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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 25.09.2012

    Krankes Gewebe ist weniger elastisch als gesundes. Was der Arzt großflächig und in gut zugänglichen Körperregionen mit der Hand ertastet, kann das neue Ultraschallverfahren für kleinste, schwer zugängliche Bereiche genau messen. Das kürzlich gegründete Sonographiezentrum des Universitätsklinikums Ulm investierte als erste Einrichtung in Deutschland in diese von der Firma Siemens entwickelte Technologie. Diese liefert nicht nur Größenordnungen, sondern auch Zahlenwerte für die Elastizität von Gewebe. So können Ärzte Erkrankungen besser erkennen und müssen seltener Gewebeproben entnehmen oder operieren.

  • Pressemitteilung - 25.09.2012

    Das seit Langem wegen seiner antibakteriellen Wirkung medizinisch eingesetzte Silber schädigt in der benötigten Dosis auch menschliche Gewebezellen. Zusätzlich schwächt ein Bluteiweiß die Wirkung auf Bakterien. Das belegte jüngst ein Team um Prof. Dr. Stephan Barcikowski, Inhaber des Lehrstuhls „Technische Chemie I“ an der Universität Duisburg-Essen, in drei aufeinander aufbauenden Veröffentlichungen.

  • Pressemitteilung - 25.09.2012

    Bioenergie ohne verschärftes Hungerproblem So lässt sich auf den Punkt bringen was sich Agrarökonomen an der Universität Hohenheim vorgenommen haben. Sie analysieren deshalb weltweit verfügbare Statistiken und kalkulieren mit einem Rechenmodell wie viel Ackerfläche weltweit für Energiepflanzen übrig bleibt wenn die Welternährung oberste Priorität hat. In Deutschland vermuten sie ein besonders hohes Potential.

  • Fachbeitrag - 24.09.2012

    Trisomie 21 bezeichnet eine für das Down-Syndrom typische genetische Störung. Mit PraenaTest® hat die LifeCodexx AG eine neue pränataldiagnostische Methode entwickelt, die es ermöglicht, Trisomie 21 mit hoher Sicherheit aus mütterlichem Blut zu bestimmen. Seit Kurzem ist der nichtinvasive molekulargenetische Test des Konstanzer Biotech-Unternehmens auf dem Markt. Er kann eine Alternative sein für bisherige invasive Untersuchungen, die allein in Deutschland jährlich bis zu 700 eingriffsbedingte Fehlgeburten zur Folge haben.

  • Pressemitteilung - 24.09.2012

    Giftiger Mais Die Pilzkrankheit Fusarium-Kolbenfäule befällt Jahr für Jahr Teile der mitteleuropäischen Maisernte. Geeignete Gegenmaßnahmen gibt es bisher nicht. Deshalb untersuchen Forscher von der Universität Hohenheim mit welchen züchterischen Tricks Mais resistent gegen die heimtückische Kolbenfäule gemacht werden kann. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG fördert das Projekt mit etwa 319.000 Euro.

  • Fachbeitrag - 24.09.2012

    Wer Zitrusfrüchte und Karotten isst, beugt gegen die Alzheimer-Krankheit vor. So suggeriert es eine wortreiche Pressemitteilung der Ulmer Universität dieser Tage. Wer genauer liest, bemerkt rasch den Konditionalis, der die steile These im gleichen Atemzug wieder abflacht. Doch die Publikumspresse stört das wenig, der Hype ist da, und die Ulmer Neurologin Christine von Arnim hat gut zu tun, die hohen Erwartungen herunterzuschrauben und die Arbeit richtig einzuordnen.

  • Fachbeitrag - 24.09.2012

    Fast 15 Prozent der schätzungsweise über sieben Millionen an Diabetes mellitus Erkrankten in Deutschland sind vom Diabetischen Fußsyndrom betroffen. Die Folge sind Schädigungen der Fußnerven und Blutgefäße sowie chronische Wunden an den Füßen die in Tausenden von Fällen jährlich zu Amputationen führen. Das Konstanzer Unternehmen MTS Medical hat ein Stoßwellen-Therapiesystem entwickelt das die Zahl an Amputationen schon bald wesentlich senken könnte.

  • Pressemitteilung - 21.09.2012

    Patienten mit Krebserkrankungen im Mund- und Rachenraum haben eine günstigere Prognose, wenn ihr Tumor durch humane Papillomviren verursacht ist. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Universitätsklinikum Heidelberg identifizierten nun Biomarker, mit denen sie die Krebsfälle mit günstigem und ungünstigem Verlauf voneinander unterscheiden können. Die beiden Formen der Erkrankung können möglicherweise unterschiedlich therapiert werden.

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