Ausgewählte Pressemitteilungen
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Pressemitteilung - 19.10.2026
Am Universitätsklinikum Tübingen ist erstmals ein Patient mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen durch eine gezielte Bestrahlung des Herzens behandelt worden. Das Verfahren heißt stereotaktische Arrhythmie-Radioablation. Es kommt für schwer herzkranke Menschen infrage, bei denen Medikamente und Kathetereingriffe nicht ausreichend helfen.
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Pressemitteilung - 19.10.2026
An der Universität Ulm ist pünktlich zum Beginn des Wintersemesters der Studiengang Pharmaceutical and Molecular Biotechnology (PMB) an den Start gegangen. Der neue Masterstudiengang ist an der Schnittstelle von Molekularbiologie, Pharmazie und datengetriebener Biotechnologie angesiedelt und verbindet pharmazeutische Forschung mit modernen Therapieansätzen.
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Pressemitteilung - 19.10.2026
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen Baden-Württemberg und Liaoning informiert sich Staatssekretär Thomas Dörflinger auf einer Delegationsreise über die wirtschaftspolitischen Schwerpunkte Chinas.
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Pressemitteilung - 16.10.2026
Wie kann man den menschlichen Körper dazu anregen, wieder mehr Knochen aufzubauen und so von Osteoporose Betroffenen helfen? Um das herauszufinden, haben Ulmer Forschende untersucht, welche Rolle das Eiweißmolekül Axl in diesem Prozess spielt. Mit Erfolg: In einer Studie haben sie gezeigt, dass Axl den Knochenaufbau ausbremst – und Zellen deutlich mehr Knochensubstanz bilden, wenn man das Molekül medikamentös ausschaltet.
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Pressemitteilung - 16.10.2026
Rund 250.000 Menschen in Deutschland leben mit einer Epilepsie, die nicht ausreichend auf Medikamente anspricht. Wie lässt sich ihre Behandlung durch einen Hirnschrittmacher weiter verbessern? Im Forschungsprojekt CLOUDIA entwickelt das Universitätsklinikum Freiburg nun gemeinsam mit einem Medizintechnikunternehmen ein KI-gestütztes Assistenzsystem zur Auswertung langfristiger Hirnaktivitätsdaten.
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Pressemitteilung - 16.10.2026
Seit Jahren setzt sich das Land für verbesserte Rahmenbedingungen für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen der Länder ein. Nun hat der Bundesrat der Änderung des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes zugestimmt.
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Pressemitteilung - 15.10.2026
Ein europäisches Forschungskonsortium unter der Leitung des DKFZ will mithilfe von KI-Agenten, Big Data und patientenzentrierter Entscheidungsunterstützung die Diagnostik und Therapie von Prostatakrebs grundlegend verbessern. Aggressive Tumoren sollen früh und präzise erkannt, unnötige Eingriffe reduziert und Therapieentscheidungen besser auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden.
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Pressemitteilung - 13.10.2026
Künstliche Intelligenz (KI) kann bei der Analyse medizinischer Bilder und der Planung von Strahlentherapien unterstützen. Für das Training leistungsfähiger KI-Modelle braucht es jedoch große Mengen sensibler Patientinnen- und Patientendaten. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben untersucht, wie Krankenhäuser gemeinsam KI-Modelle für Anwendungen in der Strahlentherapie entwickeln können, ohne diese Daten auszutauschen.
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Pressemitteilung - 12.10.2026
Bühne frei für Innovation: BLACKPIN.IOT GmbH aus Aalen/Hüttlingen gewinnt den Regional Cup „Start-up WOW Challenge 2026“ des „Start-up BW Elevator Pitch 2026/27“ und sichert sich das Ticket fürs Landesfinale.
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Pressemitteilung - 08.10.2026
Eisen ist für gesunde Zellen lebensnotwendig. Auch Krebszellen benötigen das Spurenelement. Freiburger Forscher*innen haben nun Hinweise gefunden, dass ein hohes Eisenangebot direkt in der Tumorumgebung die Ausbreitung bestimmter Zellen eines besonders aggressiven Hirntumors, als Glioblastom bezeichnet, begünstigt.
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Pressemitteilung - 06.10.2026
Das Startup xenko erhält eine EXIST-Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Höhe von 143 500 Euro. Das Gründer:innen-Team der Universität Ulm entwickelt eine digitale Gesundheitsplattform, die mittels Virtueller Realität zu mehr Bewegung im Alltag am Arbeitsplatz anregen soll. Interessant ist die Entwicklung für Unternehmen mit einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und langfristig auch für die Physiotherapie-Branche.
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Pressemitteilung - 06.10.2026
Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und am schwersten zu behandelnden Krebsarten. Ein Grund dafür ist das umgebende Gewebe, das den Tumor schützt und die Immunabwehr schwächt. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun einen Mechanismus entdeckt, mit dem sich dieses Umfeld gezielt verändern lässt. Im Mittelpunkt steht das Molekül CD44, das bestimmte Bindegewebszellen im direkten Umfeld von Tumoren steuert.