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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.02.2012

    Iris-Tatjana Kolassa, seit 2010 Leiterin der Abteilung für Klinische und Biologische Psychologie an der Uni Ulm, erhält den „Janet Taylor Spence Award for Transformative Early Career Contributions“. Mit diesem Preis der amerikanischen Fachgesellschaft „Association for Psychological Science“ (APS) werden vielversprechende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre neuartige und kreative Forschung ausgezeichnet. Dies teilt die Universität Ulm mit.

  • Pressemitteilung - 27.02.2012

    Forscher der Universität Tübingen können eine besonders interessante Phase des in der Natur ablaufenden Herstellungsprozesses von Antibiotika im Labor nachbilden. Dieser Erfolg gibt den Forschern Anlass zur Hoffnung, eines Tages bestimmte Veränderungen in Antibiotika einbringen und damit deren Wirkungsweise beeinflussen zu können.

  • Pressemitteilung - 27.02.2012

    Das Universitätsklinikum Heidelberg hat eine neue Tochter: Die technology transfer heidelberg GmbH hat zum Ziel, wissenschaftliche Erfindungen und hochwertige Forschungsergebnisse aus Medizinischer Fakultät und Universitätsklinikum Heidelberg zu vermarkten. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie sollen Ideen schneller zu marktfähigen Produkten und Verfahren entwickelt werden, von denen Patienten profitieren können.

  • Pressemitteilung - 24.02.2012

    Der aktuelle Boom von Energiepflanzen darf nicht zulasten von Ernährungssicherung und Umwelt gehen: So lautete das Credo auf der Pressekonferenz zur 38. Umwelttagung von der Universität Hohenheim und der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg. Bis zum frühen Abend diskutierten über 130 Experten aus Wissenschaft, Politik und NGOs verschiedene Wege dorthin und offene Fragen mit weiterem Forschungsbedarf. Das Motto der Fachtagung: „Im Spannungsfeld zwischen Energie, Ernährung, Klimaschutz und Biodiversität: Biomasseerzeugung nachhaltig entwickeln“.

  • Pressemitteilung - 24.02.2012

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus, in dem der Ist-Zustand und die Perspektiven der Förderung von Umwelttechnologien in Deutschland analysiert werden sollen. Angebote können bis zum 15. März 2012 eingereicht werden.

  • Pressemitteilung - 24.02.2012

    Mit den ERC-Grants wurde ein europaweiter Wettbewerb in der Grundlagenforschung in Gang gesetzt, der mittlerweile die Standards für Forschungsexzellenz in Europa setzt. Beim vierten Wettbewerb dieser Art gewannen baden-württembergische Forscher mehr als ein Drittel der insgesamt 52 Grants. Davon befassten sich inhaltlich viele Themen mit den Lebenswissenschaften.

  • Pressemitteilung - 24.02.2012

    Die Studie „Wertschöpfungseffekte durch Erneuerbare Energien in Baden-Württemberg“ wurde am 23. Februar 2012 vom Umweltministerium veröffentlicht. Das mit der Studie beauftragte Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) untersuchte die Wertschöpfungseffekte von Beispielanlagen sowie anhand von drei beispielhaft modellierten Kommunen die regionalökonomischen Vorteile. Vorgestellt werden außerdem sechs ausgewählte Industriefirmen, die in unterschiedlichen EE-Technologiebereichen aktiv sind.

  • Pressemitteilung - 23.02.2012

    Wie lässt sich das Nutzungsangebot und das Management von Mikroskopiezentren an wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland professionalisieren? Für die Beantwortung dieser und sich darum gruppierender Infrastruktur-Fragen hat die Universität Konstanz zusammen mit der Universität Freiburg einen Zuschlag der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten.

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