Pressemitteilung - 13.03.2023 Wie das Darmmikrobiom bei der Vorhersage von Krebsimmuntherapien behilflich sein kann Ein internationales Expertenteam unter der Leitung von Prof. Dr. Eran Elinav, Abteilung Mikrobiom und Krebs des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und Prof. Dr. Christoph Stein-Thoeringer, Professor für Klinische Infektiologie und Translationale Mikrobiomforschung an der Medizinischen Fakultät Tübingen, hat einen möglichen Zusammenhang zwischen den Mikroorganismen des Darms und der Wirksamkeit von bestimmten Krebsimmuntherapien aufgedeckt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-das-darmmikrobiom-bei-der-vorhersage-von-krebsimmuntherapien-behilflich-sein-kann
Pressemitteilung - 18.12.2025 FLAURARE-Studie aktuell gestartet Lungenkrebs ist weltweit die häufigste Krebsart, sowohl bezüglich der Anzahl der Neuerkrankungen als auch der Sterblichkeit. Die translationale Studienambulanz des DKFZ-Hector Krebsinstituts an der Universitätsmedizin Mannheim startet aktuell eine klinische Studie der Phase II, in der überprüft werden soll, ob Patienten mit einer seltenen Form eines fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Adenokarzinoms von einer Kombinationstherapie profitieren.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/flaurare-studie-aktuell-gestartet
Pressemitteilung - 02.03.2026 Neuartige Therapie für Phelan-McDermid-Syndrom Arzneimittelentwicklung wird mit bis zu 1,7 Millionen Euro gefördert Ein internationales Team unter der Leitung des Ulmer Universitätsmediziners Professor Tobias M. Böckers erhält bis zu 1,7 Millionen Euro, um eine neuartige Therapie für eine seltene, syndromische Form von Autismus zu entwickeln. Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts steht ein Gen, dessen Funktionsverlust sich in schweren Beeinträchtigungen von Sprache, Verhalten und Alltagsfunktionen der Betroffenen äußern kann. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuartige-therapie-fuer-phelan-mcdermid-syndrom-arzneimittelentwicklung-wird-mit-bis-zu-17-millionen-euro-gefoerdert
Pressemitteilung - 27.06.2025 Verleihung des Württembergischen Krebspreises 2025 am Universitätsklinikum Tübingen: Dreifach-Erfolg für forschende Mediziner in Tübingen Die Dres. Carl Maximilian und Carl Manfred Bayer-Stiftung zeichnet am 24. Juli 2025 im Konferenzzentrum des Universitätsklinikums Tübingen die diesjährigen Preisträger aus. Die Preise übergibt die Stiftungsvorsitzende Prof. Dr. Claudia Lengerke im Rahmen einer Feierstunde.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verleihung-des-wurttembergischen-krebspreises-2025-am-universitaetsklinikum-tubingen-dreifach-erfolg-fur-forschende-mediziner-tu
Pressemitteilung - 08.09.2026 Qualität statt Quantität: Neue Erkenntnisse zur Rolle bestimmter CAR-T-Zellen in der Krebstherapie CAR-T-Zell-Therapien werden erfolgreich zur Behandlung bestimmter Blutkrebserkrankungen eingesetzt. Doch während die Immuntherapie bei einigen Patientinnen und Patienten bereits in niedriger Dosierung wirkt, zeigt dies bei anderen keine Wirkung. Warum das so ist, nahmen Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg und des Berlin Institute of Health in der Charité in einem Verbundprojekt in den Blick.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/qualitaet-statt-quantitaet-neue-erkenntnisse-zur-rolle-bestimmter-car-t-zellen-der-krebstherapie
Pressemitteilung - 18.09.2024 Zukunftscluster QSens startet in die zweite Förderrunde Im Zukunftscluster QSens der Universitäten Stuttgart und Ulm forschen Wissenschaftler*innen, Unternehmen und Start-ups erfolgreich an Quantensensoren mit großem Anwendungspotenzial. Das Bundesministerium für Bildung- und Forschung fördert QSens im Rahmen von „Clusters4Future“ für weitere drei Jahre.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zukunftscluster-qsens-startet-die-zweite-foerderrunde
Pressemitteilung - 21.07.2025 Krebs-Kachexie: Leber als Treiber des Gewebeabbaus identifiziert Viele an Krebs erkrankte Menschen verlieren dramatisch an Muskel- und Fettmasse. Oft ist sogar der Herzmuskel betroffen, was die Betroffenen zusätzlich schwächt. Forschende von Helmholtz Munich haben jetzt gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg, der Technischen Universität München und dem Deutschen Zentrum für Diabetesforschung einen bislang übersehenen Treiber der Kachexie erkannt: die Leber. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/krebs-kachexie-leber-als-treiber-des-gewebeabbaus-identifiziert
Pressemitteilung - 05.09.2025 Neue Behandlungsoption für Alzheimer-Patient*innen Über 1,8 Millionen Menschen leben in Deutschland mit Demenz, davon zwei Drittel mit Alzheimer. Seit September 2025 steht nun am Universitätsklinikum Freiburg mit dem Medikament Lecanemab eine neue Therapie zur Verfügung, die den Krankheitsverlauf im Frühstadium verlangsamen kann. Zum 1. Mal werden somit nicht nur Symptome behandelt, sondern die Ursache der Krankheit angegangen – was eine neue Perspektive in der Behandlung von Alzheimer aufzeigt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-behandlungsoption-fuer-alzheimer-patientinnen
Pressemitteilung - 24.04.2024 Schwere Nebenwirkungen bei Immuntherapien verhindern Autoimmunreaktionen gegen ein wichtiges Lungenprotein könnten Lungenentzündungen während Immuntherapien bei Lungenkrebs auslösen. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie unter der Leitung der Universitätshautklinik Tübingen und des Kantonsspital St. Gallen. Die Studienergebnisse könnten dazu beitragen, Patientinnen und Patienten zu identifizieren, die ein erhöhtes Risiko für diese schwerwiegende Nebenwirkung haben. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schwere-nebenwirkungen-bei-immuntherapien-verhindern
Pressemitteilung - 05.11.2024 Prostatakrebs: Moderne Diagnostik wichtiger als klassische Tastuntersuchung Neue Leitlinie unter Freiburger Mitwirkung sorgt für wichtige Änderungen in der Früherkennung von Prostatakrebs. Kombination aus PSA-Blutdiagnostik und Bildgebung jetzt entscheidend, Fingertastung nur ergänzend. Der November gilt als der Monat der Männergesundheit. Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Lange galt die rektale Fingertastuntersuchung als Standard in der Prostatakrebs-Früherkennung. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/prostatakrebs-moderne-diagnostik-wichtiger-als-klassische-tastuntersuchung
Pressemitteilung - 19.02.2026 Zellen in neuem Licht sehen Die Darstellung kleinster Details in lebenden Zellen hat einen großen Fortschritt erfahren: Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung haben neue Marker entwickelt, die im Fernrotbereich leuchten und mit Licht aktiviert werden. Sie sind stabil, leicht zu kontrollieren und mit mehreren hochauflösenden Mikroskopiemethoden kompatibel, wie es ein in der Zeitschrift Chem veröffentlichte Paper darlegt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/zellen-neuem-licht-sehen
Pressemitteilung - 19.07.2021 Neue Ursache zur Entstehung des Diabetes entdeckt Können Fische einen Diabetes bekommen? In der Tat: Der Mexikanische Tetra speichert nach periodischer Nahrungsaufnahme die Glukose im Blut, um so längere Phasen eines Nahrungsmangels zu überstehen. Professor Dr. Jens Kroll vom European Center for Angioscience der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg konnte in den vergangenen Jahren zeigen, dass Fische auch, wie der Mensch, Diabetes-induzierte Organschäden ausbilden können.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-ursache-zur-entstehung-des-diabetes-entdeckt
Pressemitteilung - 30.11.2021 Ein Schimmelpilz dominiert die eukaryotische Stuhlmikrobiota bei Parkinson Patienten Morbus Parkinson zeichnet sich durch einen langsam fortschreitenden Verlust von Nervenzellen in bestimmten Hirnarealen aus. Noch ist die Krankheit unheilbar und über die genauen Ursachen herrscht Unklarheit. Der Dopamin-Mangel im Gehirn ist ursächlich nur in der Anfangsphase der Krankheit ansatzweise beherrschbar. Mit Grundlagenforschung wird versucht, dem Rätsel Parkinson auf die Spur zu kommen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ein-schimmelpilz-dominiert-die-eukaryotische-stuhlmikrobiota-bei-parkinson-patienten
Pressemitteilung - 30.04.2024 Verborgenes Ataxie-Gen identifiziert - Tübinger Genetiker führen in der Long Read Sequenziertechnologie Am Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik am Universitätsklinikum Tübingen ist es gelungen, ein jahrzehntelang verborgenes Gen zu identifizieren, das für eine Reihe von seltenen Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks ursächlich sein könnte. Bei diesen sogenannten Ataxien leiden das Gleichgewicht und die Bewegungskoordination.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/verborgenes-ataxie-gen-identifiziert
Pressemitteilung - 16.07.2024 Systemmedizinisches Forschungsnetzwerk zu Früherkennung und Prävention von Leberkrebs weiter gefördert Das vor drei Jahren ins Leben gerufene Forschungsnetzwerk „Liver Systems Medicine against Cancer“ (LiSyM-Krebs) wird weiter gefördert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt für die kommenden drei Jahre noch einmal insgesamt 14,6 Mio. Euro für die drei an dem Netzwerk beteiligten Forschungsverbünde zur Verfügung.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/systemmedizinisches-forschungsnetzwerk-zu-frueherkennung-und-praevention-von-leberkrebs-weiter-gefoerdert
Pressemitteilung - 06.11.2024 Reproduktive Gesundheitsforschung fördern Das interdisziplinäre Nachwuchsforscherzentrum für Fertilitätsprotektion des Universitätsklinikums Ulm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit zusätzlichen 800.000 Euro unterstützt. Die Fördermittel werden für wissenschaftliche Projekte zum Schwerpunktthema Fertilitätsprotektion, von der vor allem junge, an Krebs erkrankte Menschen betroffen sind, eingesetzt und sollen mithilfe neuer Technologien die Forschung vorantreiben.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/reproduktive-gesundheitsforschung-foerdern
Pressemitteilung - 17.05.2021 Neue Erkenntnisse zur Genregulation Die Arbeitsgruppe um Dr. Philipp Rathert am Institut für Biochemie und Technische Biochemie erforscht die Regulation epigenetischer Netzwerke bestimmter Krebserkrankungen und Möglichkeiten zu deren Therapie. Ihre neuen Erkenntnisse hat die Arbeitsgruppe im April veröffentlicht.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zur-genregulation
Pressemitteilung - 25.11.2022 Gefäßbiologischer Sonderforschungsbereich geht in die zweite Förderperiode Der von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg geführte Sonderforschungsbereich „Vaskuläre Kontrolle der Organfunktion“ (SFB 1366) wird seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Nach positiver Evaluation war der Verlängerungsantrag für eine zweite Förderperiode jetzt in der jüngsten Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gefaessbiologischer-sonderforschungsbereich-geht-die-zweite-foerderperiode
Pressemitteilung - 13.11.2025 Die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen kommt - Insgesamt eine halbe Milliarde Euro für weitergehende Forschung Bundesforschungsministerin Dorothee Bär wird gemeinsam mit Partnern der Gesundheitsforschung eine Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen ausrufen, um Ursachen, Grundmechanismen und darauf aufbauend neue Therapieoptionen für Betroffene zu erforschen. Die Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen (2026 bis 2036) soll mit Mitteln in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro ausgestattet werden.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-nationale-dekade-gegen-postinfektioese-erkrankungen-kommt-insgesamt-eine-halbe-milliarde-euro-fuer-weitergehende-forschung
Pressemitteilung - 27.02.2026 Hahn-Schickard: BMBF-Zukunftscluster nanodiag BW erhält Förderung Mit der Bewilligung von 15 Millionen Euro kann das Innovationsnetzwerk seine Arbeiten an nanoporengestützten Diagnoseverfahren ab April 2026 nahtlos fortführen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt das Clustermanagement durch flankierende Maßnahmen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/hahn-schickard-bmbf-zukunftscluster-nanodiag-bw-erhaelt-foerderung
Pressemitteilung - 01.10.2026 KI-Modell soll Blutkrebs-Diagnostik deutlich erleichtern Bei Blut- und Lymphdrüsenkrebs müssen Fachärzt:innen große Mengen komplexer Einzelzelldaten auswerten. Forschende des Uniklinikums Freiburg und des Weizmann Institute of Science in Israel haben nun ein auf KI basierendes Modell entwickelt, das wesentliche Teile dieser Analyse automatisieren kann. Bei chronischer lymphatischer Leukämie erkannte es unter Millionen gemessener Zellen gezielt typische Krebszellen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/ki-modell-soll-blutkrebs-diagnostik-deutlich-erleichtern
Pressemitteilung - 27.07.2021 Wie ein gestörter Signalweg Blutkrebs auslöst Deutsche Krebshilfe fördert Ulmer CLL-Projekt Forscher aus dem Universitätsklinikum Ulm möchten herausfinden, welche molekular-genetischen Fehlregulationen des NOTCH-Signalweges die Entstehung einer Chronisch Lymphatischen Leukämie begünstigen. Gefördert wird das Forschungsvorhaben von der Deutschen Krebshilfe mit 430 000 Euro. Die Ergebnisse sollen dabei helfen, prognostische Marker zu entwickeln, die den Schweregrad und Krankheitsverlauf dieser Leukämieform vorhersagen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/wie-ein-gestoerter-signalweg-blutkrebs-ausloest-deutsche-krebshilfe-foerdert-ulmer-cll-projekt
Pressemitteilung - 07.12.2021 Neuer Ansatz zur Vorhersage des Ansprechens von Immuntherapien bei Lungenkrebs entwickelt Am Universitätsklinikum Tübingen führte eine präklinische Studie unter der Leitung von Dr. Clemens Hinterleitner und Prof. Dr. Lars Zender, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Onkologie und Pneumologie, zu äußerst vielversprechenden Ergebnissen. Die Forschergruppe konnte eine neue Methodik entwickeln, die es ermöglicht, die Erfolgsaussicht von Immuntherapien bei Lungenkrebs besser vorherzusagen.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-ansatz-zur-vorhersage-des-ansprechens-von-immuntherapien-bei-lungenkrebs-entwickelt
Pressemitteilung - 09.10.2023 COPD und Kortison: Mit Gewebeproben zum Therapie-Erfolg Forschende des Universitätsklinikums Freiburg haben einen neuen Ansatz entwickelt, um den Behandlungserfolg von Patient*innen mit Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung (COPD) mittels inhaliertem Kortison vorherzusagen. Die Studie mit dem Titel «HISTORIC» wurde Mitte September auf dem Jahreskongress der European Respiratory Society in Mailand mit über 20.000 Teilnehmenden vorgestellt.https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/copd-und-kortison-mit-gewebeproben-zum-therapie-erfolg
Pressemitteilung - 02.09.2021 Blutgefäße produzieren Wachstumsfaktor, der Metastasen begünstigt Blutgefäße versorgen Tumoren mit Nährstoffen und ermöglichen die Ausbreitung der Krebszellen im Körper. Die Ansiedelung von zirkulierenden Tumorzellen in einem anderen Organ wird dabei durch Faktoren gefördert, deren Produktion vom Primärtumor veranlasst wird. Wissenschaftler haben nun einen neuen, von Blutgefäßen produzierten Wachstumsfaktor identifiziert, der Tumorzellen die metastatische Besiedelung von Organen ermöglicht. https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blutgefaesse-produzieren-wachstumsfaktor-der-metastasen-beguenstigt