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  • Pressemitteilung - 21.04.2022

    Personalisierte Therapien: Neue Behandlungserfolge der Ulmer Universitätsmedizin

    Die Ulmer Universitätsmedizin ist seit vielen Jahren an der Entwicklung von personalisierten Therapien für AML, der häufigsten akut verlaufenden Leukämieform in Deutschland, beteiligt. Da die meist älteren Patient/-innen aufgrund von Begleiterkrankungen häufig nicht mit einer intensiven Chemotherapie behandelt werden können, werden in der Therapie bisher standardmäßig die Substanzen Azacitidin und Decitabin eingesetzt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/personalisierte-therapien-neue-behandlungserfolge-der-ulmer-universitaetsmedizin
  • Pressemitteilung - 20.04.2022

    Lockdown für Tumorzellen

    Proteinphosphatasen sind die Gegenspieler der Proteinkinasen, zusammen steuern diese beiden Enzymgruppen praktisch jeden Aspekt des Zellverhaltens. Daher ist die Möglichkeit, in die Aktivität spezifischer Kinasen oder Phosphatasen einzugreifen, die Grundlage für eine wachsende Zahl medizinischer Behandlungen, von der Unterdrückung von Entzündungen bei Organtransplantationen bis hin zur Therapie von Leukämie.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/lockdown-fuer-tumorzellen
  • Pressemitteilung - 13.04.2022

    Neue Emmy Noether-Nachwuchsgruppe erforscht Medikamentenresistenz bei Blutkrebs

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert eine neue Emmy Noether-Nachwuchsgruppe am DKFZ über sechs Jahre mit insgesamt rund zwei Millionen Euro. Die Ärzte und Wissenschaftler, die zur Klinischen Kooperationseinheit Pädiatrische Leukämie am KiTZ gehören, untersuchen, wie Krebszellen Resistenzen gegenüber Medikamenten entwickeln können, indem sie die Bildung von Proteinen manipulieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-emmy-noether-nachwuchsgruppe-erforscht-medikamentenresistenz-bei-blutkrebs
  • Pressemitteilung - 30.03.2022

    Neuer Behandlungsansatz für chronische Atemwegserkrankungen: Inhibitor stoppt überschießende Lungenschleim-Bildung

    Asthma, COPD und Mukoviszidose: Bei diesen Lungenerkrankungen verursacht eine übermäßige Produktion von Schleim in den Atemwegen zum Teil lebensbedrohliche Symptome. Doch jetzt haben Forschende der Universitäten Ulm, Stanford und des MD Anderson Cancer Centers der University of Texas einen Inhibitor entwickelt, der die krankmachende, überschießende Bildung von Lungenschleim verhindert.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-behandlungsansatz-fuer-chronische-atemwegserkrankungen-inhibitor-stoppt-ueberschiessende-lungenschleim-bildung
  • Pressemitteilung - 23.03.2022

    Tumorhemmende Wechselwirkung an der Zellmembran Glucocorticoid-Rezeptor und RAS-Onkogen bremsen Krebsentstehung aus

    In nicht-kleinzelligen Lungentumoren oder anderen Krebsarten findet sich oftmals das Onkogen RAS. Dieses „Krebs-Gen“ befeuert das Tumorwachstum und lässt sich bislang nicht gezielt ausschalten. Doch nun haben Forschende der Universität Ulm eine neue Funktion des so genannten Glucocorticoid-Rezeptors entdeckt: Im Zusammenspiel mit RAS-Proteinen auf der zytoplasmatischen Seite der Zellmembran kann der Rezeptor das Tumorwachstum ausbremsen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/tumorhemmende-wechselwirkung-der-zellmembran-glucocorticoid-rezeptor-und-ras-onkogen-bremsen-krebsentstehung-aus
  • Pressemitteilung - 11.03.2022

    Kleines Molekül – großes Potential für die Gentherapie

    Ein kleines Stückchen Nukleinsäure könnte der Schlüssel zum Erfolg sein: Mit seiner Hilfe ist es einem Tübinger Forschungsteam im Labor gelungen, einen Genfehler direkt in einer Nervenzelle zu reparieren. Das Molekül verhinderte, dass die Zellen ein fehlerhaftes Protein produzierten und dadurch Schaden nahmen und starben.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kleines-molekuel-grosses-potential-fuer-die-gentherapie
  • Pressemitteilung - 03.03.2022

    Alzheimer Risiken erkennen - bereits 17 Jahre vor der Diagnose

    Um Ansätze zur Prävention und Behandlung der Alzheimer-Demenz in klinischen Studien weiterzuentwickeln, wäre es hilfreich, Menschen mit einem besonders hohen Erkrankungsrisiko identifizieren zu können. Doch welche Biomarker können bei symptomfreien Menschen, die später tatsächlich Alzheimer entwickeln, schon früh auf eine erhöhte Erkrankungswahrscheinlichkeit hinweisen?

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/alzheimer-risiken-erkennen-bereits-17-jahre-vor-der-diagnose
  • Elastin als künstliches Muskelmaterial - 02.03.2022 Ein kleines, rechteckiges Proteinstück aus einer beigen und einer braunen Schicht in einem Metallbehälter, das sich in einem Teilbild nach der einen und in einem zweiten Teilbild nach der anderen Seite biegt.

    Künstlicher Muskel aus Proteinen für vielfältige Anwendungen der Zukunft

    Proteine sind in ihrer Vielfalt und Komplexität kleinste Wunderwerke der Natur. Dennoch können sie von Biotechnologen heute schon nachgebaut, nach Maß designt und auch produziert werden. So geschehen im Exzellenzcluster livMatS der Universität Freiburg. Hier ist es Forschenden gelungen, einen autonom arbeitenden künstlichen Muskel aus Elastin herzustellen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/kuenstlicher-muskel-aus-proteinen-fuer-vielfaeltige-anwendungen-der-zukunft
  • Pressemitteilung - 10.02.2022

    COVID-Impfung könnte Erkältungen ausbremsen Schutzeffekt gegenüber saisonalen Coronaviren nachgewiesen

    Alle in der Europäischen Union zugelassenen Corona-Impfstoffe schützen effizient vor schweren COVID-Verläufen. Darüber hinaus könnten diese Impfstoffe Erkältungs-Coronaviren hemmen, die mit dem Pandemie-Auslöser SARS-CoV-2 verwandt sind. Anhand einer kleinen Kohorte haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin nun nachgewiesen, dass COVID-19 Impfungen die neutralisierende Aktivität gegen Erkältungs-Coronaviren erhöhen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/covid-impfung-koennte-erkaeltungen-ausbremsen-schutzeffekt-gegenueber-saisonalen-coronaviren-nachgewiesen
  • Biosensor für Vollblut- und Atemgasanalyse - 02.02.2022 Nahaufnahme eines Multiplex-Chips mit roten oder blauen Kanälen, der zwischen zwei Fingern in blauen Handschuhen gehalten wird.

    Antibiotika-Nachweis aus Vollblut oder Atemgas möglich

    Falsch dosierte Antibiotika sind nicht nur gefährlich für Patientinnen und Patienten, sondern häufig auch die Ursache für resistente Bakterienstämme. Um die wirksame Menge zu bestimmen und so eine Personalisierte Therapie zu ermöglichen, haben Forschende der Universität Freiburg einen Biosensor entwickelt, der in kurzer Zeit kleinste Mengen der Substanzen direkt aus Vollblut oder Atemgas bestimmen kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/antibiotika-nachweis-aus-vollblut-oder-atemgas-moeglich
  • Pressemitteilung - 28.01.2022

    Neue Erkenntnisse zur Vorhersage der Wirksamkeit von Wirkstoffen in der Arzneimittelentwicklung

    Arzneistoffe bestehen aus im Wirkstofflabor entwickelten Molekülen, die an ihr Ziel, meist einem Protein, binden und so ihre Wirkung entfalten. Die tatsächliche Dauer der Bindung eines Wirkstoffmoleküls an sein Zielprotein variiert je nach Wirkstoff. Die Lebensdauer des Wirkstoff-Ziel-Komplexes kann eine entscheidende Rolle für die Wirksamkeit eines Medikaments spielen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-erkenntnisse-zur-vorhersage-der-wirksamkeit-von-wirkstoffen-der-arzneimittelentwicklung
  • Pressemitteilung - 28.01.2022

    Künstlicher Muskel aus Proteinen

    Dr. Stefan Schiller und Dr. Matthias Huber vom Exzellenzcluster livMatS der Universität Freiburg ist es erstmals gelungen, einen künstlichen Muskel allein auf der Basis von natürlichen Proteinen zu entwickeln. Die autonomen Kontraktionen des Materials, das die Forschenden in der Fachzeitschrift Advanced Intelligent Systems vorstellen, lassen sich mithilfe von Schwankungen des pH-Werts und von Temperaturveränderungen steuern.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/kuenstlicher-muskel-aus-proteinen
  • Virale Zoonosen - 24.01.2022 Schematische Zeichnung eines in der ER Membran verankerten Flavivirus Polyproteins. Die verschiedenen Virusproteine sind durch unterschiedlich farbige Abschnitte auf dem strichförmig dargestellten Polyprotein gekennzeichnet und die Proteaseschnittstellen durch Pfeile markiert.

    Hemmstoffentwicklung gegen virale Zoonosen

    Neu auftretende virale Infektionen wie Corona oder Zika stellen eine zunehmende Gefahr für den Menschen dar. Am Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie (IPMB) der Universität Heidelberg entwickelt die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Christian Klein Hemmstoffe gegen bereits bekannte Erreger in der Hoffnung, dass diese auch gegen neue Varianten eingesetzt werden können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/hemmstoffentwicklung-gegen-virale-zoonosen
  • Pressemitteilung - 10.01.2022

    Gesunder Muskel kann das Herz schützen

    Wissenschaftler des European Center for Angioscience (ECAS) der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben erstmals gezeigt, dass Skelettmuskeln mit dem Herzen interagieren und dieses schützen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gesunder-muskel-kann-das-herz-schuetzen
  • Pressemitteilung - 09.12.2021

    Alle Förderzusagen für Innovationscampus in der Region Rhein-Neckar erteilt

    Die Landesregierung hat alle Förderzusagen für den neuen Innovationscampus „Heidelberg Mannheim Health and Life Science Alliance“ erteilt. Das Land unterstützt den Aufbau des Forschungsschwerpunkts mit internationaler Strahlkraft für die Jahre 2021 bis 2024 mit 40 Millionen Euro.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/alle-foerderzusagen-fuer-innovationscampus-der-region-rhein-neckar-erteilt
  • Genregulation als Ansatzpunkt für Krebstherapien - 02.12.2021 Schematische Darstellung der verschiedenen Stadien der Genexpression. Nukleinsäurestränge sind durch farbige Linien, Proteine durch farbige Ellipsen und die Methylierung durch kleine Kreise dargestellt.

    Neue Untersuchungsmethode zur Entschlüsselung komplexer epigenetischer Netzwerke

    Für die Entstehung und Aufrechterhaltung der unkontrollierten Zellteilung in Tumoren ist häufig das aus dem Gleichgewicht geratene, komplexe Zusammenspiel der regulatorischen epigenetischen Netzwerke verantwortlich. Forschende am Institut für Biochemie und Technische Biochemie in Stuttgart haben ein neues Untersuchungssystem entwickelt, mit dem sich Komponenten identifizieren lassen, die als Angriffspunkte für Krebsmedikamente dienen können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/neue-untersuchungsmethode-zur-entschluesselung-komplexer-epigenetischer-netzwerke
  • Pressemitteilung - 30.11.2021

    Wie wird ein Fledermaus-Coronavirus zum Pandemie-Auslöser? Der Austausch einer Aminosäure lässt RaTG13 mit menschlichen Zellen interagieren

    Das Fledermaus-Virus RaTG13 ist ein naher Verwandter von SARS-CoV-2, doch anders als der Verursacher der COVID-19-Pandemie kann RaTG13 nur schlecht an menschliche Zellen andocken. Allerdings reicht der Austausch einer einzigen Aminosäure im Spike-Protein dieses Fledermaus-Coronavirus aus, damit es ähnlich wie SARS-CoV-2 über den ACE2-Rezeptor an menschliche Zellen binden kann.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-wird-ein-fledermaus-coronavirus-zum-pandemie-ausloeser-der-austausch-einer-aminosaeure-laesst-ratg13-mit-menschlichen-zellen
  • Zukunftscluster - 25.11.2021 Darstellung eines molekularen Prozesses, ein Rezeptor in einer Zellmembran, der kleine Moleküle durchlässt, begleitet von einer Abbildung eines menschlichen Körpers im Hintergrund.

    nanodiagBW: Mit Nanoporen zu ganz neuen Diagnostikmöglichkeiten

    Die moderne Medizin hat eine vielfältige molekulare Diagnostik zur Hand. Im nächsten Jahrzehnt soll dies zunehmend durch Verfahren zur Prognostik ergänzt werden. Der BMBF-Zukunftsclusterfinalist nanodiag BW ist derzeit dabei, Verfahren zu entwickeln, um durch eine neue Art der Bioanalytik – der Einzelmolekülanalyse in Nanoporen – epigenetische Faktoren für Krankheiten zu identifizieren und damit personalisierte Präventionsansätze zu ermöglichen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/nanodiagbw-mit-nanoporen-zu-ganz-neuen-diagnostikmoeglichkeiten
  • Pressemitteilung - 25.11.2021

    Neuer Sonderforschungsbereich für die Uni Ulm! Die „Stellschrauben“ des menschlichen Alterns im Fokus

    In einem hochkompetitiven Verfahren hat die Universität Ulm ihren fünften Sonderforschungsbereich (SFB) eingeworben. Der neue SFB 1506 „Alterung an Schnittstellen“ widmet sich einer der drängendsten Herausforderungen der Medizin: der Alterung des menschlichen Körpers und den damit oftmals verbundenen Erkrankungen und Einschränkungen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-sonderforschungsbereich-fuer-die-uni-ulm-die-stellschrauben-des-menschlichen-alterns-im-fokus
  • Pressemitteilung - 23.11.2021

    Eigenentwickelter Impfstoff gegen SARS-CoV-2 zeigt starke Immunantwort

    Am Universitätsklinikum Tübingen wurde im November 2020 unter Leitung von Prof. Dr. Juliane Walz in der KKE Translationale Immunologie der Medizinischen Klinik (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Helmut Salih) die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs (CoVac-1) gegen SARS-CoV-2 begonnen. Nun liegen die Ergebnisse der Phase-I-Studie vor und belegen eine potente Aktivierung der T-Zell-Antwort gegen das Coronavirus.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eigenentwickelter-impfstoff-gegen-sars-cov-2-zeigt-starke-immunantwort
  • Pressemitteilung - 15.11.2021

    Mit T-Zellen gegen bösartige Hirntumoren

    Ärzte und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben in einem experimentellen Modell an Mäusen erstmals erfolgreich eine neoantigen-spezifische transgene Immunzelltherapie gegen bösartige Hirntumoren erprobt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mit-t-zellen-gegen-boesartige-hirntumoren
  • Pressemitteilung - 04.11.2021

    Neuer Sensor kann immer kleinere Nanoteilchen erkennen

    Nanoteilchen sind in unserer Umgebung allgegenwärtig: Viren in der Raumluft, Proteine im Körper, als Bausteine neuer Materialien etwa für die Elektronik oder in Oberflächenbeschichtungen. Wer die winzigen Partikel sichtbar machen will, hat ein Problem: Sie sind so klein, dass man sie unter einem optischen Mikroskop meist nicht sieht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neuer-sensor-kann-immer-kleinere-nanoteilchen-erkennen
  • Pressemitteilung - 28.10.2021

    Eigenentwickelter Impfstoff gegen SARS-CoV-2 speziell für Krebserkrankte und Immungeschwächte geht in die Phase II Prüfung

    Im Juni dieses Jahres startete am Universitätsklinikum Tübingen unter Leitung von Prof. Dr. Juliane Walz in der KKE Translationale Immunologie der Medizinischen Klinik (Ärztl. Direktor Prof. Helmut Salih) die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs (CoVac-1) gegen SARS-CoV-2 für Patientinnen und Patienten mit B-Zell-Defekt bzw. Antikörpermangel.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/eigenentwickelter-impfstoff-gegen-sars-cov-2-speziell-fuer-krebserkrankte-und-immungeschwaechte-geht-die-phase-ii-pruefung
  • Pressemitteilung - 25.10.2021

    Wie das "Thermostat" im Gehirn drohende Überhitzung misst

    Die Mechanismen, mit denen der Körper Temperatur misst und die eigene Körperwärme reguliert sind lebenswichtig, aber noch wenig verstanden. Bahnbrechend war daher die Entdeckung des ersten Wärmesensors an Nervenzellen der Haut, für die der US-amerikanische Molekularbiologe David Julius den diesjährigen Nobel-Preis für Medizin erhielt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-das-thermostat-im-gehirn-drohende-ueberhitzung-misst
  • Pressemitteilung - 19.10.2021

    Drei Start-ups ziehen ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2021“ ein

    Beim Start-up BW Hightech Cup sind drei Teams in das Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2021“ eingezogen. Gründerinnen und Gründer gestalten mit ihren innovativen Geschäftsideen die Zukunft der Wirtschaft entscheidend mit. Durch den „Start-up BW Elevator Pitch“ können sie ihre Geschäftsmodelle der Öffentlichkeit präsentieren.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/drei-start-ups-ziehen-ins-landesfinale-des-start-bw-elevator-pitch-2021-ein
  • Pressemitteilung - 12.10.2021

    Wie man mittels biointelligenter Lösungen das Potenzial aus Biomarkern wie Zellfreier DNA ausschöpfen kann

    Bei jeder Blutabnahme werden sie untersucht, um Informationen über physiologische Prozesse als eine Art »Wasserstandsmeldung« zu erhalten. Biomarker oder Surrogatparameter sind nicht nur wichtige Moleküle zur Diagnosestellung, sondern werden genauso zur Überwachung nach einer Erkrankung oder zur Früherkennung von Krankheiten eingesetzt. Forscher*innen und Mediziner*innen treffen sich hier an einem Schnittpunkt ihrer Arbeit.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blog-serie-teil-1-wie-man-mittels-biointelligenter-loesungen-das-potenzial-aus-biomarkern-wie-zellfreier-dna-ausschoepfen-kann
  • Optimierte Peptide gegen Infektionen & Krebs - 07.10.2021 Zu sehen ist in einem Schema, wie bioaktive Peptide aus dem Körper entnommen, verbessert und wieder in den Körper gelangen.

    Neue Biowirkstoffe aus der Schatztruhe Peptidom

    Peptide rücken verstärkt in den wissenschaftlichen Fokus für Diagnostik und Therapie. Der menschliche Körper ist voll von diesen Proteinstückchen, aber nur ein Bruchteil ist charakterisiert. Hier schlummert ein enormes Potenzial, neue Biowirkstoffe zu entdecken, die im Kampf gegen Bakterien, Viren und Krebs helfen können. Ein Sonderforschungsbereich am Uniklinikum Ulm ist den vielversprechenden Bruchstücken auf der Spur.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/neue-biowirkstoffe-aus-der-schatztruhe-peptidom
  • Pressemitteilung - 05.10.2021

    Schützt Nervenzellen vor dem Niedergang: ein ungewöhnliches Molekül als Schutzschild

    Forschungsteam der Universität Tübingen untersucht einen Wirkstoffkandidaten, der typischen Schädigungen durch die Alzheimer-Krankheit entgegenwirken könnte.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/schuetzt-nervenzellen-vor-dem-niedergang-ein-ungewoehnliches-molekuel-als-schutzschild
  • Pressemitteilung - 28.09.2021

    Wenn Bakterien etwas gegen Bakterien haben Genetisch veränderte Bodenbakterien stellen Antibiotika-Alternative her

    Einem Forschungsteam um das Ulmer Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie ist es gelungen, mit Hilfe gentechnisch veränderter Bodenbakterien antimikrobielle Wirkstoffe in Reinform herzustellen. Die so hergestellten Bacteriocine könnten als Antibiotika-Alternative zur Bekämpfung bakterieller Krankheitserreger eingesetzt werden. Und auch bei der Konservierung von Lebensmitteln könnten diese antibakteriellen Peptide wertvolle Dienste leisten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wenn-bakterien-etwas-gegen-bakterien-haben-genetisch-veraenderte-bodenbakterien-stellen-antibiotika-alternative-her
  • Pressemitteilung - 21.09.2021

    Antibiotikapegel erstmals über den Atem messbar

    Ein Team von Ingenieuren und Biotechnologen der Universität Freiburg weist zu erstem Mal in Säugetieren nach, dass sich in Atemproben die Konzentration von Antibiotika im Körper bestimmen lässt. Die Atemmessungen entsprachen dem Antibiotikagehalt im Blut. Der Biosensor des Teams – ein sogenannter Multiplex-Chip – soll die personalisierte Dosierung der Medikamente gegen Infektionskrankheiten vor Ort in Zukunft ermöglichen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/antibiotikapegel-erstmals-ueber-den-atem-messbar
  • Pressemitteilung - 13.09.2021

    Gehirn Tumoren präzise markiert

    Prof. Dr. Andreas von Deimling erforscht am Universitätsklinikum Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum neue Methoden zur präzisen Diagnostik von Hirntumoren. Für seine Arbeiten ist er nun mit dem „International Prize for Translational Neuroscience“ der Gertrud-Reemtsma Stiftung ausgezeichnet worden. Er teilt sich den mit 60.000 Euro dotierten Preis mit dem Neuroonkologen Dr. Hai Yan von der Duke University School of Medicine, USA.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gehirn-tumoren-praezise-markiert
  • Pressemitteilung - 06.09.2021

    Einblicke in Kindheit und Jugend einer mRNA

    Wissenschaftler der Abteilung Biochemie am Mannheim Institute für Innate Immunoscience (MI3) der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben eine Methode entwickelt, mit der sie erstmals die Dauer der Beladungszeit neu synthetisierter Boten-RNA (mRNA) mit Ribosomen in der Zelle messen können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/einblicke-kindheit-und-jugend-einer-mrna
  • Pressemitteilung - 02.09.2021

    Blutgefäße produzieren Wachstumsfaktor, der Metastasen begünstigt

    Blutgefäße versorgen Tumoren mit Nährstoffen und ermöglichen die Ausbreitung der Krebszellen im Körper. Die Ansiedelung von zirkulierenden Tumorzellen in einem anderen Organ wird dabei durch Faktoren gefördert, deren Produktion vom Primärtumor veranlasst wird. Wissenschaftler haben nun einen neuen, von Blutgefäßen produzierten Wachstumsfaktor identifiziert, der Tumorzellen die metastatische Besiedelung von Organen ermöglicht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/blutgefaesse-produzieren-wachstumsfaktor-der-metastasen-beguenstigt
  • Pressemitteilung - 30.08.2021

    CureVac-Studie: Präklinische Daten zeigen deutliche Verminderung von Leberfibrose mit mRNA-Therapeutikum

    CureVac N.V., ein globales biopharmazeutisches Unternehmen, das in klinischen Studien eine neue Klasse von transformativen Medikamenten auf der Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) entwickelt, gab heute die Peer-Review-Publikation mit dem Titel „Therapeutic HNF4A mRNA attenuates liver fibrosis in a preclinical model” in der Fachzeitschrift Journal of Hepatology bekannt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/curevac-studie-praeklinische-daten-zeigen-deutliche-verminderung-von-leberfibrose-mit-mrna-therapeutikum
  • Pressemitteilung - 16.08.2021

    Mikro-RNAs im Blut geben Auskunft über Darmkrebsrisiko

    Über die Bestimmung von sieben Mikro-RNAs im Blut lässt sich das Risiko für Darmkrebs besser vorhersagen als mit herkömmlichen Methoden - bereits Jahre vor der Diagnose. In einer aktuellen Studie konnten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg zeigen, dass das miRNA-Profil eine höhere Vorhersagekraft als genetische oder Lebensstil-basierte Verfahren zur Risikostratifizierung…

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/mikro-rnas-im-blut-geben-auskunft-ueber-darmkrebsrisiko
  • Pressemitteilung - 16.08.2021

    Die neuronalen Wälder in unserem Gehirn

    Lange wurde die Bildung von Neuronen (Nervenzellen) und Blutgefäßen getrennt voneinander betrachtet. Die Forschung der letzten Jahre hat jedoch gezeigt, dass es Signale gibt, die Zellen beider Systeme beeinflussen können. Die immer sensitiveren und spezifischeren Untersuchungsmethoden erlauben es inzwischen, selbst geringe Mengen eines Proteins zu detektieren, das zuvor nicht hätte nachgewiesen werden können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/die-neuronalen-waelder-unserem-gehirn
  • Pressemitteilung - 04.08.2021

    Coronavirus kapert antivirale Immunfaktoren SARS-CoV-2 nutzt Interferon-induzierte Transmembranproteine zur effektiven Infektion

    Wie gelingt es dem Coronavirus sich so effektiv auszubreiten? Das liegt daran, dass es sich ursprüngliche „Gegner“ zu „Helfern“ macht. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulm haben gezeigt, dass SARS-CoV-2 Interferon-induzierten Transmembranproteine benutzt, um effektiver in Wirtszellen einzudringen. Die Ulmer Forschenden konnten nun nachweisen, dass SARS-CoV-2 diese Transmembranproteine „missbraucht“ und dadurch noch infektiöser wird.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/coronavirus-kapert-antivirale-immunfaktoren-sars-cov-2-nutzt-interferon-induzierte-transmembranproteine-zur-effektiven-infektion
  • Pressemitteilung - 28.07.2021

    Freiburger Wissenschaftler schlüsseln Immunantwort nach SARS-CoV-2-Impfung auf

    T-Zellen verhindern bereits nach Erstimpfung schweren Krankheitsverlauf. Erst nach zweiter Impfdosis bieten Antikörper verlässlichen Schutz vor Infektion. Forschungsergebnisse in Nature veröffentlicht.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/freiburger-wissenschaftler-schluesseln-immunantwort-nach-sars-cov-2-impfung-auf
  • Pressemitteilung - 27.07.2021

    Wie ein gestörter Signalweg Blutkrebs auslöst Deutsche Krebshilfe fördert Ulmer CLL-Projekt

    Forscher aus dem Universitätsklinikum Ulm möchten herausfinden, welche molekular-genetischen Fehlregulationen des NOTCH-Signalweges die Entstehung einer Chronisch Lymphatischen Leukämie begünstigen. Gefördert wird das Forschungsvorhaben von der Deutschen Krebshilfe mit 430 000 Euro. Die Ergebnisse sollen dabei helfen, prognostische Marker zu entwickeln, die den Schweregrad und Krankheitsverlauf dieser Leukämieform vorhersagen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/wie-ein-gestoerter-signalweg-blutkrebs-ausloest-deutsche-krebshilfe-foerdert-ulmer-cll-projekt
  • Pressemitteilung - 26.07.2021

    Impfung gegen erblichen Darmkrebs bei Mäusen erfolgreich

    Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg konnten erstmals die Entstehung von erblichem Darmkrebs mit einer Schutzimpfung hinauszögern. Mäuse mit einer erblichen Veranlagung für Darmkrebs überlebten nach Impfung signifikant länger als ungeimpfte Artgenossen. Eine Kombination der Impfung mit einem entzündungshemmenden Medikament steigerte den Schutzeffekt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/impfung-gegen-erblichen-darmkrebs-bei-maeusen-erfolgreich
  • Genregulation - 20.07.2021 Vor schwarzem Hintergrund ist ein gelb leuchtendes Chromosom zwischen blau gefärbten Chromosomen sichtbar.

    Die vielen Gesichter des epigenetischen Regulators MOF

    Erst epigenetische Veränderungen an der Erbinformation ermöglichen das koordinierte Ablesen unserer Gene, so dass aus einer befruchteten Eizelle ein Organismus mit unterschiedlichen Zelltypen entstehen kann. Dr. Asifa Akhtar vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg forscht seit 20 Jahren an dem essentiellen epigenetischen Regulatorprotein MOF.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/aktuell/die-vielen-gesichter-des-epigenetischen-regulators-mof
  • Pressemitteilung - 19.07.2021

    Neue Ursache zur Entstehung des Diabetes entdeckt

    Können Fische einen Diabetes bekommen? In der Tat: Der Mexikanische Tetra speichert nach periodischer Nahrungsaufnahme die Glukose im Blut, um so längere Phasen eines Nahrungsmangels zu überstehen. Professor Dr. Jens Kroll vom European Center for Angioscience der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg konnte in den vergangenen Jahren zeigen, dass Fische auch, wie der Mensch, Diabetes-induzierte Organschäden ausbilden können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neue-ursache-zur-entstehung-des-diabetes-entdeckt
  • Pressemitteilung - 13.07.2021

    Durchbruch bei der Erforschung der altersbedingten Makuladegeneration

    Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist die häufigste Erblindungsursache in den Industrieländern. Allein in Deutschland sind sieben Millionen Menschen betroffen, davon 500.000 im Spätstadium der Erkrankung, von denen etwa die Hälfte als sehbehindert registriert ist. Die AMD unterscheidet man in die "feuchte" und die "trockene" Form der Erkrankung. Gegen die trockene AMD, gibt es derzeit keine Behandlungsmöglichkeiten.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/durchbruch-bei-der-erforschung-der-altersbedingten-makuladegeneration
  • Pressemitteilung - 12.07.2021

    Gekaperter Immun-Aktivator fördert Wachstum und Ausbreitung von Darmkrebs

    Über einen komplexen, sich selbst verstärkenden Rückkopplungsmechanismus verschaffen sich Darmkrebszellen Platz, indem sie umgebende gesunde Darmzellen in den Tod treiben – und befeuern gleichzeitig ihr eigenes Wachstum. Angetrieben wird diese Rückkopplungsschleife durch einen Aktivator des angeborenen Immunsystems. Dies entdeckten Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrum und von der Universität Heidelberg am Darmgewebe von Fruchtfliegen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/gekaperter-immun-aktivator-foerdert-wachstum-und-ausbreitung-von-darmkrebs
  • Fachbeitrag - 08.07.2021 Schaubild, das in der Mitte den KoMed dargestellt durch aufeinandergestapelte Scheiben enthält. Von drei grau eingefärbten menschlichen Umrissen läuft ein Pfeil zum KoMed und von diesem zu blau eingefärbten Individuen. Die beteiligten Partner (UK HD, mint medical, PHILIPS, KARL STORZ, phellow seven) sind kreisförmig drumherum angeordnet.

    Individuelle Operations-Risikoabschätzung durch den „Kognitiven Medizinischen Assistenten“

    Trotz moderner chirurgischer Techniken und Narkoseverfahren treten im Zusammenhang mit operativen Eingriffen zum Teil schwerwiegende Komplikationen auf. Um das individuelle Risiko eines Patienten hierfür besser einschätzen zu können, startete ein interdisziplinäres Team des Universitätsklinikums Heidelberg das Projekt „Der Kognitive Medizinische Assistent (KoMed)“.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/individuelle-operations-risikoabschaetzung-durch-den-kognitiven-medizinischen-assistenten
  • Pressemitteilung - 30.06.2021

    Neues Modell der Gentranskription entwickelt Ungeahnte Einblicke in den zeitlichen Ablauf des Erbgut-Auslesens

    Das Auslesen der Erbinformation gehört zu den wichtigsten Prozessen in Körperzellen. Unterlaufen bei der so genannten Gentranskription und der daraus folgenden Protein-Produktion Fehler, können Krebserkrankungen sowie Stoffwechsel- und Entwicklungsstörungen entstehen. Um neue Medikamente oder Therapien für solche Krankheiten zu entwickeln, ist also eine genaue Kenntnis der molekularen Abläufe im Zellinneren wichtig.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/neues-modell-der-gentranskription-entwickelt-ungeahnte-einblicke-den-zeitlichen-ablauf-des-erbgut-auslesens
  • Pressemitteilung - 07.06.2021

    Leukämieforschung: Wichtige genetische Schaltstelle für die frühe Blutbildung entschlüsselt

    Blutbildende Stammzellen sind der Ursprung aller verschiedenen Blutkörperchen. Wie und wo entscheidet sich aber, zu welcher Art von Blutzelle sich eine Stammzelle entwickelt? Ein Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Dresden und Heidelberg ist der Antwort auf diese Frage nun einen Schritt nähergekommen.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/leukaemieforschung-wichtige-genetische-schaltstelle-fuer-die-fruehe-blutbildung-entschluesselt
  • Pressemitteilung - 28.05.2021

    Internationale Studie entdeckt neue Viren- und Bakterienstämme

    Eine gemeinsame Mikrobiom-Studie des Instituts für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik des Universitätsklinikums Tübingen und der Weill Cornell Graduate School in New York entdeckte weltweit Tausende neue Bakterien und Viren. Mit der Erforschung dieser Proben können die Forscherinnen und Forscher, die dem internationalen MetaSUB-Konsortium angehören, antibiotikaresistente Stämme identifizieren und neue Medikamente entwickeln.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/internationale-studie-entdeckt-neue-viren-und-bakterienstaemme
  • Pressemitteilung - 26.05.2021

    SARS-CoV-2 Varianten im Blick behalten

    Der Covid-19 Erreger entwickelt sich stetig weiter. Aus dem ursprünglichen SARS-CoV-2 haben sich Virusvarianten entwickelt, die durch Veränderungen in ihrem Oberflächenprotein potenziell infektiöser sind und eventuell gefährlichere Krankheitsverläufe auslösen könnten. Außerdem ist nach wie vor unklar, ob eine Impfung oder durchgemachte Infektion auch gegen die Virusvarianten wirkt.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/sars-cov-2-varianten-im-blick-behalten
  • Pressemitteilung - 25.05.2021

    Wie sich "gelähmte" Immunzellen gegen Hirntumoren reaktivieren lassen

    Hirntumorzellen, die eine bestimmte, häufige Mutation tragen, programmieren einwandernde Immunzellen um und lähmen dadurch im Gehirn die körpereigene Abwehr gegen den Tumor. Das entdeckten Wissenschaftler aus Heidelberg, Mannheim und Freiburg und fanden gleichzeitig einen Weg, wie sie das lahmgelegte Immunsystem wieder gegen den Tumor aktivieren können.

    https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/fachbeitrag/pm/wie-sich-gelaehmte-immunzellen-gegen-hirntumoren-reaktivieren-lassen

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