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Ausgewählte Pressemitteilungen

  • Pressemitteilung - 14.09.2026

    Ein neuer Ansatz könnte die Wirksamkeit von Immuntherapien bei bestimmten Krebserkrankungen verbessern: Statt Krebszellen direkt anzugreifen, richtet sich die Therapie gegen die Tumorumgebung. An Gewebeschnitten von Patient:innen mit Lungen- und Eierstockkrebs zeigen Forschende des Bosch Health Campus, der Uni Stuttgart und der Uniklinik Jena, wie ein neuer Antikörper das Tumorgewebe angreift und eine Immunreaktion gegen den Tumor auslöst.

  • Pressemitteilung - 10.09.2026

    Der chinesische Humboldt-Forschungspreisträger Prof. Chunhai Fan forscht seit Juni auch an der Universität Stuttgart. Fan arbeitet eng mit Prof. Laura Na Liu vom 2. Physikalischen Institut zusammen. Beide Forschenden gehören zu den weltweit führenden Expert*innen auf dem Gebiet der DNA-Nanotechnologie.

  • Pressemitteilung - 09.09.2026

    Neuartige gentechnologische Ansätze sollen gezielte Eingriffe in das Erbgut von Mitochondrien ermöglichen – das ist das Ziel der Forschung von Prof. Dr. Nora Vögtle und Prof. Dr. Michael Knop, die dafür eine Förderung der Advanced Research + Innovation Agency (ARIA) erhalten.

  • Pressemitteilung - 08.09.2026

    CAR-T-Zell-Therapien werden erfolgreich zur Behandlung bestimmter Blutkrebserkrankungen eingesetzt. Doch während die Immuntherapie bei einigen Patientinnen und Patienten bereits in niedriger Dosierung wirkt, zeigt dies bei anderen keine Wirkung. Warum das so ist, nahmen Forschende der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg und des Berlin Institute of Health in der Charité in einem Verbundprojekt in den Blick.

  • Pressemitteilung - 08.09.2026

    Mit einer Förderung im Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft will die DKFZ-Forscherin Aurélie Ernst untersuchen, wie massive Veränderungen des Erbguts zur Krebsentstehung beitragen. Schwerpunkt ihrer Forschung ist die sogenannte Chromothripsis – ein katastrophales Ereignis im Genom, bei dem Chromosomen zerbrechen und fehlerhaft wieder zusammengesetzt werden.

  • Pressemitteilung - 07.09.2026

    Von der KI-gestützten Hirntumordiagnostik bis zur Ausbildung einer neuen Generation interdisziplinärer Fachkräfte: Gleich 2 europäische Verbundprojekte sollen die Diagnostik von morgen voranbringen. Federführend koordiniert werden sie von Professor Dr. Dr. Felix Sahm, Medizinische Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg und Abteilung Neuropathologie des Uniklinikums Heidelberg.

  • Pressemitteilung - 04.09.2026

    Die Metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (MASH) galt lange vor allem als Erkrankung einer verfetteten und zunehmend entzündeten Leber mit erhöhtem Risiko für Leberkrebs. Heute zeichnet die Forschung ein deutlich komplexeres Bild: Stoffwechsel, Immunsystem, Fettgewebe, Darm und Mikrobiom wirken bei Entstehung und Fortschreiten zusammen – und MASH beeinflusst auch andere Erkrankungen im Körper.

  • Pressemitteilung - 03.09.2026

    Gleich drei Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhalten dieses Jahr einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Daniel Kirschenbaum, Lena Kutscher und Michael Scherer überzeugten mit innovativen Forschungsansätzen zu grundlegenden Fragen der Krebsmedizin.

  • Pressemitteilung - 03.09.2026

    Gefährliche tierische Grippeviren sollen künftig früher erkannt werden, bevor sie sich so weit an den Menschen anpassen, dass von ihnen ein erhöhtes Pandemierisiko ausgeht. Dafür erhält Dr. Kevin Ciminski, Mitglied der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Virologie des Universitätsklinikums Freiburg, ab Januar 2027 einen ERC Starting Grant in Höhe von 1,5 Millionen Euro über fünf Jahre.

  • Pressemitteilung - 03.09.2026

    Die Zellen des aggressiven Hirntumors Glioblastom zeigen ein geradezu räuberisches Verhalten: Sie zapfen die Kommunikation zwischen gesunden Nervenzellen an und nehmen Teile ihrer Kontaktstellen in sich auf. Welchen Nutzen sie davon haben und ob sich dieses Verhalten als therapeutischer Angriffspunkt eignen könnte, wird Dr. Dr. Varun Venkataramani, Medizinische Fakultät Heidelberg der Uni Heidelberg, mit seinem Team erforschen.

  • Pressemitteilung - 01.09.2026

    Husten, Auswurf und Atemnot können erste Zeichen einer COPD sein. Bei COPD sind die Atemwege dauerhaft verengt, sodass Betroffene schlechter Luft bekommen. Wichtigster Risikofaktor ist langjähriges Rauchen. Die CHRONOS- Studie der Klinik für Pneumologie am Uniklinikum Freiburg gibt Hinweise darauf, dass sich Veränderungen der Lunge bereits zeigen, bevor eine klassische Lungenfunktionsprüfung Verengungen nachweist.

  • Pressemitteilung - 31.08.2026

    Die Änderung des Lebensstils ist die am wenigsten invasive Form der Adipositas-Therapie. Sie erfordert von Patientinnen und Patienten jedoch viel Zeit und Disziplin. Zwar verlieren Teilnehmende durch strukturierte Programme zur Lebensstiländerung im Durchschnitt deutlich an Körpergewicht, doch nicht alle profitieren gleichermaßen.

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