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  • Pressemitteilung - 07.04.2025

    Interdisziplinäre Forschung soll neue, dringend benötigte Insektizide zur Bekämpfung der Malaria liefern

    Die Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg und die Technische Hochschule Mannheim kombinieren die Expertise Infektionsforschung, Massenspektrometrie und Bioinformatik zur Überwindung von Resistenzen der Malaria-Überträger. Das Projekt wird finanziell durch die Gates Foundation unterstützt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/interdisziplinaere-forschung-soll-neue-dringend-benoetigte-insektizide-zur-bekaempfung-der-malaria-liefern
  • Pressemitteilung - 16.07.2026

    Vom Labor zu den Betroffenen: Das Hector Institut für Translationale Hirnforschung geht in die dritte Förderperiode

    Die Hector Stiftung II fördert das Hector Institut für Translationale Hirnforschung (HITBR) mit Arbeitsgruppen am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) für weitere zehn Jahre. Mit einem Gesamtfördervolumen über 46 Millionen Euro will die Stiftung dazu beitragen, dass Ergebnisse der Grundlagenforschung zu Gehirnerkrankungen weiterhin konsequent in die klinische Anwendung übertragen werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/vom-labor-zu-den-betroffenen-das-hector-institut-fuer-translationale-hirnforschung-geht-die-dritte-foerderperiode
  • Pressemitteilung - 10.03.2025

    Neue Hoffnung bei erblichen Netzhauterkrankungen

    Dank einer Millionenförderung können innovative Therapieansätze zur Verzögerung oder Heilung von erblichen Netzhauterkrankungen aus Tübingen weiterentwickelt werden. Den Tübingern gelang es, einen beträchtlichen zweistelligen Millionenbetrag einzuwerben, um experimentell erprobte neuartige Wirkstoffe weiterentwickeln zu können. Damit soll ein neues Kapitel in der Behandlung dieser häufig zur Erblindung führenden Erkrankungen aufgeschlagen werden.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-hoffnung-bei-erblichen-netzhauterkrankungen
  • Pressemitteilung - 19.02.2024

    Krebs von innen bestrahlen HZDR und DKFZ gründen Helmholtz-Verbund für Radiopharmazeutische Wissenschaften

    Krebs mit radioaktiven Arzneimitteln besser zu bekämpfen und präziser aufzuspüren, ist das Ziel eines neu gegründeten Verbunds von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebs-von-innen-bestrahlen-hzdr-und-dkfz-gruenden-helmholtz-verbund-fuer-radiopharmazeutische-wissenschaften
  • Pressemitteilung - 13.08.2024

    Peptid-Boronsäuren: Neue Perspektiven für die Immunologie

    Mit einem neuartigen chemischen Verfahren ist es möglich, erstmals schnell und einfach modifizierte Peptide mit Boronsäuren herzustellen. Entwickelt wurde es von Wissenschaftlern des Organisch-Chemischen Instituts sowie des Instituts für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg. Im Rahmen der Arbeiten gelang es, eine große Anzahl biologisch aktiver Peptid-Boronsäuren zu synthetisieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/peptid-boronsaeuren-neue-perspektiven-fuer-die-immunologie
  • Pressemitteilung - 18.02.2026

    3D-Mikrotumoren können Therapieentscheidung revolutionieren

    Bei fortgeschrittenem Darmkrebs ist eine Chemotherapie oft zentraler Bestandteil der Behandlung. Doch nicht jede Therapie wirkt bei jeder Patientin und jedem Patienten gleich gut. Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Stammzell-Institut HI-STEM* sowie vom Biotech-Unternehmen Xilis in Utrecht, Niederlande, haben nun eine neue Methode entwickelt, um das wirksamste Medikament bereits vor Behandlungsbeginn auszuwählen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/3d-mikrotumoren-koennen-therapieentscheidung-revolutionieren
  • Dossier - 08.07.2020 Arm in den mithilfe einer Spritze eine Impfung gespritzt wird.

    Immunologie – an der Spitze medizinischen Fortschritts

    Die Immunologie hat sich durch neue Technologien und Anwendungsgebiete immer wieder transformiert und ist heute kaum noch zu überschauen. Ob bei der Entwicklung innovativer Wirkstoffe und Impfungen gegen Krebs, ob bei der Suche nach neuen Therapien gegen Neurodegenerations- oder Autoimmunkrankheiten oder bei der Bekämpfung altbekannter Infektionskrankheiten oder neuer Virusepidemien – überall spielen immunologische Ansätze eine zentrale Rolle.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/dossier/immunologie-der-spitze-medizinischen-fortschritts
  • Moose im Dienst der Arzneimittelproduktion - 16.09.2020 Eleva Teaser

    Faktor H als Therapieoption bei Viruserkrankungen – auch für COVID-19

    Die Suche nach Arzneimittelkandidaten für COVID-19-Erkrankungen läuft auf Hochtouren. Eine zukünftige Therapieoption könnte auch der Faktor H sein, der Teil des angeborenen Immunsystems ist. Die Freiburger Biotechfirma eleva hat eine Technologie entwickelt, um das menschliche Protein in Mooszellen zu produzieren. Der Wirkstoff, der auch regulierende Wirkung bei anderen Erkrankungen haben könnte, befindet sich in der präklinischen Testung.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/faktor-h-als-therapieoption-bei-viruserkrankungen-auch-fuer-covid-19
  • Pressemitteilung - 14.03.2024

    Nächster Meilenstein in der Behandlung von Lebertumoren sowie akuten und chronischen Lebererkrankungen

    Die Ergebnisse einer unter Tübinger Leitung durchgeführten Studie geben Anlass zur Hoffnung, dass ein neu entwickeltes Medikament eine neue Ära in der onkologischen Leberchirurgie und in der Lebertransplantation einläuten könnte. Der Wirkstoff könnte auch das Potenzial haben, die Behandlung akuter und chronischer Lebererkrankungen deutlich zu verbessern. Der Wirkstoffkandidat „HRX-215“ ist ein sogenannter MKK4-Inhibitor, der das in Leberzellen…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/naechster-meilenstein-der-behandlung-von-lebertumoren-sowie-akuten-und-chronischen-lebererkrankungen
  • Pressemitteilung - 05.09.2025

    Glioblastom-Studie zeigt: Molekulare Diagnostik könnte zielgerichtete Therapien ohne Zeitverzug ermöglichen

    Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des DKFZ und des NCT haben in der Studie „NCT Neuro Master Match (N2M2)“ den Einsatz zielgerichteter Medikamente in der Ersttherapie bei neu diagnostiziertem Glioblastom, einem äußerst aggressiven Hirntumor, geprüft. Die Ergebnisse zeigen in erster Linie, dass eine molekular zielgerichtete Therapie mit geringem Aufwand in einem engem Zeitfenster umsetzbar ist.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/glioblastom-studie-zeigt-molekulare-diagnostik-koennte-zielgerichtete-therapien-ohne-zeitverzug-ermoeglichen
  • Pressemitteilung - 24.03.2025

    Resistenzmechanismus bei chronischer lymphatischer Leukämie identifiziert

    Forschenden im Deutschen Krebsforschungszentrum ist es gelungen, einen Resistenzmechanismus zu entschlüsseln, der häufig bei einer bestimmten Therapie gegen die chronische lymphatische Leukämie auftritt. Das Medikament Ibrutinib ist in vielen Fällen zunächst wirksam, im Verlauf der Behandlung kommt es meist zu einer Therapieresistenz. In Laborversuchen und bei Mäusen gelang es, den Resistenzmechanismus mit einem zweiten Wirkstoff auszuhebeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/resistenzmechanismus-bei-chronischer-lymphatischer-leukaemie-identifiziert
  • Pressemitteilung - 24.03.2026

    Eierstockkrebs: Fettgewebe beeinflusst Wirksamkeit der Immuntherapie

    Bei Eierstockkrebs zeigen Immuntherapien mit sogenannten Checkpoint-Inhibitoren bislang nur bei wenigen Betroffenen Wirkung. Forschende vom HI-TRON Mainz* haben nun entdeckt, dass Fettstoffwechsel-Prozesse im Tumorumfeld eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie gut solche Therapien wirken. Die Ergebnisse eröffnen neue Ansatzpunkte, um Immuntherapien gezielter einzusetzen, ihre Wirksamkeit zu steigern und Resistenzen zu durchbrechen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eierstockkrebs-fettgewebe-beeinflusst-wirksamkeit-der-immuntherapie
  • Pressemitteilung - 20.08.2021

    Innovative Wirkstoffforschung

    Neue Wirkstoffe sollen helfen, virale Zoonosen – Infektionen, die von Tieren auf Menschen überspringen – zu stoppen. Um geeignete Hemmstoffe zu erforschen, erhält Prof. Dr. Christian Klein vom Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie (IPMB) der Universität Heidelberg eine Projektförderung der VolkswagenStiftung in Höhe von 450.000 Euro.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/innovative-wirkstoffforschung
  • Pressemitteilung - 19.07.2023

    „AMNOG 2025“: Das Arzneimittel-Reformkonzept des vfa

    Mit dem AMNOG (“Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz”) wurde 2011 in Deutschland ein Verfahren der nutzenbasierten Preisbildung eingeführt – ein Markenzeichen des deutschen Pharmastandorts. Alle Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen durchlaufen seitdem das AMNOG-Verfahren mit Nutzenbewertung und Preisverhandlung. Der medizinische Fortschritt schreitet jedoch rasant voran und erfordert eine Modernisierung der Nutzenbewertungs- und Erstattungsregeln.

    https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/aktuelles/pressemitteilungen-und-fachbeitraege/amnog-2025-das-arzneimittel-reformkonzept-des-vfa
  • Pressemitteilung - 28.09.2021

    Wenn Bakterien etwas gegen Bakterien haben Genetisch veränderte Bodenbakterien stellen Antibiotika-Alternative her

    Einem Forschungsteam um das Ulmer Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie ist es gelungen, mit Hilfe gentechnisch veränderter Bodenbakterien antimikrobielle Wirkstoffe in Reinform herzustellen. Die so hergestellten Bacteriocine könnten als Antibiotika-Alternative zur Bekämpfung bakterieller Krankheitserreger eingesetzt werden. Und auch bei der Konservierung von Lebensmitteln könnten diese antibakteriellen Peptide wertvolle Dienste leisten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-bakterien-etwas-gegen-bakterien-haben-genetisch-veraenderte-bodenbakterien-stellen-antibiotika-alternative-her
  • Pressemitteilung - 17.01.2023

    Zuckerbasierte Inhibitoren entwaffnen den Krankheitserreger Pseudomonas aeruginosa

    Der Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa benötigt die Zucker-bindenden Proteine LecA und LecB, um Biofilme zu bilden und sich an Wirtszellen anzuheften, um in diese einzudringen. Diese sogenannten Lektine eignen sich daher als Angriffspunkte für Wirkstoffe zur Bekämpfung von Pseudomonas-Infektionen. Forschende aus Saarbrücken und Freiburg haben nun potente Inhibitoren für LecA und LecB hergestellt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zuckerbasierte-inhibitoren-entwaffnen-den-krankheitserreger-pseudomonas-aeruginosa
  • Pressemitteilung - 11.06.2025

    Antivirale Prüfungen an Infektionsschutztextilien

    Mit antiviralen Wirkstoffen ausgerüstete Textilien sollen das Risiko einer Übertragung von Krankheitserregern insbesondere im medizinischen Umfeld verringern. Diese antiviralen Eigenschaften müssen in Labortests geprüft und verifiziert werden. Das biologische Prüflabor der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf hat im Rahmen eines Forschungsprojektes zu Infektionsschutztextilien die antiviralen Aktivitäten untersucht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/antivirale-pruefungen-infektionsschutztextilien
  • Fachbeitrag - 17.07.2019 Portrait von Herr Hüttner

    ALB-FILS-Kliniken - Digitalisierung schafft Sicherheit

    Mithilfe der Digitalisierung möchten die ALB FILS KLINIKEN aus Göppingen Medizin und Pflege innovativer gestalten. Davon profitieren sowohl Patienten als auch Ärzte und Pflegepersonal. Dank des E-Portals haben zum Beispiel niedergelassene Ärzte nach einer Freigabe unmittelbar Zugriff auf die Unterlagen ihrer Patienten. Die Behandlung der Patienten wird damit erleichtert und verbessert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/alb-fils-kliniken-digitalisierung-schafft-sicherheit
  • Computergestütztes Genome Mining - 04.12.2023 Fünf Aufnahmen von Erde, Pflanzen, Meer, Kräutern und verschimmeltem Obst zeigen die unterschiedlichen Lebensräume von Bakterien und Pilzen. Pfeile führen zu verschiedenen chemischen Verbindungen.

    Naturstoffgenomik eröffnet neue Wege bei der Antibiotikasuche

    Antibiotikaresistente Erreger gefährden zunehmend unsere Gesundheit. Da die meisten der derzeit verwendeten Medikamente auf Sekundärmetaboliten basieren, die von Bakterien oder Pilzen produziert werden, entwickelt die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Nadine Ziemert aus Tübingen bioinformatische Tools, um das Genom dieser Organismen gezielt auf bisher unbekannte antimikrobielle Wirkstoffe zu durchsuchen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/naturstoffgenomik-eroeffnet-neue-wege-bei-der-antibiotikasuche
  • Blog Biointelligenz - 21.06.2022

    Biointelligenz im Fraunhofer-Leitprojekt RNAuto (Serie, Teil 1)

    Seit der Corona-Pandemie sind mRNA-Wirkstoffe durch die Impfstoffe von BioNTech und Moderna in aller Munde. Was viele jedoch nicht wissen: erforscht und entwickelt wird diese Technologie bereits seit mehreren Jahrzehnten. Das neue Fraunhofer-Leitprojekt mit Biointelligenz-Charakter RNAuto will automatisierbare und skalierbare Herstellungsprozesse für mRNA-basierte Arzneimittel entwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/biointelligenz-im-fraunhofer-leitprojekt-rnauto-serie-teil-1
  • Pressemitteilung - 27.07.2023

    Materialforschung: Biokatalytische Schäume mit enormer Haltbarkeit und Aktivität

    Die industrielle Biokatalyse mit Enzymen gilt als „Gamechanger“ bei der Entwicklung einer nachhaltigen chemischen Industrie. Mithilfe von Enzymen kann eine Bandbreite an komplexen Molekülen wie pharmazeutische Wirkstoffe unter umweltfreundlichen Bedingungen synthetisiert werden. Forschende des KITs haben eine neue Klasse von Materialien entwickelt, indem sie Enzyme als Schäume hergestellt haben, die eine enorme Haltbarkeit und Aktivität besitzen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/materialforschung-biokatalytische-schaeume-mit-enormer-haltbarkeit-und-aktivitaet
  • Blog Biointelligenz - 21.06.2022

    Biointelligenz im Fraunhofer-Leitprojekt RNAuto (Serie, Teil 1)

    Seit der Corona-Pandemie sind mRNA-Wirkstoffe durch die Impfstoffe von BioNTech und Moderna in aller Munde. Was viele jedoch nicht wissen: erforscht und entwickelt wird diese Technologie bereits seit mehreren Jahrzehnten. Das neue Fraunhofer-Leitprojekt mit Biointelligenz-Charakter RNAuto will automatisierbare und skalierbare Herstellungsprozesse für mRNA-basierte Arzneimittel entwickeln.

    https://www.bio-pro.de/aufgaben/biologische-transformation/aktuelles/biointelligenz-im-fraunhofer-leitprojekt-rnauto-serie-teil-1
  • Pressemitteilung - 10.11.2025

    BVMed warnt vor Neueinstufung: „Ethanol ist im medizinischen Bereich unverzichtbar“

    Der Bundesverband Medizintechnologie warnt vor den Folgen einer Neueinstufung von Ethanol als CMR-Stoff unter dem Biozidrecht durch die Europäische Chemikalienagentur. Das würde den Einsatz von Ethanol als Wirkstoff in Hand- und Flächendesinfektionsmitteln sowie in Produktionsprozessen massiv einschränken und in Verbrauchsprodukten künftig ausschließen. „Ethanol ist in der medizinischen Versorgung unverzichtbar“, sagte Dr. Marc-Pierre Möll.

    https://regulatorik-gesundheitswirtschaft.bio-pro.de/infothek/pressemitteilungen/bvmed-warnt-vor-neueinstufung-ethanol-ist-im-medizinischen-bereich-unverzichtbar

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