswirkungen der übermäßige Konsum von künstlichen Süßstoffen, wie etwa Sucralose im Gehirn hat. Obwohl kalorienfrei, wirkt Sucralose im Gehirn appetitanregend, gerade bei Menschen mit Adipositas.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kuenstliche-suessstoffe-regen-hungersignale-im-gehirn
  • Pressemitteilung - 07.07.2026

    Polyomaviren: neue Ansatzpunkte für Schutz und Therapie

    Bei Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem kann das JC-Polyomavirus eine bisher nicht behandelbare, meist tödlich verlaufende Gehirnerkrankung auslösen. Nun hat ein internationales Forschungsteam Bindungsstellen für neutralisierende Antikörper auf der Virushülle identifiziert, über die eine Infektion mit JC-Polyomaviren gestoppt werden könnte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/polyomaviren-neue-ansatzpunkte-fuer-schutz-und-therapie
  • Pressemitteilung - 08.02.2021

    Quantenoptik verfeinert medizinische Diagnose

    Im Jahr 2020 ging der mit 250.000 Euro dotierte Forschungspreis für innovative Projekte der Dr. K. H. Eberle Stiftung an das interdisziplinäre Projekt „Mikroskopie des Stoffwechsels“ der Universität Freiburg: Die Biochemiker Dr. Sabrina Hoffmann und Dr. André F. Martins (Werner Siemens Imaging Center) planen mit den Physikern Dr. Lőrinc Sárkány und Prof. József Fortágh (Center for Quantum Science) die Entwicklung einer Mikroskopiemethode.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/quantenoptik-verfeinert-medizinische-diagnose
  • Teil 1 der Experteninterviews - 11.04.2019 Ein Bild von Carsten Köhler

    Vernachlässigte Tropenkrankheiten – Carsten Köhler: Impulse aus Baden-Württemberg

    Mehr als eine Milliarde Menschen leiden weltweit an vernachlässigten Tropenkrankheiten. Dr. Dr. Carsten Köhler, Direktor des Kompetenzzentrums Tropenmedizin des Universitätsklinikums und der Universität Tübingen, berichtet im Interview mit Sarah Triller welchen politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Beitrag Deutschland und Baden-Württemberg für eine erfolgreiche Bekämpfung dieser Krankheiten leisten können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/vernachlaessigte-tropenkrankheiten-carsten-koehler-impulse-aus-baden-wuerttemberg
  • Computer-Tool schafft neue Perspektiven gegen Antibiotikaresistenzen - 02.07.2025 Zeichnerische und symbolhafte Erklärung der Funktionsweise von PhARIS. Phagen werden durchleuchtet und so identifiziert.

    PhARIS identifiziert wirksame Phagen gegen multiresistente Keime

    Bakteriophagen, also Viren, die gezielt Bakterien infizieren und vernichten, rücken auf der Suche nach alternativen Behandlungsmethoden gegen antibiotikaresistente Krankheitserreger immer mehr in den Fokus. Das von Forschenden der Universität Tübingen entwickelte Analyseprogramm PhARIS kann spezifische Phagen gegen den Krankenhauskeim S. aureus anhand ihrer Erbinformation identifizieren und die Entwicklung von Phagentherapien beschleunigen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/pharis-identifiziert-wirksame-phagen-gegen-multiresistente-keime
  • Pressemitteilung - 14.03.2025

    Bundesforschungsminister Cem Özdemir besucht Tübingen AI Center und diskutiert mit Forschenden

    Bundesforschungsminister Cem Özdemir hat am heutigen Freitag das Tübingen AI Center besucht. Dort informierte er sich über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen bei der Forschung an künstlicher Intelligenz (KI) sowie deren Nutzung in der Gesellschaft. Begleitet wurde er bei seinem Besuch von Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Petra Olschowski.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/bundesforschungsminister-cem-oezdemir-besucht-tuebingen-ai-center-und-diskutiert-mit-forschenden
  • Infektionsbekämpfung - 07.01.2021 Elektronenmikroskopische Aufnahme von pink gefärbten Staphylococcus aureus Bakterien auf einer lila gefärbten Zelloberfläche.

    Akkordeon-Gene als potentielle Marker für krankheitserregende Eigenschaften

    Um überleben zu können, müssen Bakterien auf Veränderungen der Umgebung reagieren. Die Arbeitsgruppe von Dr. Simon Heilbronner vom Interfakultären Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin der Universität Tübingen hat jetzt gezeigt, dass sogenannte Akkordeon-Gene häufig in dem Bakterium Staphylococcus aureus auftreten und hofft, dass sie in Zukunft als Marker für dessen krankheitserregende Eigenschaften dienen können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/akkordeon-gene-als-potentielle-marker-fuer-krankheitserregende-eigenschaften
  • Pressemitteilung - 17.12.2025

    Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Tübingen eröffnen Center for Digital Health

    Mit der Eröffnung des Center for Digital Health stärkt die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen mit dem Universitätsklinikum Tübingen ihre strategischen Aktivitäten im Bereich Digitalisierung in Forschung, Lehre und Krankenversorgung. Das neue Zentrum schafft eine sichtbare, kliniknahe Struktur, die Expertise aus Medizin- und Bioinformatik, Data Science und Maschinellem Lernen zusammenführt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/medizinische-fakultaet-und-universitaetsklinikum-tuebingen-eroeffnen-center-digital-health

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