Ausgewählte Pressemitteilungen
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Pressemitteilung - 13.10.2026
Künstliche Intelligenz (KI) kann bei der Analyse medizinischer Bilder und der Planung von Strahlentherapien unterstützen. Für das Training leistungsfähiger KI-Modelle braucht es jedoch große Mengen sensibler Patientinnen- und Patientendaten. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben untersucht, wie Krankenhäuser gemeinsam KI-Modelle für Anwendungen in der Strahlentherapie entwickeln können, ohne diese Daten auszutauschen.
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Pressemitteilung - 12.10.2026
Bühne frei für Innovation: BLACKPIN.IOT GmbH aus Aalen/Hüttlingen gewinnt den Regional Cup „Start-up WOW Challenge 2026“ des „Start-up BW Elevator Pitch 2026/27“ und sichert sich das Ticket fürs Landesfinale.
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Pressemitteilung - 08.10.2026
Eisen ist für gesunde Zellen lebensnotwendig. Auch Krebszellen benötigen das Spurenelement. Freiburger Forscher*innen haben nun Hinweise gefunden, dass ein hohes Eisenangebot direkt in der Tumorumgebung die Ausbreitung bestimmter Zellen eines besonders aggressiven Hirntumors, als Glioblastom bezeichnet, begünstigt.
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Pressemitteilung - 06.10.2026
Das Startup xenko erhält eine EXIST-Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Höhe von 143 500 Euro. Das Gründer:innen-Team der Universität Ulm entwickelt eine digitale Gesundheitsplattform, die mittels Virtueller Realität zu mehr Bewegung im Alltag am Arbeitsplatz anregen soll. Interessant ist die Entwicklung für Unternehmen mit einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und langfristig auch für die Physiotherapie-Branche.
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Pressemitteilung - 06.10.2026
Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und am schwersten zu behandelnden Krebsarten. Ein Grund dafür ist das umgebende Gewebe, das den Tumor schützt und die Immunabwehr schwächt. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun einen Mechanismus entdeckt, mit dem sich dieses Umfeld gezielt verändern lässt. Im Mittelpunkt steht das Molekül CD44, das bestimmte Bindegewebszellen im direkten Umfeld von Tumoren steuert.
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Pressemitteilung - 06.10.2026
Wie können zellbasierte Immuntherapien zur Behandlung von Krebserkrankungen oder Autoimmunerkrankungen langfristig besser verfügbar werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt SYNTHIA. Dabei arbeiten das Max-Planck-Institut für medizinische Forschung und das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI gemeinsam an neuen Forschungsansätzen für die Zelltherapieentwicklung.
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Pressemitteilung - 06.10.2026
Dr. Andreas Schmidt, Physiker in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Freiburg, erhält den Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP). Der von Siemens Healthineers geförderte Wissenschaftspreis wird alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Medizinischen Physik vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert.
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Pressemitteilung - 05.10.2026
CAR-T-Zelltherapien haben sich bei der Behandlung mehrerer Blut- und Lymphdrüsenkrebserkrankungen als erfolgreich erwiesen. Bei anderen Tumoren ist ihr Einsatz jedoch deutlich schwieriger, unter anderem, weil geeignete Zielstrukturen fehlen.
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Pressemitteilung - 05.10.2026
CAR-T-Zelltherapien haben sich bei der Behandlung mehrerer Blut- und Lymphdrüsenkrebserkrankungen als erfolgreich erwiesen. Bei anderen Tumoren ist ihr Einsatz jedoch deutlich schwieriger, unter anderem, weil geeignete Zielstrukturen fehlen.
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Pressemitteilung - 05.10.2026
Die Leber ist in unterschiedliche Zonen organisiert, in denen die Leberzellen jeweils spezifische Aufgaben erfüllen. Eine wichtige Rolle bei dieser funktionellen Aufteilung spielen die Blutgefäße der Leber: Die sie auskleidenden Endothelzellen geben benachbarten Leberzellen Signale, die deren Funktion steuern. Doch wie wissen die Gefäßzellen, welche Signale sie aussenden müssen?
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Pressemitteilung - 01.10.2026
Bei Blut- und Lymphdrüsenkrebs müssen Fachärzt:innen große Mengen komplexer Einzelzelldaten auswerten. Forschende des Uniklinikums Freiburg und des Weizmann Institute of Science in Israel haben nun ein auf KI basierendes Modell entwickelt, das wesentliche Teile dieser Analyse automatisieren kann. Bei chronischer lymphatischer Leukämie erkannte es unter Millionen gemessener Zellen gezielt typische Krebszellen.
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Pressemitteilung - 01.10.2026
Ein internationales Konsortium unter Leitung von Forschenden der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg wird in den kommenden vier Jahren einen KI-gestützten interaktiven Assistenten zur Analyse von Patientenerfahrungen entwickeln. Ziel ist es, individuelle Belastungen frühzeitig und umfassend zu erkennen und für Patientinnen und Patienten, Behandlungsteams sowie Gesundheitssysteme nutzbar zu machen.