Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 25.03.2013

    Jedes Jahr erhalten in der EU 45.300 Frauen die Diagnose Eierstockkrebs, bei 330.000 wird Brustkrebs festgestellt. Die Sterberate liegt bei Eierstockkrebs bei etwa 64 %, bei Brustkrebs bei etwa 27 %*. Eine verbesserte Früherkennung und Prognose der Therapieergebnisse von Brust- und Eierstockkrebs soll durch das EU-geförderte Forschungsprojekt „EpiFemCare“ erreicht werden. Das Ziel ist die Entwicklung einer Serie von Bluttests, die basierend auf epigenetischen Modifikationen der DNA, genauer gesagt Methylierungen der Nukleinbase Cytosin, Tumoren erkennen. Für die Sequenzierung der isolierten DNA entwickelt die Konstanzer GATC Biotech AG eine neue Technologie, die die Methylierungen der DNA identifiziert.

  • Pressemitteilung - 25.03.2013

    Acht der 55 Projekte des Landewettbewerbs Jugend forscht 2013 wurden von Kultusminister Andreas Stoch zu Siegern in ihren Fachgebieten gekürt. Sie dürfen Baden-Württemberg beim Bundeswettbewerb vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 in Leverkusen vetreten.

  • Fachbeitrag - 25.03.2013

    In der Zeit von September 2012 bis Februar 2013 konnte Ewelina Michta am Shanghai Institute for Biological Sciences der Chinesischen Akademie der Wissenschaft ein Praktikum in der Arbeitsgruppe von Prof. Weihong Jiang machen und schildert hier ihre Erfahrungen.

  • Fachbeitrag - 25.03.2013

    Der Fokus seiner Forschung ein kleiner Fadenwurm den man unter dem Namen Caenorhabditis elegans kennt ist ein recht einfacher Organismus. Dennoch lassen sich bei ihm sehr komplizierte Verhaltensweisen bis hin zum assoziativen Lernen studieren. So beschreibt Prof. Dr. Ralf Baumeister vom Institut für Biologie III der Universität Freiburg das Tier seiner täglichen Aufmerksamkeit. Es gibt kaum etwas das der Wurm noch zu verbergen vermag. Und er zeigt uns anhand der Genetik stets aufs Neue wie viel Mensch doch in so einem kleinen Knirps steckt.

  • Fachbeitrag - 25.03.2013

    Der erste Schritt zum Wundverschluss bei einer Verletzung der Blutgefäße ist die Aggregation des von-Willebrand-Faktors mit Blutplättchen. Mannheimer Forscher haben mit Computersimulationen und experimentell an einem künstlichen Blutgefäß gezeigt, dass es sich dabei um einen reversiblen Prozess in Abhängigkeit von den beim Blutfluss erzeugten Scherkräften handelt. Dadurch wird die Verstopfung der gesunden Blutgefäße vermieden.

  • Pressemitteilung - 21.03.2013

    Das Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel präsentierte sich mit einem Stand auf dem Forum LifeSciences 2013. Ein Poster zu dem Thema "Bioactivity of Amaranth" und ein Vortrag über Produkte auf der Basis von Amarant und eine gesundheitsbewusste Ernährung erläuterten die Tätigkeit und Ziele des Netzwerks.

  • Fachbeitrag - 20.03.2013

    Trotz winterlicher Wetterverhältnisse nahmen über neunhundert Besucher am 13. März 2013 das Angebot der T5 JobMesse im Haus der Wirtschaft in Stuttgart wahr. Die BIOPRO Baden-Württemberg konnte als Partner der Veranstaltung auf zwei jährlich zu besetzende Traineestellen und den Biotech Guide Baden-Württemberg mit über einhundert Biotech-Unternehmen aus dem Bundesland verweisen.

  • Fachbeitrag - 18.03.2013

    Auch im arktischen und antarktischen Eis ist Leben zu finden. Die Biodiversität in diesen Gegenden untersucht die Konstanzer Biologin Anique Stecher von der Probensammlung auf einem Forschungsschiff bis zur Datenauswertung mit einer speziell entwickelten Software. Die Forscherin leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem tieferen Verständnis der untersuchten Ökosysteme ist gleichzeitig aber auch kälteadaptierten Enzymen auf der Spur die etwa in der Lebensmittelchemie und Waschmittelentwicklung hilfreich sein können.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=1160&block_82916from=1456